Elektrik und Elektronik

  • ich finde meine Methode ziemlich einfach - ich habe zwei Handregler verwendet. Zentrale Lenz mit LH100 (nur Tasten) und LH101 (der Neue mit Drehregler), Dekoder TCS und Lenz, Loks find ich unerheblich aber Kato, FVM, Scaletrains. Auf meinem kleinen Testoval für jede Mehrfachtraktion eine Masterlok festgelegt und mit LH100 eingestellt nach meinen Vorstellungen mit Dreipunktregelung. Danach die Masterlok mit dem LH101 gefahren und die zweite Lok auf dem LH100 mit geringem Abstand dahinter unterm Fahren an die Masterlok angeglichen.

    Na eigentlich nichts anderes, als ich in #25 beschrieben habe.

    Mein Tipp dazu: CV`s fleißig mitschreiben. Ich hab ein extra Heft dafür.

    Ich habe dafür eine Tabelle, (Excel oder ähnliche Derivate) da stehen alle geänderten CV´s drin.

    jede Mehrfachtraktion eine Masterlok festgelegt

    Nööö, eine Masterlok für alle, das gibt maximale Flexibilität. ^^

    Gruß Maurice

  • Wenn das oben schon auf einen Vergleich hinausgelaufen ist, hätte ich da mal ne Frage:

    ich lasse den oder einen master nun schneller fahren (ein WENIG schneller), dann fahren doch alle consists etwas schneller (bei mir wären es gleichzeitig maximal vier), oder ?;) Wurde das mal praktisch realisiert ?

    LG Jo.

    DRGW, CBQ/BN, MP, CRI&P, C&S. // 1970 plus/minus, Yards von DRGW und C&S, Interchanges der CBQ/BN

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  • Wenn das oben schon auf einen Vergleich hinausgelaufen ist, hätte ich da mal ne Frage:

    ich lasse den oder einen master nun schneller fahren (ein WENIG schneller), dann fahren doch alle consists etwas schneller (bei mir wären es gleichzeitig maximal vier), oder ?;) Wurde das mal praktisch realisiert ?

    Ja Jo,

    das wird massenweise praktiziert. Es wird Dich aber nicht davon entbinden :rtfm:zu machen.

    Egal welches Decoderfabrikat, da sind dann all die kleinen Stellschräubchen CVs dokumentiert welche noch zusätzliche Einstellmöglichkeiten hinsichtlich Anpassung der Fahrwerte bieten. Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, ich sehe auch wie Du schwimmst und versuchst Dich zu orientieren. Ganz einfach wenn das Grundwissen wie man Decoder einstellt fehlt, muß man raten.

    Grüsse
    Schraddel
    alias Lutz

    Happy Owner

  • Danke Lutz,

    glaube ich und du hast doch nichts dagegen, wenn ich meinen Weiterbildungsdrang auslebe:patsch2: Für einen Fast- Anfänger bin ich schon ganz schön weit gekommen mit Re- und Neuprogrammieren meiner mit Dek. versehenen locos, wobei ESU einfach war, Lenz schon etwas anspruchsvoller, Digitrax vor 2017 geht so, ca. 2007 ging gestern plötzlich ja, vorher ätzend gar net. Ich erinnere daran, dass ich seit ca. 2 Wo. die "vergessene" IB IR benutze und der neue Zephyr steht daneben.

    Ausserdem habe ich schon einen passenden Postkarton für zwei SD40T2 heraus gesucht, fehlt nur noch das Adresslabel...;)

    Weiteres per PN, ich denke über email, oder.

    LG Jo.

    DRGW, CBQ/BN, MP, CRI&P, C&S. // 1970 plus/minus, Yards von DRGW und C&S, Interchanges der CBQ/BN

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    Edited once, last by JB (January 26, 2026 at 5:01 PM).

  • Na eigentlich nichts anderes, als ich in #25 beschrieben habe.

    Deine Methode würde bei mir nicht funktionieren. Mein Testkreis ist 3,53m lang - ein Paralellgleis innen wäre erheblich kürzer und würde ein Ergebnis verfälschen. Deshalb stell ich die Loks hintereinander aufs Gleis.

    ... , wenn ich meinen Weiterbildungsdrang auslebe

    :rtfm: gehört zur Weiterbildung - nicht nur bei der Modelleisenbahn.


    Gruß

    Frank

    N ormalspur

  • Ich habe mir, ich glaube 2022, einen Geschwindigkeitsmesser gebaut.

    Ist 50cm lang mit Messdioden und Mini-LCD-Bildschirm.

