Somewhere in the East

  • Angefangen hat es dann mit dem Bücherregal unter Verwendung alter Holzteile von einem Überbau, den ich mal an einem Hochbett dran hatte. Die obere Ebene mit den deutschen Fahrzeugen ist jetzt die Fiddleyard Ebene





    In der andere Ecke ging es dann erstmal ohne Unterbau weiter bzw. den habe ich erst viel später eingebaut:





    Das war alles noch aus der N-Scale Phase. Leider habe ich da keiner Fotos von (oder ich hab sie aus Gnatz gelöscht - keine Ahnung)
    Als der Neuanfang im richtigen Maßstab begann, sah das dann so aus:





    Schattenbahnhof bzw. Staging Yard waren auch gebaut und der rausnehmbare Durchlass zur Tür nahm ebenfalls Form an. Dann hieß es entscheiden, entweder engerer Radius, (noch) kürzere Gleise oder Weiche halbieren:







    Irgendwie reichte mir die Tiefe nicht aus und so baute ich mal eben etwas an:


    Gruß Markus


    H0 & Digital & mit Sound


    Conrail, Norfolk Southern , CSX ... und BNSF ist auch ganz nett

  • Hallo zusammen,


    hier nun der erste Beitrag zur Heimanlage. Ich übernehme mal aus einem anderen Beitrag von mir:


    ein Konzept gibt es nicht wirklich eher aus der Not eine Tugend gemacht und dabei einige Kompromisse eingegangen.
    Eigentlich sollte es mal eine N-Scale US Anlage werden, angefangen hatte ich bereits aber ich wurde damit nicht glücklich. Modulbau ging ja noch in N, weil ich die Kisten drehen und wenden konnte wie ich wollte. Da mir der Platz für eine brauchbare Wendel fehlt, waren ob der geringen Zugkraft der meisten Atlas-Loks in Steigungen sehr lange Steigungen notwendig.
    Machte irgendwie keinen Spaß das Ganze und wurde mir auf Dauer auch zu fummelig. Ich war H0-Bahner im Herzen.
    Eigentlich sollten zwei Strecken von Unten nach Oben führen aber das hätte "Bahnhof" gekostet also ist es jetzt nur noch 1 Strecke und dann auch noch verkehrt herum für die Stumpfgleise im Staging Yard aber egal, das fordert halt ein wenig heraus beim Betrieb.
    Die zweite Strecke wird nur etwas unter der oberen Ebene abtauchen (ist noch nicht gebaut) und dem Commuter der MBTA Platz bieten.
    Angesiedelt ist das Ganze nordwestlich bis westlich von Boston, MA so kann ich neben MBTA auch mit Conrail, NS und CSX fahren. Die Ausgestaltung ist bis auf die G-Type Signale von NJ-International neutral geplant, so das ich auch andere Gesellschaften einsetzen kann.
    Die Station wird ein Mix aus "was ist technisch möglich", "was will ich haben" und "was sieht realistisch aus" - mal schauen obs klappt ...


    Der Rahmen ist sehr stabil ausgeführt was daran liegt, daß auf der einen Seite mein Bücherregal steht und auf der anderen Seite mein deutscher Modulbahnhof Lienewitz sein Lager hat. Außerdem macht es Eingriffe leichter da man nicht ständig seine Arme um irgendwelche Spanten und Stützen fädeln muß.


    Hier eine Prinzipskizze vom Fiddle Yard (Schattenbahnhof), der Raum mißt 4,35m x 3,60m (14,27ft x 11,81ft)



    Gebaut ist hier alles aus Peco Code75 Gleisen und in den Hauptgleisen nur die großen Weichen mit 12° und 1524mm Radius, in den Nebengleisen liegen "Medium" Weichen mit 912mm Radius bei 12° Weichenwinkel. Der Mindestradius liegt generell bei 35,4" (900mm) in den Hauptgleisen und bei 28" (711mm) in den Nebengleisen, egal auf welcher Ebene. Alle Weichen im Fiddle werden per Hand gestellt, da nur 1 Zug unterwegs sein kann.

    Gruß Markus


    H0 & Digital & mit Sound


    Conrail, Norfolk Southern , CSX ... und BNSF ist auch ganz nett

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