Posts by Baureihe1958

    hallo Michael

    das Wort "Angstlok" würde Ed Dickens aber weit von sich weisen.

    Das hat er schon einmal.

    Man assoziiert mit dem Wort ja in erster Linie, die Diesellok müsste bei Ausfall der Dampflok als Zuglok eingreifen.

    Aus einem ausführlichen Gespräch mit ihm weiß ich aber, dass er bezüglich "seines " Big Boys keinerlei Bedenken

    hatte und dabei betont hat, dass die Diesellok nur zuständig für eine Notbremsung sei, wenn sich eine Gefahrensituation

    ergeben sollte.Ein Mitreisender und ich hatten ihm zuvor erklärt, was das SiFa in Deutschland ist und danach gefragt, ob

    es etwas ähnliches auch der der UP gäbe. Grüße Münch

    hallo


    genau so ist es ja bei der ACS-64 eben NICHT.

    Dort ist der Dekoder über einen 15 poligen Stecker mit nicht normgemäßen Kabelfarben an die HAUPTPLATINE

    der Lok angeschlossen.Wobei dieser Stecker keinerlei Schnittstellenstecker entspricht wie bei einer Lok, wo man

    zwischen DC und DCC wechseln könnte.mfG

    hallo am Sonntag


    ich habe mal eine laienhafte Frage zum Digitaldecoder:

    Kann es sein, dass der fahrtrichtungsabhängige Wechsel der Stirnbeleuchtung NUR im Decoder geschaltet wird?

    Nachdem mir TCS rasch geholfen hatte ,brachte meine Anfrage bei Bachmann wegen der Verkabelung in der Lok kein Ergebnis.Sie haben die Anfrage, obwohl höflich gestellt, einfach ignoriert.

    Es war nicht einfach, die elektrotechnischen Zusammenhänge zu ergründen, zu extrem weicht die Bachmann`sche

    Verkabelung bezüglich der Kabelfarben von der Norm ab.

    Dabei kam sogar zum Vorschein, dass bei der Montage offensichtlich zu kurze Kabel zum Einsatz kamen.

    Kurze Verlängerungsstücke, selbst die mit anderer Farbe ,waren eingefügt.

    Beim konventionellen Anschluss der Stirnbeleuchtung (untere Dichtlights und rote Schlussbeleuchtung sind

    zusammen auf eine Platine gedruckt)ergeben sich durch die vorgegebene Verkabelung und Montage nur 2

    Möglichkeiten :entweder brennt die rote Schlussbeleuchtung bei Vorwärtsfahrt oder die Ditchlights brennen

    nur (!) bei Rückwärtsfahrt .Ich habe alle Anschlussmöglichkeiten durchprobiert.

    Für mich steht nach dieser Erfahrung fest:nie wieder Bachmann! mfG

    hallo


    Micha 1964

    den Sounddekoder brauche ich noch wegen diverser Bauteile, die ich dort abzweige

    abgesehen davon ist er bereits am Anschluss "geschrottet" .Ich habe den 15 poligen Stecker abgemacht und Einzelkabel angelötet .Beim späteren Wiederausbau sind mir dann zwei oder drei Leiterbahnen dort abgerissen.

    wie man sich irren kann:nach dem Umbau der Stromversorgung des Motors Probefahrt gemacht und was höre ich da? Ein ungutes" brummen/leichtes keuchen "

    von einer der Schwungmassen.Das Geräusch kenne ich ,die Schwungmasse hat sich von der Motorwelle gelöst .Motor ausgebaut und tatsächlich Schwungmasse lose.