    Habe damit alle Loks eingemessen (CV2, CV5, CV6).

    Somit haben alle Loks die gleiche Mittel- und Endgeschwindigkeit und kann sie zusammenstellen wie ich will.

    Vielleicht auch eine Überlegung wert.


    Gruß Mike

    Mike

    Spur N Union Pacific Amtrak VRE U.S.Army

  • Na eigentlich nichts anderes, als ich in #25 beschrieben habe.

    Deine Methode würde bei mir nicht funktionieren. Mein Testkreis ist 3,53m lang - ein Paralellgleis innen wäre erheblich kürzer und würde ein Ergebnis verfälschen. Deshalb stell ich die Loks hintereinander aufs Gleis.

    Gruß

    Frank

    Ich glaube, ich muss dir mal über die Straße helfen.

    Das man die gleiche Beschleunigung nur auf den Geraden beobachtet, hatte ich als "logical" ,wie Spock sagen würde, vorausgesetzt.

    Die Höchstgeschwindigkeit kann man auch auf der Gegengeraden immer noch beobachten, nur das sie dann versetzt fahren.

    Beim hintereinander fahren haben die sich bei mir zu oft gekuppelt, das hat genervt. Denn die neue, einzustellende Lok ist ja immer schneller als die Masterlok.

    ich lasse den oder einen master nun schneller fahren (ein WENIG schneller), dann fahren doch alle consists etwas schneller (bei mir wären es gleichzeitig maximal vier), oder ? ;) Wurde das mal praktisch realisiert ?

    Irgendwie denken wir beide anders :gruebel:

    ES GIBT NUR EINE MASTERLOK. Die fährt nicht schneller, ihre CV´s sind in Stein gemeißelt. DIESE Oneandonly ist das Mass aller Dinge, äh, Loks. Die hat ihre Werte vor ca 15 Jahren bekommen und danach haben sich alle zu richten.

    Gruß Maurice

  • Also mein Master ist der Piko Messwagen mit dem ich die Loks auf einem Roco Oval einmesse, Hierfür verwende ich allerdings nur die Geraden damit das Ergebnis nicht verfälscht wird.

    Alle meine Loks sind Linear auf 0-70 Scale mph eingemessen, diese Zuordnung findet sich auch auf meinem selbstgeschnitzten Handregler wieder, somit kann ich mich auch an meine imaginären Speed Limits halten.

  • Na klar, nur ein master, Maurice, was du deutlich gesagt hast. Und deshalb denken wir auch nicht verschieden (zumindest nicht bei diesem kleinen Detail). Meine Frage zielte vor allem auf die/deine gängige Praxis.

    Klaus, mir kommt es -zumindest jetzt- nicht auf die Umrechnung der realen Geschwindigkeit auf die Modellbahn an, ich würde die Reglereinstellung sehr subjektiv wählen, basierend auf meinen audiovisuellen Eindrücken am Coal Creek Canyon (in Sichtweite der dort schon mind. 55 mi. entfernten Skyline von Denver) und an der nördlichen Rampe des Tenessee Passes.:geil: Top notch auf die Ohren sozusagen.

    LG Jo.

    DRGW, CBQ/BN, MP, CRI&P, C&S. // 1970 plus/minus, Yards von DRGW und C&S, Interchanges der CBQ/BN

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    Edited once, last by JB (January 27, 2026 at 1:49 PM).

  • Na klar, nur ein master, Maurice, was du deutlich gesagt hast. Und deshalb denken wir auch nicht verschieden (zumindest nicht bei diesem kleinen Detail). Meine Frage zielte vor allem auf die/deine gängige Praxis.

    Na ich denke, es ist jetzt klar, bei weiteren Fragen, einfach stellen.

    Ach ja, meine Loks haben alle eine lineare Geschwindigkeitskennlinie. Da ich nur von Hand fahre, ist die Bremsrate ist immer 1. Meine Locos müssen einfach am Regler hängen und nicht irgendwann anhalten. Solche Einstellungen sind natürlich für PC-Programm-Fahrer nicht geignet.

    Gruß Maurice

  • meinen audiovisuellen Eindrücken am Coal Creek Canyon (in Sichtweite der dort schon mind. 55 mi. entfernten Skyline von Denver) und an der nördlichen Rampe des Tenessee Passes.:geil: Top notch auf die Ohren sozusagen.

    Schön für Dich , wenn Du Tennessee pass noch live erleben durftest (ich war ein Jahr zu spät :motz:) ... aber Coal Creek canyon 55 mls bis downtown Denver ? Also von der Blue Mountain road crossing oder auch von Plainview siding sind´s rund 25...km !

    beavisJörgen beavis

    "DUMMHEIT HAT EINE FARBE."

