Posts by Heiko

    Spannende Konstruktion, danke fürs Zeigen :) Die LEDs sitzen ja gar nicht auf der Platine, sondern in den Ditchlights und Walkways (und wer weiß wo sonst noch).


    Die Platine muss natürlich trotzdem raus, damit man an die Lötstellen (oder Steckkontakte?) kommt...


    Sorry, bei meiner eigenen Lok würde ich das sicherlich machen, aber wenn ich da was kaputt mache, ist das mein eigenes Problem - an fremden Loks mache ich sowas nicht.


    MfG, Heiko

    Die Triplex soll bei mir schieben.

    Wie muss das aussehen ?

    Führende Lok- Freight- Caboose- Triplex ?

    Tendenziell: Bei Stahl-Cabooses ist das möglich. Holz-Cabooses wurden hinter den Pusher (die Schublok) gesetzt. Aber keine Regel ohne Ausnahme - hier ein paar Fotos:

    Shoving against Caboose(Cabin Car) with Helpers upgrade.
    I have heard stories of rear end crews being hurt by this practice.  Does anyone have definitive rule book pages?
    forum.mrhmag.com


    Heiko

    Das sind in Summe 6 Ausgänge.

    Soll das heißen, dein "Funktionsausgang 6" ist das, was die Standards (NEM ebenso wie NMRA) AUX4 nennen?

    Sowohl in der von dir velinkten NEM662 als auch in der NMRA S-9.1.1.5 sind AUX5 und AUX6 gelistet.

    Nur, wenn die Lok keinen Sound hat. Und ich seh in deinen Fotos eindeutig einen Lautsprecher...


    Heiko

    Was ist denn "Funktionsausgang 5" und "Funktionsausgang 6"? Auf einer Next18-mit-Sound-Schnittstelle sollten die gar nicht drauf sein, da sind nur Front, Heck und AUX1-AUX4 drauf (wenn kein SUSI)? https://www.morop.org/downloads/nem/de/nem662_d.pdf ist ja nun kein ESU-Dokument, sondern die Norm...


    (Ich frag so blöd, weil ich das gern verstehen will - auf der LokSound-Mailingliste läuft die Lok auch immer wieder vorbei - typischerweise wenn jemand ein neues Soundprojekt aufspielt und danach kein Licht mehr geht...)


    Dass man Kondensatoren abschalten kann, ist zum Programmieren sehr sinnvoll. Dass Rapido das ganze nicht dokumentiert (genau wie den "Licht-Hauptschalter"), ist natürlich Scheiße, keine Frage.


    Heiko

    Sehr schick :)


    Einen hohen Stapler brauchst du dann natürlich auch noch, sonst kann man ja nichts ins Regal einstapeln...


    Und als weitere Detail-Ideen: Noch eine Werkzeugwand über die Werkbank, ein paar kleine Schränke für Bohrer und Drehwerkzeug an der Standbohrmaschine und Drehbank. Die Maschinen ein bisschen von der Wand abrücken, an eine der Türen einen Erste-Hilfe-Kasten und Feuerlöscher hin... Und den Hubwagen quer stellen statt parallel zur Wand :)


    Dann - das hast du sicherlich auf dem Zettel - noch Kram, Kisten, Paletten, Mülltonnen... das bleibt ja nicht in Schränken ;)


    Danke fürs Zeigen,

    Heiko

    Für vielgenutzte Decoder ist halt der passende Programmer nötig. Und der braucht halt etwas Einarbeitungszeit und kostet leider Geld.

    Ich sag mal so: An DecoderPro arbeiten viele mit, dass eben kein spezifischer Programmer nötig ist. Für ESU klappt das meiner Erfahrung nach ziemlich gut, soweit der Decoder per CVs zu konfigurieren ist - neue Soundprojekte laden geht natürlich nicht. Und ein paar Themen, die mit Firmware-Updates dazu gekommen sind, sind auch schon eine Weile offen...


