Posts by JT-TL

    Hallo,


    ich habe ein ähnliches "Problem" mit meines Shays und Climaxes aus meiner "Logging-Zeit". Sie liegen seit fast 10 Jahren ungenutzt in ihren Schachteln im Schrank.
    Man könnte es ja so sehen; ich nutze sie nicht, ihr derzeitiger Gegenwert könnte meinen aktuellen Themen zu Gute kommen, biete ich sie ab 1€ bzw. $ bei eBay an, bildet sich ihr Preis entsprechend des derzeitigen Marktes, verloren hätte ich an sich dabei nichts, da ihre Verwendung bei meinen Logging Railroads ihren damaligen Kaufpreis ausreichend für mich aufgewogen hat. ...
    :gruebel:


    Grüße Tom

    Hallo PeLa,


    ich rüste alle meine Fahrzeuge auf Kadee um und habe noch einige Kupplungen anderer Hersteller/Bauart herumliegen. Schicke mir per PN Deine Emailadresse und dann können wir uns abstimmen ob und was Du davon haben willst. Diese Entkupplerpins wirst Du wahrscheinlich nirgendwo einzeln bekommen. (Ich kneife sie auch bei den Kadees ab, weil sie nutzlos sind und eher stören.)


    Grüße Tom

    Der Schotter von Koemo sieht richtig gut aus und deshalb habe ich mir mal deren Seite angeschaut. Nachdem ich dann in deren Shop die ganze Wahrheit gesehen habe, bekam ich erst Schnappatmung, musste dann aber herzlich lachen ... :lw)



    Aber wenigsten die Materialfrage wird beantwortet.



    Grüße Tom

    Hallo Klaus,


    es tut mir Leid, dass Du jetzt so viel Lehrgeld wegen des Schotters zahlst.
    Meine Erfahrung ist, dass auch aller gefärbter Modellbahnschotter letztendlich ungünstig ist. Manche Hersteller färben ihre Produkte, um immer den gleichen Farbton anbieten zu können. Da es sich aber um ein Naturprodukt handelt, ist diese Anforderung ziemlich unrealistisch und man sollte sowas auch nicht erwarten. Selbst in einem großen Gesteinsblock einer Gesteinsart sind innerhalb Unterschiede in der Verteilung der Mineralien und damit der Farbe vorhanden. Wird dieser Block gebrochen, ergeben sich natürlich auch im gebrochenen Material Farbunterschiede. Dem kann nur einiger Maßen abgeholfen werden, in dem man aus einer großen Menge ähnlichem Ausgangsmaterial eine Mischung herstellt. Innerhalb dieser Charge sollte eine gleiche Färbung sein. Aber schon die nächste Charge kann etwas anders aussehen. Aber auch beim Vorbild gibt es innerhalb eines Bereiches manchmal bedeutende Farbunterschiede. Und die manchmal auch, weil im Wagen ein Rest seiner vorigen Ladung war. Also gleiche Farbe bei einer Großen Menge zu erwarten, ohne diese vorher durchzumischen ist unrealistisch. Soll es aber absolut keinen "Sprung" in der Farbe geben, wie zum Beispiel bei Modulen gewünscht oder bei Segmenten ein Muss, hilft bloß beidseitig des Übergangs die Schotter am besten zur gleichen Zeit aus der gleichen Mischung mit der gleichen Leimmischung aufzubringen oder zum Schluss alles mit einem Farbüberzug zu verblenden.
    Es ist absolut unnötig besondere Leime zu verwenden, außer eben aus meiner Erfahrung heraus die handelsüblichen Expressweißleime. Aber auch da hilft nur der Test, um die richtige Mischung und deren Verarbeitung zu erlernen. Auch da helfen dann Probestücke.
    Da ist dann aber noch eine weitere Sache. Viele Dinge aus der Natur lassen sich einfach nicht verkleinern. Dazu zählen die Kristalle einer Gesteinsart. Diese haben immer ihre Größe und damit ihre Farbe und bleiben so, auch wenn man das Gestein zerkleinert. Im Verhältnis zum Maßstab werden damit die die Gesteinsfarbe erzeugenden Kristalle größer und alles sieht dann etwas anders aus als das Vorbild.
    Es geht ja "nur" darum, ein möglichst ähnliches Aussehen wie das Vorbild zu erreichen und nicht das gleiche Material zu verwenden, so wie im Modellbau überall. Das beste wird sein, mit einem Foto des Vorbildes durch die Gegend zu gehen und damit farblich passendes, möglichst feinstrukturiertes Material zu suchen, dieses zu testen und davon dann eine ausreichend große Menge mit nach Hause zu nehmen und eine Schottermischung herzustellen. Oder aber mit einem im Handel angebotenen und farblich passenden Material das gleiche Verfahren anzuwenden, es allerdings zu kaufen.
    Die benötigten Mengen sollten aber nicht unterschätzt werden. Das Material im Handel nach Gewicht anzubieten, ist etwas irreführend. Entscheidend ist das Volumen. Mit einem Liter Modellschotter mit einer Körnung von 0,3-0,8mm kommt man bei Verwendung von Pecogleis mit amerikanischer Schwellenlage ca. 12 lfd. Meter weit, mit einem Kilogramm dem zu Folge ca. 7,5-10,0 lfd. Meter. Zum Vergleich, mein Industrial Switching Layout Jayville Terminal RR hat etwas mehr als 25 lfd. Meter Gleis.


