Posts by BC RAILroader

    Sehr schön. Super gebaut!

    Wenn ich mal fragen darf, was hast du denn für einen Trafo (etc.] an deiner Digitrax Zentrale? Ich habe derzeit einen Digitrax PS615 (empfohlener Netzanschluß), der aber völlig unterdimensionierte Anschlussleitungen hat. Die Zentrale hat schließlich 5A, der PS 6A. Die Anschlußdrähte weisen höchstens 0,75mm² Querschnitt auf.

    Dank dir Markus.

    Ich wäre schon heilfroh, wenn die elektrisch-digitale Aufgabe abgeschlossen sein würde. Mich interessiert nämlich brennend, ob ein 8m Zug promblemlos auf der Anlage gefahren werden kann.

    Hi everybody,


    könnt ihr euch noch an den 27.01.2024 erinnern....stimmt, ist schon ewig her...da kam mein letzter Thread in Bildern! Heute ist der 03.02.2024 und ein weiterer Baufortschritt kann verkündet werden. Eigentlich frage ich mich selber wie ich das mache, denn ich arbeite nur halbtags....12 Stunden täglich. OK..Samstags und Sonntags etwas weniger. Und heute ist Samstag, d.h., es ging heute merklich gut voran.

    Mein Vorhaben, den Staging Yard komplett elektrisch fertigzustellen, muß auf nächste Woche verschoben werden. Meine Bestellungen von Uhlenbrock (Loconetkabel), RD-Hobbie (Bestellung in Arbeit...UR93E), Schönwitz (Stromverteiler), aber dafür lieferte Case Hobbies schon mal zwei DIGITRAX DS74 Stationary Decoder. Bis alles vollzählig aus- bzw. angeliefert ist, muß ich halt noch warten. Da die "Baustelle" aber andererorts weitergehen muß, habe ich also dort etwas Fortschritt erreicht.Und den liefere ich jetzt mal hier ab:


    Zunächst einmal hatte ich von Aspenmodel noch zwei Hoffmann Weichenantriebe nachbestellt. Den hier, jetzt sind die weiß anstatt wie gewohnt schwarz, mußte ich ja noch unter der ersetzten Weiche im Upper Level einbauen.



    Im Bereich der westlichen Dachschräge und der nördlichen Giebelwand, ist der Verlauf des Fraser River geplant. Dazu muß eine Zwischenebene, also auf ca. halber Höhe zwischen Lower- und Upper Level gebaut werden. Diese Ebene muß sich ja 100%ig auf dem Niveau des Flußbettes meiner Truss Bridges befinden. Kurzerhand den Laser auf's Stativ gestellt und den Meterriss ringsum in dem Bereich angezeichnet.



    Die angezeichnete Höhe beträgt durchweg exakt 0,15m....als wurden die Fichtenhölzer auf der Kappsäge mal schnell zurechtgeschnitten. Angezeichnet, ausgerichtet, vorgebohrt, mit Holzleim aufgeklebt und anschließend auf der Grundplatte verschraubt, sah es dann eben so aus.


    Nachfolgend die Querstreben als Auflagen verschraubt...



    ...schei..e...ist wieder gerade...muß man halt mit leben.


    Analog zum Lower Level wird auch im Upper Level die Fahrstromhauptleitung im Leerrohr verlegt. Ich wollte absolut nicht zwei Hauptleitungen, habe, wie wir uns erinnern beide Ebenen in Boosterberiche aufgeteilt, parallel nebeneinader verlegen. Das Risiko für versehentliches Verwechseln der Anschlüsse ist zu hoch. Demzufolge erschien mir die Vorderkante des Upper Levels sehr geeignet. A). Unkomplizierter Zugriff B). lokal getrennte Zuleitungen und letzter C). die Stromverteiler sind sichtbar, die Fahrstromeinspeisungen so kurz wie möglich.


    Das "Flussbett des Fraser" steht soweit über die Vorderkante, das das Leerrohr schonmal von oben verdeckt ist. Da später ohnehin die gesamte umlaufende Vorderkante der Anlge mit Biegesperrholz umsäumt wird, ist dann die Sicht auf die Rohre auch verdeckt. Egal wie oder was mal kommt, nur so ist Baufreiheit auf jeder Etage der Anlage gewährleistet.


