Posts by Heiko

    ... Dazu noch Speicher für eine Woche ...

    Wie? Gespeicherter Wasserstoff und Brennstoffzellen? Gigantische Batterien im Terrawatt Bereich?

    Alles was geht. Wasserstoff, Biogas, Müllheizkraftwerke (das wäre so langsam auch mal zu regulieren - aktuell ist die Vergütung darauf ausgelegt, die Teile permanent auf Volllast zu fahren, vor allem Biogasanlagen sind technisch aber auch super zur Spitzenabdeckung geeignet), Batterien in klein (ein Bekannter hat bei seiner Altbausanierung neben 30kW Photovoltaik auch wimre 12kWh Speicher installiert), Batterien in groß, thermische Speicher, Pumpspeicherkraftwerke...


    Wenn man von den oben zitierten 700TWh/Jahr ausgeht, wären für eine Woche 14TWh nötig. Deutschland hat ca. 20 Millionen Wohngebäude, also könnte zum Beispiel jedes Wohngebäude 10 große (ausgemusterte) Tesla-Akkus installieren. Der Markt entsteht ja gerade erst.

    Mich würde es nicht wundern wenn man es bis 2030 nur hinbekommt die rechtlichen Rahmenbedingungen anzupassen. das kurzfristig mehr Solar oder Windparks kommen ist eher nicht zu erwarten.

    Wie gesagt: Wir hatten schon Jahre, in denen wir in Deutschland 3x soviel Windenergie-Leistung installiert haben wie 2021. Wir hatten auch schon Jahre, in denen wir in Deutschland fast doppelt soviel Photovoltaik-Leistung installiert haben wie 2021. Das können wir. Photovoltaik erholt sich gerade auch aus dem Kahlschlag von 2012, jedes Jahr 10% mehr als im Vorjahr.

    Das Problem beim deutschen Verfahren ist aus meiner Sicht, dass die Anregungen/Widersprüche aus der Öffentlichkeitsbeteiligung nicht rechtlich bindend sind. Der Antragsteller kann sie mit einer entsprechenden Begründung verwerfen. Da das Planfeststellungsverfahren in sich geschlossen ist kann erst nach dem Planfeststellungsbeschluss geklagt werden.

    Das ist ein Problem, ein anderes ist die Be- und Überlastung der Gerichte (wie im gesamten öffentlichen Dienst - kostet ja nur Geld...), ein drittes ist das totale Chaos der Vorschriften, die teilweise im Kreis aufeinander verweisen, bis man keine Chance auf Durchblick mehr hat (und das von Bundesland zu Bundesland oder sogar Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich).


    Hat man ja auch an vielen Corona-Verordnungen gesehen - was anfangs noch relativ geradeheraus war, wurde durch "Abweichend von Satz 1" und "Personen im Sinne des Absatz 3" und "in Einrichtungen nach §5 Gesetz XY" zunehmend chaotisch.


    MfG, Heiko

    Bei großflächigem Einsatz würde der Strom vermutlich von AKW kommen.

    Wie gesagt: Von welchem AKW? Von einem der französischen, von denen gerade wieder 30% wegen technischer Probleme oder Wartung stillstehen, weshalb in Frankreich Großverbraucher abgeschaltet werden? Von Projekten wie Hinkley Point C, die in 20 Jahren (vielleicht) soviel Leistung zubauen, wie Wind/Sonne in Deutschland pro Jahr schaffen, zu Preisen, die doppelt so hoch liegen?


    MfG, Heiko

    Mein Hauptpunkt war zwar eigentlich, dass uns Kernkraft dabei nicht mehr helfen wird, weil nukleare Neuanlagen zu lange brauchen, aber schön, wie die Diskussion losging :)

    Der Equivalent von 500.000 Litern Diesel in Strom? Prost Mahlzeit, wo ist das Kraftwerk?

