Der nächste Neue ... noch auf Ideensuche

  • Dank einem schönen Zufall bin ich quasi bei der Wahl der Railroad zu meinem Glück "gezwungen" worden. Meine GP7 mit der Santa Fe Shell hätte sowieso zeitlich nicht reingepasst... Und beim Treffen mit Wilfried wurde von seiner Seite die Shell spontan getauscht. MKT 1509 ist es jetzt, im dunkelroten Design passend zu meiner gewünschten Epoche.
    Bin jetzt schon verliebt in die Farbe. 😍


    Dann geht es jetzt mal in die Feinplanung der Heimanlage und in der Zeit bau ich 2 AmericaN module.


    Sobald der gleisplan finalisiert ist, gibt's hier gern ein Update.


    Grüße aus'm Westerwald

  • Mal Feedback von mir, lang wars ja ruhig.


    1. Ich hab inzwischen paar Tips und Anregungen bekommen, auch was die Railroads betrifft, deren Rollmaterial (bzw. eher deren Loks) ich nutzen könnte.
    Bloß finde ich eben keine Shops, die passende Loks haben - mir reicht ja zu Beginn als größtes Modell ne GP7 um die Züge übers Layout zu ziehen, alles andere sollen Switcher sein.
    NW2
    SW1
    SW7
    SW8
    SW9
    SW1200
    Baldwin VO-1000
    GE 70ton
    ALCO S1 bis S4


    Da finde ich so gut wie nichts in passenden Lackierungen.


    2. Welche Railroad (hängt mit 1. zusammen)
    Also grobe Orientierung Korridor Cleveland - St. Louis - siehe Bild. Die Gesellschaft muss da nicht ihren Hauptsitz oder so haben, Hauptsache es passt dass es realistisch ist, dass sie eigenes Schienennetz und Loks in der Zeit in der Gegend hatten.


    Als Beispiel:
    Wabash Railroad
    Missouri Pacific Railroad
    Great Northern
    Chicago Great Western
    Chicago and North Western
    Chicago, Burlington and Quincy Railroad
    Baltimore and Ohio


    Da les ich mich gerade ein, ist ja nicht ganz einfach alle Infos zu verarbeiten, Merger, unter eigenem Namen weiter gelaufen, wann & wo Streckennetz gehabt. Wenn ich Abstriche an den Realismus mache, könnte ich auch einfach nach Verfügbarkeit/Epoche/Gefallen auswählen...


    3. Ein nettes Forum-Mitglied hat mir mit anyrail mal eine "Studie" für einen Gleisplan gezeichnet, inzwischen hab ich dank Tausch von 2 Räumen sogar effektiv noch mehr Platz (L-Form, 2,10m Kantenlänge, max. Tiefe 1,10m)
    siehe Anhang


    4. ich werd mich Mittwoch mal mit dem Wilfried treffen und wohl erstmal ein americaN Modul bauen, hab heut in Rodgau mit einem Mitglied auch nett gequatscht. Ich kann erstmal auf kleinem Rahmen lernen, wie man vernünftig baut, kann dank Modul-Treffen auch relativ fix was fahren und mach mir in der Zeit nen Kopf, was ich mir daheim aufbaue.


    Puh, viel Text, Danke fürs Lesen :)

  • willkommen an bord !


    du wirst hier tausend anregungen und meinungen finden. oft weiss man nachher weniger, als vorher :-)


    hier einfach noch ein paar ideen meinerseits :
    - modular bauen. zwecks demontage bei allfälligem umzug. was aber nicht heisst, dass du dich an eine norm halten musst/sollst. einfach so grosse "kisten", dass du sie noch tragen und durch die tür rausbringst
    - yard bzw industrie würde ich etwas tiefer bauen. ein paar millimeter oder max 2cm. damit verhinderst du, dass wagen versehentlich auf die mainline geraten.
    - radien so gross wie möglich. ich würde wenn irgendwie möglich nicht unter 35cm gehen. das ist schon recht eng
    - von anfang an einzelne elektrische blocks einplanen. das macht die kurzschlusssuche einfacher
    - was die geleise betrifft, so verwende ich ausschliesslich peco code 55. für eine kleinere anlage könnte ich mir jedoch durchaus kato unitrack vorstellen. scheint mir qualitativ sehr gut zu sein
    - rollmaterial und loks. nun, da wirst du deine eigenen erfahrungen machen. nur einen rat : hände weg von billig-ware (model power, life like, etc)
    - wenn du absolut problemlose, zuverlässige loks willst, dann kato. wenn du optisch tolle loks willst, dann fox valley, bli, intermountain,...
    - wenns deiner frau gefällt, dann besorg dir ein paar grüne bn loks. obs zeitlich passt oder nicht, ist wurst. es ist deine bzw eure anlage. kann natürlich auch zur besänftigung genutzt werden : "sieh mal schatz, ich hab eine grüne bn und 27 andere loks gekauft !"

