Elektrik und Elektronik

  • Vor ein paar Tagen habe ich etwas aufgeräumt in meinem Eisenbahnkeller, Kabel, Stecker und -Zubehör sortiert und wegepackt (aus dem Blick verlagert). Eine kleine Couch links hinten ist freigeräumt..., ..., die Zimmer-, Bereichs- und Objektbeleuchtung differenziert und zum geringeren Stromverbrauch hin optimiert, einiges weggeworfen.

    Und ein Digitrax PM 42 "gefunden", sowie zwei weitere UT 4 Regler. Solche letzteren hätte ich jetzt also vier, plus eine DT 402 mit zwei Reglern und eine alte Zentrale Intellibox IR (entspricht technisch, glaube ich, der IB 2). Ich denke, man kann damit eine Session zu viert machen, da auch genügend Rollmaterial vorhanden ist. PM 42 und die UT 5- Regler habe ich vor 6 - 10 Jahren gekauft, im Vorsatz damit "bald" was anzufangen, auch mit der alten IB, welche gebraucht war. Und sie scheint immer noch gut zu arbeiten, zuletzt auf zwei Stromkreisen mit einer SD 40- Multitraktion, sowie bisher f0 bis f4- Fkt.

    Mal sehen...

    LG Jo.

    DRGW, CBQ/BN, MP, CRI&P, C&S. // 1970 plus/minus, Yards von DRGW und C&S, Interchanges der CBQ/BN

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    Edited 2 times, last by JB (October 2, 2025 at 3:06 PM).

  • Die jetzigen Arbeitsfelder sind nun

    1. Fortbau der Elektrik und Elektronik, dabei stehen auch mehr Wissenserwerb und einzelne Info über Loconet samt Booster und Decoder im Vordergrund

    2. Strecken und Landschaftsbau: dabei sollen v.a. Fotos meine intensiv gereifte Modellbahn- Traumwelt in Szene setzen

    3. Ideen, irgendwie Schienenverkehr zu probieren (von wohlwollenden Hobbykollegen an mich herangetragen)

    4. psycho./ philos. Überbau (vielleicht nur für mich selbst ? Wees isch no net...)

    Gruss Jo.

    LG Jo.

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    Edited 2 times, last by JB (October 13, 2025 at 1:17 PM).

  • Jetzt sollten mal wieder Fotos kommen, ja.

    Vorher aber möchte ich noch ein Problem ansprechen, welches ich noch nicht bewerten kann. Nämlich dasjenige, das Loconet auf der Anlage elektrisch zu trennen in einen Strunk von 3 - 4 Boostern (bei mir) einerseits und einen solchen der Handregler, die entlang der Strecken immer wieder ein- und ausgesteckt werden, andererseits. Die genauere Beschreibung ist hier: https://wiringfordcc.com/booster.htm.

    Die Handregler (4 x UT4, 1 x DT402, 1 x IB IR) besitze ich schon seit ca. 10 Jahren, ohne damit zu "arbeiten". Brauche ich für den Teil des Netzes, der die Handregler für die Züge (zusätzlich auch ein paar Einzelloks, ggf. wenige Hauptweichen) versorgt nun auch jeweils Trafo und Booster, wie auch für den Boosterteil des Netzes ?

    Ich fühle mich zu der Frage deshalb ermutigt, weil einige hier im Forum die Intellibox in diversen Gerätekombis und Baujahren zu betreiben scheinen.

    Schonmal ein Dankeschön für mögliche Anworten.

    Es grüsst der Jo.

    LG Jo.

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    Edited 2 times, last by JB (October 13, 2025 at 1:42 PM).

