MRL 5th Subdivision

  • Danke dafür Thomas :thumbsup:


    Die Interessantesten Tage in Logan sind definitiv Montag und Freitag, wo die beiden GP35 des Logan Locals im Consist des 841 aus Livingston mitgeführt werden.
    Ich habe auch in der MRL Yahoo Group mal gelesen das die Geeps von einem Eastbound Helperset zurück nach Livingston geführt wurden.
    habe sogar ein Bild gefunden allerdings wird der 841 Local auch von Geeps geführt und nicht von den SD40-2XR.
    MRL 841 Local + Helper Set

  • Ja, ist echt schade wegen dem 840er. Dieser wurde ab und zu noch mit SD40-2XR geführt. Die MRL wird somit immer langweiliger.


    ...Nach ein bisschen geswitche der beiden Geeps des 844 Local fährt der leider recht kurze Local :( wieder ab nach Helena....

    Ist absolut dem Vorbild entsprechend.
    So sah der 840er z.B. am 5. Sept. 2014 bei seiner Rückfahrt nach Helena aus:


    Thomas

  • Hallo Leute.


    Gebremst durch Beruf und Gartenarbeit bin ich die letzte Zeit kaum zum Basteln gekommen aber ein bisschen was hat sich getan.
    Als erstes musste eine neue Lösung für einen Teil des Gleisplans her. Der erste Plan war nicht schlecht aber es fehlten ein cm hier und da.
    Die Grundidee der Anlage ist ja die möglichst exakte Nachbildung einer originalen Branch Line im Walk around Style. Die eins zu eins Nachbildung steht noch immer an vorderster Stelle aber das Walk around musste daran glauben. Hier ist der Neue Plan.


    Bilder nicht rekonstruierbar


    Der große Pluspunkt am neuen Plan ist die Verwendung der alten Gleiswendel auch wenn diese nur 75cm Radius aufweist und die leichtere Bedienbarkeit aller Betriebsstellen.
    Leider hat der Plan auch zwei Haken. Zum ersten muss man die Seite wechseln wenn der Zug von Three Forks(unten) nach Sappington (oben) oder umgekehrt fährt. Zweitens muss dieser Seitenwechsel der Trasse irgendwie kaschiert werden. Die Bahnhofseinfahrt in Sappington wird eine Brücke verdecken (die gibt es dort wirklich) und in Three Forks werden Büsche hoffentlich als Sichtschutz dienen.
    Ich hoffe dass diese änderungen nicht den EU Bahn Flaire aufkommen lassen. :S


    Wenigstens steht nun auch der Plan für die obere Ebene.
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    Lasst euch bitte nicht durch die gezeichnete Breite irritieren. Die zweite Ebene wird nur so breit wie nötig. aber keinesfalls breiter als 35cm im Bahnhofsbereich.
    Dort wo die Strecke am rechten Bildrand verschwindet kommt eine 180° Kurve welche auch den Steinbruch in Spire Rock beheimatet. Sprich ab diesen Punkt kommen noch gut zwei Meter Strecke und dann ist schluss. So zumindest die offizielle Variante wenn meine Freundin fragt :D .


    Angespornt durch den neuen Gleisplan ging es auch im Bahnhof Logan voran.
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    Hier eine Übersicht der Yardgleise richtung "Osten"
    Ganz hinten an der Mauer verläuft die Main welche im Sichtbaren Bereich ca. 750cm Länge aufweist. Gleich daneben die Siding mit ca. 600cm Länge.
    Danach folgt der AD Track, Yard Track #4, Runaround und ganz vorne Grain Elevator und Buthan entlade Station für die ansässige Siedlung.
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    Auf diesem Bild ist das östliche Ende zu sehen. Hinten Main, in der Mitte das Siding und vorne quasi das Ausziehgleis.
    Der Unterbau ist noch dem alten Plan geschuldet, der wird noch angepasst.
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    Und als letztes Bild für heute noch das westliche Ende mit der abzweigenden 5th Sub. hier beginnt eine 2,2% Steigung die nicht der Modellers Licence entspringt sondern tatsächlich so vorhanden ist. Das Eck wo gerade noch der Besenstiehl herausragt wird die alte Milwaukee Road Trasse von Three Forks nach Bozeman wo heute ein Ethanol Werk mit Bahnanschluss tätig ist.
    Noch kurz ein paar Worte zum Betrieb im Original und Modell.