    Wer Frieden will , liefert Diplomaten - keine Waffen !

  • Ich glaube, ich muss dir mal über die Straße helfen.

    Respektlose Unverschämtheit. Ich erinnere dich an die Regeln zum Umgang miteinander in diesem Forum (Fachbegriff Nettiquette).


    Frank

    Es tut mir sehr leid, das du eine hiesige ganz normale Umgangssprache so dermaßen in den falschen Hals bekommen hast.

    Das heißt doch übersetzt nichts anderes als, "Ich habe da mal einen Tipp für dich". Berliner Fresse halt.

    Gruß Maurice

  • Das Beste was du sagen konntest....

    *** *** ***

    Um aufs Thema zurückzukommen :

    noch war ich mit meiner Anlage keinem Härtetest unterworfen, zur Zeit sind zwar fünf Strombezirke befahrbar, der Digitrax Zephyr als Zentrale ist angeschlossen, auf der Anlage ist ein Programmiergleis (ca. 140 cm) abgetrennt, ein zweites beidseits gekapptes Programmiergleis ist in der Nähe von Trafos und Boostern angelegt, also in der Skizze mitte links bei dem Wort "Stellpulte" in Beitrag #13 in "Was bisher geschah", und wird mit der IB IR betrieben (= Intellibox IR), ca. 80 cm, die Raumbeleuchtung habe ich ökonomischer umgeordnet (dabei mit der Hilti feinststaubige Sauerei im Train Room gemacht, von der Betondecke des Raumes herrührend). Die eigentliche Hauptarbeit war der Umgang mit meinen Lokomotiven und ihren Decodern.

    Es ist ein wirkliches Abenteuer für mich, mir das notwendige Wissen hierzu praxisbezogen anzueignen. Was die Jüngeren hier teilweise nicht verstehen können, ist die grundsatz- und theoriebezogene Herangehensweise an das Thema PROGRAMMIEREN VON NETZWERKEN VERSCHIEDENER EBENEN (z.B. DECODERN), EINBINDEN VON MIKROKONTROLLERN, ANWENDUNGEN und ähnlichen Überschriften, durchaus mit praktischen Beispielen garniert. Das wären meine Titel bei meinem technischen (ersten) Studium gewesen. Ich sollte ich als Elektro- oder ähnlicher Ingenieur meine Kenntnisse vom Allgemeinen zum konkreten Beispiel entwickeln und beweisen. Dieses Bildungs- und Ausbildungskonzept sollten wir lernen und tief einatmen und es in uns weiterentwickeln. Wurde aber nunmal und total unumkehrbar Ende der 80er Jahre durch die Möglichkeiten des Handies, ab 90 durch den überall verfüg- und leistbaren Heimcomputer quasi überholt und zumindest (in Teilen) neutralisiert. Die spannende Frage war, was kommt jetzt ?

    Klar war, dass man auf jeden Fall User werden sollte, es schon fast war. Um mich herum breitete sich mit der Zeit eine Art wohlige gemütliche Technikfreundlichkeit aus, nichts Konkretes, kein besonderer Wunsch, der Spezialist aber in der Nähe. Zumindest ein Freund, der einen an der Hand hat, der dann wiederum.... etc.

    Einfach gesagt, war für mich die Frage, ob ich Decoder und Co. praktisch kennenlernen, oder lieber nach dem Helferspezi Ausschau halten sollte.

    Seit Silvester streichelte ich nun meine IB, zunächst mit dem dringenden Wunsch, zwei neuere meiner vier Athearn SD40-T2 endlich fahren zu sehen, eine hatte ich ca. 2017, die zweite um ca. 2024 gekauft. Mit Decoder jeweils. Sie ruhten seit damals ruhig in ihren Schachteln. Für die dort herstellerseitig eingebauten Decoder gab es kein manual mehr, zumindest erstamal. Andere Dec.beschreibungen taugten, um Analogieschlüsse zu ziehen, zur ganz geringfügig. Dabei stellte ich fest, dass jeder Decoder (und ich hatte im Laufe der Jahre meiner Schachtel- Modellbahnerzeit diverse Locos mit diversen Decodern angesammelt, manchmal auch Decoder unbesehen einbauen lassen) seine eigene Vorgehensweise erfordert. Eine Tatsache, die mir während VIELER STUNDEN meine Motivation zu dieser praktischen Tätigkeit gegen Null schwinden liess.

