Hallo an alle [1. Entwurf Modulanlage ANTOONIA & ILONKAVILLE SOUTHERN RR]

  • Ich seh das keine Probleme.


    Das Gleis auf der trestle kann doch eben bleiben und die Landschaft drum herum senkt sich ab :


    Durham Belt Line Coal Trestle


    Hach.. eine Coal Trestle.. das hatten wir zuletzt in Appaloosa Junction von Bernd... ^^ .. leider ist das Modul in die ewigen Jagdgründe eingegangen.
    Ja, kann man so bauen.
    Das Engine House würde ich an die Nicht-AmericaN-Ecke versetzen, dafür das Freight House nach links ziehen, das Depot ins Gleisdreieck - da, wo das Engine House steht.
    Für die Rückfahrt setzt dann nur die Lokomotive übers Gleisdreieck um.

  • Hej Sebastian,
    ich glaube, dass mit der coal trestle funktioniert so nicht. Wegen der Straße und der Ölentladestelle hast du keinen Platz für eine richtige Rampe. Und davor wirst du auch keine Steigung bauen können, da sonst der Bahnübergang eine erheblich Stufe bekommt. Vllt. solltest du einfach dort eine Entladegrube bauen.
    Gruß
    Gerald

  • Hallo zusammen,


    nach einiger Zeit Gedankenfindung, möchte ich euch mein neues Projekt vorstellen.


    Mittlerweile bin ich auf Spur N umgestiegen.
    Ich möchte einen fikiven Endpunkt einer Branchline bauen.


    Als Norm dient die Fremo AmericaN-Norm, es gibt je einen entscheidenden Überhang links und unten.


    Ich werde die Module im Keller als Endpunkt nutzen.


    Als Anschließer gibt es:
    -Fruit-Company (Reefer)
    -Coal/Oil-Dealer (Coalhopper/Tankcars)
    -Teamtrack (Boxcars/Flatcars)
    -Scrapyard (Gondolas)


    Durch das Gleisdreieck kann die Lok des Mixed mitsamt der Combine und Passangercar drehen.


    Geplant ist mit #7-Weichen.


    VG Sebastian

  • Getreidesilo und Streetrunning sind kein Widerspruch! Es gab einst viel mehr Streetrunnings, weil die Städte sich meist um die Bahnstation herum entwickelten und nicht wie so oft in Deutschland von der Bahn weg.

    Gruß Markus


    H0 & Digital & mit Sound


    Conrail, Norfolk Southern , CSX ... und BNSF ist auch ganz nett

  • Hallo,

    Gut, das Getriedesilo koennte entfallen. Auf das Streetrunning will ich jedoch nicht verzichten, da das doch ein Highlight ist. Und realistisch finde ich es schon. Die Mainline wurde gebaut. Nach und nach entstand hier die Stadt Antoonia, welche an der linken Seite durch den Fluss begrenzt wird. Erst viele Jahre spaeter als Geologen am oberen Flusslauf Kohlevorkommen entdeckten wurde die Antoonia and Ilonkaville Southern RR gebaut.Diese musste da am Fluss kein Platz war eben durch die Mainstreet gefuehrt werden...

    Quote

    Gebäude und landschaftliche Details werden trotzdem noch reichlich Zeit
    in Anspruch nehmen. Man will ja schließlich keinen Schrott. Wenig Loks
    und ein paar Wagen. Trotzdem USA. Eine Betriebsession kann bis zu zwei
    Stunden dauern. Mehr Zeit habe ich mit unter nicht zum Spielen, bauen,
    etc. . Das wäre mein Rezept. Wieviel Zeit hast du, Sebastian? Zum
    Planen, zum Bauen und zum Spielen? :gruebel:

    Ja die liebe Zeit... Naja, da meine Frau schon erklaert hat,dass sie mitbauen will, also Landschaftsgestalltung usw. denke ich das man hier einen vertrettbaren Zeitramen finden wird.
    Der erste Bauabschnitt bildet das Modul Nr. 1,welches dann beidseitig von Rampen angeschlossen werden kann, sodass man selbst dann schon fahren kann. das wird dann so fortgefuehrt, dann kommt Modul Nr.2 usw. Erst spaeter werden die Module dann auf den genormte Hoehe aufgestaendert.


    Frage: Welchen minimalen Radius sollte ich fuer den 90Grad-Bogen waehlen, das soll wie gesagt, eine Nebenbahn werden,sodass dort nur kleine Dampfloks fahren werden.


