US Wagen von Märklin/Trix - Rücklauf aus USA ?

  • Ich habe beide Switcher (SW1 und Alco) - und es steht "Made in Austria" drauf. cool2


    Was die querverschafften (sagt man in einer bestimmten Gegend anstatt schlitzäugig) Märklinwagen betrifft, halte ich die gesamte Serie leider für einen gigantischen Rohrkrepierer. Ein Zwitterprodukt, mit dem hiesigen Markt geschuldeten (so meinte man) Fehlern, die das Produkt noch teurer machen...


    Man hätte ja jemanden fragen können, der was davon versteht (uns :yaya: )


    Gruss
    Martin

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    Original von MainstreetUSA
    Was die querverschafften (sagt man in einer bestimmten Gegend anstatt schlitzäugig) Märklinwagen betrifft, halte ich die gesamte Serie leider für einen gigantischen Rohrkrepierer. Ein Zwitterprodukt, mit dem hiesigen Markt geschuldeten (so meinte man) Fehlern, die das Produkt noch teurer machen...


    Man hätte ja jemanden fragen können, der was davon versteht (uns :yaya: )


    Gruss
    Martin


    Eines sollte man aber bedenken: deren Cabooses sind offenbar toll! Der NYC soll zwar etliche Detailfehler haben - aber wer hat die nicht - und den UP CA-irgendwas habe ich selber und bin von dem begeistert! Die KKK kann man sehr einfach entfernen, und die Löcher für die Kadee-Box sind schon da! Also kein Gefrokel zum Umrüsten nötig. Gleiches gilt für den schönen triple hopper - die Drehgestelle sind traumhaft!, die Kohleladung ist die beste, die ich bisher als Massenware gesehen habe, und die gesamte Qualität läßt für mich keine Wünsche offen (ich weiß jetzt allerdings nicht inwieweit der Wagen akkurat ist). Habe beide Wagen sehr günstig bekommen, was wohl bestätigt, daß Märklin sich selbst damit weniger einen Gefallen getan hat.

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    Man hätte ja jemanden fragen können, der was davon versteht (uns )


    Wer bei einem schwäbischen Globalplayer* was zu sagen hat, braucht niemand zu fragen. Denn er weis alles besser, sonst hätte er ja nix zu sagen.
    *nicht verwechseln mit einem gleichnamigen Autohersteller, obwohls bei den auch nicht anders ist ;)


    Auch muss China nicht immer billig sein. Die sind nämlich nur an grossen Stückzahlen interessiert. Und Klein(serien)hersteller erreichen die nicht. Die können auch in Deutschland produzieren. Ohne Kostennachteile. ?(


    Stellt mal einen alten Märklin Blechwagen neben einen neuen Mehanowagen. Welcher ist besser detailiert? :hmm: Ich persönlich würde den Blechwagen bevorzugen. ?(:)


    Zu Schwungmassen und Antrieb hab ich eh andere Ansichten. Einfach mal das hier lesen.


    Kurt

  • Naja, gerade die Kleinserienhersteller (wie Lemaco, Fulgurex, Weinert...) haben und lassen traditionell in Fernost - vornehmlich Japan und Korea - produzieren. Das ist kein Geheimnis.


    Bei einer Schwungmasse ist eines wichtig: MASSE... Eine 3 Millimeter Messingscheibe von 2 cm Durchmesser ist keine.
    Schwungmasse (so um die 200 Gramm) und ein Motor der dank Fliehkraftkupplung vom übrigen Antrieb abkoppelbar ist... :D


    Den Vergelich Mehano, aus Slowenien, vs. Märklin Blech verstehe ich bedingt.
    Die Linien "Trainline" und "Hobby" und darunter bis auf die ATSF 2-10-2 das komplette US Programm, sind noch überwiegend aus jugoslawischer Mehano-Zeit bzw, wie der TGV aus den ersten Nachkriegsjahren in Slowenien konstruiert.
    Das Zeug ist in erster Linie Spielbahn.
    Was da neu anbgekündigt wurde wie die V210 und den Kühlwagen muss man sehen, der Kühlwagen ist mir klar zu einfach.