    Hab dann die Idee gehabt , einen Kato Motor aus meinem Vorrat einzubauen .Mit Hilfe der Gummikappe des defekten Motors(auch die Welle hatte einseitig einen Schlag)und einer kleinen Unterlage ließ sich der Kato Motor relativ einfach einbauen.Mit einer Schwungmasse des ursprünglichen Motors und einer

    zweiten etwas kleineren hab ich dann zwei Effekte erzielt: die Lok ist jetzt etwas langsamer, dafür aber der Auslauf im Analogbetrieb doppelt so lang wie

    vorher (so ca 60-70cm aus Vmax) Nun hab ich eine wirklich hervorragend fahrende Lok ,den Rest mit der Elektrik kriege ich dann auch noch hin. mfG

    hallo


    hier mal ein kleiner Bericht :

    Bachmann hatte mir mitgeteilt ,ich möge mich doch bitte an den Dekoderhersteller wenden.

    Ansonsten gaben sie mir einen Überblick, welche Reparatur wieviel kosten würde,wenn ich

    die Lok einschicke.

    Gesagt, getan ,TCS hat mir auf genaue Schilderung meines Problems freundlicherweise den

    Anschlussplan des Dekoders geschickt.

    Erstes Fazit:Bachmann hat sich NICHT an den Standard für die Kabelfarben gehalten und nach

    eigenem Gusto 5 Farben (schwarz,rot,gelb,grün,blau)für ihren Stecker verwendet.Wie schon geschrieben,

    Je dreimal hintereinander der Steckerleiste entlang, wobei ausgerechnet in einem Fünferabschnitt auch noch rot und schwarz umgekehrt(!!) genutzt worden sind.

    Mit Hilfe des Anschlussplanes haber ich dann herausgefunden, dass der Anschluss "12V+common "

    für den Kurzschluss in einer Fahrtrichtung verantwortlich ist.Ohne diesen Anschluss funktioniert

    aber die Beleuchtung nicht.

    Das Modell hat im Analogbetrieb ohne den Dekoder erstklassige Fahreigenschaften(langsames Anfahren,

    angemessene Vnmax,guter Auslauf) Daher werde ich mir mal überlegen ,was ich mache .Vielleicht

    eine komplette Analogplatine bauen,was ich schon mehrfach bei nicht umtauschbaren Lokmodellen

    gemacht habe.Dann lassen sich die Lichtfunktionen zumindest in einer Standardeinstellung übernehmen,

    auf Sound kann ich gerne verzichten.

    Eines ist für mich aber auch klar:von Bachmann Loks mit fest eingebautem Dekoder (d.h. ohne Schnittstellenstecker)

    werde ich in Zukunft die Finger lassen. mfG

    halloZitat von Volker(Espee) :

    "Bleibt abzuwarten, wie die Detailierung in HO im Vergleich zu Bachmann ausfällt. Mein Eindruck ist, dass Kato in HO bezüglich Detailierung mit Athearn Genesis oder ScaleTrains Rivet Counter nicht mehr mithalten kann."(Zitat Ende)

    Bei den Hood Units völlige Zustimmung. Um mal bei deinen Vergleichen zu bleiben:

    Zwischen der SD 90 von Genesis und der von Kato liegen Welten.

    Desgleichen zw der C44-9W bzw der AC 4400 von kato und der ES 44 Gevo Tier-4 von ST.

    Bei den Cab Units würde ich sogar noch weiter gehen .

    Nimmt man die Detaillierung der P42 in H0 als Referenz für eine weitere Cab Unit, fällt die noch mal deutlich ab.

    Ohne Basteln sieht die richtig "nackt" aus.mfG

    hallo


    ich habe mal Bachmann angeschrieben.

    Wenn die mir mitteilen, welche Kabel für was zuständig sind ,dürfte die Problemlösung einfach sein.

    Es sind 15 Verbindungskabel ,je dreimal Fünf in der Reihenfolge schwarz-blau-grün-gelb -rot .

    Das graue Kabel war i.d.T. die Rückleitung vom Motor .Die Lok läuft ohne Dekoder einwandfrei,der Dekoder

    funktioniert bei Sound und Beleuchtung (auch Beleuchtungsschaltung) einwandfrei.