    500.000 Liter Diesel sind knapp 5GWh (ein Liter Diesel hat einen Brennwert von ca. 10kWh - einfach zu merken). Mit dem physikalisch bedingt begrenzten Wirkungsgrad des Dieselmotors braucht man da elektrisch vermutlich ca. 1/3, maximal die Hälfte, also großzügig 2,5GWh pro Tag.


    Das wären bei einem Kapazitätsfaktor von 20% (entspricht 1750 Volllaststunden im Jahr, ein unterer Wert für moderne Windenergieanlagen an sinnvollen Standorten und zufällig auch relativ typisch für Photovoltaik in Arizona) gut 500MW zu installierende Leistung.


    Ca. 200 moderne Onshore-Windenergieanlagen oder knapp 0,1% des Windenergie-Potentials von Arizona: https://stacker.com/arizona/ar…ped-wind-energy-potential


    Alternativ bei Photovoltaik mit gut 150W/m^2 gut 3 Mio m^2, das sind 3 km^2.


    Dazu noch Speicher für eine Woche und das ist alles machbar, jedenfalls weitab von Utopie. Nicht von heute auf morgen, klar, aber unmöglicher als täglich eine Million Liter Öl irgendwo aus der Erde zu buddeln, um den halben Globus zu schippern und zu raffinieren ist es auch nicht.


    Und - zurück zu Deutschland - genau die lustigen 10H-Regeln oder auch den Solardenkmalschutz-Blödsinn, den ihr angesprochen habt, meinte ich oben mit "Politik" - wie gesagt, wir haben 2017 5GW Wind zugebaut (also 10x soviel wie als Ersatz für die oben genannten 500.000l Diesel benötigt wird) - dass das 2019 auf 1GW gefallen ist, ist genau dieser Altmaier-Blödsinn. Wenn das nicht vernünftig zurückgefahren wird, ja, dann haben wir keine Chance, wenn doch, dann brauchen wir für die 700TWh pro Jahr ungefähr 350GW Wind _oder_ 700GW Photovoltaik (Photovoltaik in Deutschland hat eher 10% Kapazitätsfaktor) bzw. eine Mischung daraus. Das ist bei aktuell schon ~63GW Wind und ~54GW Photovoltaik und optimistischer Entwicklung der Zubau-Zahlen durchaus gut machbar


    Ich betone nochmal: Wenn die politischen Randbedingungen stimmen - Solarzubau war mal über 8GW/Jahr, ist dann wegen abrupter Einspeisekürzung auf unter 2GW/Jahr gefallen, und dass das in Summe "nur" knapp 54GW - Stand Ende 2020 - sind, könnte daran liegen, dass erst Mitte 2020 die gesetzliche Deckelung auf 52GW insgesamt installierte Leistung weggefallen ist...


    Dazu noch Speicher für eine Woche und wir haben 2040 voll regenerative Energieversorgung, aus der Kohle kommen wir in gut 10 Jahren raus, meiner Einschätzung nach. Wenn die aktuelle Regierung ihre Aufgabe erledigt und auch der Bundesrat da nicht total querschießt.


    MfG, Heiko


    P.S: Ja, ich bin von North Platte irgendwo nach AZ abgebogen, hab aber jetzt keine Lust, die ganzen Zahlen auch noch für Nebraska herauszusuchen, sorry.

    Aber Scherz beiseite, so schwer es mir als Atomkraftgegner fällt, ich sehe nicht wie Wind- und Solarenergie den zusätzlichen Bedarf aus der Verkehrswende rechtzeitig in Deutschland decken kann. Ich fürchte, es führt kein Weg an Atomkraft vorbei, entweder bei uns oder zugekauft aus Nachbarländern.

    Ganz ehrlich: 2018/2019 ungefähr hätten wir noch entscheiden können, unsere alten AKW länger laufen zu lassen - jetzt ist es zu spät, Wartungsarbeiten aufgeschoben, Fachpersonal in Aufhebungsverträgen, Ersatzteile nicht mehr auf Lager...


