Posts by BC RAILroader

    Hallo Tom,


    so ähnlich verfahre ich auch. Meine "Messstrecke" ist die 2,30m lange Brückenkonstruktion des unteren Anlagenlevels. Die Loks warm gefahren, stelle ich als MU jeweils im definierten Abstand hintereinander auf. Da bietet sich erstens optisch ein jeweiliger Tower der Brücke an und natürlich ein Zentimetermaß. Schon in den ersten Abschnitten ist zu erkennen, welche Lok schneller oder langsamer bzw. verzögert fährt. Korrigiert und programmiert wird auf dem Programmer und der Rest ist logisch. ESU Decoder hin oder her, aber die Differenzen entstehen in der Auswahl der Loks und da insbesondere in der Herstellerqualität. KATO ist in Verbindung mit ESU eher genügsam und händelbar. Nervig wird es, wenn ATLAS und/oder Intermountain abgeglichen werden muß. Daher bevorzuge ich MU`s gleicher Hersteller. In naher Zukunft werde ich "aufrüsten" in Sachen Software, genauer gesagt mit Traincontroller. Damit sollte es wohl genauer und einfacher machbar sein. Noch ist es aber nicht soweit und bis dahin muß es in alt gewohnter Weise gehen.


    Bis eben habe ich nun drei KATO`s wie angesagt verändert. Das Ergebnis ist befriedigend, aber ausbaufähig. Die CV5 und CV6 bewegen sich im Durschnitt jetzt bei 20 in CV6 und 45 bei CV5. Morgen mache ich an dieser Stelle weiter.




    Gruß Thomas

    Heiko dank dir! Simon und Lutz natürlich auch...sorry... !
    Diese Änderungen haben nun völlig andere "Dimensionen" erhalten. Mich wunderte schon ewig warum die, wie du ja treffend sagst, vom Sound so im Standgas werkeln obwohl ja der mainline speed lt. Drehregler erreicht war. Auf die Idee da mal mit der CV5 zu experimentieren, bin ich nicht drauf gekommen. Nun, die VHigh ist jetzt erstmal bei experimentellen 64. Da ist noch Spiel bis zum eingestellten Wert der CV6 insofern, das dieser nicht unterschritten wird und es im Diagram noch einen leichten Anstieg darstellt.
    Es ist jetzt schon ein definitiv anderes Soundverhalten da. In den jeweiligen Betriebsanleitungen der Decoder und des Programmers, konnte ich bislang nichts dazu herauslesen. Bei sbs4dcc.com hatte ich allerdings noch nicht gesucht, obwohl ich dort desöfteren rumstöbere bzw. auch gerne ordere.



    Gruß Thomas

    Vielleicht bin ich auch betriebsblind, oder halte mich aus unerfindlichem Grund an gewisse "Gewohnheitswerte" fest??? Beispiellok ist jetzt mal eine KATO C44-9W mit ESU Sound micro (selbst eingebaut). Angeschlossen an dem ESU Programmer und Werte der Drei-Punkte Geschwindigkeitskennliniendiagram ausgelesen die da wären:


    CV2 Wert 1
    CV6 Wert 27
    CV5 Wert 157


    So die bisherigen Werte.


    Ich habe nun mal folgendes probiert und geändert:


    Cv2 und CV6 unverändert
    CV5 Wert 64


    Warum ich die CV5 auf den verhältnismäßig hohen Wert hatte.....kann ich nicht mal fundiert begründen?...?! Nun gut, Wert der CV5 ist jetzt auf 64 (lt. Drei Punkte Diagram) und das Ergebnis ist auf jeden Fall positiv. Bei Fahrstufe 34 am DT402 Handregler (DIGITRAX) hat die Lok eine nahezu vorbilgerechte Geschwindigkeit, wobei das Motorengeräusch beim drehen des Reglerknopfes hörbar mitgeht. Hatte ich vorher so ja nicht. Nicht Fragen warum, ich kann nur sagen aus Gewohnheit diese Werte eingestellt zu haben... :patsch) . Arbeitet der Programmer vielleicht doch so, das der Sound vollumfänglich der Geschwindigkeit angeglichen wird und ich hier Erbsen lese....am 01.01.2020 :kratz)
    Jetzt mal die Frage an die ESU Programmer Benutzer für Nscale. Welche Werte habt ihr denn da für Mainline Loks stehen? Würde mich mal vergleichsweise interessieren. Ich bin jetzt mal dazu geneigt, bei drei Loks eines MU`s die CV5 nach unten zu korrigieren. Mal schauen was bei rauskommt. Zur Kontrolle der Geschwindigkeit stelle ich mal den ACCUTRACK II Speedometer auf die Strecke...... mach ich jetzt mal.....