    Also müsste ich nach meinem Verständnis von Elektrik nur diejenigen Kabel abschneiden, die für die Motorregelung

    zuständig sind. Ich fahre ja ohnehin nur analog und die Fahreigenschaften sind drastisch besser, wenn Motor und Dekoder

    parallel geschaltet sind. Diese Lok hat nämlich eine extreme Spannungsverzögerung, durch den Dekoder, sie fährt erst

    bei 7 Volt an.(ohne den Dekoder bei 4,5 Volt weniger) mfG

    hallo

    Lutz und Rainer


    Danke für Eure Antworten.

    ich gehe mal davon aus, dass sich Bachmann an die üblichen Kabelfarben gehalten hat.Rot-schwarz für die Stromkabel,orange und grau für die Motoranschlüsse .Leider hat die Lok ohne entsprechende Vertiefungen,Halterungen einen solchen Kabelsalat ,dass

    auch schon das orange Kabel zum Motor durch eine Halterung eingequescht war und erneuert werden musste.

    Von der Länge zum Motoranschluss dürfte es auch bei dem grauen kabel gepasst haben,eine ander offensichtliche Befestigungsstelle wäre mir sicher aufgefallen.

    Die Steckverbindung zum Dekoder hat etliche Kabel ,die über den Motor geleitet werden, dort ist aber alles okay .

    Was mich besonders gewundert hat, ist die einwandfrei Funktion in eine Fahrtrichtung,die Lok fährt ganz normal bei ca 7 Volt an

    und

    in entgegengesetzte Richtung machte sie die erwähnten "Zicken".Erst nach dem Umlöten der Kabel wie bei einer Analoglok

    (also unter Umgehung des Dekoders, das habe ich bei Digitalloks mit fest eingebautem dekoder ohne Schnittstelle schön öfter gemacht)zeigte sich, dass die Lok komplett ohne Dekoder einwandfrei fährt ,mit Dekoder dann aber(der ja im eigentlichen Sinne dann ein zusätzlicher Verbraucher ist) die Beleuchtung zwar einwandfrei funktioniert,aber ein Phönomen auftriit, dass wie ein Kuzschluss aussieht.Ich gehe mal davon aus, dass wahrscheinlich irgendwo auf der Platine des Dekoders ein Halbleiter oder Widerstand ,der seine Arbeit im Zusammenhang mit der motorstromverorgung macht,kaputt ist. mfG

    hallo und guten Morgen


    ich habe ein Problem mit dieser Lok, das sich auf den Decoder einkreisen lässt.

    Ich fahre ja analog und habe vor einiger Zeit die beiden Kabel, die zum Lautsprecher führen ,abgelötet, weil mir der Sound zu laut war.

    Leider habe ich hinterher keine Prüffahrt gemacht, sonst wäre mir wohl da schon aufgefallen, dass ein von der Hauptplatine abgehendes

    Kabel lose ist.Es ist grau und geht von der Unterseite der Platine ab,wo oben M2 steht .

    Die Lok zeigt folgendes Problem: bei Vorwärtsfahrt ist alles okay, bei Rückwärtsfahrt fährt die Lok einige cm, bleibt dann kurzzeitig stehen und

    fährt wieder weiter, das geht so alle 60-70 cm.

    Ich habe die Lok probeweise mal umverkabelt, dass der Motor ohne Dekoder laufen kann, dann fährt sie einwandfrei vorwärts und rückwärts.

    das Licht geht dann halt nicht. Da ich vermutet habe, es könnte ein rückleitendes Kabel vom Motor sein(die Länge des Kabels spräche dafür, einen

    passenden Lötpunkt auf der Unterseite der Platine habe ich nicht gefunden), dann fährt die Lok rückwärts so, als wenn sie einen geringgradigen

    Kurzen hätte, extrem langsam .

    Da ich keinerlei Überprüfungsmöglichkeit für den Dekoder habe, wollte ich hier mal nachfragen. ob von den DCC Kennern jemand sich einen

    "Reim darauf"20210728_072308_autoscaled.jpg machen kann?

    Das graue Kabel auf dem Foto ist übrigens ein neues, längeres Kabel.Das habe ich nur ersatzweise angelötet,um besser hantieren zu könne.

    hallo


    hier mal ein Schnappschuss: links die EMD E 6, rechts die EMD F59PH .