    2018 gingen aber auch noch alle davon aus, dass selbst Altmaier die Erneuerbaren nicht so kaputt bekommt, wie er es dann doch geschafft hat (2017: 5GW neue Windenergieanlagen installiert, 2019: 1GW - und das war eine politsche Entscheidung von Altmaier und co. Zum Vergleich: Derzeit laufen noch knapp 4GW Kernkraft, zu Silvester wurden weitere 4GW abgeschaltet)


    Neue Kernkraftwerke zu planen - naja, bis die laufen ist es zu spät. Das dauert sehr optimistisch nicht unter 20 Jahre, eher 25, siehe Hinkley Point C und Flamanville 3. Ich hoffe ja, dass die aktuelle Regierung die Blockaden bei Erneuerbaren auflösen kann, dann können wir ziemlich entspannt das Äquivalent zu zwei großen KKW in Wind und drei in Solar installieren. Jedes Jahr.


    Damit schaffen wir dann die Abschaltung der Kohlekraftwerke und die Antriebswende im Verkehr gleichzeitig. (Und können Frankreich auch weiter Strom verkaufen, wenn deren altersschwacher Kernkraftwerkspark mal wieder unter der Last der Elektroheizungen schwächelt - wie fast jeden Winter)


    MfG, Heiko

    Ja, so kann (und sollte, IMHO) man das anschließen, und ja, das Netzteil sollte dafür funktionieren. Du kannst auch mehrere Cobalts an ein Netzteil anschließen.


    Anschluss 3 schaltet dann zwischen plus und minus, so wie Anschluss 6 zwischen rechter und linker Schiene schaltet. Wenn das Herzstück "falsch herum" schaltet, Anschluss 4 und 5 vertauschen.


    Alternativ kann man (auch wenn ich das nicht empfehle) rechte Schiene an Anschluss 1 und linke Schiene an Anschluss 2 anschließen. Dann schaltet Anschluss 3 zwischen rechter und linker Schiene und kann ans Herzstück angeschlossen werden, und die Spannungsversorgung für den Weichenantrieb kommt aus dem Gleis.


    MfG, Heiko

    Hallo Marko,


    geht um die Pin 4 5 und 6, diese werden mir Rail Left S2-L, Rail Right S2-R und Frog Wire S2-C belegt ! siehe auch das Manual !


    Da es ja möglich ist das DC / DCC einmal als Steuerbus und einmal (über Booster) als Schienen Versorgungspannung auf der Anlage läuft, kann über diese Pins getrennt (und damit unabhängig von der Weichenantreibs Versorgungsspannung ) die Schienen Versorgungsspannung auf das Herzstück geleitet werden. Der Cobalt schaltet diese entsprechend der Weichenstellung ! Dieses Zeig das Angeängte Bild !


    Das würde ich auch immer empfehlen, denn sonst rennt man schnell in das Problem, dass ein Kurzschluss wegen falsch gestellter Weiche dazu führt, dass man die Weiche nicht richtig mehr stellen kann, weil dem Weichenantrieb der Strom fehlt...


    MfG, Heiko

    Schau mal nach CV57 - damit kannst du separat für "normal" und "consist" die Intensität der Back EMF einstellen: http://www.digitrax.com/static…ntation/decodermanual.pdf


    Es sollte, wenn du die CV hexadezimal darstellst (mit einem Wert zwischen 0x00 und 0xff) die erste Stelle (für Consist-Betrieb) gleich der zweiten Stelle (für Normalbetrieb) sein. Also vom Standardwert 0x05 (dezimal: 5) umstellen auf 0x55 (dezimal: 85) - dann sollte die Lok sich im Consist-Betrieb genauso verhalten wie im Normalbetrieb.


    Oder andersherum - vor dem Speed Matching den Wert für Normalbetrieb anpassen.


    (es sei denn, du nutzt Digitrax "Universal Consisting", dann weiß der Decoder ja nicht, dass er in einem Consist ist - das, was ich oben geschrieben habe, gilt soweit ich weiß nur für ¨Advanced Consisting" per CV19)


    Beschrieben ist das auch bei NCE, in etwas anderen Worten: https://ncedcc.zendesk.com/hc/…-BEMF-Advanced-Consisting


    MfG, Heiko

    Das stimmt, Tom, und ist ein großes Manko dessen, wie wir meistens fahren (passt zum Beispiel schlecht zu dem von dir gewünschten sanften, aber trotzdem schnellen Anhalten - eigentlich erstmal Diesel auf Leerlauf, dann Bremse ziehen...).


