MRL 5th Subdivision

  • Guten Morgen und vielen Dank für die vielen Tipps und Fotos eurer Schotterkünste. :welc:

    Hallo Maurice. Danke für den Link, ich habe meinen Schotter auch dort bezogen. Bei mir kam der Schotter ungewaschen an war dass bei dir genauso?
    Ich habe schon YT Videos gesehen wo Granitschotter als Ausgangsbasis fürs färben genommen wurde, Das Ergebniss war wirklich gut aber die Dreifärbigkeit des Granit passt leider nicht zum Vorbild.
    @ Frank und Dirk
    Danke für die Links zu den beiden Seiten. Villeicht spare ich auch komplett am falschen Ende aber bei knapp 150m Gleise zum Einschottern muss ich auch aufs Budget achten.
    So nun zum Update.
    Ich habe testweise zwei Kilo des Bassalt Schotter gewaschen und eingefärbt. Das Ergebniss ist noch nicht ganz so wie ich es mir vorstelle aber es geht in die richtige Richtung.
    Beim nächsten Versuch werde ich an der Methode herumprobieren bis das Ergebniss passt. Danach werde ich mir eine große Menge davon färben und mischen. Dann sollte alles wie aus einem Guss wirken.
    Hier das Ergebniss. Anmerkung: Es war nur ein schneller Versuch, Der Schotter ist noch nicht gesiebt.

    Rechsts ist nochmal der Unbehandelte Schotter zum vergleich, beide Stücke sind bereits verleimt wobei der gefärbte Schotter seine Farbe nicht mehr geändert hat.


    2Kilo davon waren schnell hergestellt. Ich glaube ich bin am richtigen Weg. :)
    Edit: so solls mal aussehen https://rail.pictures/picture/27350

  • Hallo Klaus, habe mal ein wenig getestet...


    Der Schotter ist von Koemo, habe das Probenset bestellt
    Holzschwellen mit altem Schotter - Holzschwellen mit neuerem Schotter - Betonschwellen mit hellem Schotter (vor 1 Stunde geklebt, wird noch deutlicher hellgrau)
    Als Kleber habe ich Balfix von Polak verwendet.


    Vielleicht hilft Dir das weiter. Der Schotter ist nicht der teuerste, allerdings auch nicht ganz billig...


    Gruß Dirk

  • Also ich sehe den Leim nicht als Ursache, falls doch, dann durch chemische Reaktionen mit dem verwendeten Schotter.
    Ich habe mit Ponal Classic geklebt und der Untergrund ist mit brauner Abtönfarbe gestrichen.
    Mein Schotter ist nur sehr geringfügig dunkler geworden, was ich einkalkuliert hatte und gut mit leben kann.
    Der Schotter ist Granit. Hier ein Link des Anbieters.
    https://www.ebay.de/itm/3-0-Kg…08a7e8:g:q64AAOSwq9NZvnXK

