Welche Zentrale nutzt ihr?

  • Nach weiterer Literaturbefragung, auch mittels der Forum- Suchmaschine, neige ich mehr und mehr dazu, die bisher als Zentrale geplante Intellibox IR zunächst beiseite zu stellen, und einen Zephyr zu erwerben. Obwohl ich generell älteren und v.a. bewährten Konzepten positiv gegenüberstehe, möchte ich die vorhandenen DT402 plus DB150 nicht als Zentrale anschliessen, sondern untergeordnet verwenden. Ein Vorteil könnte auch die angestrebte Markeneinheit sein, zumal zu Zephyr und zwei DB150- Boostern noch die früher erwähnte, "gefundene" PM42 Baugruppe hinzu käme, die PM42 für Diesel-BW, MU- Aktivitäten mit loco- Wechsel für die nördlich- westwärtige Zug(um)bildung, sowie Rangierverkehr.

    Im Moment plagt mich noch eine Frage: braucht die PM42 eigentlich eine eigene Stromversorgung ? Besser: ist diese empfehlenswert ?

    (die Südhälfte des North yards (siehe Beiträge # 13 und # 14 meines Threads >Was bisher geschah <, ---> "Out of Denver", dort rechts oben, rechts und rechts unten) hat nur wenig Verkehr; die Manifestzüge )warten auf Ein- bzw. Ausfahrt vom/zum yard).

    Es sind Pläne vor der Ausführung.8|:idee:

    LG Jo.

    DRGW, CBQ/BN, MP, CRI&P, C&S. // 1970 plus/minus, Yards von DRGW und C&S, Interchanges der CBQ/BN

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    Edited once, last by JB (November 8, 2025 at 4:09 AM).

  • Prinzipiell ist das gewünschte Setting sinnvoll, kommt aber darauf an, wie viele Loks du verwendest. Der Zephyr kann, je nach Version 10 oder 20 Loks gleichzeitig verarbeiten, dann ist sein Speicher voll. Zusammen mit dem DT402 kann er mehr Funktionen steuern (29) als alleine. Ob Du den PM42 brauchst hängt auch vom Setting ab. Du kannst damit einen Boosterbereich in 4 Teilbereiche aufsplitten mit jeweils 1/4 der Leistung. Oder nur 2. Oder Du nutzt einen Teilkreis für eine Kehrschleife. Wenn Du konkrete Tipps willst, wäre eine Skizze deines Gleisplans mit Deinen Ideen wo was sitzt von Vorteil...

    Micha


    Americas Resourceful Railroad
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  • Wenn du den DB150 hast, dann ist auch ein Power Splitter von Tams Elektronik möglich. Der hat 4 Ausgänge womit also max. 4 einzelne Boosterabschnitte realisierbar sind. Den DT als Handregler, den DB als Zentrale und Booster und das sollte vollends ok sein.

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    Habe gestern nochmals einen neuen "Gleisplan", besser Streckenplan gezeichnet, in dem ich meinen modifizierten Hundeknochen 1. sozusagen aufgefaltet und 2. die beiden Kehrschleifen mittels einer Geraden verbunden habe, sodass neben den zwei Kehrschleifen noch ein Oval eingearbeitet ist. Das hat den Zweck, dass ein beladener Kohlenzug im Oval gegen einen unbeladenen solchen fährt, die sich sowohl im "North yard" (Denver) als auch in der Bergstation "Summit" (etwas links von der Bildmitte) kreuzen/begegnen. Die Darstellung hat weiterhin den Zweck, die drei übereinanderliegenden Kehrschleifen mal nebeneinander zu legen, um zu sehen, wo Züge hintereinander fahren können und wo Gegenverkehr auftritt..

    Der North yard nimmt den grössten Teil der (in der Zeichnung) obenliegenden Gleise ein, gehörte bis 1991 hauptsächlich der DRGW und deren Güterverkehr, danach der UP. Bei mir findet auf a,b,c Durchfahrt von Zügen (Kohlenzüge der DRGW), Lokwechsel von Weizen- und Frachtbriefzügen (die wirklich abwechslungsreich zusammengesetzten. Und die im yard zusammengesetzten oder getrennten Wagengruppen. Und die wayfreights, die die Getreidemühle, Klavier- und Möbelfabrik sowie die grosse Brauerei "etwas weiter weg" (Coors, Golden) bedienen. Der North yard mit Aufenthalts- und Verschiebegleisen zieht sich über die gesamte rechte Seite bis unten links zur Tür.