    Ich will mich da mal mit einem LokSound 5 versuchen, der bietet ja mit "Full Throttle" und "Coast" zumindest prinzipiell ein paar Möglichkeiten. Nur ausprobiert habe ich es noch nicht ;) ebenso wenig wie die wohl ziemlich ausführlichen Funktions-Mappings, die mich auch reizen.


    Die WowSound-Decoder scheint es nicht in Spur-N-Größe zu geben? 16mm Breite wie beim WowDiesel ist zumindest schwierig...


    MfG, Heiko

    Ich hab zwar keine ESUs, aber meine Digitrax-Decoder in Kato-Loks haben meiner Erinnerung nach typisch auch so zwischen 60 und 100 als Höchstgeschwindigkeit (nicht über CV5, sondern über den höchsten Wert der Speed Table) und fahren damit ungefähr pi mal Daumen 60-scale-mph.


    Wenn du den Regler vorher immer nur bis 11 von 99 (ich glaube, der DT402 geht bis 99?) aufgedreht hast, ist auch klar, warum das Motorgeräusch quasi nicht mitgegangen ist: Bei 11/99 ist die Lok fast noch im Leerlauf. Der Decoder weiß ja nicht, dass die Lok dann schon "unglaublich schnell" fährt.


    Idealerweise (meiner Meinung nach) stellst du CV5 so ein, dass du bei voll aufgedrehtem Regler so schnell fährst, wie die Lok bei "Notch 8" auch fahren soll. Dann kannst du den Regler bis 99/99 aufdrehen, die Lok fährt vorbildgerecht schnell und der Sound läuft vorbildentsprechend in Notch 8 (maximale Dieselmotordrehzahl und -leistung). Ob du dann im Betrieb tatsächlich so schnell fährst, ist wieder eine andere Frage :)


    MfG, Heiko

    Ich kann da jetzt nur von diversen Webseiten ausgehen... SBS4DCC schreibt hier: http://www.sbs4dcc.com/tutoria…loksoundnotchingrate.html dass der Sound an der Fahrstufe hängt, die die Lok vom Handregler bekommt (für den Loksound V4.0, zum Loksound 5 schreibt er nichts).


    Hast du einen Lokprogrammer? Dann probier es doch einfach aus: Sounds für 1-7 (Leerlauf bis Run 6) aus dem Projekt durch "Leergeräusch" ersetzen und schauen, ob die Lok mit verringerter CV5 trotzdem bei Höchstgeschwindigkeit noch Motorgeräusch produziert. Oder "manual notching" aktivieren und schauen, ob der Motorsound bei Höchstgeschwindigkeit damit noch "schneller" wird.


    MfG, Heiko

    Ich denke es wird langsam Zeit den Standardbrowser zu wechseln


    Nicht den Browser, sondern den Internet-Anbieter.


    Warum ist es mit VPN schneller? Weil die Daten dann von Amazon über den Opera-VPN-Anbieter (Symantec, wo auch immer die Server stehen...) durch die DTAG-Leitung kommen, die DTAG also nicht sieht, dass sie von Amazon sind und somit nicht drosseln kann. Bzw. eigentlich weil die Daten über eine andere Leitung kommen, als die, die die DTAG für die Verbindung zu Amazon vorsieht und die mangels angemessenem Ausbau überlastet ist. Ist ja nicht so, als würde die DTAG sich hinstellen und künstlich drosseln, sie schalten halt "nur" keine neue Leitung...


