Ich kehre zu meiner alten Leidenschaft zurück, den klassischen amerikanischen elektrischen Überlandbahnen: Hier ist der "Crimson Limited", der durch die texanischen Ebenen rollt (von Dallas nach Fort Worth). Der Interurban von 1925 besteht aus zwei Wagen, einem Triebwagen und dem Salonwagen mit Panorama-Endabteil. Spur N, komplett in Farbe gedruckt, für einen Tomix-Antrieb konzipiert.
Northern Texas Traction "Crimson Limited"
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InterurbanModels -
November 15, 2025 at 6:09 PM -
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Top.
Gruß Sven
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Hi,
wenn der Hintere ein Beiwagen ist, wofür hat der den Stromabnehmer?
Gruß
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wenn der Hintere ein Beiwagen ist, wofür hat der den Stromabnehmer?
Für den "Crimson Limited" wurden die Beiwagen mit 2 Motoren (im vermutlich vorderen Drehgestell) ausgestattet. Diese wurden jedoch mit einem Starkstromkabel vom Motorwagen gespeist, bei Fahrt war der Stromabnehmer nie angelegt.
Er diente entweder für Rangierfahrten (mit einem Hilfsfahrschalter) und/oder zur Speisung der Hilfsbetriebe (Licht, Heizung, evtl. Kompressor) bei Abstellung.
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Danke für die Erklärung. Das ist, im Vergleich zu anderen Beiwagen, schon recht ungewöhnlich.
Gruß
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Hallo
Schade, dass das Thema Interurbans von der Modellbahnindustrie stiefmütterlich behandelt wird. Besonders wenn man bedenkt, wie groß die Netze und wie umfangreich die Wagenparks einst waren.
Danke für die famosen Modelle und das Teilen der Fotos! Etwas ganz Feines ist hier gelungen.
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Schade, dass das Thema Interurbans von der Modellbahnindustrie stiefmütterlich behandelt wird
Es war früher auch immer eine Nische, mit den Messingmodellen aus Japan oder Korea. Ich versuche nun die Lücke mit meinem Angebot zu füllen (Jetzt aber genug Schleichwerbung
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Quote
Schade, dass das Thema Interurbans von der Modellbahnindustrie stiefmütterlich behandelt wird. Besonders wenn man bedenkt, wie groß die Netze und wie umfangreich die Wagenparks einst waren.
Das war wohl früher anders, in alten MoBa-Zeitschriften aus den 40ern - 50ern ist interurban noch ein Thema. Aber jetzt sind diese Strecken seit fast 70 Jahren weg und die Klientel, die sie noch erlebt hat, entweder recht betagt oder auch schon gegangen.
Allgemein gibt es ja eher die Tendenz zu möglichst groß, was man bei den vielen BigBoy-Modellen sieht, und zu möglichst lang (viele große Diesel mit möglichst langem Zug), die noch existierenden oder neu entstandenen Shortlines sind doch eher eine Randerscheinung.
Nur bei den Japanern scheint das etwas anders zu sein, sonst gäbe es dort nicht so viele Modelle von Interurban- und Straßenbahnfahrzeugen.
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Danke für die Erklärung. Das ist, im Vergleich zu anderen Beiwagen, schon recht ungewöhnlich.
Gruß
Bei der Illinois Traction waren motorisierte Trailer auch üblich, ohne Stromabnehmer
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