Neueinsteiger stellt sich vor

  • Hi Lutz,


    das ist eine interessante Idee, die werde ich mir durch den Kopf gehen lassen. Ich wollte den Yard ursprünglich wie Taylor Yard mit 6 Gleisen und einer Containerverladung ausstatten, sofern ich den Platz dazu finde, diese Module unterzubringen.


    Viele Grüße,


    Thomas

  • Hallo Thomas,


    als Vorschlag: Du könnstest einmal über die Möglichkeit Nachdenken das Mittlere Modul noch einem zu teilen. Und zwar in befinden sich von links nach etwa 2/3 Länge alle Gleise paralell. Hier liessen sich bei Bedarf und Platzverhältnissen weitere, ich nenne sie mal so, "Gummistücke" einfügen. Auf diesen Modulen sind nur paralelle Gleise darauf mit denen man den Yard beliebig verlängern kann.

  • Hi Stephan,


    vielen Dank für dein Feedback.


    Zu deinen Fragen, ich plane einen kleinen Fiddle Yard, den ich an alle Enden anschließen kann.


    Ja, das ganze soll erweitert werden und eine größere Modulgruppe werden. Ich möchte gerne auf der rechten Seite einen kleinen Yard anschließen lassen, nach Vorbild des Taylor Yards der NS, daher möchte ich dort auch 80 cm tiefe Module weiterführen.


    zu den Punkten 1-4:
    1. das und der daran anschließende Yard waren der Hauptgrund für 80cm Tiefe der Module.
    2. habe ich im Plan abgeändert
    3. das hatte ich mir fast gedacht, deswegen auch meine Frage :)
    4. danke für die Einschätzung, ab welchen Weichenradien wird es denn kritisch?


    Das mit den Industrien werde ich mir überlegen, aber deine Anordnung macht in der Tat deutlich mehr Sinn, als meine originale Anordnung. Da werde ich einiges - wahrscheinlich nicht alles übernehmen. Anbei noch ein geänderter Gleisplan.




    Freue mich über euer Feedback


    Gruß Thomas

  • Hi Thomas,


    mal zwei Fragen, die sich mir spontan stellen, noch ehe ich den Gleisplan angeschaut habe:


    - Woher kommen die Loks und Wagen, die dann switchen sollen? Gibt es noch Stagings, die Du zum Betrieb anflanschst?
    - Willst Du das Ganze noch erweitern?


    Generelles: Ich finde es ist schon eine enorme Herausforderung, auf so kleiner Fläche das Zusammentreffen zweier Strecken darzustellen und dann auch noch beide rangieren lassen zu wollen.



    Jetzt zu Deinen Fragen und Gedanken:


    1. Ich finde das Layout so nicht überladen, jedoch mit 80 cm (vermutlich) zu tief geplant. Wenn man das bei gleichem Gleisplan anders löst, wird es meiner Ansicht nach überladen sein.
    2. Zweigleisig auf das Modul rechts weiter finde ich gut, danach dann wieder ein Crossover, damit man flexibler ist beim Rangieren.
    3. Ich ganz persönlich würde auf die DKW unbedingt verzichten. Wieder meine ganz persönliche Meinung: Im Vorbild zu exotisch und zu teuer im Unterhalt.
    4. Mit der Weichengröße wirst Du keine Probleme mit 6-Achsigen Loks bekommen.



    Wieder generelles:
    Ich denke die Weichenanzahl ist für die paar Betriebe unrentabel hoch. Auch die Gleislängen sind zu gering. Man kann im Lumber Yard ja so gerade mal eben einen Wagen (Centerbeam Flat?) abstellen.
    Links oben hast Du zu kurze Ausziehlänge, um die oberen Anschliesser sinnvoll zu bedienen. Da rangierst Du dich wund. Das Modul einzeln ist kaum zu rangieren, wegen der kurzen Gleislängen vor den Weichen.


    Ich würde die Betriebe anders anordnen. Die beiden Gleise oben rechts für eine Papierfabrik mit zwei Ladegleisen. Animal Food oder Warehouse nach oben links. Lumber Yard nach unten rechts, wo jetzt Animal Food ist.
    Srap Yard nach unten links und gleichzeitig das Gleis nach links auf das benachbarte Segment verlängern. Da wo jetzt die Papierfabrik ist vielleicht ein Team Track. Tank Car Transloading würde ich separat nicht vorsehen.
    Eine Umfahrung, die sich beide Gesellschaften teilen können, würde denke ich reichen.


    Grüße

  • So nachdem dann doch einige Zeit ins Land gegangen ist, möchte ich mal meinen groben Track Plan vorstellen, geplant mit Peco Code 83, zu dem ich gerne eure Bewertung hören würde und einige Fragen hätte.


    Vielleicht noch kurz zu den Hintergrundfakten, was ich mir dabei gedacht habe. Im Gegensatz zu meinen Ausführungen weiter unten, habe ich mich doch entschieden die NS der UP als Vorbild vorzuziehen, da ich hier erstens mehr ´Rollmaterial besitze und zweitens ich mit der Eisenbahngesellschaft und ihrer Geschichte besser vertraut bin. Der Ausschnitt ist inspiriert von der Vorbildsituation rund um den NS Taylor Yard in Pennsylvania. Dabei soll die Linie die von unten kommt die Reading&Northern darstellen, die auf die NS Mainline trifft, und an beiden Linien sin´d einige Industrien angesiedelt, die von den jeweiligen Bahngesellschaften bedient werden,.Hierbei kann eine Bahngesellschaft auch für die andere die Anschlüsse switchen.




