Zusammenstellung El Capitan in H0 ?

  • Hallo,


    kurze Frage an die Experten:


    Auf der B&O Strecke zwischen Grafton (West Virginia) und Cumberland (Maryland) war im Juni 1956
    eine Santa Fe F7 ABBA-Einheit #42 mit Hi-Level cars als 'press run' unterwegs.


    Hat jemand mehr Informationen (Zusammenstellung, Verlauf der Pressetour etc.) über den Zug?


    Gruß
    Martin

    BALTIMORE & OHIO
    CUMBERLAND & NORTHERN
    ALLEGHENY BELT LINE
    ALLEGHENY RAIL LINK

  • zusammengefasst, es gibt keine Möglichkeit ein Plastikmodell so zu beschichten, daß es dauerhaft nach stainless aussieht? Gut zu wissen... wollte schon versuchsweise einen Wagon zu einem Verchromer tragen, der anbietet "alles" verchromen zu können.


    Du kannst hier nur Teufel mit Beelzebub austreiben. Es gibt durchaus Möglichkeiten solche Oberflächen zu erzeugen, nur werden sie Dir auch nicht gefallen.
    Gehe mal in einen Baumarkt und schaue Dir Billig-Wasserhähne an. Die Griffe sind hier meist aus Kunststoff die dann aber trotzdem mit makelloser hochglänzender Chromoberfläche glänzen. Diese Oberfläche ist dann auch noch grifffest.
    Ermöglicht wird das durch dicke, dicke Schichten, die alle Unebenheiten zuschwemmen und egalisieren.
    Übertragen auf die Wagenmodelle:
    Was hätten Sie denn gern?
    Hochglanzoberfläche oder Details? Bitte treffen Sie Ihre Wahl. :evil2:
    So wie ich das sehe ist bei den Wagenkästen ein Eiertanz gemacht worden. Den bestmöglichen Kompromiss herausholen.


    Leitende Kunststoffe:
    Früher wurde dem Kst. Graphit oder Metallpulver zugesetzt. Das geschah rein mechanisch durch Compoundierung.
    Heute gibt es das Verfahren der Dotierung um Kst. el. leitfähig zu machen. Das sind dann chemische Verfahren bei der Herstellung des Kst.


  • ...
    Hmmm... zusammengefasst, es gibt keine Möglichkeit ein Plastikmodell so zu beschichten, daß es dauerhaft nach stainless aussieht? Gut zu wissen... wollte schon versuchsweise einen Wagon zu einem Verchromer tragen, der anbietet "alles" verchromen zu können.


    Doch, gibt es schon, denn ich habe selbst Gehäuse von Fotoapparaten mit verkupfern, vernickeln am Ende des Prozesses verchromt. Und es hing von der Oberfläche der Spritzlinge ab, ob da eine glänzende oder rauhe Beschichtung entstand. Aber das war ein Kunststoff, der elektrisch leitfähig war, allerdings kann ich DAS Geheimnis nicht lösen. Es könnte sein, dass im Granulat Metallstaub drin war, der die Leitfähigkeit des Kunststoffes möglich machte. Und der Werdegang war denkbar einfach: Die Teile kamen aus der Spritzerei und wurden nach bestmöglicher Reinigung auf Klemmvorrichtungen aufgespannt und durch die Galvanisierbäder geschickt. Das Anspruchsvollste bei dem ganzen Vorgang war, die Teile ohne erkennbare Tropfenbildung zu trocknen, um eine völlig verfärbungsfreie Oberfläche zu bekommen.
    Aber andere Wege und insbesondere nachträgliche Wege kenne ich auch nicht.


    Grüße
    Bernd S. - member of AMREG.de


    [size=10]Der Name ist Programm: 1900 - und das in H0!
    [font='Verdana, Helvetica, sans-serif']We always learn far more from our own mistakes, than we will ever learn from another's advice.

  • Beachtet bitte die Aussagen zur Aufrauhung der Kunststoffoberfläche. Das ist absolut notwendig um hier einen Verzahnungs oder besser gesagt Druckknopfeffekt zu erhalten.


    Bei den besagte Bachmann Loks hält die Galvanoschicht nicht lange. Hier ist es ein Billigverfahren bei dem elektrisch leitender Lack auf die Kst. Oberfläche aufgetragen wird und anschliessend wird dann Galvanisiert. Der Lack haftet leider nicht besonders gut auf der Kst. Oberfläche. Sie sieht dann wegen der unzureichenden Verankerung sehr schnell abgegriffen aus.


    Es ist also schon eine gewisse Rauhtiefe vonnöten damit die aufgalvanisierte Metallschicht dauerhaft auf der Oberfläche haften bleibt. Das kann dann niemals eine hochglänzende Oberfläche werden.