  • Hallo Klaus,


    es tut mir Leid, dass Du jetzt so viel Lehrgeld wegen des Schotters zahlst.
    Meine Erfahrung ist, dass auch aller gefärbter Modellbahnschotter letztendlich ungünstig ist. Manche Hersteller färben ihre Produkte, um immer den gleichen Farbton anbieten zu können. Da es sich aber um ein Naturprodukt handelt, ist diese Anforderung ziemlich unrealistisch und man sollte sowas auch nicht erwarten. Selbst in einem großen Gesteinsblock einer Gesteinsart sind innerhalb Unterschiede in der Verteilung der Mineralien und damit der Farbe vorhanden. Wird dieser Block gebrochen, ergeben sich natürlich auch im gebrochenen Material Farbunterschiede. Dem kann nur einiger Maßen abgeholfen werden, in dem man aus einer großen Menge ähnlichem Ausgangsmaterial eine Mischung herstellt. Innerhalb dieser Charge sollte eine gleiche Färbung sein. Aber schon die nächste Charge kann etwas anders aussehen. Aber auch beim Vorbild gibt es innerhalb eines Bereiches manchmal bedeutende Farbunterschiede. Und die manchmal auch, weil im Wagen ein Rest seiner vorigen Ladung war. Also gleiche Farbe bei einer Großen Menge zu erwarten, ohne diese vorher durchzumischen ist unrealistisch. Soll es aber absolut keinen "Sprung" in der Farbe geben, wie zum Beispiel bei Modulen gewünscht oder bei Segmenten ein Muss, hilft bloß beidseitig des Übergangs die Schotter am besten zur gleichen Zeit aus der gleichen Mischung mit der gleichen Leimmischung aufzubringen oder zum Schluss alles mit einem Farbüberzug zu verblenden.
    Es ist absolut unnötig besondere Leime zu verwenden, außer eben aus meiner Erfahrung heraus die handelsüblichen Expressweißleime. Aber auch da hilft nur der Test, um die richtige Mischung und deren Verarbeitung zu erlernen. Auch da helfen dann Probestücke.
    Da ist dann aber noch eine weitere Sache. Viele Dinge aus der Natur lassen sich einfach nicht verkleinern. Dazu zählen die Kristalle einer Gesteinsart. Diese haben immer ihre Größe und damit ihre Farbe und bleiben so, auch wenn man das Gestein zerkleinert. Im Verhältnis zum Maßstab werden damit die die Gesteinsfarbe erzeugenden Kristalle größer und alles sieht dann etwas anders aus als das Vorbild.
    Es geht ja "nur" darum, ein möglichst ähnliches Aussehen wie das Vorbild zu erreichen und nicht das gleiche Material zu verwenden, so wie im Modellbau überall. Das beste wird sein, mit einem Foto des Vorbildes durch die Gegend zu gehen und damit farblich passendes, möglichst feinstrukturiertes Material zu suchen, dieses zu testen und davon dann eine ausreichend große Menge mit nach Hause zu nehmen und eine Schottermischung herzustellen. Oder aber mit einem im Handel angebotenen und farblich passenden Material das gleiche Verfahren anzuwenden, es allerdings zu kaufen.
    Die benötigten Mengen sollten aber nicht unterschätzt werden. Das Material im Handel nach Gewicht anzubieten, ist etwas irreführend. Entscheidend ist das Volumen. Mit einem Liter Modellschotter mit einer Körnung von 0,3-0,8mm kommt man bei Verwendung von Pecogleis mit amerikanischer Schwellenlage ca. 12 lfd. Meter weit, mit einem Kilogramm dem zu Folge ca. 7,5-10,0 lfd. Meter. Zum Vergleich, mein Industrial Switching Layout Jayville Terminal RR hat etwas mehr als 25 lfd. Meter Gleis.


    Grüße Tom

  • Hallo zusammen!

    Der Basalt ist für gewöhnlich dunkelgrau bis schwarz. Wenn das Schotterbett heller werden soll, kann man ihn eigentlich nur mit einer helleren Gesteinssorte mischen.

    Das weiß ich mittlerweile auch, ich hab mich da leider von den Herstellerfotos Irreführen lassen, da ist der Schotter zum Teil Staubig und sehr Hell.

    Kann die Dunkelfärbung durch deine Umbra Abtönfarbe herrühren?

    Das kann ich mir kaum vorstellen. selbst nach der kompletten Entfernung des Schottersmit Wasser, ist die Farbe auf den Schwellen noch da wo sie sein soll.

  • Der Basalt ist für gewöhnlich dunkelgrau bis schwarz. Wenn das Schotterbett heller werden soll, kann man ihn eigentlich nur mit einer helleren Gesteinssorte mischen.

  • ich nehme Ovalit Kleber :D , das ist ein Weissleim zum Kleben von Stoff Tapeten / Wandbeläge , dieser dunkelt nicht nach wie normaler Weißleim ( Ponal ) . Wurde auch auf der Idstone Industries Anlage verwendet , ist etwas teuer als normaler Weißleim . Hat mir mal ein Malermeister empfohlen :geil: , weil Wandbeläge / Stoff Tapeten nicht dunkler werden sollen / dürfen , was Weißleim normalerweise macht .