    Was in der Zeit seit dem Blue Tiger unter "Prestige" kam, wie z.B. auch der Sgkkms698 Containerwagen, ist auch für den anspruchsvollen Modellbahner sehr empfehlenswert.

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  • Vor Jahren kam mal im Fernsehen ein Kleinserienhersteller. Weis jetzt nicht mehr welcher. Der baute Wagen in der Grössenordnugn 1000-2000 Stück. Der wurde gefragt, warum er nicht in China prodzieren lässst. Antwort. Die sind zu teuer. Die Chinesen wollen nur grosse Stückzahlen ab ca. 20000 Stück. Darunter kann man es vergessen. Das ist für die Grossen wie Märklin, Roco usw. interessant. Ausserdem bin ich in Deutschland flexibler. Meine letzte Serie umfasste 1000 Wagen und ich hatte nicht gedacht, dass ich die alle verkaufe. Aber die liefen erfreulicherweise besser. Ich bekam noch Anfragen über ca. 200 Stück. Also die nächste Serie ein paar Tage verschoben und 200 Wagen produziert und ausgeliefert. In China kann ich sowas vergessen. Mit 200 Wagen fangen die nicht mal an. Falls doch wirds teuer und dann dauerts noch mind. ein halbes Jahr oder länger bis ich die Wagen bekommen. Und dann will sie dann vielleicht keiner mehr.


    Ganz so einfach ists wohl doch nicht mit der Schwungmasse. :hmm:


    Der Vergleich hat einen ganz einfachen Grund. Mir ist egal aus welchem Material die Wagen sind. Aber die Kunststoffteile an einem Blechwagen aus den 60igern sind feiner als heute an einem Mehanowagen. Selbst das Blech ist so gebogen, dass sie keinen Vergleich mit manchen Kunststoffwagen scheuen brauchen.
    Wie hiess mal der Werbespruch von Beton. Es kommt immer drauf an, was man daraus macht. :idea:


    Kurt

  • Quote

    Original von wb


    Ganz so einfach ists wohl doch nicht mit der Schwungmasse. :hmm:


    Kurt


    Ich möchte einfach mal darauf hinweisen:


    Keiner der Heute auf dem Markt befindlichen Decoder kann mit dem Energiespeicher Schwungmasse etwas anfangen geschweige nutzen.
    Für den Analogbetrieb gibt es schon seit Jahren das EAM das elektronisch den Motor, vorzugsweise Glockenanker, beim Stromwegnehmen trennt und so die Schwungmasse ihre Wirkung tun lässt.


    Es sollte doch nicht so schwierig sein so ein EAM in einen Decoder zu integrieren.
    :boring) die Entwickler?



    Schraddel

  • Quote

    Original von Schraddel
    Es sollte doch nicht so schwierig sein so ein EAM in einen Decoder zu integrieren.
    :boring) die Entwickler?


    Power-1 von Lenz. Nicht direkt integriert aber es erfuellt den Zweck besser als eine Schwungmasse weil das Fahrzeug regelbar bleibt. Nachteil: der Preis und evtl. die Groesse.

  • Schwungmasse ist dann toll wenn man wirklich Masse hat.


    Das hat mit Digital oder so wenig zu tun. Vor über 25 Jahren hatten wir im Eisenbahnclub ein Mitglied der baute aus den Fliehkraftkupplungen von Wählscheibentelefonen und ordentlich Messing Loks mit SCHWUNGMASSE.
    Gab es u.a auch von Möller.


    Die zu fahren machte tierisch Spass.


    Der Hammer war ein uralter Kleinbahn Blauer Blitz mit einer 500 Gramm Messing Trommel als Schwungmasse.
    Schaltete man den Motor aus wurde der durch die Fliehkraftkupplung abgekoppelt und der Triebwagen rollte aus mit der Kraft der Masse - lockere 3,5 Meter.
    Zum Bremsen gab man Gegenstrom! Keine Digitallok hat je so einen Spass gemacht.
    Anfahren war durch die Kupplung natürlich auch ziemlich vorbildlich...


