NYC Niagara Semi Streamliner

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    Nun ist sie fertig geworden. Die Freude ist leider nicht ungetrübt! Die Laufeigenschaften sind (grotten)schlecht, trotz vielen Anpassungen und Tests vor dem Zusammenbau! Die Bakersteuerung war fest verlötet M1mm Gewinde mussten geschnitten werden. Das wenigstens klappt jetzt. Einmal mehr stosse ich an Grenzen....wenns dem Esel zu wohl wird.... jetzt lasse ich Gras darüber wachsen und werde später mich wieder damit befassen. ;(


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    Hier das Rohmaterial, eine LMB Niagara.


    Nun zum Projekt selber:

    Zuerst habe ich mich mit den verschiedenen Farbgebungen der NYC befasst. Stromlinienverkleidungen gab es seit 1934. Die meisten Farben der Stromlinienloks dieser Bahn bewegen sich in verschiedenen Grautönen. Die Antriebsräder sind weiss oder auch silben. Bei der Mercurelok wurden sogar auf dem Weiss der Räder ein roter Kreis aufgemalt.


    Der ganze Rexal-Train war samt Stromlinienlok blau-weiss gestrichen. Bei ihm handelte es sich um ein saisonales Programm, verbunden mit Werbung. In den späteren 40iger Jahren verschwanden die Blechverkleidungen.


    Ansonsten war die ganze Dampflokmusik schwarz gestrichen. Es gab noch eine grün-beige, neue Lokserie (Güterzug-Expresslok) ganz am Schluss, kurz vor 1950. Die waren grün-beige.


    Da meine Niagara 6008 1945 gebaut wurde war die Verblechung zur pseudo Stromlinie kein Thema mehr.....



    Zudem wurden die Dampfloks langsam aber sicher nur noch technisch gewartet, Ihr Aussehen war Anfang der fünfziger Jahre unter allem Hund....wie Fotos beweisen.



    Zwischen Chicago und Montreal (Kanada) gibt es eine ziemlich direkte Verbindung, die nach Detroit nordöstlich abzweigt. Zwei drittel der Strecke wird wohl heute noch von der Canadian Pacific befahren.



    Also stelle ich mit eine kurzzeitige Versuchsverbindung, grenzüberschreitend, vor.


    Das Tuscan Rot war eine häuffig bei den Passagierwagen verwendete Farbe, die Verschmutzungen, (Bremsklotzabrieb und Rost) ziemlich gut schluckte. Zudem konnte ich es nicht lassen, ihr eine leichte Verwitterung zu verpassen. Das ist natürlich Geschmackssache. Aber eine neue Lok sieht nach ein paar Tagen etwa so aus....


    Dazu habe ich meine Niagara etwas geschönt mit einer Seitenschürze und vielen Serviceklappen. Viele Leitungen wurden neu gelegt, Details ergänzt. Auch der NYC typische Wasserabweiser beim Tender habe ich selbst hergestellt. Der Pilot ist ebenfalls Eigenfabrikat.


    Da die Wasserschöpfkanäle auf der CP Strecke fehlen habe ich frech den Tender verlängert um vor allem mehr Wasser mit zu nehmen. Bei der Kohle können satte 48Tonnen geladen werden.


    46 Tonnen waren die Norm bei der Niagara. Da brauchte ich natürlich eine Achse mehr.


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    Mit herzlichen Grüssen Martin Bogie:/

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