    Selbst wenn man sich die seitliche Verkleidung der Lüfter an der F59 wegdenkt, kann man sich gut vorstellen, dass auch die F40 PH noch deutlich höher ist als die E6.


    Umso erstaunlicher, dass der Utah Frontrunner ,soweit ich ihn im Mai 2019 sehen konnte,ohne Ausnahme hinter der Lok einen einstöckigen Sitzwagen mitgeführt hat, bevor dann die Doppelstockwagen folgten.

    Bitte das Bild anklicken, damit man die Dachkante richtig sieht.mfG

    hallo Michael


    ich habe mir mal das Programmheft der DCC ACS -64 genau durchgelesen.

    Nun weiß ich auch, warum die Lok analog wie eine "Gurke" läuft .Sie braucht 7,5 Volt Anfahrspannung .

    In einer Umgebung, wo andere Loks bei zT weniger als 2 Volt anfahren ,kann so eine Lok natürlich nicht

    mithalten.Es gibt auch keine Möglichkeit, einen Analogmodus einzustellen, wo dieses Manko umschifft

    wird. Daher fürchte ich, wird auch die neue Bachmann Lok so konstruiert sein.

    Das letzte Modell, wo ich bei einer solchen Preislage an der Platine "herumgefummelt" habe, war die

    Trix 241 A65,weil ich zu dieser Lok eine bestimmte Beziehung habe (war 2010 mal auf dem Führerstand

    der original Lok).Da ein Weiterverkauf dort nie infrage käme ,macht das an diesem Modell nichts aus,zumal erst dieser Umbau die Möglichkeit geschaffen hat, die 241 A 65 vorbildgtreu mit der 241 P von Hornby Jouef zusammen

    fahren zu lassen.

    Daher lasse ich lieber die Finger von der Bachmann Pacific Surfliner .

    mfG Olaf

    hallo


    danke schon mal für die Antwort.

    Die Elektronik kann die Mechanik nicht gänzlich "ausschalten",wenn diese schlecht ist.

    Ich habe schon einige Erfahrung im Umbau /Ergänzung der Platine von Digitalloks ohne Möglichkeit des

    Tausches Dekoder gegen Schnittstellenstecker durch zusätztliche umsteckbare Verbindungen.
    Die Stunde der Wahrheit kommt dann, wenn eine Motorstromversorgung direkt unter Umgehung des Dekoders möglich

    ist ,der wirkt dann auf die Fahreigenschaften nur noch wie ein Verbraucher .

    Allerdings käme für mich eine eigene Bestellung in den USA nicht infrage, da ich da bislang schlechte Erfahrungen

    damit gemacht habe. mfG

    hallo Michael/EMD SD 70 ACe


    Du hast die SC-44 Chargher von Bachmann erwähnt.

    Ich erwäge mir ,eine Pacific Surfliner anzuschaffen.

    Daher wollte ich mal wissen, was Du von dem Modell hälst?

    Ich bin ja Analogbahner und würde mir die Lok anschaffen, wenn sie vernünftige analoge Fahreigenschaften hätte.

    Die ACS-64 hatte ich mir angeschafft wegen einer speziellen "Verbundenheit" zur original Lok.

    Die ist aber in Analogbetrieb nicht einsetzbar.

    lG Olaf

    hallo Ingo


    ich bin zwar auch H0 Bahner, aber dort kann ich beim UP Gelb tatsächlich deutliche Unterschiede sehen, selbst wenn ich Loks von sog. Qualitätsherstellern nebeneinander stelle.(Kato, Scale Trains, Athearn Genesis)Allerdings treten die Unterschiede nicht so krass wie bei deinem

    Beispiel auf, gelb bleibt immer noch gelb,aber die Intensität des Gelbtones variiert schon stark. Besonders aufgefallen ist mir der Unterschied durch die Kenntnis der Vorbilder von den Loks und Wagen des UP Jubiläumszuges 2019.Die dort eingesetzten Loks von GE und GM waren in der Intensität im Gelbton nicht weniger intensiv als die UP Personenwagen, während die entsprechenden Modelle von Athearn Genesis und Scale Trains sich deutlich von den Personenwagen von Walthers abheben, nämlich ein wesentlich

    blasseres Gelb haben.Die SD 90 von Athearn Genesis dagegen hat wiederum einen kräftigen Gelbton ,der deutlich kräftiger ist als die einzige Maschine des Typs, die ich in Natura jemals hab fahren sehen.