  • Für die Fehlersuche, ist es besser, Booster und Handregler an seperaten Ästen zu haben. Zusätzlich empfehle ich Dir ein Rail Sync Current Limiting Device davor zu schalten, das ist eine Entwicklung aus dem Fremo, der teilt je nach Art das Loconet in 2 oder 4 Stränge und dient gleichzeitig als Booster für selbiges, der sich aus dem Gleisausgang der Zentrale speist (den man aus Gründen eh nicht fürs Gleis nutzen sollte). Beschreibung für das 4-Fach RSCLD hier: http://www.mec-leonberg.de/4xrscld.html

    Micha


    Americas Resourceful Railroad
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  • loconet wird doch nie über den gleisanschluss des boosters gespiesen. alle digitrax booster/command stations haben doch einen anschluss fürs loconet. sonst würden die handregler bei einem kurzschluss ja nicht funktionieren.


    grundsätzlich hat micha recht, was das aufteilen auf booster-bezirke betrifft. solltest du deine weichen digital schalten wollen, so empfehle ich einen eigenen booster nur für die weichen. wieso ? ist eine weiche falsch gestellt und du fährst mit einem zug rein, gibts einen kurzschluss (herzstücke mit einspeisung natürlich). der booster schaltet bei einem kurzschluss natürlich ab. hängen die weichen auch dran, musst du manuell eingreifen. hängen die weichen jedoch an einem eigenen booster, so kannst du die weichen richtig stellen brauchst nicht irgendwo rumzufummeln

  • Herzlichen Dank erstmal für die prompten Antworten.

    Ich muss hier mal sagen, dass ich zwar eine ganze Reihe Modellbahner kenne, aber doch nicht so im Sinne von Hobby- Freundschaft, evtl. sogar persönlich geprägt. Somit habe ich mir mein bisheriges Wissen über digitale Modellbahn wohl etwas einseitig verschafft, v.a. mit der Lektüre der Beiträge von Allan Gartner, abgesehen von vielen aufgeschnappten Einzelheiten von überall her. Allan hat zwar eine ganze Reihe von Zeichnungen bzw. Grafiken in seinem Opus. Doch ging mir erst beim Lesen der FREMO Goes DCC- Beiträge, v.a. der mitgelieferten Grafiken das eine oder andere Licht auf, wie die Kabel zu ziehen sind.

    Ausgerechnet auf den FREMO Seiten, wo ich doch eine stationäre Anlage in meinem Keller baue !

    Vor allem wurden mir Sandros Worte schlagartig klar, und Ind. Ave wies mir den richtigen Weg. Micha nannte, was mich in der Zukunft erwarten könnte, nämlich allfällige Ungereimtheiten.

    Jetzt änder´ ich natürlich die begonnene falsche Verdrahtung und melde mich später wieder.

    Jo.:)

    LG Jo.

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  • Einige meinten, da müsse noch eine LUISA device dazwischen, um die Stromkreise (es sind sicher drei, evtl. auch vier) physikalisch zu trennen. Und ich bräuchte vielleicht auch den Strombegrenzer RSCLD passend rein. Wie komme ich an den ran, ohne ihn selbst bauen zu müssen ?:gruebel:

    LG Jo.

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  • Sorry, war 2 Tg. offline.

    Ich will versuchen, mich kurzzufassen. Das Ziel ist natürlich, eine Steuerungs- und Stromversorgungsverkabelung für meine heimische Out of Denver ohne allzu viele Fehler zu erreichen. Vor einigen Wochen schien mein Ziel erstaunlich nahe: Einteilung der Boosterbezirke und deren konventionelle Elektrik - done and tested. Dann Anschaffung von Trafos und Verstärkern seit ca. 2004 Jahren geschehen. Dann 70% der Locos haben DCC- Dekoder Lenz, Digitrax, Tsunami, ESU, von diversen Leuten inklus. mir selbst ab 2004 eingebaut, Verlockend, all diese mal ENDLICH fahren zu lassen ! --> Überlegung, letztere Aufgaben mittels fachmännischer Hilfe von aussen vollends zu einem guten effektiven Ende zu bringen, verworfen, da Spezialist mehrere Wochen erkrankt ist. Nun war/ist eben eigenes Hirnschmalz und Literaturstudium gefragt.

    Konkret: mit zwei LN- Leitungen aus der Zentrale (IB mit IR) aus deren beiden LN- Ausgängen, kamen mir Zweifel, ob ein Loconet T und B parallel zueinander entlang der Anlage zu führen, richtig sei. Ratschläge für die Anschaffung eines RSCLD und des LUISA Teils, um Polungsprobleme zwischen Boosterbezirken zu vermeiden, scheinen mir plausibel.... ...... ......