    Das ist mir neu, dass Weißleim nachdunkeln würde - er trocknet doch transparent auf. Das Nachdunkeln hat andere Ursachen, z.B. ungewaschener Schotter.

  • Guten Morgen und danke für die Tipps!
    Das eigentliche Problem ist allerdings dass der Schotter sehr glatte Bruchkanten hat und dadurch serhr dunkel wirkt, nur durch den Staub am Gestein war er so hell.


    Im Moment mache ich gerade Versuche den Schotter durch Farbe aufzuhellen. Wenn es gelingt gebe ich euch bescheid.

  • Hallo ,


    ich nehme Ovalit Kleber :D , das ist ein Weissleim zum Kleben von Stoff Tapeten / Wandbeläge , dieser dunkelt nicht nach wie normaler Weißleim ( Ponal ) . Wurde auch auf der Idstone Industries Anlage verwendet , ist etwas teuer als normaler Weißleim . Hat mir mal ein Malermeister empfohlen :geil: , weil Wandbeläge / Stoff Tapeten nicht dunkler werden sollen / dürfen , was Weißleim normalerweise macht .


    Lässt sich nicht ganz so gut verdünnen , wie Weisleim aber es geht . :awg)


    Grüße von Thomas aus den Taunus Mountains

  • Hallo Dirk,
    ich weiß nicht, was dir nicht gefällt. Der Schotter sieht doch genau so aus, wie es der Name vermuten lässt. Das Grau ist halt der Staub, der auch beim Original irgendwann abgewaschen ist. Wenn der Schotter 'echt' grau sein soll, ist wohl eher ein Kalkstein wie Grauwacke angesagt.
    Gruß
    Gerald

  • Hallo Klaus,


    habe mal mit meinem Schotter herumexperimentiert, Basalt aus der Bucht...
    Der Schotter trocknet fast schwarz aus. Habe ihn dann in 2 Schüttelbecher gekippt, 1x silbergraue, 1x Rostpigmente (dunkel) dazu.
    Nachdem das früher einmal mit PONAL wasserfest schief ging habe ich ihn dieses Mal mit PONAL Express (wie von Tom vorgeschlagen) verklebt.
    War zwar immer noch recht dunkel, also mit ganz wenig Pigmenten und der Drybrush drüber.
    Vielleicht rettet das was bei Dir...


    Werde die Tage noch einen speziellen Schotterkleber ausprobieren, mal sehen wo ich da hinkomme...

  • Hallo Klaus,


    Das ist fast kein Sand. In der Mischung ist nochmals gebrochener Kies und Splitt aus verschiedenen Gesteinen drin. Ich hatte erst die verschiedenen Gesteinsarten getrennt aufbewahrt und dann daraus die Mischungen hergestellt. Aber weil mir der Platz für die vielen Behältnisse mit der Zeit fehlte alles zusammengeschüttet. Im Straßen- und Wegebau werden verschiedene Splitte verwendet. Da kommt man leicht an das ran, was man braucht. In unserer Gegend findet man sehr viele verschiedene verwendete Splitte in sehr vielen Farbabstufungen. Das wird in Deiner Gegend wohl auch so sein. Schau mal rum, ob die von Dir gesuchte Farbe dabei ist.
    40€ für's Kilo ist extrem heftig, um nicht zu sagen frech. Bei einer Dichte von 1,2 - 1,6 Gramm pro Kubikzentimeter würdest Du mit einem Kilo nur ca. 7,5-10,0 lfd. Meter weit kommen. Damit rückt das Selbstherstellen des Schotters in ein ganz anderes Licht.


    Grüße Tom

  • Hallo Leute, danke für die Rückmeldungen.