    Vor kurzem habe ich gelesen dass der 840 Local der Logan von Helena aus bedient nicht mehr fährt, sondern alle Wagen mit dem 841 Local aus Livingston kommen.
    Da meine Anlage jedoch zwischen 2005 und Heute angesiedelt ist, wird es bei mir beides geben.
    Der Helena Local von Westen kommend wird bei mir nicht recht lange werden (nur rund 2m lang) und im AD Track aufgelöst. Nach ein bisschen geswitche der beiden Geeps des 844 Local fährt der leider recht kurze Local :( wieder ab nach Helena.
    Anders sieht die Welt beim 841 Livingston Local aus. dieser kommt aus Osten und darf die Siding benutzen. Hier werden die Loks abgekuppelt und umfahren den Zug über die Main um die bereitgestellten Wagen auf dem AD Track in richtung Livingston zu Transportieren.
    Wie ihr seht geht es leider ganz ohne schummeln nicht, aber so viel Platz wie in den weiten Montanas hat man im Keller leider nicht.
    Da ich die Anlage alleine betreiben werde, ist es aber nicht weiter schlimm. ;)

  • Hallo zusammen, wieder mal ein kleines Update von mir.


    Da der Ehrgeiz und Wille noch recht groß sind, versuche ich mein Ziel Züge fahren zu lassen bis zur Schönwettersaison noch umzusetzen.
    Und wenn dann endlich ein wenig Betrieb möglich ist, kann ich es wieder ruhiger angehen lassen. ;)
    Die Staging Ebene wurde gestern komplett fertig. Alle Weichen und Gleise sind an Ort und Stelle und voll Funktionsfähig, die Elektrik wurde komplettiert und die auffahrten zur ersten Sichtbaren Ebene soweit wie möglich fertig gestellt.


    (Bild nicht rekonstruirbar)


    Hinten links kann man auch schon die Stützen für den Bahnhof Logan erkennen. Die Woche werd ich noch die nötigen Sperrholzplatten besorgen und dann kann es schon weitergehen. Kork, Weichen, Gleise und Antriebe liegen schon bereit. :)
    Anschließend möchte ich noch ein paar Wordte zu den Weichenmotoren verlieren.
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    Vom Preis-Leistungverhältniss sind die Dinger mit ca. 17€ je nach Wechselkurs wirklich unschlagbar. Die Montage ist dank der Klebepads und der ab Werk eingestellten Mittelposition ein Kinderspiel.
    Der Anschluss gestaltet sich dan der Federzugklemmen, wenn man eine ruhige Hand hat, recht problemlos. Am meisten jedoch hat mich gefreut, dass das Stellgeräusch in Natura weit weniger laut als auf den YT Videos ist.


    Einziger nachteil ist die Qualität der Decoder.
    Zentrierung und entfernen und Decoderadresse vergeben klappt noch ohne Probleme, aber wenn ich die Stellung invertieren möchte, ändert sich nichts.
    Also werde ich wohl die Hälfte aller Antriebe noch um 180° drehen müssen :cursing: . Dann kann ich auch endlich die Drähte schöner verlegen.

  • Wegen einer durchgehenden Eisdecke von meiner Haustüre über mein Auto bis zu meinen Arbeitsplatz, habe ich leider einen Tag Urlaub nehmen müssen 8) .
    Den Tag habe ich ausgiebig genützt und nachdem ich schon munter war gings um 5:50 ab in den heimischen Bastelkeller.


    Gestern habe ich mich ausschließlich um die Elektrik gekümmert, mit dem festen Vorsatz am selben Tag noch einen Testzug fahren zu lassen.
    Als erstes habe ich mich über den Schaltschrank gestürzt.


    (Bild nicht rekonstruirbar)


    Bestimmt nicht zu 100% VDE komform aber das beste was sich daheim auf Sperrholz realisieren lässt :D .
    Die Leitungsschutzschalter wurden gesetzt um die selektivität zu wahren, mann will ja schließlich wissen Wo Wann und Warum eine Sicherung fällt.
    Rechts im Bild ist der DCC Teil. Linke Klemmleiste ist für die Z21 Ringleitung + Programmiergleis, mitte ist die Ringleitung der Multizentrale und rechts die sternförmige Leitung des Zubehör Bus.


    Anschließend habe ich gleich die oben erwähnten Busleitungen verlegt und mich ans Weichen verdrahten gemacht.