    Hmmm... zusammengefasst, es gibt keine Möglichkeit ein Plastikmodell so zu beschichten, daß es dauerhaft nach stainless aussieht? Gut zu wissen... wollte schon versuchsweise einen Wagon zu einem Verchromer tragen, der anbietet "alles" verchromen zu können.

  • Aus dem Wikipedia herüberkopiert:



    Zitat:
    ""
    Galvanisieren [Bearbeiten]
    Die galvanische Abscheidung von Metallen auf Kunststoffen wird als Kunststoffgalvanisieren bezeichnet Üblicherweise sind Kunststoffe nicht elektrisch leitfähig, daher muss die Oberfläche für eine anschließende elektrolytische Beschichtung erst mit einer gut haftenden, elektrisch leitfähigen Schicht überzogen werden. Dafür kommen auch die zuvor genannten Beschichtungsverfahren zum Einsatz. Im Einzelnen sind zur Galvanisierung folgende Verfahrensschritte notwendig:
    Beizen mit oxidativen Metallsalzlösungen zum Aufrauhen der Oberfläche,
    Aktivieren mit Metallkeimen, z.B. Palladium,
    Chemische Metallisierung zur Bildung einer leitenden Schicht, hierbei wird eine dünne Schicht (0,3 bis 0,4 μm) aus Kupfer oder Nickel durch Reduktion aus deren Metallsalzen erzeugt.
    Abscheidung der eigentlichen Metallschicht in Galvanisierbädern, wobei man im Beispiel der Verchromung zunächst zwei Schichten aus Kupfer und Nickel mit einer Dicke von 10 bis 40 μm abscheidet, um eine optimale Haftung zu bewirken.



    Verfahrensbeschreibung am Beispiel der Galvanisierung von ABS-Kunststoffen [Bearbeiten]
    Industriell ist die Galvanisierung von ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat) und ABS-PC-Kunststoffen am weitesten verbreitet. Weitere Kunststoffe wie PA6.6,PEI , LCP (Palladiumdotiert) sind ebenfalls mit diesen Verfahren metallisierbar.
    Der erste Schritt in der Galvanisierung von ABS-Kunststoffen ist das Aufrauen der Oberfläche. In einer Chromschwefelsäurebeize (400 g/l CrO3 und 400 g/l H2SO4), wo die Arbeitstemperatur bei ABS 60 °C und ABS/PC von 69 °C beträgt, wird ein Bestandteil des ABS, das Butadien, aus der Oberfläche aufoxidiert, und es entstehen Kavernen im mikroskopischen Bereich. In diese Kavernen werden Palladiumkeime welche von einer Zinnhülle umgeben sind und ein Kolloid bilden in dem sogenannten Aktivator eingelagert. In einem weiteren Schritt wird die Zinnhülle, welche für die Haftung des Keims in den Kavernen sorgt, im Beschleuniger (Tetrafluorborsäure 17 g/l) Temp.: 45–50 °C soweit entfernt, dass der Keim freiliegt. Das hohe Standardpotenzial des Palladiums sorgt im anschließenden Schritt, der chemischen (außenstromlosen) Vernicklung im Nickelbad (Nickelsulfat; Ammoniak und Natriumhypophosphit als Elektronenlieferant) für den Start der Reaktion. Hier gibt ein Reduktionsmittel, welches selbst oxidiert wird, die zur Nickelabscheidung notwendigen Elektronen ab. So entsteht die erste dünne, leitfähige Nickelschicht, welche durch das Auffüllen der Kavernen eine starke mechanische Verzahnung zum Kunststoff aufweist und entsprechend gut haftet.
    Auf dieser Schicht kann dann konventionell weiter aufgebaut und beispielsweise ein Kupfer-Nickel-Chrom-System, wie es in der dekorativen Galvanotechnik weitverbreitet ist, aufgebracht werden.
    Vorbehandlungen [Bearbeiten]



    Vor allem beim Galvanisieren kommen verschiedene Vorbehandlungen zum Einsatz:
    Chemische Beschichtungen unter Zuhilfenahme von
    Palladiumaktivierung
    Chemische Ätzverfahren (chemische Anbindungskräfte); Nicht jeder Kunststoff ist für eine galvanische Beschichtung unter Zuhilfenahme chemischer Ätzverfahren geeignet.
    Plasmavorbehandlung (physikalische Anbindungskräfte)
    Mechanische Aufrauung (mechanische Anbindungskräfte)
    Bei der Plasmabeschichtung wird in einer Vakuumkammer wird ein Plasma erzeugt, indem ein Prozessgas (z. B. Sauerstoff) eingelassen und eine elektrische Entladung erzeugt wird. Durch diese Entladung werden hoch reaktive Ionen und Radikale gebildet, die in der Kunststoffoberfläche Reaktionen auslösen (z. B. Oxidation). Häufig sind diese Reaktionen auch mit einem Materialabtrag (Nanometer) und Aufrauung verbunden. Diese chemischen und morphologischen Veränderungen der Oberfläche verbessern die Metallisierbarkeit.
    Durch Aufrauungsprozesse wie Schleifen, Sandstrahlen, Polieren, Honen u. a. kann die Oberfläche des Kunststoffes mechanisch verändert werden, um eine mechanische Verklammerung zu erzeugen. Eine Kombination dieser Verfahren stellt z. B. das META-COAT-Verfahren dar.