    Grüße Tom

    Hallo Klaus,


    Das ist fast kein Sand. In der Mischung ist nochmals gebrochener Kies und Splitt aus verschiedenen Gesteinen drin. Ich hatte erst die verschiedenen Gesteinsarten getrennt aufbewahrt und dann daraus die Mischungen hergestellt. Aber weil mir der Platz für die vielen Behältnisse mit der Zeit fehlte alles zusammengeschüttet. Im Straßen- und Wegebau werden verschiedene Splitte verwendet. Da kommt man leicht an das ran, was man braucht. In unserer Gegend findet man sehr viele verschiedene verwendete Splitte in sehr vielen Farbabstufungen. Das wird in Deiner Gegend wohl auch so sein. Schau mal rum, ob die von Dir gesuchte Farbe dabei ist.
    40€ für's Kilo ist extrem heftig, um nicht zu sagen frech. Bei einer Dichte von 1,2 - 1,6 Gramm pro Kubikzentimeter würdest Du mit einem Kilo nur ca. 7,5-10,0 lfd. Meter weit kommen. Damit rückt das Selbstherstellen des Schotters in ein ganz anderes Licht.


    Grüße Tom

    Hallo Klaus,


    Dein Misserfolg tut mir Leid. Aber mit einiger Sicherheit haben wir alle schon Lehrgeld in diesem Bereich gezahlt. Insofern kannst Du die Erkenntnis als positiv verbuchen. :S
    Die Farbe von Gestein ist von den Mineralien, aus welchen es zusammengesetzt ist und seiner Oberflächenstruktur abhängig. Es ist also relativ egal woher das Gestein stammt, welches Du als Schotter verwenden willst, solange Zusammensetzung und Struktur passen. Mir ist nicht klar, womit die Modellbahnschotterlieferanten diese irrwitzig hohen Preise rechtfertigen. Aber solange die gezahlt werden, haben die alles richtig gemacht. Einzig nachvollziehbar wäre ein höherer Preis für Modellschotter, der schon gewaschen ist. Beim Brechen des Gesteins, beim Transport und durch Umwelteinflüsse entstehen feine Stäube, die sich auf den Gesteinskörnern absetzen und dort eine matte, meist hellere Schicht erzeugen. Beim Verleimen des Schotters wird diese Staubschicht meist abgewaschen und der Schotter wirkt dunkler. Weiteren Einfluss haben die Art des Leimes und das Mischungsverhältnis des Weisleim-Wasser-Spülmittel-Gemisches. Es gibt Leime, die trocknen nicht matt und fest aus, sondern bleiben etwas flexibel und glänzend und lassen das Gestein feucht und dunkler wirken. Bei den normalen Uhu- und Ponal-Weisleimen ist das so. Wohingegen die jeweiligen Express-Leime das nicht tun und (eigentlich in allen Bereichen) besser geeignet sind. Auch eine zu "fette" Mischung kann diese Wirkung erzeugen. Nach meiner Erfahrung sollte die Mischung von einem Stäbchen wie Wasser tropfen und matt weißlich sein. Wenn sie zu dünn ist, ist das nicht so schlimm. Der Schotter wird nur nicht sofort richtig verleimt. Ein Nachleimen mit der gleichen Mischung löst ganz einfach das Problem. Das ist alle mal besser als glänzender, dunkler Schotter, der aufwendig insgesamt wieder entfernt werden muss. Mit einem vollständigen Durchtränken mit Isopropylalkohol lässt sich manchmal der Glanz noch brechen und die Struktur verfeinern. Das ist dann aber nur eine Art Notrettung.