    (Ich habe drei oder vier Boosterbezirke. Ca. 15 bis 20 m eingleisige H0- Streckenlänge pro Booster, plus yard- und Industriegleise, plus drei 3- 4 gl. Schattenbahnhöfe)

    So weit, so gut ? Bin auf weitere Beiträge gespannt.

    Gruss Jo.

    LG Jo.

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  • die paar handregler solltest du locker an loconet betreiben können. wenn schon dann loconet getrennt um die anlage ziehen.

    aber es gibt ja auch noch bessere lösungen :

    Funkhandregler für LocoNet, XPressNet, ZIMO-CAN und Märklin-CAN


    ich hab 2 basis stationen und 6 handregler im einsatz. kein kabelsalat nix.

  • Machen wir doch einfach mal die Basics: LocoNet und Booster(bezirke) sind zwei verschiedene Paar Stiefel!

    Schauen wir als Erstes mal die Boosterbezirke an: Wie groß ein Boosterbezirk ist, hängt ausschließlich von der maximalen Menge der sich gleichzeitig in diesem Bereich befindlichen Lokomotiven ab. Eine DCC-Lokomotive in H0 braucht in der Regel zwischen 100 und 600 mA, je nachdem, ob sie steht oder fährt, Lichter ein/aus/Glühbirnen/LED's/Sound ... Also grob über den Daumen schafft ein 5A Booster 8-10 fahrende Loks! Ein großer Bahnhof mit BW würde ich bspw. in 4 Bezierke einteilen: BW, Maingleis(e), und die Nebengleise geteilt in rechts und links inkl. der Weichenstraßen. Das BW ein komplett eigener Booster und einen zweiten, leistungsstarken, Booster aufgeteilt über einen Tams Power Splitter für den Rest. Generell meine Vorgehensweise zur Verdrahtung: Jedes einzelne Gleis wird direkt eingespeißt -> 0,5 mm2 von unten angelötet, maximal 10 cm lang, dann Übergang auf 1,5 mm2 zum Booster bis maximal 10 m, sonst 2,5mm2. Immer Litze, verbunden wird über WAGO-Klemmen.

    Loconet: Ob du einen Verstärker (RSCLD oder LUISA -> LUISA musste ich sogar googeln) brauchst, hängt von zwei Faktoren ab. Die Anzahl der Regler und die Länge der LN-Kabel. Und zwar spielt hier auch die Gesamtlänger und der Querschnitt der Kabel eine Rolle. Deshalb für den Handreglerbus das LN-T der IB benutzen, das ist bereits verstärkt. Und dann nach Möglichkeit hier das AWG26-Kabel von H0fine verwenden. Hat einen höheren Querschnitt als das "Wald-und-Wiesenkabel von Conrad/Reichelt). Falls du dann sowieso bei H0fine bestellst, solltest du dir auch gleich LN-Zubehör ordern wie LocoNet Boxen oder Einzelplatinen und Buchsen zur Verteilung des Loconet. Du bekommst auch bspw. Einbaupanels dort. Das sind für den FREMO entwickelte und bereits Zigfach in den Arrangements geprüfte Teile in hoher Qualität.

    Abschließend möchte ich noch zu Micha's Aussage etwas hinzufügen:

    Quote

    Zusätzlich empfehle ich Dir ein Rail Sync Current Limiting Device davor zu schalten, das ist eine Entwicklung aus dem Fremo, der teilt je nach Art das Loconet in 2 oder 4 Stränge und dient gleichzeitig als Booster für selbiges, der sich aus dem Gleisausgang der Zentrale speist

    Diese Aussage ist nur in Teilen korrekt, sie gilt nur für reine DCC-Zentralen. Die IB hat am Gleisausgang ein Mischsignal, und dieses Signal würdest du dann auf das RailSync im LN-Kabel bekommen. Das könnte wieder zu Problemen bei den Handreglern führen.

    Grüße aus der Pforzheimer Ecke

    Thomas

  • Danke für euere Beiträge.

    Du, Kanadier, baust doch im N- Massstab, heisst aber doch auch Thomas, oder ? Ich verfolge zwar ohnehin deinen Thread, da ich dich als (auch) Gebirgsbahner sehe, kenne mich aber mit N- Elektrik, z.B. Strom- und Dekodermengen, nicht aus.