    Die Spiel- und Paradezüge fahren nach links entweder nach g (nach Osten) oder kommen von dort. g muss ein Zug schon gänzlich passiert haben, ehe ein dort stehender die eingleisige Steigung zum N.y. in Angriff nimmt. Oder ein Zug fährt über die DKW die Bergstrecke hinauf über i nach j. Nach k entweder über die Kehrschleife wieder seinen Weg zurück, nachdem er seinen Vorgänger auf die Talfahrt geschickt hat. Oder aber (auf der anderen Gebirgsseite - Gestaltung gewisse Ähnlichkeit mit Donnerpass) runter bis l, dort Einschleifung in die Rückfahrt nach links (unterhalb Bildmitte und unten 180° Kurve und Näherung / Einfahrt in die Aufenthaltsgruppe des North yard, am unteren Rand entlang nach rechts. Der kritische Gleisplananalyst:idee: ahnt schon, dass die Ausfahrgleise a,b,c nach rechts und unten hin in den südwärtigen Teil der Joint line (nach Pueblo) einmünden wird. Deren folgender Schattenbahnhof wäre f. (dort dürfen max. 3 Züge stehen, von denen der am längsten dort stehende Zug vom einfahrenden auf die Rückfahrt nach North yard geschickt wird). Nicht zu vergessen wäre die Betankung des El Chico (Denver - La Junta mit zwei bis max. vier Heavyweight- RPO-/ Post-/ Gepäckwagen sowie einem Nirosta- Sitzwagen für die dreistündige Fahrt 2 bis 5 pm, bespannt mit rotgelber Warbonnet E8 --- beim Buchstaben e.) Der zweite Personenzug war der Yampa Valley Mail Denver -- Craig, 165 mi., zuletzt 1968 mit einem HW- RPO- und einem schmucken gelb- schwarz- silbernen Panorama- Bistrowagen, Zuglok bei mir F7 one- or four stripes. Betankung im DRGW- Diesel- BW, in der Zeichnung Mitte oben. Ein mehr symbolischer Denver Hbf ist rechts unten in der Ecke.

    Für mich nicht unwichtig, aber von geringem Stromverbrauch wg. geringem Verkehrsaufkommen ist die Kreuzung der C & S des North yards von Norden / oben links nach unten rechts - d -. Ohne Personenverkehr. Ebenso eines RI- Güterzugs pro Tag/Sitzung von/nach Limon, Co. von deren RI staging li. unten über f und l nach li. und oben. RI locos wurden durch DRGW bedieselt und besandet. Nahebei liegende mittelgrosse yards der UP sowie der 31st St yard der CBQ --> BN --> BNSF gleich daneben wurden in meiner "Nachgestaltung" nicht berücksichtigt. Allerdings dürfen deren wunderbare GP 30, GP 40, SD 40, SD 7/9, GP9 vom Abkuppeln im a,b,c- Bereich bis zur Tankstelle rechts unten vorbeidieseln.

    Im sehr wichtigen DRGW loco- Bereich oben mitte werden sich sicher 4 - 10 locos im Durchschnitt aufhalten mit Licht und meist Diesel ESU XTRAX (Tsunami) sound. Normale Züge schaffen die Gebirgsrampe i mit 2 oder 3 locos, davon zwischendurch auch mal ein dmy.

    Wenn ich nun so mein Geschriebenes vor meinen inneren Augen vorbei ziehen lasse, beobachte ich doch immer wieder 2er oder 3er Gruppen von locos, die so zwischen h und e hin- und her dieseln und überschüssige Bremszyl.-Luft ausstossen. Und ich weiss noch nicht, welche elektrisch-elektron. Qualitäten und Quantitäten ich setzen soll.

    Alle Weichenantriebe im sichtbaren Bereich sind motorisiert, die Einfahrweichen in Schattenbahnhöfe haben Relaisantriebe von ROCO.. Die Ausfahrweichen sind entweder Rückfallweichen oder antriebslos im Falle der mittigen Kehrschleife. (das hat schon vor Jahren im analogen Betrieb anstandslos funktioniert)

    Ach so, Entkuppler der Marke Schaschlik oder asiatisch, Signale nur an "markanten" Stellen.:);):)

    LG Jo.

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    Edited 4 times, last by JB: Learning by doing (November 13, 2025 at 8:51 AM).