    ""


    Beachtet bitte die Aussagen zur Aufrauhung der Kunststoffoberfläche. Das ist absolut notwendig um hier einen Verzahnungs oder besser gesagt Druckknopfeffekt zu erhalten.


    Bei den besagte Bachmann Loks hält die Galvanoschicht nicht lange. Hier ist es ein Billigverfahren bei dem elektrisch leitender Lack auf die Kst. Oberfläche aufgetragen wird und anschliessend wird dann Galvanisiert. Der Lack haftet leider nicht besonders gut auf der Kst. Oberfläche. Sie sieht dann wegen der unzureichenden Verankerung sehr schnell abgegriffen aus.


    Es ist also schon eine gewisse Rauhtiefe vonnöten damit die aufgalvanisierte Metallschicht dauerhaft auf der Oberfläche haften bleibt. Das kann dann niemals eine hochglänzende Oberfläche werden.

  • Gerold, der Hinweis mit der Kupferschicht lässt nur den Schluss zu, dass es echte Chrom ist. Chrom braucht als Untergrund immer ein Metall, will man Kunststoffe verchromen, werden sie vorher in aller Regel verkupfert. Wie Glatt oder rauh die fertige Oberfläche dann ist, liegt alleine an der Grundfläche. Chrom deckt nichts ab, je glatter die Grundfläche, desto perfekter wird das Finish. Ergo scheint Bachmann da besser gearbeitet zu haben...

    aus meiner Motorradbastelzeit kann ich mich erinnern, daß eine perfekte Verchromung aufgebaut ist wie folgt: Stahl - Kupfer - Nickel - Chrom. Wobei das wegen der Spannungsdifferenz der Metalle notwendig ist, um möglichst wenig Ansatz für Korrosion zu geben (sehr laienhaft ausgedrückt) Wird für ein Modell nicht so genau sein.


    bei den diversen Messingmodellen hat man sich die Chromschicht gespart, und gleich das blanke Messing mit Nickel beschichtet, weil dasl sowieso eher wie stainless aussieht.


    Auf alle Fälle... Walthers hat gemurkst.

  • Gerold, der Hinweis mit der Kupferschicht lässt nur den Schluss zu, dass es echte Chrom ist. Chrom braucht als Untergrund immer ein Metall, will man Kunststoffe verchromen, werden sie vorher in aller Regel verkupfert. Wie Glatt oder rauh die fertige Oberfläche dann ist, liegt alleine an der Grundfläche. Chrom deckt nichts ab, je glatter die Grundfläche, desto perfekter wird das Finish. Ergo scheint Bachmann da besser gearbeitet zu haben...

    Micha



    Americas Resourceful Railroad
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  • Ich finde den Hinweis von schroed2 interessant, das zeigt, dass die Wagen echtes Chrom haben und nicht nur eine Art Lack...

    Hmm... werd mal versuchen was diese , sagen wir mal, Beschichtung , für Eigenschaften hat. Sollte es irgendwas metallisches sein, frage ich mich wie man es so stümperhaft aufbringen kann, daß es eine rauhe Oberfläche ergibt... möglicherweise Metallpartikel so wie im Metalliseelack , zu grob halt... wenn ich denke daß Bachmann verchromte F Units um 20 Dollar verkaufen kann, die eine schon fast zu perfekte Oberfläche haben....


    Überleg mir ernsthaft, das Set wieder zu verkaufen, damit ich mich nicht jedesmal ärgern muß wenn ich es sehe.

  • Servus Ulrich!



    Hm - so steht es auch hier: http://en.wikipedia.org/wiki/EMD_F7
    Ich dache aber, F3 und F7 kann man an der Nummer unterscheiden - 2-Stellig wäre F3 ...
    Scheint aber einige Ausnahme zu geben ... immer diese Extrawürschtl.... ;)


    Nööööööööööööööööööööööööö!
    Also vom ursprung her mal ganz grob:
    Die zweistelligen sind Nummern von vierteiligen passenger Units die bis in die 60er Jahre so zusammen bleiben
    #16 - #36 LABC sind F3 ABBA (16 Class)
    #37 - #47 LABC sind F7 ABBA (37 Class)


    200er sind als vierteilige Freight ABBA (F7 und F9) beschafft worden
    300er sind als dreiteilige Passenger ABB (F7) beschalft worden, wurden aber auch einzeln eingesetzt.