    Diese Negativerfahrung hatte ich auch mal und habe ich dann für ASOA entschieden

    Die Schotter sehen wirklich gut aus aber 40€ für ein Kilo... Ich werde bestimmt 10 Kilo oder mehr benötigen.
    Ich habe noch ein paar Tests gemacht und nachdem keiner davon zufriedenstellen war, habe ich die Gleise wider vom Schotter befreit. Nicht mit Isopropanol sondern einfach mit Wasser.
    Es war eine ziemliche fummelei, vorallem wil in dem Bereich 4 Weichen waren aber es ist zG kein Schaden a den Gleisen entstanden.
    Ich hatte zuvorversucht den Schotter mit Isopropanol zu beträufeln hat aber nichts gebracht, Pulverfarben und andere Farben waren auch keine wirklicnhe Alternative weil der Bereich zwischen den Schwellen nicht schön geworden wäre.
    Testweise habe ich beide Schotter unter Leitungswasser gereinigt und trocknen lassen um zu sehen ob das Leimgemisch daran schuld ist. Der Schotter blieb nach dem Trocknen komplett schwarz. Keine Ahnung was dass für einen Gesteinsart ist aber bestimmt kein Bassalt.
    Ich werde ein paar verschieden Gleisschotter kaufen, teststücke anfertigen und dann eine Großbestellung tätigen.
    @ Tom
    Danke für die Tipps, dein Wye gefällt mir wirklich sehr gut.
    Wegen der konkreten Vorbildsituation meiner Anlage hab ich leider nicht allzuviel Auswahl beim Schotter, beim restlichen Streumaterial kann ich dir aber nur zustimmen. Wenn ich irgendwo feinen Sand finde, wird dieser sofort eingepackt.

  • Hallo Klaus,


    Dein Misserfolg tut mir Leid. Aber mit einiger Sicherheit haben wir alle schon Lehrgeld in diesem Bereich gezahlt. Insofern kannst Du die Erkenntnis als positiv verbuchen. :S
    Die Farbe von Gestein ist von den Mineralien, aus welchen es zusammengesetzt ist und seiner Oberflächenstruktur abhängig. Es ist also relativ egal woher das Gestein stammt, welches Du als Schotter verwenden willst, solange Zusammensetzung und Struktur passen. Mir ist nicht klar, womit die Modellbahnschotterlieferanten diese irrwitzig hohen Preise rechtfertigen. Aber solange die gezahlt werden, haben die alles richtig gemacht. Einzig nachvollziehbar wäre ein höherer Preis für Modellschotter, der schon gewaschen ist. Beim Brechen des Gesteins, beim Transport und durch Umwelteinflüsse entstehen feine Stäube, die sich auf den Gesteinskörnern absetzen und dort eine matte, meist hellere Schicht erzeugen. Beim Verleimen des Schotters wird diese Staubschicht meist abgewaschen und der Schotter wirkt dunkler. Weiteren Einfluss haben die Art des Leimes und das Mischungsverhältnis des Weisleim-Wasser-Spülmittel-Gemisches. Es gibt Leime, die trocknen nicht matt und fest aus, sondern bleiben etwas flexibel und glänzend und lassen das Gestein feucht und dunkler wirken. Bei den normalen Uhu- und Ponal-Weisleimen ist das so. Wohingegen die jeweiligen Express-Leime das nicht tun und (eigentlich in allen Bereichen) besser geeignet sind. Auch eine zu "fette" Mischung kann diese Wirkung erzeugen. Nach meiner Erfahrung sollte die Mischung von einem Stäbchen wie Wasser tropfen und matt weißlich sein. Wenn sie zu dünn ist, ist das nicht so schlimm. Der Schotter wird nur nicht sofort richtig verleimt. Ein Nachleimen mit der gleichen Mischung löst ganz einfach das Problem. Das ist alle mal besser als glänzender, dunkler Schotter, der aufwendig insgesamt wieder entfernt werden muss. Mit einem vollständigen Durchtränken mit Isopropylalkohol lässt sich manchmal der Glanz noch brechen und die Struktur verfeinern. Das ist dann aber nur eine Art Notrettung.
    Ich selbst habe noch nie Schotter gekauft, sondern mir immer irgendwo das nötige Material aus der Natur mitgenommen und selbst bearbeitet. Diese Arbeit ist auch Modellbau und dabei kann man richtig schön entspannen. Aber das kann jeder halten, wie er will.
    Zusammenfasssend möchte ich sagen, dass der Preis und/oder der Lieferant nicht wirklich ein Kritierium für die Qualität des Modellbahnschotters ist, solange es mineralischer Schotter ist, den man ausschließlich verwenden sollte. Auch die Aussage, dass die Farbe des Schotters eines Lieferanten immer gleich ist, stimmt nur in sofern, als dass der Schotter von einem "größeren Haufen" stammen könnte, dessen Mischung in sich homogener ist, also von der gleichen Charge stammen könnte. Eine andere Charge kann anders aussehen.
    Meine Erfahrung ist, dass man möglichst vor Beginn eine ausreichend große Menge vorrätig haben sollte. Mit 1 Liter Schotter kann man ca. 12 lfd. Meter Gleis einschottern. Ich lassen von einer Charge immer einen Rest im Behälter und mische dann nach und nach die nächste Charge dazu. Kann ich eine Strecke an einem Tag nicht abschließend einschottern, lassen den geschotterten Bereich auslaufen und füllen beim nächsten mal auf die endgültige Schotterbettform auf. Damit kann man fließende Übergänge zwischen den Chargen und den "Tagewerken" erreichen.
    Vor allem aber fertige ich mir vor den vorgesehenen Schottern Farb- und Strukturproben auf kleinen Probeflächen an, um zu sehen wie eine gegebene Mischischung in Verbindung mit einer bestimmten Leimmischung aussieht, wenn sie trocken ist. Dabei muss aber bedacht werden, dass das vollstängige Durchtrocknen recht lange dauern kann, je nach Raumklima Tage und sogar Wochen. Damit wird der Schotter meist nochmal heller. Er ist zwar meist schon am nächsten Tag fest aber eben noch nicht durchgetrocknet.
    Wenn Dir das derzeitige Ergebnis nicht gefällt, wird Dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als alles nochmal zu entfernen und dann neu einzuschottern. Ich würde aber vor allem empfehen, dass Material vorher auf seine endgültige Farbe hin zu testen.