    Für die hier besprochenen Piko-Decoder hab ich das (da ich keinen davon habe...) nie probiert. Es hatte sich aber jemand von Piko dazu gemeldet und nach Details gefragt - keine Ahnung was daraus geworden ist.


    MfG, Heiko

    Für tausend andere Loks findet man die Soundprojekte direkt online und kann nachsehen, was sie nun gemacht haben, welches Licht auf welchem Funktionsausgang liegt und wie sie die Kondensatoren aktivieren.


    Für diese Lok nicht.


    Muss man da ein NDA unterschreiben, um das herauszufinden? Verpflichtet das womöglich, ominöse "inzwischen gibt es CVs-Einstellungen"-Andeutungen zu posten?


    Heiko

    Was haben sie in Markham, Ontario denn da nun gemacht?


    Ich lese ja viel von der Lok (ich glaube, die ist das), aber immer nur Gemotze oder "ich habs endlich hinbekommen", aber nie, was Rapido da nun verbockt hat. Haben sie Licht vorn und hinten auf AUX1 und AUX2 gelegt? Und die Numberboards? Und was ist nun mit dem Kondensator? Irgendwas mit "man muss mehrere Funktionsausgänge aktivieren" hab ich mitgenommen, aber welche? Wäre jedenfalls hilfreich, das mal sauber auszudokumentieren, wenn Rapido das schon nicht macht.


    Leider gibt Rapido ja das Projekt für die Decoder nicht frei, dann könnte man das relativ einfach selbst nachsehen. Die Standard-Projekte von der ESU-Webseite zeigen nämlich wohl genau das selbe Verhalten wie du es beschreibst...


    MfG, Heiko

    Ja, das sind ihre ersten N scale Modelle. Bin ja gespannt, ob die kommen, denn Atlas hat die gleichen Wagen auch angekündigt... das sah schon fast so aus, als hätte da jemand Formen oder Konstruktionszeichnungen an jemand anderen verloren ;)


    Atlas Model Railroad Company, Inc. Online Store - N244

    https://shop.atlasrr.com/c-1729-n245.aspx (die Single-Door-Variante)


    Heiko


    ...der davon auch irgendwo welche mitbestellt hat. Obwohl er eigentlich genug moderne Boxcars in 50ft und 60ft hat...

    Das ist grundsätzlich richtig, wobei die 53kWh/kg nicht um Größenordnungen sinken können - der Energiegehalt von Wasserstoff sind ja schon gut 39kWh/kg, darunter geht es physikalisch nicht.


    Und die 197.000t sind ein Bruchteil der aktuell in Deutschland verbrauchten 50 Millionen Tonnen Kraftstoff pro Jahr. Gut, Wasserstoff hat (massenbezogen) etwa die vierfache Energiedichte von Benzin / Diesel, aber da fehlen noch zwei Größenordnungen.


    Daher wird Wasserstoff wohl auf absehbare Zeit knapp bleiben und nur einen kleinen Teil der 50 Millionen Tonnen Kraftstoff ersetzen können. Meiner Einschätzung nach könnten die nordamerikanischen Güterbahnen gerade so an der Grenze liegen, an der sich Wasserstoffeinsatz gegenüber Oberleitung oder Batterien oder Biosprit lohnt. Teile der Industrie und die Luftfahrt werden sehr viel deutlicher auf der Wasserstoff-Seite der Gleichung liegen, Straßenverkehr (PKW und LKW) und deutsche Regionalzüge (außerhalb der Oberleitung) ziemlich deutlich bei Batterien, die ja auch nach wie vor erstaunlich schnell günstiger werden.


    Allerdings wird auch für Wasserstoff ein Netzausbau gebraucht. Der kommt ja nicht von ganz alleine von der PV- oder Windenergieanlage zum Verbraucher :) (nebenbei: Tatsächlich ist das derzeit bei der EVB in Bremervörde das große Problem der ersten deutschen Wasserstoff-Flotte - zu wenig Wasserstoff. Mal liegt es wohl am Lieferanten in Stade, mal wohl an fehlender Tanklastzug-Kapazität...)