    Diese Unterschiede gibt es übrigens auch bei anderen Farbtönen .Selbst innerhalb der Hersteller schwanken das Grün

    der Burlington Northern,das Blau der Conrail sehr stark, wobei sich ausgerechnet Kato durtch deutliche Abweichungen eher negativ bemerkbar macht.

    Auch beim Grau der ursprünglichen Canadian Pacific Lackierung ist Kato m.E. deutlich zu dunkel,weicht hier stark von allen anderen(LLP2K, Atlas,Bachmann Spectrum sind diesbezüglich nahezu identisch)ab. mfG

    hallo Lutz

    Ich bin mal sehr darauf gespannt, ob und wenn ja, was Rapido da schreiben wird.

    Deine Skepsis erscheint mir sehr berechtigt zu sein, bei RT ist bis auf das "Undecorated " Modell nichts mehr bestellbar.

    Habe mir nochmals meine beiden Loks, die ja aus unterschiedlichen Serien stammen ,genauer angesehen.

    Auch wenn ich mit der ersten keine Funktionsprobleme hatte, ist es offensichtlich, dass der Drehgestellauschlag bei der neuen

    Lok mit dem bloßen Auge sichtbar etwas stärker ist,bevor die Räder am Boden anstoßen.

    Einen offensichtlichen Konstruktionsunterschied konnte ich aber nicht feststellen.

    Vielleicht habe ich ja da auch nur Glück gehabt. mfG

    hallo Lutz


    ich wollte nur darauf hinweisen, dass es möglicherweise kein "Konstruktionsfehler " ist, sondern das Modell des Kollegen ein

    Ausreißer sein kann.Für mich war ein wichtiges Indiz dafür deine Bemerkung zur Kupplungshöhe,die erst mit den hinzugefügten Unterlagscheiben die richtige Höhenposition hatte.

    Das hat bei meinen Loks von Anfang an gestimmt.Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass aufgrund irgeneiner Toleranz oder zu fest angezogener Schraube/fehlender Feder der Drehgestellbefestigung der Drehzapfen des

    Fahrzeugbodens zu tief in die Öffnung am Drehgestell hineingleitet. Wenn ich meine beiden Loks von unten genauer

    betrachte ,so ist da ein deutlicher Spalt zwischen der Oberkante des Drehgestelles und dem Fahrzeugboden.

    So als wenn eine Distanzscheibe bereits eingefügt sei.

    mfG

    hallo Lutz

    vielleicht gibt es ja mehr " Verrückte"als mich .Das Ende der Corona Einschränkungen in den USA könnte auch eine Chance für das Modell von Rapido sein.Obwohl ich bereits eine Fl-9 seit einigen Jahren besitze(als Digitalmodell) habe ich dieses Jahr nochmals zu-

    gegriffen(Analogmodell).Denn das diesmal erschienene Modell der NH Rebuild Nr.2019 lässt sich mit den beiliegenden Teilen exakt in den aktuellen Zustand der Lok des New England RR Museums of Connecticut in Thomaston aufrüsten .

    Dort war ich 2016,just zu dem Zeitpunkt, als die gerade in neuem Glanz (im wahrsten Sinne des Wortes)erstrahlte Lok noch vor dem ersten Einsatz in der Arbeitshalle des Museums stand. Dank des freundlichen Personals war es möglich, die Lok ausführlich anzusehen/zu fotografieren einschl. eines "Besuchs" des Maschinenraumes.