  • dcs240 ,4x db220, 2x dcs200 (booster mode), 1 tam valley dcc booster (nicht im bild), 6 funky handregler (2 basisstationen)

    pm42 oder ähnliches habe ich keine im einsatz. von den insgesamt 12 booster ausgängen werden 3 exklusiv für weichen verwendet. die restlichen 9 füttern jeweils einen power district.


    dcc_control.jpg

  • Wow, das beeindruckt mich aber doch mächtig, Sandro, was du hier an Steuer- und Kraftmaschinen präsentierst.:|:S?( Ich denke, dass du deren Anschaffung kurzerhand dem zunehmenden Schienenverkehr auf deinen Gleisen hinterher geführt hast. Neue Züge, neue Power. Es würde mich deshalb aber doch interessieren, wieviele Züge bei dir sozusagen gleichzeitig fahren, oder in geringen zeitlichen und damit auch räumlichen Abständen. :gruebel:

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    Noch mehr war ich letzten Sonntag vom Schau- und Kaffeenachmittag des MEC Freiberg / Neckar (nördlich von Stuttgart) geflasht, von dessen ca 12 x 12 m grossen 2 Leiter- H0 Anlage, mit weiteren Eisenbahnen wie LGB- und anderen H0-, TT-, und N- Szenerien, grösser oder kleiner, von kleineren Gruppen und Flächen für Bastel- und Verkaufstischen für Eisenbahnmaterial, Figuren, Tieren, Bäumchen, Heftle und Puppenstuba - diese genial in das Grosse hineinverteilt. Von Kaffee, Süssem, Deftigen und einladender Atmosfere geradezu umgeben und durchdrungen, das Publikum an und auf den notwendigen Hallenstühlen und Tischen abhängend.

    Und die Kinder erst !!! Die kriegten sich kaum mehr ein. Die Mädels noch eifriger als die Jungs. Mit grossen Augen saugten sie die Züge, Bahnhöfe, kleine Kohlestückchen im BW, kleine Dampfloks, und auch Felder, Wiesen mit weidenden Kühen und alten, heimeligen und romantischen Bauernhöfen in sich auf, dabei still und unbeweglich. Um später wieder weiter zu suchen, rennen, rufen, quietschen usw.

    (an keiner einzigen Stelle waren Plexiglasscheiben an den Rändern dieses 1 : 87 Universums angebracht !)

    (Wo war ich stehengeblieben ?) :erst-denken:

    LG Jo.

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    Edited 2 times, last by JB (November 19, 2025 at 2:11 AM).

  • Einen älteren Knaben, äusserlich nicht sehr zugänglich wirkend, Mitglied des MEC Freiberg, sprach ich an auf die digitale Realität dieses wirklich perfekt funktionierenden Modellbahntraums.

    Volltreffer !

    (literature over, facts on)

    Ich meine, der Herr und Kollege sagte mir alles (oder vieles;)) über die für mich wichtigen Punkte der digitalen Steuerung einer mittleren bis grösseren Anlage: alle Geräte von L., seit 2004 eine (!) Zentrale für alles, fünf L.- Booster- Hauptbezirke, mit jetzt über 12 Unterbezirken (über 20 Booster wurden schon getestet) mit lokaler Stromversorgung, 5 - 8 Züge fahren immer absolut gleichzeitig, 10 - 12 Züge beobachtet man ständig auf der Anlage (wenn sie stehen, fahren sie nach kurzer Zeit wieder). Vorbild ist eigentlich Epoche 3- 4 der DB (das neueste an Fahrzeugen will man immer dabei haben !).

    (Der Kollege meinte, sie hätten sich anfangs des neuen Jahrtausends für L. deshalb entschieden, weil sie 150 m (oder waren es 1500 m ?) Reichweite für das Xpressnet- Signal "versprochen hätten ;(:S:D^^:)

    Kurzum, diese Infonen haben mich in meinem bisher schwachen und damit unsicheren Entscheidungswillen bestärkt, meine vorhandenen Digitraxkomponenten zu nutzen und den D. Zephyr als Zentrale zu wählen, weil bei 1.) alleinigem Spielen zunächst mal eine Doppeltraktion fährt, maximal zwei; zum Wechseln zwei weitere oder mehr locos vorprogrammiert werden können, z.B. mittels Sprog 3, oder bei 2.) bis zu vier eisenbahnverrückten alten Säcken gleichzeitig vier 2- resp. 3-fachtraktionen (ggf. geringfügig mehr) laufen können. Weiteres oder weniger entscheidet die Spielpraxis.


