Layout nach kanadischem Vorbild in N

  • @ Gerald


    Mit der Vorbildung eines Menschen hat das hier mal garnichts mehr zu tun.


    Ich weiss dass ich etwas ungeschickt an die Thematik gegangen bin und das ich das Pferd von hinten aufgesattelt habe.


    Nur wie heisst es so schön:"Wer den Schaden macht braucht den Spott nicht zu fürchten", oder so ;)


    & wenn die Lästermäuler hier den Thread zerreden wollen, bitteschön, die haben auch irgendwann keine Lust mehr, die sind mir unwichtig.


    Ich habe nichts gegen konstruktive Kritik, nur wer hier lästern will, möchte das doch bitte unter Undiszipliniertes Gelaber ablegen und net hier den Thread mit zumüllen!
    Danke :)


    Ralf

  • Hej Ralf,


    wenn ich sowas lese,

    Quote

    Die Haftreifen sind schon klasse, jedenfalls um euch aus der Reserve zu locken, sorry, aber den musste ich einfach machen.

    frage ich mich, ob hier ein Troll unterwegs ist. Die Bedenken von Thomas habe ich nicht,

    Quote

    Das ist für die kleinen N-Motörchen Burn Out pur.

    eher werden wohl, wenn die Loks (ohne Haftreifen!) mit dem Zug überfordert sind, einfach die Räder durchdrehen. Wie das nach mehreren Minuten aussieht, habe ich noch nicht ausprobiert.


    Da ich nicht weiß, welche Vorbildung du hast, bzw. beruflich machst, empfehle ich dir, mal etwas strukturierter zu entwerfen. Dazu gehört, nachdem der Grundwunsch/Ziel festgelegt ist, die Grundlagen (Givens?) zu ermitteln. Dem sollte ein erstes Konzept (kein Gleisplan) folgen. Danach wäre eine Abwicklung der ganzen Strecke mit realen Längen gut.


    Viel später kann das verknotet werden und der Gleisplan erstellt werden. Du bastelst gerade, glaube ich, am Ende der ganzen Entwicklung, ohne dich genügend mit den Schritten davor beschäftigt zu haben. Kann man machen, habe ich in meine Kinder-/Jugendtagen auch getan. Bloß, wenn es nicht dein Ziel ist, andauernd umzubauen, geh zurück zum Start.
    Und zeige dies auch den anderen.


    Sonst wird dieser Tread nur der allgemien Unterhaltung dienen, wie Jonny schon schrieb.


    Gruß
    Gerald

  • Hi Jonny & Thomas :)


    Ja es ist ne ganze Menge geschrieben worden, und vieles von dem was ich hier geschreibselt habe zeugt von fachlicher Inkompetenz.


    3% Steigung klingt eigentlich nicht viel, aber ich probier das mal aus um zu sehen wie sich die Motoren verhalten.
    Aber ich denke du meinst die Radien, die ja schon stark bremsend sein können.
    Ansonsten muss ich halt sehen wie ich den Höhenunterschied bewältige.
    Ich habe zwar ne Idee, aber die ist Null realistisch, und ich habe heute schon nen Bock geschossen, das reicht.
    Ich gehe derzeit von modellhaften 20 - 15mph aus, mit der die Loks da hoch zuckeln, denn auf den Passstrecken in den Rockys sind die auch net viel schneller.
    Was die Motorisierung angeht, so werde ich eh alle umbauen müssen, jedenfalls wenn sie ohne Schwungmasse ausgestattet sind.
    Dann kommt noch der Umbau auf Digital hinzu, daher werde ich das bei meinen Loks komplett machen, aber das hat erstmal Zeit.


    Wichtiger ist es wie ich den vorhandenen Platz halbwegs vernünftig nutze und ohne entsprechende Literatur, habe ich halt gelitten.
    Viele Grüße
    Ralf

  • Die Wendel hat eine Gesamtlänge von etwas mehr als 6M was eine Steigung von 3, bzw. 3,3% vorraus setzt.
    Ja die Grundregel spricht von 2,5% aber ich habe auch schon Beispiele von bis zu 4,5% gelesen und wenn eben nicht mehr Platz da ist, wird es halt ein wenig steiler, im Zweifel gibt es ja auch Haftreifen ;)
    Ich muss ja nur 0,20M Höhenunterschied bewältigen:


    ..über 3% Steigung auf verhältnismäßig engem Radius :kratz) . Das ist für die kleinen N-Motörchen Burn Out pur. Den TGV wirst du ja nicht fahren lassen wollen, oder? Kannst du den Höhenunterschied nicht auf dem gesamten Segment besser verteilen? Ein Switcher bsplw., kapituliert zu 100%!!!