    8-10 Meter habe ich glueklicherweise zu Verfuegung, da ich einen schoenen grossen Dachboden habe. :D


    Gruesse Sebastian


    PS: ich werde mir wohl die Veranstaltung in Wehmingen diesen Monat mal anschauen.

  • Quote

    ......ich denke Du unterschätzt den erforderlichen Platzbedarf für Deine geplante Anlage erheblich.....






    ....ungefähr das wollte ich zum Ausdruck bringen....


    Da hat wohl jeder schon mal duchgemacht, der eine Anlage (was auch immer) plant. Räumliche Wirklichkeit und das geistige Auge können da schon mal in die Irre führen. Aber das war ja auch nur der 1. Entwurf. Nimmt man zum Schmierblatt jetzt ein paar Gleise und Weichen, testet die Ideen mit Fahrzeugen und Platzhaltern aus Pappe....


    So erledigt sich das Meiste von selbst! Weniger ist mehr! Wobei sich die Frage aufdrängt "wieviel Wenig ist eigentlich Mehr?" ?(


    Ich habe bei meinen Planungen immer ein Bild der Sierra northern #48 und #50 zwischen Watsonville und Aptos vor dem geistigen Auge. Die Loks ziehen den Santa Crauz Local mit dem Pacific im Hintergrund. Der Ozean wird aber auf der kleinen Anlage nicht zu sehen sein. Auch sind von der ursprünglichen Idee, viele Scenen der Gesamtstrecke darzustellen, nur noch das Industriegebiet in Watsonville übrig geblieben. Einige der Highlights dort (Trestle zuwischen Watsonville Jct. und der Walker St. bleiben ebenfalls außen vor. Minimalismus, aber wohl durchdacht und keinesfalls langweilig. Der optische Eindruck gewinnt nicht durch Größe, sondern stimmige Details. Ohne diese Erkenntnis hätte ich wohl, wie vor Jahren, das US-Thema bleiben lassen. Enlos lange Züge wollen eben in kleine Räume einfach nicht passen.


    Dabei sind Grundsätze, die man sich erarbeitet hat, nie aus dem Auge zu verlieren! Bei mir ist das



    • Keep it simple (oft zu lesen). Ich bin nicht daran interessiert, Ewigkeiten an einer Anlage zu bauen. Ich will spielen! Ich lasse also jeglichen Schnickschnack weg. D.h. die Weichen (es sind ja nicht viele) werden handbedient. DCC zum Fahren-fertig.
    • Easy to build. Einfacher, schnell zu erstellender Unterbau. So komme ich schnell zu dem, was ich will - S P I E L E N! erst ohne Landschaft - dann nach und nach MIT!
    • Sich auf das Wesentliche beschränken. Worum geht es? Die Bahn! Also lasse ich alles weg, was nicht mit dem direkten Umfeld der Bahn zu tun hat. Ich plane nur das, was für den Betrieb nötig ist und den Charakter der Bahnlinie ausmacht.


    Gebäude und landschaftliche Details werden trotzdem noch reichlich Zeit in Anspruch nehmen. Man will ja schließlich keinen Schrott. Wenig Loks und ein paar Wagen. Trotzdem USA. Eine Betriebsession kann bis zu zwei Stunden dauern. Mehr Zeit habe ich mit unter nicht zum Spielen, bauen, etc. . Das wäre mein Rezept. Wieviel Zeit hast du, Sebastian? Zum Planen, zum Bauen und zum Spielen? :gruebel:



    Gruß...


    Oliver

  • Hallo Sebastian


    auch ich würde Dir, bevor Du mit dem bauen beginnst, den Besuch eines FREMO-Treffens empfehlen. Ich denke Du unterschätzt den erforderlichen Platzbedarf für Deine geplante Anlage erheblich.