    Trotz allem bzw. gerade deshalb sehr wichtig, die Technologie jetzt im Realbetrieb zu erproben.


    MfG, Heiko

    Aus Anbietersicht kann ich das Thema überhaupt nicht beurteilen. Payout einbehalten bzw. in die Konkursmasse verwursten ist natürlich große Scheiße.


    Als "Nutzer" war es toll, diese vielen Modelle auf einem Haufen zu finden (wenn auch die Suchfunktion schlecht war). Ob ein Nachfolger (oder zwei oder drei) das wieder leisten kann oder ob man weiterhin im ganzen Netz nach Teilen suchen muss und ggf. in den USA bestellen - keine Ahnung, aber ich bin gespannt.


    Von einem Designer, von dem ich früher über Shapeways einige Teile gekauft habe, weiß ich, dass er bei Manuevo gelandet ist (die anscheinend inzwischen auch den Shapeways-Namen übernommen haben und einen neuen Marketplace planen: https://www.shapeways.com/blog/shapeways-marketplace-update ) Zwei andere, die immer wieder spannende Dinge für die Spur N hatten, finde ich nicht mehr bzw. nur alte Blog- oder Foreneinträge, die alle noch auf Shapeways verweisen.


    MfG, Heiko

    Hallo Heiko, Hallo Micha,

    vielen Dank für eure Hilfe.

    Bin ich nicht drauf gekommen bei youtube nachzusehen.


    Ich hab dort auch nur nachgesehen, weil ich mir dachte "einfach nur abziehen hättest du sicher auch schon geschafft" und ich mir nicht mehr sicher war, ob bei den Loks irgendwas besonderes dabei war :) aber ja, dieses Stück Rahmen, das fest am Tank ist, ist bei den wenigsten Spur-N-Loks so.


    MfG, Heiko

    Moin,


    Drehgestelle raus (an den kleinen Nasen ausklipsen, die durch die Rahmenhälften durchschauen), dann kannst du den Tank zusammen mit dem Kunststoffrahmen nach unten abziehen.


    Siehe auch:

    External Content youtu.be
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    (bzw. das ganze Video - bei 3:40 nimmt er den Tank tatsächlich ab)


    MfG, Heiko

    Diesen grünen Stecker sollte es auch einzeln geben.

    Ja, gibt es: Märklin 611719 oder (laut Stummiforum) https://www.reichelt.de/anschl…-0-akl-349-02-p36665.html


    Ich bin davon ausgegangen, dass du an der CS2 irgendwelche Schraubklemmen oder solche Steck-Schraub-Klemmen hast und von dem Adapterkabel einfach die Kabelschuhe abschneidest (oder die vielleicht sogar direkt in die Schraubklemme passen)


    Wenn das Trix-Übergangsgleis für Fleischmann Profi-Gleis ist, passt es nicht ohne Nacharbeit an Unitrack: Das H0-Unitrack-Profil ist 2,1mm hoch (Code 83 = 83/1000 Zoll), zu Fleischmann Profigleis finde ich 2,5mm oder 2,6mm Profilhöhe.


    Heiko

    Moin und willkommen!


    Stecker Abschneiden und Litzen Anklemmen ist eine Option. Hat auch den Vorteil, dass du das Kabel durch kleinere Löcher durchziehen kannst.


    Es gibt von Kato aber auch Adapter: https://www.kato-unitrack.de/a…g-trafo-auf-kato/7078501/ und als Alternative zum Anschlussgleis auch Anschluss-Verbinder: https://www.kato-unitrack.de/a…polig-blau-weiss/7077508/ womit man etwas flexibler ist.