  • Die Idee ist interessant, ich bekomm sie vor meinem geistigen Auge bloß nicht in ein L gepackt. Anbei mal der Stand, den ich bisher hatte, erst auf ATLAS Code80, hab ihn jetzt auf ATLAS Code 55 geändert. Das rote Gleis ist nur ein Testbogen mit 380mm Radius


    Auf einer Platte einen Kringel sehe ich als grundsätzlich problematisch an, das hat zu leicht den Charakter einer Spielbahn und zu wenig von Modellbahn (z.B. durch viel zu enge Radien), ganz abgesehen von Schwierigkeiten beim Bauen, wie man an die Gleise am hinteren Rand kommt, die vielleicht auch noch verdeckt sind (Entgleisungen!), usw.
    Bessere Optionen wären meiner Ansicht nach:
    a.) An der Wand entlang - deutlich schmaler, dafür aber rundherum im Raum. (Meiner Ansicht nach optimal.)
    b.) Hundeknochen - in der Mitte deutlich schmaler, dafür an beiden Enden breiter für Kehrschleifen mit vernünftigen Radien.
    c.) Point-to-Point - Verzicht auf continous running; für ein switching layout völlig ausreichend. Evtl. an den Enden temporär anklappbare Kehrschleifen mit vernünftigen Radien für OP-Sessions, bei denen auch continous running gewünscht ist.
    d.) Kombination von b.) und c.)

  • Moin Torsten,
    ich komme mal zum Grundthema "noch auf Ideensuche" zurück. Wie Dein Titel richtig sagt, ist Grundlage jeder Planung eine Idee. Aber wie kommt man zu einer Idee, wenn es tausende Möglichkeiten und Vorbildsituationen gibt?


    Danke für die Mühe.


    Quote

    • Dann ist es der modellbauerische Anspruch. Du hast Dich da nicht geäußert, aber ich nehme einfach mal an, zuviel Aufwand sollte nicht drin stecken, also der Nachbau der Keddie Wye samt Brücken und Bergen wäre vielleicht etwas too much.


    Sagen wir es mal so, ich bin durchaus gewillt, nicht nur "flach" zu bauen. Gerne sanfte Hügel, während der Yard (oder nennen wir es der "Switching Teil") in einer Ebene liegt. Wüste/Steppe eher weniger unser Thema, frühherbstliche Laubbäume sehen sooooo toll aus! :love:


    Quote

    • Schließlich gibt es die modelltechnischen Vorgaben. Ich habe umfangreiche Tests für mein Industriegebiet gemacht und die ergaben, dass ein Radius unter 38 cm wirklich nicht mehr geht, über 54cm scheint dann eigentlich alles zuverlässig zu fahren.


    Also wenn ich in SCARM mit 540mm Radien arbeite wird das auf der Fläche eng. Ich zeige gleich mal meine bisherigen Ergebnisse. Hab mir aber auch schon das Buch "Track Planning for Realistic Operation" bestellt, kommt hoffentlich nächste Woche an.


    Quote

    zur Hälfte verdeckt stattfinden, also hinter einer Wand, damit es nicht zu sehr nach Spielzeug aussieht. Die Durchfahrt durch die Wand kann mit Bäumen oder Straßenbrücken etc. kaschiert werden.


    Ich dachte eher an teilweise unterirdisch. Wenn ich den gesamten Streckenverlauf auf die "Ebene 0" packe, wird es sehr voll und ich muss die Radien noch kleiner machen. Selbst indem ich mit optischen Tricks einen Teil verschwinden lasse, nehmen sie "oben" Platz weg. Lasse ich aber z.B. die Trasse über eine Rampe nach unten verschwinden:

    • kann ich dort im unsichtbaren Bereich Radien verwenden, die unschön aussehen
    • auch einen kleinen Schattenbahnhof einrichten als Stageyard
    • könnte ich die untere Ebene zuerst bauen und ohne die zusätzlichen Herausforderungen wie Geländegestaltung auf einer Ebene erstmal sauber Gleise legen, verkabeln, Weichenantriebe anbauen etc pp - und das das alles in einem Bereich der optisch nicht schön sein muss.