    (Bild nicht rekonstruirbar)


    Die ersten acht Weichenantriebe wurden montiert und verkabelt. Die Herzstückpolarisierung muss noch fertig gemacht werden, aber das Tagesziel wurde erreicht. :thumbsup:


    (Bild nicht rekonstruirbar)

    MRL SD40-2XR #261 mit drei Gondolas ganz ohne holpern oder Aussetzer.
    Entschuldigt die Fotoqualität, ich habe manchmal keine Ahnung wo mein Handy hin fokusiert.

  • Und weiter gehts.


    Weichen und Gleise verlegen kann schon ein langwiriges Unterfangen sein, aber jetzt ist der Staging Yard fertig.
    8 Gleise mit einer Länge von jeweils über 6m davon eines als Durchfahrtsgleis. Einspeisung in die Ringleitung alle 2m mittels 0,75mm2 Drähte.
    Hier die Arbeit eines Wochenendes.


    (Bild nicht rekonstruirbar)


    Die Weichen wurden alle auf der Werkbank vorbereitet. Zuleitungen von unten angelötet, werkseitiger Stelldraht entfernt und die Distanzstücke zwischen den Weichen abgelängt.
    Anschließend habe ich ca 20m Flexgleise verlegt und wieder mit Zuleitung von unten versehen.
    Alle Anschlussdrähte wurden wie weiter unten gezeigt auf Platine zusammengeführt, somit ist es nun an der Zeit mit der Elektrik loszulegen.


    (Bild nicht rekonstruirbar)


    Hierzu ist ein Kleiner "Schaltkasten" entstanden.
    Vorne werden die Digitalkomponenten ihren Platz finden und hinten wird das ganze dann auf Klemmen und weiter auf die Ringleitungen rangiert.
    Das Foto ist noch recht unspektakulär, aber ich werde euch am laufenden halten.


    Da die Zentrale sowohl Xpressnet als auch Loconet kann, will ich beides auch ausführen. Hat jemand von euch Erfahrung damit beide Signale in einem Kabel zu führen?
    Bei meiner Recherche bin ich auf den Schwedischen EkeBus gestoßen. Beide Signale in einem Kabel/ Dose und nur ein anders gepatchtes Kabel für den Handregler :idee:

  • Hallo,


    die Drähte habe ich auch vor dem Einbau angelötet. Ich wollte aber kein Risiko eingehen und sie von unten anlöten, um dann nach dem Einschottern ggf. zusätzliche Arbeit zu haben, weil eine im Schotter verleimte Drahtschlinge die Bewegung der Zunge einschränkt. Bei der ersten JT und bei der letzten O&B hatte ich auch ein paar Walthers/Shinohara-Weichen im Einsatz. Bei denen musste ich nach dem Einbau diese Brücken anlöten, um sie längerfristig tauglich zu machen. Und weil man im normalen Betrieb diese Drahtbrücken nicht bemerkt bzw. nicht wirklich sieht, habe ich mich für diese nach meinem Dafürhalten einfachere Variate entschieden.


    Grüße Tom

  • Die Drähte kann man sogar vor dem Verbauen einlöten und unter der Weiche führen, so haben es Frank & Ich z.T. gemacht, dann sieht man es so gut wie nicht mehr.
    Jede Minute Arbeit die man in die Betriebssicherheit investiert lohnt sich !!!!!!! Das kann man nicht oft genug sagen. Grüße

  • Hallo Klaus,


    ich habe bei allen meinen Peco-Weichen eine Brücke jeweils zwischen Backenschiene und Zunge eingelötet, wie es auch Peco empfielt. Und aus Erfahrungen mit Weichen mit geteilten Zungen habe ich auch die Zungengelenke mit sehr dünnen flexiblen Drähten überbrückt. Das erhöht die Betriebssicherheit ungemein.
    Ich denke, das ist bei Deinen Weichen, die später mal im verdeckten Bereich liegen, auch keine schlechte Idee.




    Grüße Tom

  • Das aufkleben der Korkstreifen gestaltet sich schon schwieriger, da es zum Lüften zu kalt ist und der Kraftkleber leicht benommen macht.

