LOKI America

  • Heute auf der Ausstellung "Erlebnis Modellbahn" in der Dresdner Messe hatte ein Händler dieses Heft. Eines ist nun meins. Der kleine Aufpreis war geringer als die Versandkosten aus der Schweiz. Mein Dank gilt somit dem Händler.


    Nach dem ersten Durchblättern recht interessant, hauptsächlich geht es um die Ausgestaltung. Also ein Heft für später, wenn es mal an die Landschaftsgestaltung geht. Davor kommen noch die Holzarbeiten und das Gleise verlegen. ;)

  • Servus,


    Elmar hat ein neues Projekt, die White Pass und Yukon in H0n3. Sie waren letztes Jahr in
    Junglinster auf der Ausstellung mit einem Workshop und zeigten Teile der Anlage
    die sie unfertig übernommen haben und nun weiterbauen, ist ein interessantes Projekt...

  • Thomas, dein Bericht macht neugierig auf das Heft und ich hoffe es im Laufe der nächsten Woche im Briefkasten vorzufinden.


    Quote

    Den "BigBoy-vor-rote-Felsen-Kitsch" resp. Wild-West-Romantik sucht man darin vergeblich. Stattdessen wird mehr Wert auf Realismus gelegt.


    Allein das macht ein Heft wertvoll



    Quote

    Der Bericht über den vorbildrichtigen Betrieb von Elmar Haug mag etwas langatmig erscheinen.


    Den gibts noch? Dachte er hätte sich aus der US-Modellbahnerei zurückgezogen ...



    Quote

    Die Weathering-Tipps von Nick Campell zeigen gut verständlich auf, dass man auch ohne Airbrush, dafür mit viel Zeit Güterwagen ihren Plastikglanz nehmen kann.


    Zu dem Thema hab ich auch bei youtube wertvolle Filme gefunden und mir gefällt das durchaus besser als die Luftpinselei, weil bei letzterer besteht die Gefahr zu viel auf einmal realisieren zu wollen und dann sehen alle Wagen gleich aus.

    Gruß Markus


    H0 & Digital & mit Sound


    Conrail, Norfolk Southern , CSX ... und BNSF ist auch ganz nett

  • Nachdem ich das LOKi America durchgelesen habe, erlaube ich mir folgendes Fazit:


    Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit den Bahnen in Nordamerika und den entsprechenden Modellen. Unter der zahlreichen gelesenen Publikationen gehört dieses Heft klar zu den besten. Es handelt sich sicher nicht um ein "Grundlagen-Werk". Stattdessen werden ein paar wenige der zahlreichen Facetten behandelt. Diese aber qualitativ umso besser. Den "BigBoy-vor-rote-Felsen-Kitsch" resp. Wild-West-Romantik sucht man darin vergeblich. Stattdessen wird mehr Wert auf Realismus gelegt. American Railroading, wie es wirklich ist. Natürlich ist auch dieses Heft nicht zu 100 Prozent perfekt.


    Pelle Soeborg mag ein ausgezeichneter Modellbauer sein. Er versteht es aber auch, jeden einzelnen Satz zu vermarkten. So ist es vermutlich zu erklären, dass sein Beschrieb plötzlich abrupt endet. Schade.
    Die Anlage von Tom Johnson zeigt, wie man auch ohne lange Züge mittels einer (fiktiven) Shortline etwas Schönes bauen und betreiben kann. Hier hätte ich noch etwas mehr Informationen bzgl. der Idee "fictional shortline" erwartet.
    Der Bericht über den vorbildrichtigen Betrieb von Elmar Haug mag etwas langatmig erscheinen. Wer sich aber die Zeit nimmt ihn durchzulesen wird erkennen, dass man aus seiner Anlage mehr machen kann wie nur - wie es Elmar sagen würde - "Zügle im Kreisle fahre' lasse' ".
    Die Weathering-Tipps von Nick Campell zeigen gut verständlich auf, dass man auch ohne Airbrush, dafür mit viel Zeit Güterwagen ihren Plastikglanz nehmen kann. Ich muss zugeben, dass ich mir dann gleich ein paar Acrylfarben gakauft habe und nun nach ein paar "Kandidaten" zum verwittern suche.
    Mit seiner Timesaver-Anlage gibt Kim Nipkow einen guten Überblick, welche Anlagebaumethoden heute möglich sind.


    Ich bin der Meinung, dass das Heft für den Anfängern und auch den "alten Hasen", den American Railroaders wie auch den (vielseitig interessierten) Euro-Modellbahnern viel bietet.


    Wichtig ist mir zum Schluss anzumerken, dass ich dieses Fazit aus freien Stücken schreibe und mein Exemplar selbst bezahlt habe. Ich denke dass es angebracht ist, diese gute Leistung im Bereich von Hobby-Publikationen positiv zu erwähnen.



    Thomas


    P.S.
    Ich habe mir erlaubt, die Probleme mit dem Versand nach Deutschland dem Loki-Redaktor weiterzuleiten. Er wird der Sache nachgehen.

  • Versandkosten 6,90 Euro

    Gruß
    Jürgen
    US-Modellbahner seit 1975 in (N). Wechsel zu H0 und DCC 1998
    Vorbild war die Penn Central und Ihre Vorgänger (PRR,NYC,NH) in H0
    Jetzt DB ex Heimatort ca. 1950 - 1960

  • Meins ist bis jetzt auch nicht angekommen. Frau Beer von der Stämpfli AG schrieb mir auf meine zweite Bestellung hin, daß das 1. Heft am 07.12.2018 abgeschickt worden sei und sie nun ein zweites an meine Adresse liefert.
    Mal schauen ob dieses ankomm und wenn nicht hat sich das auch für mich erledigt.

    Gruß Markus


    H0 & Digital & mit Sound


    Conrail, Norfolk Southern , CSX ... und BNSF ist auch ganz nett

  • Komisch, aber ich konnte dir eine PN schreiben.
    Und ich hab geschaut. Nichts bei mir gesperrt. Jeder kann mir eine Nachricht senden.


    LOKI ist weg

    Gruß
    Jürgen
    US-Modellbahner seit 1975 in (N). Wechsel zu H0 und DCC 1998
    Vorbild war die Penn Central und Ihre Vorgänger (PRR,NYC,NH) in H0
    Jetzt DB ex Heimatort ca. 1950 - 1960

  • Hallo Jürgen,
    falls nicht schon einer schneller war, hätte ich interresse.


    Ich wünsche schöne und besinnliche Feiertage.Viele Grüße Maurice
    PS ich kann Dir keine PN schreiben, wir sind in diesem Forum nicht befreundet, daher habe ich keinen Zugang, das ist bei Dir gesperrt.

  • Ich hab meine Ausgabe Heute erhalten.
    Da ich es nicht mehr benötige, möchte es einer von euch haben?


    Bitte PN


    Schöne Feiertage

    Gruß
    Jürgen
    US-Modellbahner seit 1975 in (N). Wechsel zu H0 und DCC 1998
    Vorbild war die Penn Central und Ihre Vorgänger (PRR,NYC,NH) in H0
    Jetzt DB ex Heimatort ca. 1950 - 1960

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