    Gruß Thomas

  • Hallo Ralf,


    und wie Du die "erlauchten Lectorem" mit den Haftreifen aus der Reserve locken wolltest, so willst Du das jetzt mit soetwas

    Quote

    Z.B. die berechtigte Frage vom Gerald, wegen der Zweigleisigkeit der Strecke zum Öllager, ich habe da einfach nicht nachgedacht, aber behalte den Plan so bei.
    Nur wird eine Strecke nach oben (Ewingmountain) gehen und die andere nach unten zum Fiddlers Green Yard gehen.
    Euch ist doch mit Sicherheit bei meiner ach so tollen Planung aufgefallen, dass ich ein ganz wichtiges Element vergessen habe.
    Eine Brücke und zwar eine High Level Bridge, die sich quasi einmal quer über die Anlage spannt (ca.1600mm).
    Sonst müsste ich ja dauernd irgendwelche Tunnels /Durchbruche durch das Styrodur brennen um den geplanten Kohletagebau in der Schleife zu erreichen.

    tun, nur um überall die Aufkleber anbringen zu können. Schon klar :thumbup: Oder irre ich mich :kratz):kratz):kratz)


    Grüße Tom


    Edit Tom :joker)

  • Ach du glaubst es net, hallo erstmal 8|


    Die Haftreifen sind schon klasse, jedenfalls um euch aus der Reserve zu locken, sorry, aber den musste ich einfach machen.
    Aber das schöne Bildche vom Stephan zeigt mal ganz deutlich man kann es auch übertreiben ;)
    Natürlich sind Haftreifen ein NOGO, das funzt evtl bei F-mann & Co. ist aber sonst nicht die Mühe wert.
    Wir haben MU und Power, also nix mit Haftreifen.


    An Gerald und Tom, meine Arme sind ca. 735mm lang, gerade ausgestreckt, bei einer Körpergröße von 188cm und ich bin kein Sitzriese.
    Ja die 700mm zwischen den einzelnen Querbalken sind schon knapp bemessen, da gebe ich Tom recht.
    Deswegen ist das ja auch nur ne grobe Skizze meines Planes, den ihr auch gerne mit verbessern könnt.
    Darum frage ich euch ja, denn ihr habt eure Fehler gemacht so wie ich meine gerade mache, aber ihr könnt mich vor größerem finanziellem Verlust bewahren.
    Ich habe mich immer gefragt, wieso die Anlagen relativ schmal sind, jetzt weiss ich es.
    Und auch diese Beulen, nein Bögen nach innen, die sind für den Bauch , oder liege ich da falsch, man muss ja irgendwie nach hinten an die Ecke wo der Zug entgleist ist ran kommen.


    Z.B. die berechtigte Frage vom Gerald, wegen der Zweigleisigkeit der Strecke zum Öllager, ich habe da einfach nicht nachgedacht, aber behalte den Plan so bei.
    Nur wird eine Strecke nach oben (Ewingmountain) gehen und die andere nach unten zum Fiddlers Green Yard gehen.
    Euch ist doch mit Sicherheit bei meiner ach so tollen Planung aufgefallen, dass ich ein ganz wichtiges Element vergessen habe.
    Eine Brücke und zwar eine High Level Bridge, die sich quasi einmal quer über die Anlage spannt (ca.1600mm).
    Sonst müsste ich ja dauernd irgendwelche Tunnels /Durchbruche durch das Styrodur brennen um den geplanten Kohletagebau in der Schleife zu erreichen.


    @ Peter


    Du bist der erste der es erkannt hat, ich dachte es kommt nie einer drauf ;)
    Ganz einfache Erklärung.
    Die ersten Maße waren geschätzt :D
    Die Zweiten sind gemessen und mit dem Grundriss verglichen worden.
    Ich bin schon nen echter Held :joker)




    Jedes Modell ist ein Kompromiss, und wenn es noch so teuer und aufwendig gemacht ist. Jeder muss entscheiden, wo für ihn der passende Punkt zwischen Kinderspielzeug und einem Ding, das man nicht mehr angreifen kann, weil es so filigran ist, liegt. Das sollte einem halt bewusst sein und man muss sich selbst im Klaren sein was man da macht, und eben nicht etwas bauen, mit dem man dann unglücklich ist.


    Das ist mal ein echt schöner Kommentar, denn mir schiessen bei der Planung ganz irrwitzige Gedanken durch den Kopf.
    Machbarkeit und Realismus zum Trotz, egal, ich habe was das angeht eh nen Schatten.
    Daher brauche ich eure Gedanken, die mich auf den Boden zurück holen. Danke dafür.


    Damit sind auch Yave & Maurice gemeint :)


    Euch allen noch einen schönen Sonntag
    Ralf

  • Hallo Gerold,


    stimmt und tut mir Leid. Ich wollte mich auf das Label "Spielzeug für Kinder ab drei Jahre" aus dem anderen Thread beziehen und hätte es gerne als Grafik dargestellt. Das ging aber auf die Schnelle nicht und deshalb habe ich versucht es vorsichtig witzig zu umschreiben. Nichts gegen Spielzeug, welches ja notwendig ist, um die Welt und ihre Zusammenhänge kennenzulernen. Aber ich denke es geht hier um Modell - korrekte Modelle, vielleicht sogar mit korrektem Sound, korrekte Prozesse, korrekte Zugbildungen, korrekte Darstellung der Infrastruktur und des Umfeldes - eben Eisenbahnmodellbau / Modelleisenbahn.


    Grüße Tom

    Ist eh ok. Jedes Modell ist ein Kompromiss, und wenn es noch so teuer und aufwendig gemacht ist. Jeder muss entscheiden, wo für ihn der passende Punkt zwischen Kinderspielzeug und einem Ding, das man nicht mehr angreifen kann, weil es so filigran ist, liegt. Das sollte einem halt bewusst sein und man muss sich selbst im Klaren sein was man da macht, und eben nicht etwas bauen, mit dem man dann unglücklich ist.

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