    Quote

    Nun kann man sich natürlich irgend etwas ausdenken, aber ich würde sagen, das ist die schwierigste Disziplin. Ein glaubwürdiger, am Vorbild orientierter Eindruck, der das Spielzeug zur Modellbahn macht, läßt sich leichter herstellen, wenn man ein Vorbild zur Hand hat. (Natürlich ist für eine Modellbahn auch ein Betriebskonzept notwendig, das sich an wirklichen Transportaufgaben von Fracht und Passagieren orientiert.)


    Stimme ich dir absolut zu. Ich verbringe derzeit jeden Tag relativ viel Zeit auf Google Maps und schau mir den Verlauf realer Trassen an. Dazu kommt ja auch noch die Suche nach einer Gesellschaft, das lässt sich schön kombinieren.



    Guter Tip, Danke.


    Quote

    So, und hier noch ergänzend die angesprochene Skizze. Grün wäre die "Modellplatte", rot die Iowa Central, schwarz die Illinois Central, die weiße Fläche (hier nicht mehr sichtbar, weil der Hintergrund auch weiß ist) beschreibt den Raum. Der linke Teil des roten Ovals bleibt unsichtbar. Die Bogenweichen oben wären in Atlas Code 55 verfügbar. Die beiden Enden der Illinois Central könnten als Standardmodulenden ausgeführt sein, um das ganze auch anders einzusetzen oder zu erweitern. Ergänzend könnte ein kleiner, dreigleisiger Schattenbahnhof im verdeckten Teil angeordnet sein.


    Die Idee ist interessant, ich bekomm sie vor meinem geistigen Auge bloß nicht in ein L gepackt. Anbei mal der Stand, den ich bisher hatte, erst auf ATLAS Code80, hab ihn jetzt auf ATLAS Code 55 geändert. Das rote Gleis ist nur ein Testbogen mit 380mm Radius

  • So, und hier noch ergänzend die angesprochene Skizze. Grün wäre die "Modellplatte", rot die Iowa Central, schwarz die Illinois Central, die weiße Fläche (hier nicht mehr sichtbar, weil der Hintergrund auch weiß ist) beschreibt den Raum. Der linke Teil des roten Ovals bleibt unsichtbar. Die Bogenweichen oben wären in Atlas Code 55 verfügbar. Die beiden Enden der Illinois Central könnten als Standardmodulenden ausgeführt sein, um das ganze auch anders einzusetzen oder zu erweitern. Ergänzend könnte ein kleiner, dreigleisiger Schattenbahnhof im verdeckten Teil angeordnet sein.