    Ich habe von den beschriebenen Problemen mit den Modellen nichts gemerkt, allerdings befinden sich auf meiner Bodenbahn nur vier geringe Steigungs-u.Gefällstrecken über die Abschlussleisten 2er Zimmer, von denen zwei gerade und zwei in 70cm Bögen verlaufen.

    Höhe knapp 1 cm , je 50 cm Auf-und Abfahrt, was einer Steigung von weniger als 20 Promille entspricht.

    Dafür habe ich beim Analogmodell ,das einen sehr geringen Auslauf hatte, andere Schwungmassen eingebaut,.

    Änderungen auch im Bereich der Kardanteile und der Motoraufhängung waren nötig, und deshalb wurde das Modell auch zerlegt einschl. dem Abbau des hinteren Drehgestelles.

    Ging dadurch ohne jede Fräsarbeit, jetzt hat die Lok aber einen ordentlichen (mechanischen) Auslauf.

    Was mich etwas stutzig macht, ist deine Bemerkung zur Kupplung.Bei beiden Modellen passte die kadee mit Kopf in mittlerer Schafthöhe von Anfang an zu den angehängten Personenwagen.Selbst mit einer

    probeweise eingebauten kupplungskralle von LLP2K .mit der ich den geringst möglichen Kuppelabstand ausprobieren wollte,gab es keine Entkupplung in Folge unterschiedlicher kupplungshöhen.Für diesen Test musste ich eine Leitungsnachbildung abschneiden und für eine andere Leitung ein Bohrloch um 2mm versetzt neu bohren.

    PS:ich hatte vor dem jetzigen kauf der Lok einen mehrfachen Mailkontakt zu Rapido, weil nirgendwo ein Hinweis oder ein Bild zu der Lok aus Thomaston zu finden war.Das ging sehr rasch und ohne Probleme. mfg

    hallo Lutz


    anhand deines Foto kann ich den Defekt bei meinem Drehgestell sehr gut erklären.

    Die eigentlichen Achslagerbuchsen sind ja nicht in der Drehgestellblende fest integriert, sondern separat eingesetzt und dabei

    leicht bew eglich.Und genau an dieser Buchse ist ein kleines Stück abgebrochen, so dass diese sich etwas nach außen bewegt hat.Dadurch ging die Führungsbegrenzung für den Achsstummel verloren .Die Achse konnte sogar bei nicht demontierter Drehgestellwange leicht herausgedrückt werden.Durch das leichte Biegen der Blende habe ich die Buchse wieder etwas nach innen drücken können,damit ist die Begrenzung der Beweglichkeit wieder gegeben.

    Das Drehgestell habe ich übrigens zwischendurch fotografiert,als ich noch am Arbeiten war.Der schiefe Versatz der einen

    Achse ergab sich , weil das Getriebe noch nicht fest zusammengeschraubt war.Ich habe ja beide Außenachsen

    aus den Getrieben entfernt,nachderm mir aufgefallen war,dass das Radsatzinnenmaß nicht 100%ig stimmt.

    mfG

    hallo und guten Abend


    vielen Dank schonmal für die Rückmeldungen.

    Das wird mir sehr weiterhelfen, wenn ich es nicht hinbekomme.

    Die Adressen für Ersatzteile hab ich mir schon gespeichert.

    Die Achsen werden ja in der Mitte gehalten, da ist nichts beschädigt.

    Außen greifen die Achsstummel in das Drehgestell,dort ist der Defekt .

    Wenn ich das richtig analysiert habe, wich die Achse nach dieser Seite aus und lief nicht mehr mittig.

    Ich habe das gesamte Drehgestell etw zur Mitte hin gebogen, so dass der betroffene Achsstummel jetzt wieder

    einer vernünftige Führung hat.Damit ist es schon erheblich besser.

    Wenn ich mehr Zeit haber, muss ich mal alle Achsen bezüglich des Radsatzinnenmaßes kontrollieren.

    Beim vorderen Drehgestell habe ich mal zwei korrigiert,das lässt sich mit meinem Abzieher sehr gut

    handhaben. mfG