Posts by bigboy4015

    Das Departmend of Defence (DoD) beschaffte zwischen 1981 und 1985 insgesamt 419 der 72ft Schwerlast-Flachwagen.

    DODX series 40000-40100 - built 1981 - by FGE Fruit Growers Express

    DODX series 40101-40244 - built 1983 - by Thrall Car Co.

    DODX series 40245-40418 - built 1985 - by Ortner Freight Car Co.


    Gibt bewusst keinen Flachwagen den man einfach umbauen kann, hoffe da auf Shapeways und Co. Albray hat die Wagen angekündigt, genau gesagt nur den FGE Typ. Aber bis dato nicht geliefert.

    Das Problem beim Selbstbau fängt schon mit den Trucks an, den verwendeten Dreiachs-Typ gibt es nicht brauchbar,


    Die 89ft Vierachser sind dagegen relativ einfach umbaubar.

    Trident sei Dank sind die USMC Wechsellader LKW endlich korrekt möglich.

    Zwei LSVR MK18 mit kompletter Panzerung und einer ohne Panzerung sowie drei M1076 PLST Trailer sind da. Das sind die korrekten USMC Wechsellader LKW.

    - Statt 27 jetzt 23 M1A1 ABRAMS Main Battle Tank - Die fehlenden vier waren eh im Rückstand.

    - Statt 17 jetzt 15 LAV-25A2 Personnel


    Paar Modelle musste ich ändern

    - Statt 3 jetzt 1 BUFFALO A1 MRAP - Die Form von Arsenal-M scheint defekt zu sein

    Deshalb

    - Statt 4 jetzt 5 COUGAR H (4x4) MRAP

    - Statt 2 jetzt 3 COUGAR HE (6x6) MRAP

    ...5% klingen zwar viel, aber die große Eisenbahn fährt sogar mit 6% bergauf und bergab..

    Kommt auf die Strecke an: Track 1 am Cajon Pass hat 3.2% und ist damit in den USA bei einer Mainline und entsprechenden Zügen Spitzenreiter, und wird primär von Zügen bergab in Richtung San Bernadino genutzt.

    Die NBS Köln-Frankfurt hat 4% aber keinen Güterverkehr. Die Bahnstrecke von Boppard in den Hunsrück hat 6,1% und nur kurze Güterzüge mit 5 oder 6 Wagen, die Lok immer auf der Talseite.


    Die ehemalige Logging Bahn Cass Scenic Railway in West Virginia hat stolze 11.1%.

    Bei Straßenbahnen liegt Lissabon mit über 13,5% vorn, gefolgt von der Pöstlingbergbahn in Linz mit 11,6%

    Die Ein-/Ausschaltung wie sie Roco verbaut ist auch nicht schlecht. Brauchst den Wagen nicht anzupacken.

    Kleiner Magnet auf einer Achse und ein Hallsensor.

    Bewegt sich die Achse/der Magnet/ schaltet der Schluss ein bis ca. 5 Minuten nach der letzten Achsumdrehung.

    Die eingebaute Elektronik erkennt das der Magnet, stehend direkt am Hallsensor, keine Bewegung ist und schaltet entsprechend aus.

    Spart noch a bisserl Batterie oder Akkuleistung.

    Ich habe die Zeit genutzt und mit einem Hermann & Partner Bausatz angefangen. Fahrwerk bin ich noch dran, das Fahrwerk des Bausatzes ist Standmodell. Das Museum der DVB in Dresden hatte einen Bausatz plus einem einzelnen Triebwagen im Angebot.

    Dresden hatte zu Glanzzeiten hunderte Trieb- und Beiwagen der Tatra Bauarten T4D und B4D im Einsatz. EInige ab 1990 modernisierte T4 und B4 sind bis heute als Reserve und Verstärker im Bestand.


    Ab 1982 entwickelte CKD Tatra einen neue etwas größere Bauart, deren Prototyp Großzug aus 2 Triebwagen T6A2 und einem Beiwagen B6A2 ab 1985 in Prag und ab 1986 in Dresden getestet wurde.

    Obwohl sich der Zug bewährte erfolgte aus Dresden keine Serienbestellung, Berlin, Magdeburg, Leipzig oder Rostock erhielten T6.

    Einzig 1988 kam, aus der Lieferung an Berlin abgezweigt, ein zweiter T6 Großzug in gleicher Reihung nach Dresden.

    Die Elektrik der beiden Großzüge war soweit unterschiedlich das die Fahrzeuge nur Baujahr-Rein gefahren werden konnten.


    Unterscheidungsmerkmal war: Der Zug von 1986 hatte Liniennummernwürfel auf dem Dach, diese fehlten dem 1988er.

    1991, nach der Wende war klar, die kommende Generation sind Niederflurgelenkwagen, wurde der erste T6 Zug zum Stadtrundfahrt-Zug umgebaut, mit veränderter Innenausstattung und weiß-silbernen Wagenkästen mit gelbem Streifen.

    1993 wurde der Zug erneut umlackiert. Die Wagenkästen wurden komplett Weiß und bekamen Gelbe und Antrazitfarbene Streifen, die Lackierung des Beiwagens war dabei spiegelbildlich.

    Und genau mit dieser Version des T6 habe ich angefangen:


    T6A2-Dresden-SRF.jpg


    Nur in dieser Lackierung hat der 1986er Großzug keine Linienwürfel und Einholm-Stromabnehmer.


    So blieb der 1986er Zug bis 2000 im Einsatz, der zweite Zug von 1988 behielt die ganze Zeit seine cremeweiß-rote Lackierung, bekam in den 1990 auch Einholm-Stromabnehmer.

    Die abgestellten T6 und B6 wurden 2002 in Dresden verschrottet. Nur der allererste Triebwagen, der 226 001, wurde bis 2005 in den Ursprungszustand restauriert, hat also wieder die Linienwürfel und Scherenstromabnehmer und ist bis heute im Bestand des Museums Dresden.