    Worüber ich bis heute den Kopf schüttele waren die Mabuchi im Liliput Wittfeld.
    Eine Messingscheibe von 2cm Durchmesser und 3 Millimetern Diucke zusammen mit dem miesen Getriebe: Effekt = NULL.



    PS Kurt, ganz ehrlich glaube ich das 2000 Wagen heute garnicht mehr so einfach abzusetzen sind.
    Mich würde ehrlich mal interessieren wieviel Auflage eine Athearn-Modell in 6 Versionen a 2 Betriebsnummern hat.

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    Original von bigboy4015
    Schaltete man den Motor aus wurde der durch die Fliehkraftkupplung abgekoppelt und der Triebwagen rollte aus mit der Kraft der Masse - lockere 3,5 Meter.


    Sowas gibt's auch heute noch von irgendeiner australischen Firma. Hab' den Link vor nicht allzu langer Zeit gesehen.


    Ich persoenlich halte da nicht so viel von. Wenn so ein Ding mal ein Stumpfgleis voller Wagen in teure Plastikkruemel verwandelt hat laesst der Spass wahrscheinlich schnell nach. Ein guter Mechanismus mit normalen Schwungmassen und ein ordentlich programmierter Decoder (ggf. mit Energiespeicher) reichen mir.


    Quote

    Worüber ich bis heute den Kopf schüttele waren die Mabuchi im Liliput Wittfeld.
    Eine Messingscheibe von 2cm Durchmesser und 3 Millimetern Diucke zusammen mit dem miesen Getriebe: Effekt = NULL.


    Ich kann mich noch an Modellbahn-Testberichte aus den 80ern erinnern, in denen den Maerklin-Modellen aufgrund ihres Stirnradgetriebes ein guter Auslauf bescheinigt wurde. :hmm:

  • Quote

    Original von mtnsub
    Ich kann mich noch an Modellbahn-Testberichte aus den 80ern erinnern, in denen den Maerklin-Modellen aufgrund ihres Stirnradgetriebes ein guter Auslauf bescheinigt wurde. :hmm:


    YUP! Wenn ich mich richtig entsinne nach dem Motto: 16V drauf - auf ein stromloses Gleis gerast - Stolz über 50 cm "weitergeschossen"....


    Ich kann mich auch noch entsinnen, dass von zu guten Schwungmassen abgeraten wurde, weil so kein sicheres Anhalten innert den wenigen Millimetern geschaltetem Gleis vor einem Rotsignal nicht mehr gewährleistet war..... :(

  • Quote

    Original von mtnsub
    ...Ich persoenlich halte da nicht so viel von. Wenn so ein Ding mal ein Stumpfgleis voller Wagen in teure Plastikkruemel verwandelt hat laesst der Spass wahrscheinlich schnell nach. Ein guter Mechanismus mit normalen Schwungmassen und ein ordentlich programmierter Decoder (ggf. mit Energiespeicher) reichen mir.


    Wie bei der großen Eisenbahn hattest du keinen "NOTHALT" der den Decoder notabschaltet :D Den bist du ganz anders gefahren, du hattest Masse die angefahren werden musste und Masse die abgebremst werden musste.
    Wir hatten es mit ein paar Mann nachher drauf und konnten den ziemlich exakt fahren.


    Ich habe später mal die V290 von Möller Feinwerktechnik, aus irgendwo in Nordhessen, gefahren, die hatte auch den Antrieb.
    An den Triebwagen kam die nicht ganz heran.
    Das mit den Plastikkrümmeln ist nie passiert, weiß nicht, ich denke dafür war der Treibwagen sowieso zu langsam der wäre vermutlich auf der Stelle ausgelaufen


    Quote

    Ich kann mich noch an Modellbahn-Testberichte aus den 80ern erinnern, in denen den Maerklin-Modellen aufgrund ihres Stirnradgetriebes ein guter Auslauf bescheinigt wurde


    Die Antriebsanordnung mit der geringsten Hemmung des Getriebes

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    Schwungmasse ist dann toll wenn man wirklich Masse hat.


