ATSF 825 Class

  • Hallo,










    In aller Kürze, die Lok ist wieder zusammen, hat Stromabnahme von allen Rädern (die der Vorlaufachse ausgenomen), LED Beleuchtung und v.m.

    Hier habe ich eine Hardy Spezial Platine mit inversen 21MTC Stecker eingebaut. Des weiteren Zimo Doppellautsprecher und TSU2.


    Ergänzend 2 Videos:

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    Decoder wie er aus der Verpackung kommt eingesteckt. Macht Puff-Puff, Bim-Bim und Tuut, in etwa so wie man es hier in D gewohnt ist.

    Mit dem Sound ist so nicht viel Staat zu machen.




    Ein weiteres Video:

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    Nachdem ich mein JMRI Voodoo damit gemacht habe. Das ist noch nicht die endgültige Fassung. Feintuning steht noch an.

  • Tolle Arbeit.


    Mal eine Frage von einem Messing anfänger. Habe das jetzt scho ein paar mal gesehen. Wieso machst du den aufwand um an allen Achsen Strom abzunehmen? Würde, um die laufeigenschaften zu verbessern, nicht ein Currentkeeper helfen?

  • Hallo Fabian,


    ich versuche das einmal so zu erklären:

    "Gib Stromabnahmeproblemen keine Chance."

    Nichts nervt und ärgert so sehr wie ein bockender Rangierbock in der schönsten Betriebssession.

    Daher will ich mir schon im Vorfeld den Ärger vom Hals schaffen. Dazu gehört eine möglichst breite und sichere Stromabnahmebasis. Damit die richtig wirkt auch eine Allradauflage; hier hergestellt durch Vollfederung an der Lok und Wipplagerung am Tender. Wenn man jetzt noch einen oben darauf setzen will, kommt ein Speicherkondensatorpack, Current Keeper oder wie das Teil auch immer heißt, oben als Tüpfelchen auf dem "i".

    Nur mit Curent Keeper kann es passieren, daß man planmäßig an einer kritischen Stelle (totes Herzstück, schmutziges Gleis o.ä.) anhält. Will man dann weiter fahren ist der Kondensator leer. Der 5-Fingerschubser ist gefragt.


    Ein weiteres Dilemma mit den Current Keepern; in großen Loks ist viel Einbauraum dafür vorhanden. Aber da kann man meistens durch die Vielzahl an vorhandenen Radsätzen schon von vorne herein eine sichere Stromabnahmebasis schaffen.

    In kleinen Loks, die es bitter nötig hätten, ist dagegen in der Regel kein Platz für wirkungsvoll große Speicherkondensatoren vorhanden. :gruebel:

  • Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Dann muss ich mir das Gut überlegen, aber ich getraue mir das noch nicht zu.


    Noch eine kleine Frage. Hat die Diagonale Stromaufnahmen, Lok-Tender, eine Einschränkung beim Digital-Betrieb? Zum Beispiel bei den Boosterübergänge!? Konnte es selber noch nicht testen.

  • Hallo Fabian,


    das passiert mit der versetzten Stromabnahme durchaus an Trennstellen.

    Viel kritischer sind meiner Erfahrung nach allerdings Weichen. Man sollte nicht nur alle Herztücke polarisieren, sondern auch den Weichenzungen Beachtung schenken. Sehr viele im Modell erhältliche US Weichen haben Gelenkzungen und die sollten zuverlässig mit Strom versorgt werden. Die Hersteller haben sich da Verschiedenes einfallen lassen oder auch nicht. Gelenkzungen die ihren Strom nur durch die Gelenke oder durch Anliegen an die jeweilige Backenschiene bekommen, sind besonders anfällig.

    Sind die Weichen neu funktionieren sie meistens einwandfrei und man hat keine Probleme. Liegen sie aber schon länger, sind eingestaubt, eingeschottert oder gar gealtert, ist es aus mit der Zuverlässigkeit. Ich habe daher schon vor dem Einbau dünne Litzen unten an die Zungen angelötet und die anderen Enden mit den jeweiligen Backenschienen elektrisch verbunden.


    Eisenbahn ist ein System bei dem alles zusammenspielen muß.

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