    Schon mal über einfaches 1€ Acryl nachgedacht :?:draufschmieren, Kork rauf, mit glatten Brett oder ähnlichem anpressen, 1-2 Stunden Geduld, fertig
    PS. Acryl im Gegensatz zu Silikon überstreichbar
    2.PS hat bei mir 15 Jahre ohne Probleme gehalten :gruebel:

  • Hallo Klaus,


    Das geht ja vorwärts. :thumbup: Solange die Motivation zum Bauen groß ist, sollte man wohl so viel wie möglich schaffen. Ich weiß wovon ich rede :S
    Du willst doch sicher nur Drehgestellloks einsetzen. So lange mit der Lok der spannungslose Bereich überbrückt werden kann, sollte es auch bei Verwendung der Insulfrog-Weichen keine Probleme geben. Das trifft auch auf Bereiche zu, wo rangiert wird und an jeder Stelle der Weiche angehalten und wieder angefahren wird. Jedenfalls auf meiner JT klappt das wunderbar. Daraus ergibt sich dann noch ein weiterer Vorteil, der die Vorbildnähe erhöht. In Bereichen mit ortsbedienten Weichen kannst Du so auch in eine abweichend liegende Weiche stumpf bis zum Beginn des beweglichen Teils der Zungen einfahren. Der imaginäre Conductor steigt vom Tritt, legt die Weiche um, steigt wieder auf und weiter geht's. Er muss dann einige Yards pro Schicht weniger laufen. So wie beim Vorbild das Geschäft durchgeführt, erhöht das beim Modell den Spaß. (Auch wenn Du Deine Weichen elektrisch fernbedienst, sieht das so besser aus.)


    Grüße Tom

  • Guten Morgen,


    Dank der frostigen Temperaturen draussen, komme ich mit dem Bau gut weiter. Gott sei Dank habe ich vor zwei Jahren den Hobbyraum einen größeren Heizkörper spendiert :D


    Da wie schon erwähnt der Holzbestand des Baumarktes sehr zu wünschen übrig lässt, und von der alten Moba viele Sperrholzplatten mit 6mm Dicke übrig geblieben sind, habe ich mir überlegt wie ich da am besten was draus mache. Hier das Ergebniss.


    (Bild nicht rekonstruirbar)


    Als erstes habe ich die Trennwände der alten Modellbahn auf der Kreissäge in 10cm Streifen geschnitten, ein bisschen Hauptschulmathematik angewandt, und dann auf der Kappsäge entsprechend große Trapeze abgeschnitten. Innen beträgt der Radius 85cm und 31cm Aussenkantenlänge, Aussen 95cm Radius und 34cm Kantenlänge.
    Das System macht spaß und man kommt schnell voran. Das aufkleben der Korkstreifen gestaltet sich schon schwieriger, da es zum Lüften zu kalt ist und der Kraftkleber leicht benommen macht. ^^


    Am Dienstag war es dann soweit und meine ersehnte Lieferung von Hattons ist angekommen. Ausgepackt und festgestellt das alle #6 Weichen rechts mit Insulfrog geliefert wurden :thumbdown: .
    Da im Schattenbahnhof keine Rangierfahrten zu erwarten sind, habe ich diese trotzdem verbaut.


    (Bild nicht rekonstruirbar)


    Hier gibt es die ersten Abweichungen zum Plan. Der Staging wird mit Acht statt Sieben Gleisen ausgestattet und der Fiddleyard wird Eastbound angeschlossen.
    Daher fungiert das äusserste Gleis als Durchfahrtsgleis um zum Fiddleyard zu kommen.
    Gleichzeitig habe ich mit der Elektrik begonnen und jedem Einfahrtsgleis eine 0,75mm2 Einspeisung gegönnt. Da ich wie schon erwähnt kein großer Fan von Lötarbeiten überkopf bin, musste eine andere Lösung her.
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    Im den weiten des Internets habe ich ähnliche Verteiler gefunden aber zu enormen Preisen :|
    Ich habe die Komponenten bei Reichelt und Conrad geordert und komme auf ca. 5€ das Stück. Immer noch nicht billig aber dafür habe Ich die Möglichkeit die Booster Ringleitung direkt über die Platine zu führen.
    Des weiteren habe ich mich noch mit den Cobalt IP Weichenantrieben beschäftigt und war sehr positiv überrascht. Das laute Rattern was man auf den Youtube Videos hört, hört man in echt fast kaum.
    Für das Schalten der Weichen werde ich mir auch eine kleine Platine bauen, die zeig ich euch wenn sie fertig ist.

  • Hallo Freunde der US Bahn.