    Die obigen Basics von Thomas aus K. kommen mir wirklich wie gerufen, weil ich mir kurze oder längere Belastungen meines Stromnetzes in Form von Motoren und Dekodern, auch bei Betätigung von FULGUREX- und TORTOISE- Motoren, aber auch Relais und Lämpchen, zumindest grob überlegt habe. Du sagst es fast wie eine Handlungsanweisung, nochmals herzlichen Dank ! Auch die Frage der Reichweite der Loconet- Signale kann ich jetzt wohl besser kalkulieren. Neben meiner alten Intellibox IR sollen zwei Digitrax DB 150 und zwei fabrikneue, aber schon länger gekaufte Lenz LV 102 zum Einsatz kommen. Mein (Diesel-) BW wird von drei bis 10 Locos frequentiert. Dann sollen an diesem Boosterbezirk pro Session noch zwei RI Güterzüge bewegt werden .

    Dann kann ich jetzt ja erneut loslegen. :love:8):)

    Gruss Jo.

    LG Jo.

    DRGW, CBQ/BN, MP, CRI&P, C&S. // 1970 plus/minus, Yards von DRGW und C&S, Interchanges der CBQ/BN

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  • Jo

    Noch ein paar Gedankenspiele für dich: Muss digital geschaltet werden? Muss alles digital geschaltet werden? Muss zentral geschaltet werden? Was hat das (mein) Vorbild gemacht? Wie wird die (meine) Anlage betrieben?

    Die nordamerikanischen Eisenbahnen haben sich doch an das KISS-Prinzip gehalten. Selbst heute noch findest du an CTC-Strecken handgestellte Weichen. Das hängt wieder mit der nordamerikanischen Philosophie bei den Bahnen in Verbindung. Es wird nicht unterschieden nach Bahnhöfen und Strecken wie in Europa. Es gibt die Main und es gibt den Rest. Und es ist klar geregelt, welche Ausweichen dann ausschließlich dem fahrenden Zugverkehr zur Verfügung stehen. Diese - nur diese - sind dann auch vom Dispatcher überwacht und/oder ferngesteuert. Das hängt wiederum von der Wichtigkeit und Belastung der Strecke ab.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, möchtest du die Anlage nicht nur alleine bespielen, sonden ab und an mit Freunden eine Operating Session machen. An deiner Stelle würde ich deshalb die o.g. Weichen für die Ausweichen digital fernsteuern. Wenn du alleine zwei Züge fahren lässt, kannst du sie dann von deinem DT402 aus bedienen. Seid ihr in der Gruppe, macht das der Dispatcher aus der Küche :D. Die Stromversorgung entweder über einen eigenen Booster oder über einen Strang von einem PowerSplitter. Aber wieder getrennt von der Fahrstromversorgung. Alle anderen Weichen würde ich herkömmlich analog stellen. Entweder mit örtlichen Stellpulten bei elektrisch betriebenen Weichen, oder sogar mit Schubstangen (wie beim System Outbus) direkt an der Weiche. So nah am Vorbild wie es sinnvoll ist kommt ja im Modell auch immer auf die Landschaft im entsprechenden Bereich an. KISS eben.

    Gruß

    Thomas

  • Welche Dimension hat denn die Anlage final? Digital schalten hat, insofern es nicht über Software mit Bildschirm geht, den Nachteil, das du u.U. die Weiche weder siehst noch hörst ob die tatsächlich auch umgelegt ist.

    Funktionell und praktisch, so meine letztendliche Entscheidung beim Anlagenbau ist, digital fahren und analog schalten. Das ist letztendlich eine ganz persönliche Sache.

  • Theoretisch, lieber Kanadier, habe ich auch den Plan, digital zu fahren und analog zu schalten.