    Und Radius. Die Formel fürs Massenträgheitsmoment ist 1/2mr². Der Radius steht im Quadrat. Scheint also nicht unwichtig zu sein.


    Aber hier mal 2 Bilder einer amerikanischen Lok mit untypischer Schwungmasse.


    Die hat auch analog ca. 4m Auslauf. :hmm: ?(:D
    Wie macht man das mit einem leichten Kunststoffhohlkörper? ?( :hmm:
    Die auch analog ne Lastregelung. 8)
    Antwort kommt später. :sorry)


    Kurt

  • Quote

    Original von wb


    Die hat auch analog ca. 4m Auslauf. :hmm: ?(:D
    Wie macht man das mit einem leichten Kunststoffhohlkörper? ?( :hmm:
    Die auch analog ne Lastregelung. 8)
    Antwort kommt später. :sorry)


    Ich tippe mal auf eine Art elektromagnetisch betaetigte Kupplung in dem Kunststoffteil? Wenn die Spannung 0 ist faellt sie ab und die Lok rollt weiter?

  • :hmm:


    Die Wirkung einer Kupplung wäre gleich der einer Fliehkraftkupplung nur wo bekommt das Modell das Drehmoment für den Auslauf her.
    Bei der Lok ist das erste Problem die Antriebsschnecke - die Hemmung in einem Getriebe überhaupt.

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  • Das Kunststoffteil ist hohl. Da ist absolut nichts drin. Aber auf der einen Seite ist ein Messingteil angebracht. Sieht aus wie ein Lüfter. Ob das den Schwung bringt? :hmm: Zu Lüften ist nichts, da der Kunststoffkörper auf dieser Seite zu ist. Aber gegenüber ist ne Elektronik vor dem Motor. :hmm: Zu was könnte die wohl gut sein? :hmm: Der Trick besteht ja geerade darin, das nichts ausgekuppelt wird. Die Ãœberlegungen gehen in die falsche Richtung.
    Vielleicht hilft auch ein Bild des Rauchsatzes im Tender weiter?


    Kurt

  • Ja, aber ob der für 4m reicht?
    Wenns ne Waschmaschine wär könnte ich ja verstehen das man als Mann die Technik nicht versteht. ;):P Aber bei einer Lok? ?( :hmm:


    Eigentlich ganz einfach. Die Lok ist von MTH, ne K4 und in H0.
    Wie gesagt hat die ne Last- oder besser gesagt ne Geschwindigkeitsregelung auch analog. Das wird in dem Fall nicht wie üblich über die EMK Messung gemacht, sondern dafür ist das Messingteil zuständig. Wie beim ABS am Auto. :D
    Da heute viele Loks erst bei 6V anfahren, damit der Sound und Co. funktionieren, kann der Decoder doch schön die Anfahr- und Bremsverzögerung simulieren. Denn Strom steht ja immer zur Verfügung. Ich brauch ja nur auf 6 V runterzugehen und nicht auf 0 zu die Lok anzuhalten. :idea: Ich kann ja immer 6 V auf den Schienen lassen. Und in einen bisher stromlosen Abschnitt kann ich 6 V einspeisen. :idea: Mit dieser Spannung arbeitet ja der Decoder noch.
    Mit dem Sensor kann man auch analog die Drehzahl regeln, Bremsweg berechnen usw. Auch den Sound und Rauch radabhängig steuern ohne einen weiteren Sensor. Woanders ist das kein Innovationstakt, sondern schon lange Stand der Technik.
    Die Lok ist jeder Schwungmasse überlegen. Denn entweder ist die ABV auf null oder auf einen Werkswert einzustellen. Was anderes geht nicht. Und bei >0 hat sie über 4 m Auslauf. Und ist ausser durch Stromabstellen nicht aufzuhalten. cool2 8) oder 8oX(;(
    Der Kondensator ist nur für kurze Unterbrechungen gedacht.


