Buckhorn Mine

  • Wieder ein kleiner Schritt... anlässlich der bevorstehenden Tage der offenen Tür nächstes Wochenende. Wie es so schön heisst.... wenn ich nicht alles im letzten Moment machen würde, würe gar nichts weitergehen.


    Schutzdächer über Mainline fertiggestellt, Dächer für Minengebäude gebaut, Fenster eingebaut, Verstärkungen in die Gebäude nachträglich eingefügt da sie sich in Folge hoher Luftfeuchtigkeit in der Garage, wo ich dzt werke, verzogen haben. Dächer und das komplette obere Hauptgebäude sind abnehmbar, um nach der Lackierung noch zwecks Verglasung etc ins Innere gelangen zu können.




  • Mach die Tunnelöffnung nicht zu klein.


    Sonst passen deine elctrics nicht durch :D

    Das ist leider sowieso illusorisch .... passt nicht zum Gesamtkonzept (Südwesten....) und unsere Hauptstrecke ( wäre hier nicht im Bild, muss man sich ganz unten vorstellen) ist auch so lang dass wir sie nie verdrahten könnten. Daher machen die Electrics maximal ein Gastspiel mit eingezogenen Stromabnehmern.


    Jedoch überlegen wir eine elektrische Werksbahn rauf zur Mine; die fährt dann durch das im Bild sichtbare Loch im Minengebäude.

  • Eine Problemstelle mal experimentell angegangen... die überdachte Durchführung der Mainline unter dem Minenkomplex. Hab eine Stützmauer aus Holzschwellen konstruiert, und den Rest mit einer Art Dach überdeckt.


  • nächste Etappe, Lücke zwischen den beiden Gebäudefragmenten geschlossen. Hab mich entschlossen, den Mittelteil schräg zu machen, da ja dort das schon gebrochene Erz runter zum Verladesilo befördert wird. Schau daher logisch aus so, auch wenn eine andere Gestaltung denkbar wäre. hab zuerst ein grobes Gerüst aus verschiedenen Holzprofilen gebaut ( zu dem Zweck wirdein JV-Trestle-Bausatz verarbeitet, das ist einfacher und wahrscheinlich auch billiger als einzelne Profile kaufen) Material ist "Aeronaut Bootsdeck 2 mm", sagt mir besser zu als das branchenübliche Northeastern Holz, erstens weils hier in Wien lokal verfügbar ist, und auch weil es wesentlich dicker ist und weniger Versteifungen drunter braucht.


    Photos diesmal in s/w, war unmöglich vernünftige Farbphotos in dem dunklen Raum zu machen, und draussen regnete es gerade.




  • Projekt für die Clubanlage... die Buckhorn Mine ( in Anlehnung an die Buckhorn Mine aus echtem corrugated Tin des seligen Ed Suydam, die ich ursprünglich verarbeiten wollte)


    zu dem Zweck wird jetzt mal die Cash Mine von Blair verarbeitet und in alle Richtungen gestreckt. Original ist sie ein klobiger freistehender Klotz, muss jetzt an den bestehenden Hang angepasst werden. Als erster Schritt sind einmal die verwendbaren Komponenten in die Landschaft gestellt worden um ein Gefühl für die Proportionen zu bekommen. Jetzt müssen die Teile sinnvoll verbunden werden.


    Als vages Vorbild hab ich an die Kennecott Mine in Alaska gedacht.


    Kennecott Mine




    Der ganze Teil ist so konstruiert, daß er auf der Rückbank des Autos herumtransportiert werden kann.





    so soll das Hauptgebäude dann aussehen , mit Erweiterungen seitlich. Vorne, wo die Giebelwand überhängt laufen die Verladegeleise unten durch.



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