    Jetzt - da dies mein Erstlingswerk ist - habe ich noch einige Fragen an euch:


    1. Ist das Layout überladen, würdet ihr gewissen Gleisanschlüsse reduzieren?
    2. Sollte ich auf der rechten Seite - dort soll bei mehr Platz ein Yard angebaut werden - zweigleisig zum nächsten Modul überleiten?
    3. Macht die DKW Sinn, oder wäre so etwas im echten Leben nie auf einer Industrial Spur gebaut worden?
    4. An den beiden Mainlines sind alle Weichen #8 Weichen, an den Industrien sind #6 Weichen verplant. Macht das Sinn, und können #6 Weichen auch von 6-achsigen Lokomotiven befahren werden?


    Vielen Dank für eure Hilfe.


    Gruß,


    Thomas

  • Thomas,


    als ich letztes Jah die MTH geakuft habe, wusste ich nicht dass ScaleTrains ums Eck kommen wird. Sollte cih Mal eine zweite Dash-9 benötigen, würde cih ScaleTrains klar den Vorzug geben.
    Bin aber mit der MTH sehr zufreiden, dachdem der Elektro-Müll komplett entfernt wurde und alles ersetzt, war plötzlich extrem Viel Platz in dem Ding :P

  • Ich persönlich finde es eine Überlegung wert, einen Industriebetrieb bzw. Industriebetriebe vorzusehen, so dass möglichst viele verschiedene Wagentypen zum Einsatz kommen. Das macht das Spiel imho abwechslungsreicher, bunter, als wenn man nur eine endlose Kette von z.B. nur Tank Cars oder nur Hoppern herumschiebt.

  • Hi Dennis,


    vielleicht bringt sie Scaletrains in diesem oder nächsten Jahr noch, wobei die von MTH auch toll aussieht. Ich habe mir deine Seite auf FB bereits angeschaut und deine Module gefallen mir ausgezeichnet.


    Im Moment grübele ich noch etwas über das Setting, baue ich eine Hafengegend oder doch lieber einen Industry Track für eine stadtnahe Industriegruppe, baue ich nur eine große Industrie neben einer Mainline oder etwas ganz anderes? Ich denke betrieblich sind zum Beispiel die beiden ersten Optionen einen Tick interessanter, oder was ist eure Meinung dazu? Wie seid ihr an dieses Problem herangegangen? Ich schaue mir hauptsächlich auf Google Maps und Youtube interessante Ensembles an und überlege mir wie ich die auf meiner Fläche sinnvoll zusammenführen könnte und wie ein Betriebskonzept dazu aussehen könnte.


    Vielen Grüße,


    Thomas

  • Hallo und willkommen im Forum.


    Bei UP als Thema ist 9-40 CW ein interesanter Nickname. Die auf 4000hp gedrosselte Version der Dash 9 gab es nur bei der Norfolk Southern.

    Hallo und vielen Dank.


    Ulrich, da hast du natürlich Recht. Mein Nickname kommt daher, dass mich einerseits die Geschichte der UP begeistert, andererseits auch die Geschichte der NW, C&O und Virginian Railway in den Appalachen, speziell hier in West Virginia. Und als Nachfolgegesellschaft eben hier die NS mit dem Pocahontas District, daher die Wahl meines Nicknames.


    Viele Grüße,


    Thomas

  • Hallo und willkommen im Forum.


    Bei UP als Thema ist 9-40 CW ein interesanter Nickname. Die auf 4000hp gedrosselte Version der Dash 9 gab es nur bei der Norfolk Southern.

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    The situation is hopeless but not serious !

  • Hallo,


    ich möchte mich kurz bei Euch vorstellen, nachdem ich hier lange nur still mitgelesen habe. Mein Name ist Thomas und ich bin 28 Jahre alt und wohne in München. Angefangen habe ich mit einer Teppichbahn und einer Platte(Märklin), bevor das Hobby für einige Jahre geruht hat.


    Ich bin vor circa 2 Jahren zufällig zur US Bahn gekommen, seitdem aber begeistert davon. Im Verlauf der letzten 2 Jahre habe ich mich vor allem zur Historie der Eisenbahn in Nordamerika beschäftigt und Theorie gewälzt. Diverses Rollmaterial habe ich mir bereits angeschafft und auch letztes Jahr einen Trip an die Transcon der BNSF zwischen Seligman und Kingman gemacht. Jetzt möchte ich mir auch eine erste kleine Anlage in modularer Form bauen, da ich leider keinen Platz für eine dauerhaft aufgebaute Anlage habe.


    Ich möchte gerne auf 3m*80cm ein kleines Industrielayout bauen (mit der Möglichkeit das ganze später zu erweitern), Eisenbahngesellschaft soll hier die UP der Neuzeit sein und H0 Scale. Die Module sind bereits bestellt, und sobald ich einen ersten Gleisplan habe, stelle ich den hier im Forum vor, um von euch Tipps und Anregungen zu bekommen. Im Moment bin ich aber noch am grübeln welche Industrien sich für eine solche Größe eignen würden und muss mir auch noch überlegen in welchem landschaftlichen Setting ich meine Bahn ansiedeln möchte (vermutlich der Mittlere Westen).


    Ich freue mich hier meine Fragen stellen zu dürfen und hoffentlich viel dazu zu lernen.


    Viele Grüße Thomas

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