    Was meint denn das gewogene Forum ?:/:sleeping::gruebel:

    LG Jo.

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    Edited once, last by JB (November 20, 2025 at 3:29 AM).

  • Wow, das beeindruckt mich aber doch mächtig, Sandro, was du hier an Steuer- und Kraftmaschinen präsentierst.:|:S?( Ich denke, dass du deren Anschaffung kurzerhand dem zunehmenden Schienenverkehr auf deinen Gleisen hinterher geführt hast. Neue Züge, neue Power. Es würde mich deshalb aber doch interessieren, wieviele Züge bei dir sozusagen gleichzeitig fahren, oder in geringen zeitlichen und damit auch räumlichen Abständen. :gruebel:

    aktuell sind 5 züge auf der anlage. insgesamt 15 loks. aber es stehen noch diverse andere loks in den yards und der engine facility rum. dazu noch 5 tomix schienenreiniger.

    wenn dann mal alle weichen angeschlossen sind und der grosse yard voll genutzt werden kann, dann dürften 8 züge ihre runden drehen. plus eben yard betrieb. ich gehe davon aus , dass 50-60 loks rumstehen werden.


    aufgrund der streckenlängen können die züge wie folg verkehren :

    - 2 passagierzüge auf mainline 3, zeitlich 3min abstand

    - 5-6 güterzüge (je 75-85 wagen) auf mainline 2, zeitlich 4min abstand, davon 2 in sidings

    - 5-6 güterzüge (je 75-85 wagen) auf mainline 1, zeitlich 5min abstand, davon 2 in sidings

    mit kürzeren zügen oder kürzeren abständen wäre mehr möglich


    3 booster sind exklusiv für weichen verwendet

    2 booster werden für den grossen yard benutzt. der ein steuert das nord-ende, der andere das süd-ende

    1 booster kontrolliert die "nelson sub"

    die anderen teilen sich den rest

  • Hi, Sandro,

    ist ja schon beeindruckend, was du dir (oder ihr euch ? :D) für ein vielfältiges digitales Netz aufgebaut hast/habt. Allein, mir fehlt ein ungefährer Überblick über den Gleisplan und die abzuschätzende Verkehrsdichte der einzelne Routen oder Zugläufe. Insbesondere verstehe ich auch die drei Booster für die Weichen nicht, die doch hintereinander und nicht gleichzeitig geschaltet werden ?:gruebel:

    LG Jo.

    DRGW, CBQ/BN, MP, CRI&P, C&S. // 1970 plus/minus, Yards von DRGW und C&S, Interchanges der CBQ/BN

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  • Die letzten jahre benutze ich ein alu koffer fur meine steuerung. Fur ausstellungen ist das einfach und praktisch. Ich benutze Lenz Digital Plus und in diesen koffer ist eine LZV200 und ein extra LZ101 booster. Beide haben eine gemeinsame trafo. Weiterhin 2 anschlusse fur zentrale und booster. B1 anschluss ist auch ausgestattet mit extra gleichspannung von eine Fleischmann trafo. LH152 fur die handregler und naturlich eine interface und router fur eine iphone 5c die als handregler eingesetzt werden kann.

    Koffer:

    20251210_144835 by Ronald Halma, on Flickr

    Interface und router im deckel:

    20251210_144739 by Ronald Halma, on Flickr

    Und das beschriebene:

    20251210_144731 by Ronald Halma, on Flickr

    Plus noch extra verlaengerungskabel fur handregler, anschlusskabel un selbst ein Esu decodertester. 3 handregler gehen immer mit, extra kann ich dann noch mitnehmen in ein separater koffer :)

  • Hi, Sandro,

    ist ja schon beeindruckend, was du dir (oder ihr euch ? :D) für ein vielfältiges digitales Netz aufgebaut hast/habt. Allein, mir fehlt ein ungefährer Überblick über den Gleisplan und die abzuschätzende Verkehrsdichte der einzelne Routen oder Zugläufe. Insbesondere verstehe ich auch die drei Booster für die Weichen nicht, die doch hintereinander und nicht gleichzeitig geschaltet werden ?:gruebel:


    es gibt keinen gleisplan. die ganze anlage wurde ohne jegliche planung gebaut :)

    3 booster für weichen ist einfach zu erklären : bei deutlich über 100 weichen ziehen die weichendecoder und servos beim einschalten kurzfristig ziemlich viel leistung. drum habe ich das ganze durch 3 geteilt. auch ist die fehlersuche einfacher, wenn nicht alles zusammenhängt. für den reinen betrieb würde 1 booster völlig ausreichen. da hast du recht. aber eben, beim einschalten ging ein einzelner jedesmal in kurzschluss-stop.