    Langsam reifte in mir die Erkenntnis, dass Normung und anzunehmende Ähnlichkeit von Einstellungen und sonstigen Umgänglichkeiten zwischen und mit Decs. offensichtlich nur ein Werbeversprechen und nur manchmal oder höchstens überwiegend etwas mehr sind als inhaltsarme Worte . Ich möchte gestehen, dass ich das manual zur IB von Herrn Vaupel ("Herr Uhlenbrock") gerne und leicht gelesen hatte, dagegen die m.E. beschränkte und teils selbstbestätigende Sprache des Zephyr manuals mit innerer Abwehr und zögerlich zur Kenntnis genommen hatte. Dennoch versorgen Sprachstile dieser Art wohl mehr Dec.kunden als es Märklin- DCC- Kunden auf der ganzen Welt gibt. Ganz speziell ziehe ich die Einteilung in Programmiermodi (paged, direct usw.) im IB manual in erhebliche Zweifel, wogegen die Amis in ihren manual Texten (Digitrax, SoundTraxx, Quantum/Atlas etc.) strenger produktbezogene Beschreibungen formuliert haben.

    Ich habe verstanden, dass hier auch sprachliche Gewöhnung eine Rolle spielt. Im Grunde braucht eine Amilok mit Dec. eine ganz andere Beschreibung und Anleitung als eine europäische.

    Meine letzten Erkenntnisse bzw. Lektionen sind die:

    Das Internet mit KI (in letzter Zeit) hat mir sehr geholfen, die Dinge zu finden und zu verstehen. Unbedingt unter verschiedenen Begriffen suchen ! (ein Beispiel: warum blinkt eine Lok mehrfach 10 x). Unter jedem Wort kann man das eigentlich eingeben, hat jedesmal verschiedene Antworten ===> also hartnäckig die verschiedenen Lösungen suchen, indem man die Fragen verschieden formuliert. Es war völlig frustran, innerhalb der diversen CV- Aufstellungen das Richtige zu finden. Nein, der Wechsel des Trafos fürs Programmiergleis hat die Funktionen der einstmals gut programmierten Lok wieder lebendig gemacht ! Musste nur noch die CV fürs master volume eingeben...:holy: und Lok scheinwerfert und fährt richtig artig,

    *** Unbedingt manuals im Netz aufsuchen, leicht und gut bei ESU, Lenz, Digitrax, weniger einfach bei Tsunami, Econami und Verwandte, schwierig bei Quantum (und deren Ableger für oder von oder mit Atlas). ***

    Weder in der Lokschachtel noch in den Weiten des Internets war die Reset CV, also die der fabrikseitigen Einstellungen, geschweige denn Hinweise zu Programmier- Modi zu finden. Trotz solcher Hürden empfand ich dieses- ich muss es leider sagen - Affentheater nicht mehr so nervenzerfetzend wie vor einigen Tagen. Ich denke ausserdem, dass Herr Vaupel seinen IB- Text natürlich den neueren Entwicklungen inzwischen angepasst hat. Ausserdem habe ich die leise Ahnung, dass die platten aber exakten Worte des Zephyr manuals mir doch den Weg zeigen werden, mich von diversen Überlegungen bezüglich CVs zu befreien und dabei insgesamt weniger Tasten drücken zu müssen bzw- meinen Fingern gewisse Automatismen beizubringen.

    Diese Aussagen treffen v.a. auf Decoder VOR 2017 zu. :awg) (... nee aber manches ...)

    LG Jo.

    DRGW, CBQ/BN, MP, CRI&P, C&S. // 1970 plus/minus, Yards von DRGW und C&S, Interchanges der CBQ/BN

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    Edited 5 times, last by JB (February 12, 2026 at 2:58 AM).

  • Um die Ursache des periodischen 10- maligen Blinkens der front und rear- Scheinwerfer der Lok SD 40T2 # 5368 nochmals zu nennen:

    die Spannung auf dem "kleinen" (s.o.) Programmiergleis sei zu hoch, war die Meldung eines Internet- Eintrags bzgl. periodischen 10 x Blinkens obiger Lok. Von mir gemessen mit spez. Gerät waren es 22,8 V.

    ==> Titan 208 ab- und ROCO sek. als Trafos 15 V an- geschlossen ergaben,

    dass die Lok mit mir wieder sprach, also schnurrte und lief und der prime mover an und später aus ging, wie zu erwarten.

    LG Jo.

    DRGW, CBQ/BN, MP, CRI&P, C&S. // 1970 plus/minus, Yards von DRGW und C&S, Interchanges der CBQ/BN

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    Edited 3 times, last by JB (February 12, 2026 at 3:05 AM).

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