  • Moin Torsten,
    ich komme mal zum Grundthema "noch auf Ideensuche" zurück. Wie Dein Titel richtig sagt, ist Grundlage jeder Planung eine Idee. Aber wie kommt man zu einer Idee, wenn es tausende Möglichkeiten und Vorbildsituationen gibt?
    • Da sind zuerst einmal der Platz, den Du mit 2,30 auf 2,10 angibst und der Maßstab 1:160.
    • Dann ist es der modellbauerische Anspruch. Du hast Dich da nicht geäußert, aber ich nehme einfach mal an, zuviel Aufwand sollte nicht drin stecken, also der Nachbau der Keddie Wye samt Brücken und Bergen wäre vielleicht etwas too much.
    • Schließlich gibt es die modelltechnischen Vorgaben. Ich habe umfangreiche Tests für mein Industriegebiet gemacht und die ergaben, dass ein Radius unter 38 cm wirklich nicht mehr geht, über 54cm scheint dann eigentlich alles zuverlässig zu fahren.
    • Last but not least haben wir die Wünsche: Rangieren, aber auch einen Zug im Kreis fahren lassen. Letzteres sollte zur Hälfte verdeckt stattfinden, also hinter einer Wand, damit es nicht zu sehr nach Spielzeug aussieht. Die Durchfahrt durch die Wand kann mit Bäumen oder Straßenbrücken etc. kaschiert werden.
    Nun kann man sich natürlich irgend etwas ausdenken, aber ich würde sagen, das ist die schwierigste Disziplin. Ein glaubwürdiger, am Vorbild orientierter Eindruck, der das Spielzeug zur Modellbahn macht, läßt sich leichter herstellen, wenn man ein Vorbild zur Hand hat. (Natürlich ist für eine Modellbahn auch ein Betriebskonzept notwendig, das sich an wirklichen Transportaufgaben von Fracht und Passagieren orientiert.)
    Hat man nun Präferenzen für eine bestimmte Landschaftsform oder Bahngesellschaft, grenzt dies die Vorbildsuche weiter ein. Klar ist, dass große Bahnhöfe mit Ringlokschuppen, Sorting Yards etc. nicht in Frage kommen. Es soll aber auch nicht nur ein Wasserkran an einsamer Strecke sein. An dieser Stelle nehme ich einfach mal ein beliebiges Vorbild, um beispielhaft weiter zu gehen, nämlich den Ort Ackley in Iowa. Nie gehört? Macht nichts, im Gegenteil, das Durchschnittliche ist besser als Vorbild denn das Besondere. In Ackley kreuzte die Iowa Central Railroad die Ost-West-Strecke der Illinois Central. Heute ist der nach Norden laufende Teil stillgelegt, aber in Google Earth noch zu erahnen. Die Bahnhöfe der beiden Roads sind sehr klein. Eine Kreuzung von 2 Gesellschaften bietet mit der Abwicklung von Interchange Traffic eine Menge zusätzliche Rangiermöglichkeiten, ohne das man auf die zum Anschließer passenden Wagen eingegrenzt ist. Außerdem finden sich in Ackley eine Feed Mill, mehrere kleine Grain Elevators, Kohlelager, ein Holzhändler...
    Hier setzt nun eine ausführlichere Vorbildrecherche ein. Ohne alle Suchergebnisse im Netz wiederzugeben: Interessant sind z.B. die Bildergebnisse in
    http://digital.lib.uiowa.edu/c…ailroadiana/id/776/rec/19
    oder
    https://www.loc.gov/item/2016630468/


    und die Karten, die es hier gibt:
    https://www.loc.gov/item/sanborn02552_004/
    Auf dieser Basis könnte man ein Gleisplankonzept entwickeln und in einer ersten, aber schon maßstäblichen Skizze darstellen.


    So, das sind meineTipps für einen Weg zur Modellbahnidee.
    Grüsse, Peter

  • Hallo Torsten,

    Wir haben uns jetzt erstmal eine 40x70cm Birkenholzplatte geholt, ganz billig gebrauchtes Fleischmann N Gleis


    Flesichmann ist zum Testen nett, aber darauf achten, dass amerikanisches Rollmarterial gerne auf den Fleischmann-Weichen entgleist. Dieses Material ist auf europäische NEM ausgelegt, und da sind die Räder halt Walzen.


    Eure Nachwuchs-Mannschaft kannst du schon mal nachbilden...
    https://woodlandscenics.woodlandscenics.com/show/item/A2145


    Wie bereits per Mail geschrieben, kannst gerne mal vorbeischauen... :D

  • Als Online-Hilfe für JEDEN N Bahner zu empfehlen:
    http://www.spookshow.net/


    Da finden sich auch Infos zu den GP7/GP9 von Atlas:
    http://www.spookshow.net/loco/atlasgp79.html


    Es gibt (im wesentlichen) drei Antriebsvarianten.
    Die älteren beiden machen beim Digitalisieren mehr Aufwand.
    Hier muss isoliert und gelötet werden.


    Bei der jüngsten Generation kann man durch Tausch der Platine digitalisieren.
    Es gibt mehrere Anbieter, die passende Decoderplatinen anbieten.
    Man sollte hier dennoch ein paar Lötpunkte an den Kontakten setzen, damit alles fest sitzt.


    Ich persönlich denke, dass Du die zweite Generation hast.
    Aber sicher sagen kann man das nur wenn man das Gehäuse abnimmt und nachschaut.

  • Könnt ihr mir präziser erklären, was genau ich da jetzt habe?