    Ich (mit oder ohne Mitspieler) habe den Regler in der Hand und begleite den Zug, bis er in einem der Tunnels verschwunden ist und nach einer Reihe von Sekunden in einem der Schattengleise zum Stehen kommt. Zuvor allerdings muss er den vorherigen Zug von den Schattengleisen aus in Gang setzen. Da ist mein Kopf noch ganz bei der steinzeitlichen Märklin- Eisenbahn von 1954ff, mit deren schienenseitlichen Kontaktschleifern. Dennoch habe ich im Netz einige Beiträge oder Filmchen gesehen, die als Anleitung zur Durchführung der elektro- elektronischen Durchführung dienen könnten. Usw.

    Das Zimmer wird voll ausgefüllt, ist 8,50 x 5,50 cm gross. Man orientiere sich bitte nach dem Gleisplan in #13, 14 "Was bisher geschah".

    Die ganze Anlage hat den Zweck, mir (und einigen Freunden, jeweils mit einigen erheblichen Stärken) unsere Freizeit zu versüssen, auch im wörtlichen Sinne mit Kaffee und Teilchen. Dazu hat es eine Couch und einige Stühlchen. Im ersten Ausbau sieht man zwei Kohlenzüge mit SD40T2 an sich vorbeistampfen, leer die Rampe hoch(Mittelzunge oben), später der Gegenzug, voll, die Rampe runter. Es stehen genügend DRGW- GP30, GP35, GP40, SD45 (nicht ganz stilrein) sowie SD40T2, meine Lieblingslok überhaupt, zur Verfügung, um hier das grosse drama, wie die Amis das nennen, in Szene zu setzen. Die Originalgeschwindigkeit abwärts war bei Kohlenzügen im tunnel district max. 13 mph, ca. 6 - 8 cm/s. Dazwischen gibt es Getreidezüge, deren Beschriftungen den mittleren Westen mit vielen Namen repräsentieren. Das ganze Theater findet dann auf der anderen Seite der Mittelzunge auch statt, im entgegengesetzten Sinn. Die dazwischenliegende Bergkette ist max. 220 cm hoch.

    Weiterhin kommen von der unteren Ebene der Mittelzunge Getreide- und Manifestzüge der CBQ, also vom Mittleren Westen her, mit grau/weiss/roten SD40, GP30, 35, 40er- Bespannung und deren grün/schwarze BN- Nachfolgeloks. Sie fahren auf den ersten drei Gleisen des North yards ein, brauchen dann den Lokwechsel zu DRGW- Fahrzeugen hin (gleiche Richtung weiter (auf den Zeichnungen von oben Mitte nach rechts, dann nach unten und dann wieder nach links). Oder aber über die Rockies (Gegenrichtung) von oben links, im grossen Bogen nach rechts entlang der Mittelzunge, die Rampe hoch.

    Schliesslich wird es schon fast zum Beiwerk, dass man Nahgüterzüge bilden kann in mehreren Richtungen, die von GP7 bis SD9 geführt worden sind, bis in die 60er Jahre hinein für den Verkehr von Kalksteinbrüchen, Sand, Ton, Kies, Kobalt, Blei und Nickelminen zuständig waren. Mit der wichtigste Kunde der C&S (und heute noch der BNSF) ist die Adolphe Coors Brauerei in Golden, Co.. Auch hier sind bis Ende der 70er Jahre noch SD`s am Werk.

    Die C&S kommt in der Realität und auch im Modell von Norden her (also von ganz oben links im Gleisplan) und überkreuzt den North yard nach Südwesten hin (im oberen und rechten Schenkel nach vorne rechts)

    Und dann noch zwei kurze Personen- und Gepäckzüge, die bis ca. 1968 verkehrt sind, der El Chico der ATSF (Denver Union St. bis La Junta an der interkontinentalen ATSF- Strecke) und der Yampa Valley Mail der DRGW (Denver bis Craig/ Colo., die von E 8 bzw. F7- oder anderen Diesel- Einheiten gezogen worden sind.

    Na, mal sehen, welche Projekte Träume bleiben.

    Soviel zur Dimension der Anlage und geplantem Betrieb.

    8o8o:/8):idee: Jo.

    LG Jo.

    DRGW, CBQ/BN, MP, CRI&P, C&S. // 1970 plus/minus, Yards von DRGW und C&S, Interchanges der CBQ/BN

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    Edited 5 times, last by JB (October 28, 2025 at 2:31 PM).

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