    Kurt

  • Quote

    Und ist ausser durch Stromabstellen nicht aufzuhalten.


    6 Volt? Da hat das schon auf meine analogen Loks vor 20 Jahren zugetroffen...
    Bei 6V und einigermaßen sauberem Gleis hat eine Analoglok theoretisch einen Auslauf von unendlich....
    Drehst du der den Saft ab ist Sense!


    Ãœbrigens ist das mit der Anfahrspannung von 6 Volt auch nur der Fall wenn ein DC/DCC Decoder eingebaut ist, idR sogar 8 bis 8,5 Volt.
    Eine rein analoge Lok mit einem ordentlichen Getriebe und z.B. einem TITAN Trafo geregelt fährt bei etwa 1,5 Volt an und schafft es bis 1,2 Volt etwa in Fahrt zu bleiben.
    Im analogen Mischbetrieb mit DC Loks bringt es die MTH dann auch nicht (wie nahezu jede DCC Lok).
    Da lobe ich mir eher die DCC Modelle wo ich die Anfahrspannung auf 3 Volt senken kann...


    Den extremsten mechanischen Auslauf eines analogen Serienmodells ohne irgendetwas elektronisches, sondern rein über ein wunderbares Getriebe und Schwungmasse hat der "Fliegende Hamburger" von KATO (Von wem auch sonst :D ).


    Ein Brems- und Halteabschnitt von 100cm ist für den garnix. Der läuft aus 12 Volt stolze 120cm aus.

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    Edited 3 times, last by bigboy4015 ().

  • Schon klar das man dazu einen Decoder braucht. Aber das Problem mit gemischten Analogbetrieb hätte ich auch mit anderen Loks. Es gibt doch inzwischen genügend zwangsdigitalisierte.
    Und eine regelbare Schwungmasse hat auch was. Einfach den Auslauf den eigenen Verhältnissen anpassen. :idea: :geil:
    Ausserdem gibts im Maschinenbau noch ne Regel. Das Massenträgheitsmoment des Motors soll in etwa dem transformierten Massenträgheitsmoment des Antriebs entsprechen.
    Ne Schwungmasse ist bei heutigen Stand der Technik eigentlich überflüssig und ne Technik fürs Museum oder Oldtimer. Fahr mal einen alten 1 Zylinder mit unsychronisiertem Getriebe. Beim schalten verfluchst du die Schwungmasse.


    Kurt

  • Quote

    Original von wb
    Schon klar das man dazu einen Decoder braucht. Aber das Problem mit gemischten Analogbetrieb hätte ich auch mit anderen Loks. Es gibt doch inzwischen genügend zwangsdigitalisierte.


    Auf dem US-Markt? Es gab bis jetzt m.W. in H0 wie auch N jede Lok auch völlig ohne Decoder.



    Quote

    Original von wb
    Und eine regelbare Schwungmasse hat auch was. Einfach den Auslauf den eigenen Verhältnissen anpassen. :idea: :geil:


    Macht bei mir der Decoder und "endloser" Auslauf ist kaum vorbildgerecht, oder?



    Quote

    Original von wb
    Ausserdem gibts im Maschinenbau noch ne Regel. Das Massenträgheitsmoment des Motors soll in etwa dem transformierten Massenträgheitsmoment des Antriebs entsprechen.
    Ne Schwungmasse ist bei heutigen Stand der Technik eigentlich überflüssig und ne Technik fürs Museum oder Oldtimer. Fahr mal einen alten 1 Zylinder mit unsychronisiertem Getriebe. Beim schalten verfluchst du die Schwungmasse.
    Kurt


    Wir reden hier aber von Modellbahnloks ohne nennenswerte Masse im Vergleich zur Leistung des E-Motors und nicht über Einzylinder-Zerknalltreiblinge in Landmaschinen.

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