    Da ich baulich gut voran kam....vorrauschauende Planung machts möglich, bin ich dann schnell noch zum Baumarkt gefahren (mit Dieselauto!!!! nicht mit Lastenfahrrad :duel: )um mir die Multiplex Birke Platten zuschneiden zu lassen. Für die Eckbereiche hatte ich noch Reste, die somit auch Verwendung gefunden haben.



    Das ist mal das Paradebeispiel für Nachhaltigkeit :lw) . In den Flußbiegungen passen meine alten Anlagenszenen die in der Helix als Innenverkleidung fungierten. Jetzt mal nur so zur Veranschaulichung hingestellt, werden sie natürlich später soweit bearbeitet, das sie sich in der Kubatur einpassen. Das könnte ich ja eigentlich morgen erledigen. Wenn ich so weitermache, werde ich eh ausquartiert. Also....weitermachen....- :brrr:

    Im CP Forum ebenso im The Railwire Forum bin ich hin und wieder als Besucher unterwegs.


    Zur Anlagenplanung:

    Geht es mir ähnlich wie dir. Die zur Verfügung stehende Grundfläche habe ich schon versucht präzise in die Gleisverlaufskonzeption zu übertragen. Ansonsten sind es auch mehr canad. Urlaubseindrücke die beim Landscaping aus dem Kopfkino versucht werden umzusetzen. Die räumliche Möglichkeit ist bei dir ja weitaus größer, wie es ja im Video unschwer zu erkennen ist. Da sind dann auch schöne lange Sidings machbar. Das ist bei mir nur teils machbar , deshalb das Lower Level als Staging Yard.

    Hi Sandro :welc:


    Also zunächst einmal....Chapeau...eine sehr beeindruckende Anlagengröße und die teils fertige scenery passt absolut zum Thema BC/Alberta. Schade das du die Banff Staion so lange "vorenthalten" hast. Ich hatte lange nach solch Bausatz gesucht bzw. das, was man als gute Ausgangsbasis dafür verwenden könnte. Banff wäre ja in meinem Spielzimmer durchaus machbar gewesen. Nun habe ich mich für das Thema " Fraser River Canyon" entschieden. Hätte auch "Bow Valley" heißen können, wenn...ja wenn.

    Hast du schonmal versucht, welche Maximallänge du auf deinem Layout fahren könntest? Bei Radien ab 20' geht doch einiges. Bei der Anlagenplanung sieht man ja seinen noch leeren Raum vor sich und plant ja erstmal großzügig. Anfangs dachte ich auch, das unter 22' kein Bogen etc. notwendig werden wird. Letztendlich landete ich zwar bei 21' kleinstem Radius, aber so architektonisch vorausplanend lief es dann doch nicht. Hast du alles auf einem Level, oder existiert bei dir evtl. noch ein staging yard bzw. ist der möglicherweise angedacht?

    Habe es jetzt über deinen (abonnierten) YouTube channel angeschaut. Sehr beeindruckend!!! Dein Banff Station Building sieht absolut realistisch aus. Ist das Kitbashing? Wenn man nun schon selber einige Male dort war, weckt es schöne Erinnerungen.

    Das ich nicht auf Peco umgestiegen bin, war einzigst die Macht der Gewohnheit zu Atlas und ME. Die Schwellenabstände und die Bridge Tracks sind natürlich vorbildnäher. Die Qualität von Peco ist aber doch höher angesiedelt

    Dank dir Micha. Meine Anlage ist in zwei isolierte Abschnitte getrennt. Zu meinem alten Zephyr DCS51 würde ich einen zweiten, neuen, Zephyr Express DCS52 kaufen und anschließen wollen. Den "alten" als Booster und den neuen als Zentrale nutzen. Dann wäre sozusagen zweimal die gleiche Ausgangsspannung da . Ground trotzdem zu verbinden, stellt ja eine Sicherheit dar.