    Gruß Thomas

    Hallo und allen ein frohes und gesundes neues Jahr2020 :thumbup:


    Lutz, das du nun erst "ein Jahr" später antwortest, habe ich dir verziehen.. :lw) Deine "Sympathie" gegenüber ESU kann ich nun doch langsam verstehen.
    Es ist also so. Da diese Problematik ja kein Geheimnis zu sein scheint, wäre es für mich selbstverständlich, das ESU das mit der Software des Programmers quasi unbemerkt im Hintergrund lösen würde. Verändere ich beim synchronisieren einzelne Parameter, ändert es das Soundgefüge als solches nicht. Habe ich das richtig verstanden? Wie ist denn dann dsbzgl. die Herangehensweise mit dem ESU Lokprogrammer? Also alles platt machen etc. und das Soundbild dem neuen Fahrverhalten angleichen ist dann wohl ein Lebenswerk. Denn ab und an ändert man doch die eine oder andere Lok wenn ein neuer MU zusammengestellt wird, das bleibt ja nicht aus.


    Da stellen sich mir gleich neue Fragen:


    1.) Wenn ESU das in der Software nicht automatisch kann, wie sieht es da bsplw. bei anderen Sounddecodern anderer Hersteller aus? ZIMO, oder....?
    2.) Welche Software würde das können, wenn man jetzt mal nur mit den CV2-6 arbeiten würde? Kann das Traincontroller vielleicht?


    Neujahrsgruß

    Howdy folks :welc:


    Die Frage ist vielleicht etwas ungewöhnlich, aber eventuell auch einfach erklärt. Auf einer Website zum Thema Digital und MU consist, stieß ich folgende Aussage:


    Zitat: "Reduziert man in CV5 die Vmax, könnte es bei Soundloks passieren, das die Fahrstufe des max. Motorgeräusches nicht mehr erreicht werden kann." Sollte man also die CV5 u.U. auf factory default belassen? Ich fahre eh nie Full Speed. Laut meinem DIGITRAX DT402 laufen die Main Line Locos max. bei Fahrsteufe 12/13. Weiter drehe ich den Knopf nicht.
    Alle Loks sind bei mir in CV5 und CV6 reduziert, was sich ja zwangsläufig beim synchronisieren schon verändert. Sollte man also der Aussage folgend, die CV5 einfach unberührt lassen?
    Eine quälende Frage, die vielleicht noch 2019 erschöpfend beantwortet werdwen könnte.... :lw)



    Happy New Year
    Thomas

    Nabend :welc: und allen einen schönen 2. Advent


    Seit August, der letzte Beitrag von mir sehe ich gerade, sind nun die restlichen Trailer und Decals ( :danke: ) eingetroffen. Mein Zeitpensum war bislang etwas eng bemessen, so das ich mich erst kürzlich damit befassen konnte.












    Schönen Abend,


    Gruß Thomas

    Man sieht, das diese Problematik doch umfangreicher ist. Wie einige Vorredner es bereits sagten, ist der Gewichtsausgleich bei geschlossenen Wagen unproblematisch. Soweit verständlich und klar.
    Bei einigen Well Cars in meinem Bestand, ist es mit Gewichten unmöglich. Da blieb nur die Möglichkeit in Form der Beladung. Bei unbeladenen Well Cars, insbesondere die superleichten DeLuxe Innovations, ein Ding der Unmöglichkeit. Weitere Problemwagen sind meine Skelleton Cars von Kaslo Shops. Die sind ultraleicht und nur durch entsprechende Beladung überhaupt fahrbar. Meine maximal mögliche Zuglänge beträgt ca. 54 Wagen. Fährt solch ein Zug durch die Helix und die genannten "Problemwagen" sind nicht am Zugende, ist Entgleisung vorprogrammiert.
    Die neuen ATLAS Tankcars habe ich noch nie gewogen, aber die empfinde ich allerdings als zu schwer. Muß ich mal wiegen.
    Das Thema finde ich übrigens so interessant, das ich heute wirklich eine Feinwaage besorgt habe. Also wird jetzt alles auf die "Goldwaage" gelegt. Jetzt fehlt nur noch ein Stethoskop..... :D


    Gruß Thomas

    Ich komme mit diesen NMRA Normen zum Wagengewicht nicht klar.
    Was ist das Grundgewicht des Wagens? Wovon geht man denn aus? Ausgeliefert Ready To Run, haben die Wagen doch schon (meistens) Gewicht in Form einer Metallplatte im Boden. Wird das berücksichtigt oder geht man von der Leermasse, also ohne diese Platte aus?
    Rüstet man noch mit Metal Wheels um, ist das verständlicherweise auch Gewicht.
    Also, was ist die Ausgangsbasis?


    Gruß Thomas