    Mehr Infos: http://trainweb.org/jfuhrtrain/CF7frames/F3F7F9.html

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    The situation is hopeless but not serious !

  • in dem Zusammenhang ein kleiner Warnhinweis:


    zumindest bei den baggage dorms kommt es teilweise durch die Chromschicht bzw. die darunterliegende Kupferschicht sporadisch zu elektrischen Verbindungen zwischen den Kontakten zu beiden Drehgestellseiten mit unschönen Folgen.


  • Ich hab meinen eastbound #22 fertig:
    F7 A-B-B-A - Railway Post Office - 2x Baggage - Baggage-Dormitory - Hi-Level 68-Seat Step Down Chair Car - 2 x Hi-Level 72-Seat Chair Car - Hi-Level Lounge - Hi-Level Diner - 3 x Hi-Level 72-Seat Chair Car - Hi-Level 68-Seat Step Down Chair Car


    Ein RPO fuhr nur in Richtung Osten mit zwischen La Junta und Chicago, der Wagen wurde in Kansas City getauscht.


    Quote

    Die F3s habe ich schon digitalisiert

    F7 bitte!

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  • Oliver,
    ich habe mich für den entschieden:
    http://factorydirecttrains.com…anStandardEditionSet.aspx


    bei den Loks kann ich noch warten bzw habe ich eh einiges herumstehen... und auf die Innenbeleuchtung und die Preiserlein kann ich verzichten. Daher best value for the money. Zwei Coaches werde ich noch einzeln kaufen wenns soweit ist.

    Heut ist er angekommen.... 8-((((( ... "Chromeffekt" (eigentlich stainless) genauso bescheiden wie beim BLI Zephyr.... da sind mir die alten SOHO Waggons bei weitem lieber. Nur haben die halt keine Inneneinrichtung, Verglasung, Drehgestelle die auch wie Drehgestelle aussehen... ein Dilemma. Man sollte die Walthers Wagen schlachten und alles in die Soho einbauen....
    Oder Lotto spielen und ein Set Overland um $450/ pc kaufen...



    Bin jedenfalls reichhaltig enttäuscht, im nachinein gesehen selber schuld, war ja zu befürchten.

  • Hi,


    wenn es um die Möglichkeit des Sammeln geht mit einmaliger Lieferung, dann würde ich vielleicht http://www.pwrs.ca nehmen. Die haben diese Goodie Box, mit denen Du die Artikel bis zu einer Grenze von 300 $ sammeln kannst und dann auf einmal liefern lässt. Ansonsten kann ich Dir die Möglichkeit der unserer Sammelbestellung bei MTS anbieten. Du bezahlst was geliefert wurde und wenn alles da ist, schicke ich es Dir zu, wobei das Porto nach Österreich aber auch 17 € ausmacht.


    Viele Grüße


    Dieter

  • Karte belastet und nix geliefert - zwei mal passiert, okay das Geld hab ich wieder - und auf die Ersatzpickups für mein Trackmobile warte ich noch immer - dreimal wurde gesagt das sie mittels Brief geschickt würden.
    Das Chaos liegt in der Familie denke ich, der Boss von FDT ist der Bruder vom Boss von BLI.... ;)


    Deshalb hab ich Bauchgrummeln das die über gut 8 Monate was sammeln sollen, nicht das du am Ende irgendeinen Wagen nicht bekommst weil aus versehen verkauft... :evil2:

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  • Gerold, nach schlechten erfahrungen ist bei mir FDT aussen vor.
    Ich frag mich wie die Wagen, die ja im Monatsrythmus kommen, verschickt werden, schicken die dir jeden Wagen, jedesmal mit Porto, ist AAT und co günstiger...


    Was hattest Du für Probleme?


    - Deshalb habe ich ja Versand als Komplettzug , zum Schluss. Da nehme ich an daß es günstiger wird. Porto von AAT nach Österreich ist aber auch nicht so wenig. Wird auch erst vertretbar wenn man ein paar andere Sachen dazubestellt.

  • Gerold, nach schlechten Erfahrungen ist bei mir FDT aussen vor.
    Ich frag mich wie die Wagen, die ja im Monatsrythmus kommen, verschickt werden, schicken die dir jeden Wagen, jedesmal mit Porto, ist AAT und co günstiger...

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