    Der Bau macht gute fortschritte. Ich habe die letzten Wochen versucht an freien Tagen 2 Stunden und sonst eine im Keller an der Moba zu bastelnl
    Vor zwei Monaten sah der Raum noch so aus.
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    Und heute so.
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    Ich habe mit dem Staging Yard angefangen und bereits 3mm Kork aufgeklebt. Der Bau der Trassenbretter stockt leider ein wenig weil man hier auf die "Produktvielfalt" von Bauhaus angewiesen ist. :thumbdown:
    Alles was man Online bestellen kann,liegt bis auf die Gleiseschon bereit und so kann es bald weiter gehen. Das mit den Gleisen ist sehr ärgerlich, meine Kreditkarte wurde sofort belastet aber mit dem Versand ziert sich Hattons etwas...


    Die Wartezeit bis Holz und Schienen verbaut werden können, werde ich mit "Elektriker" Arbiet verbringen.

  • Nur mal gegengerechnet mit Tam Valley Depot Produkten:
    Octopus III Servo Driver für 8 Weichen: $40 entspricht $5,00 je Stück
    Fascia controller: $4,50 je Stück
    Servo: S4,99 je Stück


    In der Summe sind das $14,50. Du hast recht, bis Du sie in Deutschland hast, kosten sie incl. Porto und EUSt etwa in der gleichen Größenordnung. Es sei denn, man findet eine Quelle in der EU, dann ist Tam Valley evt 2 EUR günstiger.
    Gruß, Volker


    Kleine Korrektur: Wenn ich richtig gesehen hab, sind beim Cobalt die Bedienelemente nicht enthalten, die ich bei Tam Valley eingerechnet habe.

  • Hallo Tom,


    Danke für die vielen Tipps.
    Dass mit dem billiger würde ich jetzt nicht unbedingt unterschreiben. Ich habe für einen Cobalt ip 17,50€ euro bezahlt.
    Mein Plan ist auch realitätsnah die Weichen von Hand vor Ort zu bedienen. Dazu würde ich auch ein Gleisschema mit Taster und LEDs an die Anlagenkante machen.
    DCC ist in meinem Fall eine praktische ergänzung wenn z.B. meine Neffen kommen. Dann muss ich nicht zuerst alle Weichen auf ihre stellung kontrollieren, sondern es reicht ein Knopfdruck.


    Was mich als mann vom Fach besonders erfreut, sind die Federzugklemmen am Weichentrieb. Löten unter der Anlage kann schon eine Schmerzhafte Erfahrung sein :whistling:

  • Hallo Klaus,


    ich kann da nur Volker beipflichten. Bring doch die Bedienelemente für die Weichen selbsterklärend nahe mit einem schematischen Gleisplanausschnitt unterlegt in der Fascia an und verzichte auf den ganzen DCC-Kram bei der Weichenbedienung. Du willst doch sowieso Deine Züge ganz US-typisch aus der Sicht der Crews fahren. Und wenn das Ganze nicht in einem CTC-Bereich erfolgt, bedienen die ihre Weichen selbst. Das würde in etwa einem EOW-Bereich entsprechen (Bereich mit elektrisch ortsbedienten Weichen). DCC-Bedienung der Weichen bringt im normalen Betrieb keinerlei Vorteile, sondern verteuert das ganze Projekt nur unnötig, erhöht den Arbeitsaufwand und schafft Störungsquellen.
    Ein weiterer Vorschlag wäre auch, Weichen, die günstig zur Alagenvorderkante liegen, ganz einfach mit BluePoint-Antrieben und Stellstangen zu bedienen.


    So in etwa.





    Das ist jedoch eine Geschmackssache. Auf alle Fälle aber ist das sehr preisgünstig, betriebssicher und einfach zu installieren


    Grüße Tom

  • Hallo Klau,
    erst einmal alles Gute zum neuen Jahr an Alle.


    Wie willst Du bei derart vielen Weichen mit DCC einen Überblick behalten?
    Ich würde es US-typisch machen und Minigleispläne an Ort und Stelle mit den entsprechenden Schaltern in dieBlende integrieren. Dann entfallen auch die Kosten für die DCC Decoder. Auch dafür hätte Tams Valley Depot passende Produlte.
    Aber das ist Deine Entscheidung.


    Tams Valley Depot Produkte kannst Du in UK bekommen: http://www.digitrains.co.uk/ec…search/?loc=1&q=&c=1&m=36
    Gruß, Volker

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