  • Wir können uns das Händchen reichen mit der Vorgehensweise, die bei mir - zumindest in den ersten Jahren, so ab 2000 - ebenfalls ziemlich planlos war. Je mehr ich mich aber mit Denver und dessen Umgebung befasst hatte, d.h. diese in Urlauben und in bunten Büchern durchstreift hatte, desto stärker wurde der Wunsch in mir, das alles dort irgendwie passend nachzubauen. Weiteres siehe in meinen Threads.

    Für den Moment bin ich jetzt dabei, die bisher bestehende Elektrik an den neu erworbenen Zephyr anzupassen. Also die Hauptfrage zu beantworten, wieviele Züge pro Strecke (oder Streckenmeter) pro Zeitablauf verkehren und wo diese ihre benötigten Elektronen hernehmen. Kurz vor dem Jahreswechsel wird hier ein alter Freund erscheinen von hoher Kompetenz in Elektrik (früherer Beruf und Modellbahnerei) und Küchenhandwerk (advanced), der noch nie einen Handregler zwischen den Pfoten hatte. Bis dahin sollten 3 - 4 Züge überall laufen. <X:huh:

    LG Jo.

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  • Ja das ist mir bewusst.

    Ich rechne damit, dass man maximal zu viert spielen kann, öfter werde ich allein oder zu zweit spielen. Ich habe bis jetzt ausser dem Zephyr noch vier UT4 -Handregler und eine DT402 unit. Alle Züge ausser den beiden "Überlebenden", in denen Menschen gegen Dollars mitgefahren sind, nämlich der Yampa Valley Mail (mit Aussichtswagen und der El Chico (Denver <--> La Junta an der ATSF_ Hauptstrecke) mit je einer loco, fahren mit zwei locos oder zwei locos plus einem dummy. Somit sind nie mehr als 9 - 10 Züge unter Strom, eher etwas oder deutlich weniger.

    Und ich bin so frei, anzunehmen, dass Lokadressen auf dem Zephyr löschbar oder ersetzbar sind, oder stimmt das nicht ? Ich habe ein geräumiges 3-gleisiges Diesel-BW (links bzw. nördlich vom North Yard, mit einer ganzen Flotte von GP30, GP35, GP40, SD40 (diese allerdings der CBQ bzw. BN zugehörig) und SD40T2, u.a., die nicht alle unter ständigem Bewegungsdrang leiden müssen, d.h. dort stehen bleiben können, wobei der Sound abschaltbar sein sollte..


    LG Jo.

    DRGW, CBQ/BN, MP, CRI&P, C&S. // 1970 plus/minus, Yards von DRGW und C&S, Interchanges der CBQ/BN

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    Edited once, last by JB (December 20, 2025 at 1:09 AM).

  • Und ich bin so frei, anzunehmen, dass Lokadressen auf dem Zephyr löschbar oder ersetzbar sind, oder stimmt das nicht ?

    Richtig! Über die Optionswitches kannst du jederzeit den temporären Speicher als auch sämtliche anderen Sachen löschen. Im beiliegenden Handbuch bzw. auf der DIGITRAX website findest du alles.

    Ich selbst fahre schon jahrelang nur mit Zephyr und komme hervorragend damit zurecht. Aktuell läuft es bei mir mit 3 Zephyr. Einen als Master und zwei weitere als jeweilige Booster/Slave. Dazu ein DT 500 Handregler.

  • Und ich bin so frei, anzunehmen, dass Lokadressen auf dem Zephyr löschbar oder ersetzbar sind,

    Im Prinzip stimmt das. Wenn man die Zentrale und Handregler richtig einstellt (Purging) und bedient (Loks immer freigeben statt einfach nur die Handregler abzuziehen) geht das auch von alleine, sonst muss man gelegentlich die Slots löschen.

    MfG, Heiko

    Edited once, last by Heiko (December 20, 2025 at 6:17 PM).

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