    Das Kato-Teleskopgleis ist für Situationen da, in denen keine der verfügbaren Längen passt. Das passiert tendenziell bei komplexeren Weichenstraßen mit Diagonalen. Dafür ist ein Gleisplanprogramm ganz nett, da kann man das herbeispielen. (Vor Jahrzehnten im Märklin- oder Fleischmann-Katalog gab es immer eine Tabelle, welche Kombinationen zusammen welche Länge ergeben, das erledigt sich damit.)


    Man kann aber auch recht einfach selbst Gleise kürzen: https://www.fiferhobby.com/how…lengths-of-kato-unitrack/


    Ein allgemeiner Tipp noch zu Unitrack: Über Noch importiert (mit den 7000000er-Artikelnummern) ist es in Deutschland relativ teuer. Ich weiß nicht, ob es noch andere Importeure gibt, vor Brexit war der Kauf in UK eine gute Option (seitdem hab ich keins mehr gekauft) - da lohnt ggf. noch ein wenig Recherche.


    Mehrfachtraktionen verschiedener Lokhersteller sind kein Problem, das ist reine Einstellungssache. Mehrfachtraktionen verschiedener Decoder-Hersteller können in Kombination mit eher erweiterten Funktionen wie Bremse oder Rangiergang Schwierigkeiten machen, wenn die Lok nur die Grundfunktionen hat, geht das aber auch zu 99% (eine wenige Decoder aus grauer Vorzeit können z.B. keine Einstellung der Höchstgeschwindigkeit, die kann man dann natürlich nicht zusammen passend machen)


    MfG, Heiko

    Ja, für manche hier ist daran bestimmt Habeck Schuld :ponyhof:


    Nein, mal wieder auf den Boden der Naturwissenschaften zurück: Je nachdem, wie die Toleranzen gerade zusammen kommen, fahren Loks vorwärts oder rückwärts schneller. Vermutlich besonders durch die Lagerreibung durch die Axialkräfte der Schnecken, die je nach Fahrtrichtung ja in verschiedene Richtungen wirkt. Kann durchaus sein, dass die Loks dabei eine Vorzugsrichtung entwickeln, wenn sie überwiegend in diese Richtung laufen.


    Das kann man im Decoder auch ausgleichen, allerdings üblicherweise nur über die Speed Table, nicht über die 3-Punkt-Kurve. In JMRI und bei der NMRA heißt das "Forward Trim" und "Reverse Trim", CV66 und CV95, zumindest bei Digitrax weiß ich, dass sie das unterstützen.


    Die Standardeinstellung ist meist (möglicherweise auch standardisiert) 128, mehr = schneller, weniger = langsamer.


    Ich stelle meine Loks (nach 2x20Min warmlaufen) vorwärts mit der Speed Table auf 60mph Höchstgeschwindigkeit ein und anschließend rückwärts mit CV95 ebenfalls auf 60mph. Ob das dann 100% bei jeder Fahrstufe stimmt, weiß ich nicht. War aber bisher immer gut genug, dass ich jede Lok vorwärts oder rückwärts mit jeder anderen an jeden Zug hängen kann, auch als Pusher bei längeren Zügen. (Steamer hab ich noch nicht versucht, weil die mit Sound anders anfahren als Diesel und ich nicht viele habe, die zusammen laufen sollen).


    MfG, Heiko

    Man kann, aber auch diese benutzen:

    Die hab ich in N (gibt es leider nicht mehr, seit sie einen neuen Plotter haben, der nicht so fein kann...).


    Sehr einfach zu verarbeiten, echt reflektierend (wirkt auf Blitz-Fotos interessant), aber leider relativ dick. Bei Flatcars oder Boxcars, wo man sie an eine Kante bzw. in ein U-Profil kleben kann, kein großes Ding. Bei Covered Hoppern oder Tank Cars benutze ich sie zwar auch, da sieht man aber durchaus, dass sie auftragen.


    MfG, Heiko