    Das mit dem Nirgendwo :D kann ich aber nicht so bestätigen. Ich bin in den letzten zwei Jahren zu Treffen von Magdeburg nach Unna gefahren. Das ist wohl noch Stück weiter als von Bad Gandersheim. Bei uns im "Osten"sind eben mit FREMO und dann noch US-Bahnen kaum Möglichkeiten vorhanden. Muss mann eben fahren wenn man zu Treffen will. Übrigens findet in zwei Wochen ein Treffen der NG Divison in Hannover statt. Ist zwar überwiegend NG (Schmalspur) aber auch einige Module mit DG (Dreischienengleis) sind vorhanden. Komm doch einfach mal vorbei, vorher anmelden, bzw. Sonntag ist die Sache sowieso öffentlich. Siehe Link.


    http://www.fremo-net.eu/2032.html


    Gruß Wolfgang

  • Sebastian, um es mal vorsichtig auszudrücken: Den Plan finde ich äußerst ambitioniert. Bei Verwendung von FREMO-typischen Radien - wovon ich ausgehe, wenn Du schon entsprechende Kopfstücke einplanst - wirst Du mit diesem Gleisplan einen Platzbedarf von etwa 10m x 3m benötigen. Und selbst dann wird das Ganze noch nicht wirklich vorbildgerecht wirken. Lege einfach mal die Gleise auf dem Boden aus, so wie es Dir vorschwebt, stelle entsprechend die Fahrzeuge drauf (oder einfache mock-ups bspw. Holzklötzchen), und schaue Dir an, wo Du rauskommst. Plane aber auch ein bisschen (mehr) Raum für die Ausweichen ein, es sieht einfach Sch... aus, wenn ein Zug gerade noch so zwischen die Weichen passt.
    Was mich besonders stört an Deinem Plan, ist die Kombination Getreidesilo + Streetrunning. Getreideanbau findet man vor allem in weitläufigen Gebieten, da hat es Platz. Vor allem hatte es Platz, als die Eisenbahn gebaut wurde, viele Städte sind sogar erst nach dem Bahnbau entstanden. Da war kein Zwang, die Bahn in die Strasse zu verlegen, oder später eine Strasse auf den Bahngleisen zu bauen. Das passt mAn einfach nicht zusammen.


    Blöderweise wohnst Du FREMO-US mäßig ein wenig im Nirgendwo :D, nahezu zu jedem Treffen wirst Du mindestens 2 1/2 - 3 Stunden fahren müssen. Trotzdem kann ich es Dir nur wärmstens empfehlen, vor dem Baubeginn ein Treffen zu besuchen, alles anzuschauen, mit den Leuten reden und auch mal mitzuspielen. Aber bitte vorher anmelden, FREMO-Treffen sind keine öffentlichen Veranstaltungen. Das nächste Treffen mit US-Beteiligung ist das Herbsttreffen in Rendsburg, auf der US-Convention in Rodgau ist der FREMO ebenfalls vertreten, weitere zwei Wochen später ist noch ein Treffen mit US-Beteiligung in Mannheim. Falls Du nach Rendsburg fahren möchtest stelle ich Dir gerne den Kontakt zur East Coast Division her, so weit ich weiß, liest hier keiner mit. Für einen Besuch in Mannheim wäre ich Dein direkter Ansprechpartner. Die Unna Division trifft sich erst im nächsten Jahr wieder zu einem Treffen.

  • hi




    ich glaube, er geht von modulen jenseits von 1,5 metern aus, da ja schon die mainstreet 1,5 meter lang sein soll.
    Vermutlich werden diese dann 2x1 meter oder so, dann wärs 8 meter lang und der zipfel nach unten 2metter.
    Wenn man über einen sprinter und immer 4 leute zum tragen hat ( ich geh davon aus, dass, da von frmeo anschlüssen geredet wird) kann das ganze einigermasen funktionieren......

  • Ahoi,


    wenn da wirklich das Fremo USA-Modul als Grundlage dient, ist Wunsch und Wirklichkeit weit voneinander entfernt. Bei 50 cm Tiefe wird die Kurve Links gaaaaaaaaaaanz schön eng. Weichnlänge und Anzahl (Ich lege gedanklich #6 zugrunde) bergen auch noch einige Hindernisse. Wenn Modul 3 100 oder 120 cm lang ist und ich für die Weichen rechts zwei #6 hernehme, sind schon mal 50 cm weg......auch das Wye mit der Kreuzung hält neben den engen Radien auch noch schaltungstechnische Hindernisse bereit......



    Quote

    ...nun wird es wieder ländlicher und nach 40 cm....


    Ich schaue zufällig gerade auf ein 89´´TTX Flatcar mit drei 28´ UPS Trailern. 1 Wägelchen und ein bißchen was.......das sind 40 cm! :idee:


    Oder war das ein Entwurf für Spur Z? ?(



    Plannig vs. Design. Lance Mindheim hat das Dilema hier schön auf den Punkt gebracht (Blog-Eintag v. 1.08.2011).