    Und jein, die Drosselung ist effektiv tageszeitabhängig - weil die Gesamtbandbreite begrenzt ist. Wenn also abends zwischen 19 und 22 Uhr Millionen DTAG-Kunden Daten vom Amazon-Server anfordern, ist die Leitung völlig überlastet, wenn am Silvestermorgen um fünf ganz Deutschland schläft oder auf dem Weg zur Arbeit ist, ist mehr Luft und die zwei Personen, die doch was von Amazon wollen, teilen sich die Bandbreite der Leitung und haben beide genug.


    MfG, Heiko

    Vermutlich ein Thema dieser Art:


    https://github.com/rdmtc/RedMatic/issues/267
    https://github.com/pypa/warehouse/issues/5583


    Hetzner hat eine einigermaßen verständliche Erklärung: https://wiki.hetzner.de/index.php/Double_Paid_Traffic


    Kurz: Die Telekom glaubt, sie könnte Geld verlangen von Amazon dafür, dass ihre Kunden Daten von Amazon herunterladen (wo JMRI via GitHub die Releases liegen hat). Und wer (wie Amazon) nicht zahlt, wird eben langsam...


    Tatsächlich bin ich bei Easybell, die via QSC->Telia an Github herantreten, da ist keine Telekom dazwischen - und ich kann mit 1,5MB/s herunterladen, was ungefähr das Limit meiner 16MBit/s-Verbindung ist :)


    MfG, Heiko

    Micha, das Problem kam mir so bekannt vor, du hast es auch auf der jmriusers-Liste gepostet, oder?


    Ohne dass ich mit ESU Erfahrung hätte, kann ich die Tipps von dort nur wiederholen:


    1) Aktuelle JMRI-Version (mindestens 4.16, seit ein paar Tagen würde ich 4.18 empfehlen) - ich lese dort mit, und seit 4.14 hat sich beim ESU-Decoder-Support einiges geändert...
    2) Decoder komplett auslesen bevor du irgendetwas änderst


    Ansonsten klingt Ronalds Tipp auch gut.


    Viel Erfolg und viele Grüße,
    Heiko

    Sehr cool! Klingt, als ob demnächst ein Hersteller sowas auf den Markt bringt, bei den vielen Selbstbau-Projekten, die gerade auftauchen :D


    Ich bin selbst ja nicht mit Z21-Protokoll unterwegs, sondern mit wiThrottle, kann daher nur mäßig bei dem unterstützen, womit du gerade startest - aber nur als Tipps, was geht, und ein bisschen Eigenwerbung, werfe ich mal eine Liste der Projekte in den Raum, die ich so kenne :)


    Der "SMA30" https://model-railroad-hobbyist.com/node/35652 - ein relativ "einfach zusammensteckbares" wiThrottle-Gerät, gut dokumentiert
    Der "Lanbahn Fred" https://lanbahn.net/wordpress/hardware/lanbahnfredi/
    Und mein "wiFred" https://newHeiko.github.io/wiFred bzw. https://github.com/newHeiko/wiFred


    MfG, Heiko

    Moin Thomas,


    Die Anlage wird über Funky´s gefahren und alle Weichen sind ortsbedient , somit ist dies notwendig , weil man beim fahren einen Weg benötigt ohne mit Besucher zu kollidieren . Das war aber nicht nur unsere Anlage mit Absperrung , sondern noch mehrere andere Anlagen .


    Ich kann nur empfehlen, es einmal ohne Absperrung zu probieren. Gerade mit Funkys kann man im Zweifelsfall die Lok ja immer anhalten, wenn man vor lauter Leuten keinen Blick mehr auf den Zug hat. Hat in Rodgau zumindest bei uns an der Hoquiam-Anlage gut funktioniert, wir sind meistens hinter den Gästen entlang gelaufen und haben damit auch vermieden, ihnen den Rücken zuzudrehen.


    Klar, damit kann man keinen Betrieb machen in dem Sinn, dass man Wagen zustellt oder einen Fahrplan einhält, und es kommt immer wieder vor, dass man angehalten wird und mit Leuten "sprechen muss" und sich nicht mehr auf den Zug konzentrieren kann. Aber genau das ist ja der Sinn der Convention :)


    MfG, Heiko