    Ich selbst habe noch nie Schotter gekauft, sondern mir immer irgendwo das nötige Material aus der Natur mitgenommen und selbst bearbeitet. Diese Arbeit ist auch Modellbau und dabei kann man richtig schön entspannen. Aber das kann jeder halten, wie er will.
    Zusammenfasssend möchte ich sagen, dass der Preis und/oder der Lieferant nicht wirklich ein Kritierium für die Qualität des Modellbahnschotters ist, solange es mineralischer Schotter ist, den man ausschließlich verwenden sollte. Auch die Aussage, dass die Farbe des Schotters eines Lieferanten immer gleich ist, stimmt nur in sofern, als dass der Schotter von einem "größeren Haufen" stammen könnte, dessen Mischung in sich homogener ist, also von der gleichen Charge stammen könnte. Eine andere Charge kann anders aussehen.
    Meine Erfahrung ist, dass man möglichst vor Beginn eine ausreichend große Menge vorrätig haben sollte. Mit 1 Liter Schotter kann man ca. 12 lfd. Meter Gleis einschottern. Ich lassen von einer Charge immer einen Rest im Behälter und mische dann nach und nach die nächste Charge dazu. Kann ich eine Strecke an einem Tag nicht abschließend einschottern, lassen den geschotterten Bereich auslaufen und füllen beim nächsten mal auf die endgültige Schotterbettform auf. Damit kann man fließende Übergänge zwischen den Chargen und den "Tagewerken" erreichen.
    Vor allem aber fertige ich mir vor den vorgesehenen Schottern Farb- und Strukturproben auf kleinen Probeflächen an, um zu sehen wie eine gegebene Mischischung in Verbindung mit einer bestimmten Leimmischung aussieht, wenn sie trocken ist. Dabei muss aber bedacht werden, dass das vollstängige Durchtrocknen recht lange dauern kann, je nach Raumklima Tage und sogar Wochen. Damit wird der Schotter meist nochmal heller. Er ist zwar meist schon am nächsten Tag fest aber eben noch nicht durchgetrocknet.
    Wenn Dir das derzeitige Ergebnis nicht gefällt, wird Dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als alles nochmal zu entfernen und dann neu einzuschottern. Ich würde aber vor allem empfehen, dass Material vorher auf seine endgültige Farbe hin zu testen.


    Hier mal meine letzten Schotterergebnisse. Alles aus dem gleichen Ausgangsmaterial.


    grobe Mischung - 0,3-0,8 mm Körnung



    feinere Mischung - 0,1-0,3 mm Körnung



    feines Bodenmaterial - < 0,1 mm Körnung



    feinstes Bodenmaterial, Steinmehl - ? mm Körnung



    Und das ist das Ergebnis.