    Erst ab 2006 hat Atlas digitalisierte Loks angeboten, also wird diese wahrscheinlich nicht "dcc ready" sein. Wenn doch, müsste es auf dem Einleger der Box stehen. Allerdings ist es immer besser, das Innenleben durch Abnehmen der Shell selber zu prüfen, denn es kann sein, dass Vorbesitzer ein "shell swapping" gemacht haben, also die Shells zweier Loks getauscht haben, warum auch immer.


    Aber ich denke, das ist jetzt nicht das zentrale Thema. Hast Du schon Präferenzen für eine bestimmte Region und eine bestimmte Bahngesellschaft? Die Santa Fe ist Dir ja offenbar eher zufällig zugelaufen.
    Grüsse, Peter

  • Das ist die spätere ATSF lackierung. Es müsste eigentlich eine blaue mit gelbem Streifen sein.


    So eine hier: https://condrenrails.com/ATSF/…0-Ft-Worth-TX-6-23-73.jpg


    ABER: Man muss bei Atlas immer schauen, was für ein Fahrwerk unter der Haube steckt.
    Ältere sind nur recht aufwändig zu digitalisieren, wenn man es denn vor hat.


    Ich hab die Lok so in die Hand gedrückt bekommen und dann einfach anhand der Artikelnummer etwas gegoogelt. Könnt ihr mir präziser erklären, was genau ich da jetzt habe?


    Quote

    Aber jetzt erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum, lieber Torsten!


    Danke :)


    Quote

    Mein gut gemeinter Rat an Dich: Nicht einfach irgend was kaufen nur um auszuprobieren. Gezielt kaufen, nachdem Du dich informiert und entschieden hast


    Deshalb bin ich (unter anderem) hier angemeldet. Die Lok hab ich für Lau geschenkt bekommen, ich wollte da ungern "Nein" sagen :D

  • Das ist die spätere ATSF lackierung. Es müsste eigentlich eine blaue mit gelbem Streifen sein.


    So eine hier: https://condrenrails.com/ATSF/…0-Ft-Worth-TX-6-23-73.jpg


    ABER: Man muss bei Atlas immer schauen, was für ein Fahrwerk unter der Haube steckt.
    Ältere sind nur recht aufwändig zu digitalisieren, wenn man es denn vor hat.



    Aber jetzt erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum, lieber Torsten!


    Ich kenne noch einen ATSF Fan aus der Nähe von Koblenz. Es ist bei http://www.america-n.de aktiv.


    Mein gut gemeinter Rat an Dich: Nicht einfach irgend was kaufen nur um auszuprobieren. Gezielt kaufen, nachdem Du dich informiert und entschieden hast.

  • Hallo Torsten,


    wenn ich den link von Dir aufrufe, sehe ich die Santa Fe GP7 in einer Lackierung, von der ich glaube, dass es die erst ab 1974 gab. Die Lok ist wohl von 1951, aber die Farbe nicht. Bin jedoch kein ATSF Spezialist und kann mich auch irren.


    Grüsse, Peter

  • Hallo Torsten,
    die Atlas GP7, die Du meinst, ist von 2003 und hat sicher die niedrigen Spurkränze.
    Grüsse, Peter


    Es ist wohl die hier: https://www.trovestar.com//generic/zoom.php?id=126181 - da steht auch Wheel Profile Small Flange (Low Profile)
    Dankeschön


    Quote

    P.S. Die „Pizzacutter“ genannten Räder mit den hohen Spurkränzen rattern nicht mal über die Schwellen, sondern über die Kleineisennachbildungen im Atlas Code 55 Gleis. Code 55 bedeutet, die Schienenhöhe beträgt 0,055 Zoll, umgerechnet 1,4 Millimeter.


    Ohja, ungenau ausgedrückt.

  • Hallo Torsten,
    die Atlas GP7, die Du meinst, ist von 2003 und hat sicher die niedrigen Spurkränze.
    Grüsse, Peter


    P.S. Die „Pizzacutter“ genannten Räder mit den hohen Spurkränzen rattern nicht mal über die Schwellen, sondern über die Kleineisennachbildungen im Atlas Code 55 Gleis. Code 55 bedeutet, die Schienenhöhe beträgt 0,055 Zoll, umgerechnet 1,4 Millimeter.