    Gruß....


    Oliver (der selbst gerade plant....)

  • Hallo,


    ich möchte mich kurz vorstellen.
    Ich bin Sebastian aus Bad Gandersheim, 26, ZUB bei einier großen Privatbahn. Inviziert mit dem US-Bahnvirus wurde ich 2004, als TRIX den BigBoy 4013 herausgab und ich mir den von meinem Azubi-Gehalt leistete. Auch einige Wagen aus dem TRIX-Sortimet wurden erstanden. Der Bigboy bekam einien Sound-Decoder. Nach und nach kamen auch Videos und DVD (hauptsächlich UP) dazu.


    Als ich nun nach einigen Jahren wieder ins das Hobby zurück fand
    beschloss ich nun, eine Modulanlage zu bauen. Diese soll zumindest an
    den Endstücken nach FREMO-Norm gefertigt werden.


    ANTOONIA & ILONKAVILLE Southern Railroad

    - eine fikitve Nebenbahn an einer UP-Mainline -


    Die Branchline nach Ilonkaville soll über eine 90Grad-Kreuzung die
    Mainline kreuzen um wenige Meter später auf die Mainstreet einzubiegen,
    worauf diese dann in Strassenmitte verläuft.
    Nach ca. 1.5 Meter wird
    die Strecke in einem Rechtsschwenk die Strassenlage verlassen und über
    eine Weiche führen (welche zu einem größeren Anschließer ANTOONIA GRAIN
    Company, mit Getreidesilos führt), nun wird es wieder ländlicher und
    nach ca. 40 cm. endet dann die 1.Baustufe.


    Da ich daheim genügend
    Platz habe, plane ich jeweils für die 3 Enden Rampen um im Anschluss
    auf dem Fußboden weiterfahren zu können.


    Es soll an einer Union Pacifc-Mainline liegen, das Städtchen ANTOONIA welche Ausganspunkt der ANTOONIA & ILONKAVILLE SOUTHERN RR sein wird. die A & IV S RR soll über 2 Dampfloks (wohl Consolidation) verfügen, welche von Antoonia aus die Branchline nach Ilonkaville erschließen. In Ilonkaville soll es eine Kohlemine geben, wo auch eine Kohleverladung stattfindet.
    In Antoonia wird es auch die Verwaltung sowie die Lokbehandlung geben. Die Antoonia&Ilonkaville führt auch noch spärigen Personennahverkehr durch, welcher die Minienarbeiter nach/aus Ilonkaville bringt. An der Mainline sollen auch Personenzüge der UP halten. Die UP wird übrigens auch die Kohle weitertransportieren.


    Das Betriebskonzept Kohletransport:
    Die UP bringt einen 20-Wagenkohlezug aus Ri. Modul 1, fährt ins Interchangegleis. Dort wird der Zug sofort geteilt. Die A&IV Southern übernimmt nach aussetzen des UP-Caboose, den hinteren Zugteil mit 10 Kohlewagen, ein Caboose wird beigestellt. Die 2. Dampflok der A&IV Southern rangiert den vordern Zugteil (10 Wagen) ins Siding (Gl. 3). Nachdem der 1. volle Kohlezug aus Ilonkaville ins Gleis 4 rangiert wurde, wird die Lok des Zuges im Gleisdreieck gewendet. Nach Umfahrung über Gleis 2, nimmt sich die Lok den zweiten Teil für Ilonkaville und nach dem diese zurückkehrte, rangiert sie den Zugteil ins fordere Gleis 2. Nun holt sie den 1.Zugteil aus Gleis 4 und setz den an den 2 Zugteil in 1. Die UP-Lok wurde zwischenzeitlich im Gleisdreieck gewendet und am Wasserturm mit neuen Vorräten versorgt. Diese setzt sich nach Durchfahrt des Gleises 1 an den Zug und verlässt den Bahnhof Ri. Modul 1. Kurz zuvor wurde von der A & IV Southern-Dampflok noch das UP-Caboose beigestellt.




    Hier der 1. Entwurf:



    Frage:
    -Gibt es einen Normlänge bei FREMO für MAIN-Sidings (Also das Hauptbahnzüge kreuzen können)


    Was meint Ihr zu der Anlagenplanung? Die Zeichnung ist noch Maßstabslos!


    Viele Grüße Sebastian

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