    Und hier im Einsatz. Es wurde hier noch auf Bereiche neben dem Gleis grünes Turfmaterial von Woodland aufgebracht, um niedrige Kräuter darzustellen.




    Grüße Tom


    Es gibt aber trotzdem die Möglichkeit reale Vorgänge einigermaßen im Modell nachzuempfinden.
    Die Motordrehzahlstufen lassen sich definierten Fahrstufen beim Decoder zuordnen. Teilt man 127 durch 7 erhält man 18,143 (gerundet). Daraus folgt der Schluss, dass sich beim Hochlaufen der Fahrstufen im Decoder alle rund 18 Fahrstufen die Drehzahlstufe erhöht. Vermittelt man dieses Ergebnis einigermaßen plus einen Rest ergibt sich folgendes. 0-9 --> Leerlaufdrehzahl, 10-28 --> 1.Fahrstufe, 29-46 --> 2. Fahrstufe usw.und dann ab 118 --> 7.Fahrstufe. Daraus ergibt sich beim Fahrverhalten in Verbindung mit dem Sound, dass beim langsamen Vermindern der Fahrstufen beim Decoder ab der 9. Fahrstufe der Motor in Leerlaufdrehzahl läuft. Man "roll aus" oder fährt in Leerlaufdrehzahl an den Zug, staucht oder streckt diesen oder stellt Wagen passend. Wer es bei reinen Streckloks etwas "schärfer" will, verschiebt das Ganze etwas nach vorn, wer es etwas ruhiger mag nach hinten.


    Grüße Tom

    Heiko dank dir! Simon und Lutz natürlich auch...sorry... !
    Diese Änderungen haben nun völlig andere "Dimensionen" erhalten. Mich wunderte schon ewig warum die, wie du ja treffend sagst, vom Sound so im Standgas werkeln obwohl ja der mainline speed lt. Drehregler erreicht war. Auf die Idee da mal mit der CV5 zu experimentieren, bin ich nicht drauf gekommen. Nun, die VHigh ist jetzt erstmal bei experimentellen 64. Da ist noch Spiel bis zum eingestellten Wert der CV6 insofern, das dieser nicht unterschritten wird und es im Diagram noch einen leichten Anstieg darstellt.
    Es ist jetzt schon ein definitiv anderes Soundverhalten da. In den jeweiligen Betriebsanleitungen der Decoder und des Programmers, konnte ich bislang nichts dazu herauslesen. Bei sbs4dcc.com hatte ich allerdings noch nicht gesucht, obwohl ich dort desöfteren rumstöbere bzw. auch gerne ordere.



    Gruß Thomas


    Da muss aber unbedingt dazu gesagt werden, dass die Drehzahl des Dieselmotors nur mittelbar Einfluss auf die gefahrene Geschwindigkeit hat. Eine leere Lok oder eine, die nur wenig im Verhältnis zur Motorleistung dran hat, fährt auch mit Leerlaufdrehzahl los, es dauer nur etwas länger. Und geht's bergab oder der Wagenzug schiebt ausreichend oder der Zug rollt aus oder auch beim Bremsen ohne bzw. mit abgeschalteter elekzrodynamischer Bremse hat der Dieselmotor Leerlaufdrehzahl. Die Last und die Beschleunigung sind ausschlaggebend.
    Das war jetzt wohl ein Plädoyer für Wow-Sound. :D