  • Oha, viel neues hier passiert, Danke
    Ich drösel mal in Ruhe auf:


    Quote

    Aber bitte unbedingt nach Rodgau zur US Convontion kommen


    Steht wie gesagt im Kalender, aufgrund anderweitiger Verpflichtungen werd ich aber nur am Sonntag können.


    Quote

    Vielleicht baust du ja auch irgendwann aus Papier Klo Rollen ein Tanklager oder ein Grain Elevator aus Holz/ Pappe


    Schöne Beispiele, wir sitzen ja wie gesagt derzeit an Selbstbau-Laubbäumen aus Draht - das macht schon Spaß, selbst wenn ich sie später gar nicht gebrauchen könnte. Allein das Bauen, Fehler machen, Dazu lernen usw usf ist es wert.


    Quote

    Das schließt sich doch in keiner Weise gegenseitig aus! Module bauen, aber zu Hause fest aufgebaut stehen lassen


    Da geb ich dir absolut recht. Ich hätte wie gesagt trotzdem als "Endprodukt" etwas, wo ich auch endlos im Kreis fahren kann. Ich muss dazu auch nicht die komplette Strecke sichtbar haben. Ein reines Switching Layout im sichtbaren Bereich bauen und um die Züge "verschwinden" und später wieder auftauchen zu lassen eine Rampe nach unten weg... Da muss ich mir mal Gedanken machen, wie man das mit Modulbau kombiniert. ^^


    Quote

    Übrigens finde ich die Frage nach der Epoche noch entscheidender als diejenige nach der Region, die man sich als Vorbild ausguckt. Kennst Du schon die einschlägigen Bildarchive, die eine Vielzahl an Inspiration und Information bieten? Zum Beispiel:
    https://www.flickr.com/photos/railphotoart/albums https://www.flickr.com/photos/barrigerlibrary/


    Danke für die Links, ich habe in meinen Browser-Favoriten inzwischen unzählige Links zu Modelleisenbahn-Foren, Shops, Tutorial-Videos etc pp - deine sind jetzt auch drin. Bin für alles dankbar.
    Epoche wie gesagt Mitte/Ende 1950er bis Mitte 60er - Loks maximal 4-achsig - die GP-7 passt ja perfekt. Hab gerade folgende Seite entdeckt: http://www.thedieselshop.us/ - http://www.thedieselshop.us/DataSheetz.HTML


    Zur Code 80 vs. Code 55 Diskussion: Ich dachte, dass Code 80 das höhere Schienenprofil hat. Also müsste doch ein Radkranz, der auf Code 55 ausgelegt ist, prinzipiell auf Code 80 laufen - umgekehrt aber eher nicht, da die Räder auf den Schwellen rattern.
    Ich habe durch Zufall über einen Teamkollegen eine ATLAS GP-7 (Santa-Fe #2676) in die Finger bekommen (Art.-Nr. 48054 GP-7 Ph.1) - liefe die z.B. auf Code 55 oder müsste ich sie umbauen?


    Ich werd mich mit SCARM jetzt mal hinsetzen und mit ATLAS Code 55 rumspielen...

  • Sorry , ich habe u.a alle Roundhouse Modelle mit MTL Drehgestellen getauscht -----und fertig !!! ---kein gutes Modell ?? Gerade Roundhouse hat einige Rail Roads , die kein anderer Herrsteller im Programm hat. Und mit den einfachen Tausch der Drehgestelle kein Problen.

    Jonny, da hast Du natürlich recht. Deswegen habe ich auch geschrieben "grobe Richtschnur", denn wenn man noch alte Roundhouse-Modelle hat (die müssen ja von vor 2004 sein), kann man die natürlich durch Drehgestelltausch verbessern. Aber dann sind wir schon dabei, Einzelfälle und -lösungen anzusprechen, was ich vermeiden wollte.




    Übrigens hast Du selber in einem Umbaubericht eines Roundhouse-Wagens meinerseits hier im Forum mal geschrieben: "na ja. Roundhouse Wagen sind nicht so dolle , ausser ein paar Boxcars habe ich alle wieder abgegeben / verkauft . Bei den Gondolas wirkt der Aufbau zu breit -- ein Manko , den Atlas oder Athearn Modelle auch haben . Zum Basteln , probieren oder altern sind die günstigen Bausätze aber alle male gut." Es gilt halt leider vieles nur mit Einschränkungen.
    Grüsse, Peter

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