    Hier mal meine letzten Schotterergebnisse. Alles aus dem gleichen Ausgangsmaterial.


    grobe Mischung - 0,3-0,8 mm Körnung



    feinere Mischung - 0,1-0,3 mm Körnung



    feines Bodenmaterial - < 0,1 mm Körnung



    feinstes Bodenmaterial, Steinmehl - ? mm Körnung



    Und das ist das Ergebnis.






    Und hier im Einsatz. Es wurde hier noch auf Bereiche neben dem Gleis grünes Turfmaterial von Woodland aufgebracht, um niedrige Kräuter darzustellen.




    Grüße Tom

  • Hallo Klaus,


    Hatte das bei der vorherigen Anlage auch. Habe das Ganze dann mit Isopropyl und Pigmentfarben halbwegs hingekriegt, unterm Strich war es aber nicht zufriedenstellend.


    Sieht dann allerdings sehr unifarben aus und versaut Dir die Arbeit an den Schwellen und Profilen, also das alles dann auch noch mal...


    Du kannst den Schotter, wie Karsten schon sagte, mit Isopropyl lösen, klappt bei Weißleim sehr gut. Hast Du die Korkschicht auch geleimt solltest aber darauf achten, dass Du die Korkschicht nicht zu sehr durchnäßt, sonst löst sie sich ab...

  • Schade !


    hätte folgende Ideen :


    1) evtl kannst ein dünne Lage des "teureren" Schotters noch oben auflegen ... oder etwas vom schwarzen wegkratzen und dann mit dem grauen Schotter drüber so das es gar nicht mehr oder nur noch wenig zu sehen ist evtl. gibt das ja ein Aussehen das Du akzeptable findes. Unterschiedliche Schotterfarben gibt es ja auch in der realen Welt und ggf. sieht es dann nicht mehr so extrem unterschiedlich aus !


    2) evtl. ginge auch eine farbliche Bearbeitung ... Aufwendig ist sicher beides , evtl aber nicht so sehr wie Neubau !
    3) evtl. je nach verwendeten Kleber ... Isopropanol drauf träufeln und schauen ob sich der Schotter lösen lässt ... und der Rest des Schienen Bettes einigermaßen Ganz bleibt !


    Jedenfalls viel Erfolg - ich drücke die Daumen :awg)


    Karsten

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