    Grüße Tom

    Hallo,


    mal ein paar Cent zur Geschwindigkeitsgrundeinstellung (jedenfalls so wie ich es mache und das Ergebnis so ist, wie es sein soll).
    Ich habe auf meiner Anlage eine Messstrecke von genau 1m Länge. Nach einer längeren Einlaufphase einer Lok lasse ich sie mit den Werkeistellungen bei voll aufgedrehten Handregler ca.10 Runden auf der Anlage drehen und messe mit einer Stopuhr die Zeit, die sie für die Messstrecke benötigt. Das mache ich für beide Fahrtrichtungen und ermittle denn aus den Messwerten den Durchschnitt. Dann lese ich die Werkeinstellungen (in dem Fall CV5) des Decoders aus und ermittle per Dreisatz aus dem Messwert, dem Einstellwert und dem Sollwert einen neuen Einstellwert. Den stelle ich dann (hier in CV5) ein und überprüfe das Ergebnis wieder beim Rundendrehe über die Messstrecke. Ggf. muss dann noch etwas nachjustiert werden und am Ende fährt die Lok bei voll aufgedrehten Handregler mit einer vorbildgerechten Höchstgeschwindigkeit.
    Das Gleiche machche ich bei halb aufgedrehten Handregler und der CV6. Dabei soll sie im einfachsten Fall genau die halbe Höchstgeschwindigkeit fahren. Bei meinen Switchern gehe ich dann allerdings nochmal mit dem Wert in CV6 etwas herunter und erreiche damit einen etwas flacheren Anstieg der Geschwindigkeitskurve im unteren Bereich, was sich sehr günstig auf die feine Regelbarkeit der Lok beim Rangieren auswirkt.
    Grundsätzlich lasse ich den Wert in der CV2 auf 0 und erreiche damit in Kombination mit den Werten von CV3 und CV4 ein weiches Anfahren, Anhalten und Wechseln von Fahrstufe zu Fahrstufe. Einzig ältere Modelle mit älteren Motoren (z.B. BlueBox-Loks) erfordern in CV2 einen etwas größeren Wert.
    Bei all dem wähle ich aber die Werte in den CV3 und CV4 gerade so hoch, dass ein weiches Fahrverhalten möglichich ist (das sind so Werte von 4 - 6). Mit größeren Werten und damit größeren Verzögerungen ist ein millimetergenaues Fahren, stoßfreies Ankuppeln fast ohne dass sich der stehende Wagen bewegt (bei dem ja eigentlich die Handbremse angezogen ist oder der auf Luft steht) und ein Entspannen der Kuplungen zum Entkuppeln nicht mehr möglich. Eine Simulation von Last ist in diesem Kontext unnötig, da ich als Bedienender ja vollen Einfluss auf die Beschleunigung habe. Ich habe ja den Regler in der Hand und als verständiger Mensch weiß ich, dass alles seine Zeit braucht und bediene den Regler entsprechend.
    Nur macht da ESU nicht ganz so wie gewünscht mit. Bei den Lokpiloten und den Selectdecodern ist in CV2 kein Wert von 0 möglich mit dem Ergebnis, dass die Lok beim Anfahren einen Hopser und beim Anhalten eine Ruck macht. Mit einigen Justierungen in der Lastregelung lässt sich da noch etwas verbessern, aber die Lok fährt trotzdem "härter". Wenn jemand einen Weg kenn, wie man auch Loks mit ESU-Decodern dieses weiche aber trotzden genaue und schnelle Reagieren "beibringen" kann, möge er es mitteilen. Das wäre schön. Und wenn dann noch ein Weg gezeigt wird, wie man den Decoder dieses nervtötende Summen/Brummen austreibt wäre das noch schöner.


    Grüße Tom

    Willow Brook Why


    Ich habe diese Woche das Modul "Willow Brook Why" nach Abschluss der ersten Begrünungsarbeiten für den Transport nach Zwickau zur Teilnahme an der Ausstellung über den Jahreswechsel des Zwickauer Modellbahnclubs fertig gemacht.




    Heute haben wir dort im Ausstellungssaal eine "kleine" US-Modulanlage aufgebaut. Ein paar der Module befinden sich noch im Bau, aber der größte Teil ist fertig und war auch beim letzten Treffen der East Division im Einsatz.



    Hier habe ich das Modul mit erster Begrünung zum ersten mal zusammengebaut gesehen. Ich denke, das kann man so lassen.




    Das wird der zweite "harte Einsatz" des Moduls nach seiner Premiere als "Sperrholzwüste" beim Treffen der East Divisions letzten Mai.


    Grüße Tom