Posts by santafe90

    Hallo,


    für mich sieht das wie eine landwirtschaftliche Lagerhalle aus. Gehört vermutlich zu dem Getreidespeicher dazu. Die Halle könnte zum Beispiel zur Lagerung von Dünger benutzt werden. Links von der Halle, nebem und unter dem Bodenentleerer Truck ist eine Entladeeinrichtung für Hopper zu sehen. Und rechts an der Halle, ragt ein Förderband ins Freie. Die Gleise neben der Halle dienen meiner Meinung nach hauptsächlich zum Abstellen von Getreidewagen des Speichers. Wo die Gleise zwischen den Silos hindurchgehen, sieht man die Stützen einer Absturzsicherung für den Arbeiter, der die hatches auf- und zumachen muss.

    Gestern ist eine der Bogenweichen auf der Anlage verreckt, kurz nach dem Einbau aller umliegenden Gleise und nach den ersten Testfahrten (eine der Weichenzungen am Gelenk rausgesprungen). Kann man das bei den Atlas-Weichen irgendwie sinnvoll reparieren, ohne die Weiche rauszureißen?

    Ich habe auch eine Weiche mit diesem Problem. Es ist eine gerade #5. Ich habe die Weichenzunge einfach wieder in das Gelenk gesteckt. Man kann sie zwar ohne Kraft nach oben rausziehen, aber beim normalen Fahrbetrieb passiert in der Regel nichts und sie bleibt an Ort und Stelle.

    Hallo,


    möcht mich bei dieser Gelegenheit auch noch mal richtig vorstellen. Ich bin zwar schon einige Zeit hier angemeldet, habe es aber noch nicht wirklich getan.


    Ich bin 23 und wohne in der fränkischen Rhön. Zur Teit befinde ich mich mitten in einem dualen Studium für Maschinenbau.


    Meine Hobbys neben der Eisenbahn sind Trompete spielen und Snowboarden. Außerdem fahre ich sehr gerne Bulldog, weswegen ich im Sommer viel meinem Onkel helfe, der einen mittelgroßen Hof besitzt.


    Zur Modelbahn bin ich sehr früh gekommen. Mein Vater und mein älterer Bruder hatten eine Märklin- Anlage, die dann abgebaut wurde und durch eine größere ersetzt wurde. Vor ca. 7-8 Jahren begann ich mich dann für US-Eisenbahnen zu interessieren, nach dem mein Bruder sich US-Modelle gekauft hatte. Ich begann dann auch eine Anlage (Spur N) zu bauen. Zuerst war es ein Oval um einen ganzen Raum herum, allerdings aus Platzgründen unter der Decke und ohne Landschaft. Inzwischen ist sie auf normaler Höhe und ca. 2/3 des Ovals hat Landschaft. (Die Märklin-Anlage musste dafür weichen und wurde abgerissen). Zwischenzeitlich ist noch ein Gleiswendel und ein Staging Yard unter der Anlage dazugekommen. Als Vorbild habe ich die AT&SF in den Jahren 94 bis zum Merger, nachdem ich mit der BNSF angefangen hatte. Außerdem habe ich eine Regional Railroad (Kingman Northwestern, kurz KNW) ohne Vorbild, damit ich eine vernünftige Begründung habe, um ALCOs fahren zu lassen. Auf der Anlage befindet sich eine teilweise zweigleisige Hauptstrecke der Santa Fe, ein fünfgleisiger Bahnhof, wo die Strecke der KNW abzweigt und ein kleiner Bahnhof der KNW mit Werkstatt. Die Bahnhöfe werden durch eine Stadt mit Street Running und einigen Anschließern getrennt.


    Inzwischen habe ich mir auch ein paar HO-Modelle gekauft. Nächstes Jahr möchte ich anfangen eine HO-Rangieranlage auf Modulen zu bauen.


    Natürlich gehe ich auch zur Convention nach Adlisvil zusammen mit meinem Bruder.


    Gruß


    Markus

    Hi,


    was mir grade einfällt von letztem Jahr:
    - Oakland Jack London Square (Street Running)
    - Modellbahnclub in Point Richmond http://www.gsmrm.org/
    - The Train Shop in Santa Clara, Pruneridge Ave
    - Cable Car Museum
    - F-Line (historische Straßenbahn auf dem Embarcadero, falls das interessiert)
    -Roseville (Rangierbahnhof der UP, dort sieht man auch Schneeschleudern und Flanger, etc.)
    - Donner Pass


    und für die nichteisenbahntechnischen Sehenswürdigkeiten in San Francisco sollte man auch etwas Zeit einplanen. Ist es, finde ich, wert.

    Ja, wie ihr schon sagt, beim DoubleStack-Verkehr hat sich in den letzten Jahren viel verändert.
    Wenn man also auf der Modellbahn ein bestimmtes Jahr dastellen will, empfiehlt es sich, entsprechende Bilder und Videos anzuschauen. Dann kann man ganz gut, was und wie es war oder ist.

    Ich habe die Aufteilung eher andersrum in Erinnerung, aber das kann ja auch tagesabhängig sein.
    Wichtig für die Modellbahn sind eigentlich folgende Punkte:
    1. Nationale und internationale Container meist in getrennten Züge
    2. Wenn beide Containerarten auf einem Zug, dann meist ein Block national und international.
    3. Die 53´Container gibt es vielleicht seit 10 Jahren, also bei der ausgewählten Zeitspanne beachten, davor waren 45´und 48´ im nationalen Verkehr üblich.
    4. Es sind immer noch alle Wagentypen im Einsatz, nur die Wagen für 45´und 48´ Container werden seltener, da meist umgebaut.

    Genau da liegt der Hase im Pfeffer, die Masse der Container ist international und da ist bis auf wenige Ausnahmen bei maximal 48ft Schluss.


    Da habe ich etwas andere Erfahrungen gemacht. Ich war am Cajon Pass und in der Mojave Wüste (insgesamt 3 Tage) und die Mehrzahl der Containerzüge waren nationale mit fast ausschließlich 53´ Container und Trailern. Züge mit internationalen Containern hatten zu über 90% 40´Container. Züge mit nationalen und als auch internationalen Container waren keine zu sehen. Ist aber auch nicht sehr verweunderlich, in LA gibt es viele andere Containerterminals außerhalb des Hafens zum Verladen der nationalen Fracht, gemischte Züge würden nur zu ungewollten Rangiertätigkeiten etc. führen. Außerdem kann man durch diese Trennung ja auch die Wagenverbände fest lassen, also Züge für internationale 40´ Container und solche für 53´. Vor einiger Zeit habe ich auch einen Artikel gelesen (vermutlich in Trains oder wikipedia), dass im nationalen Verkehr der 53´Container der Standard ist. Und die Wagen, die für 45´ und 48´ Container gebaut wurden, jetzt nur noch für Seecontainer nutzbar sind und dadurch Platz verschenkt wird. Deswegen werden diese Wagen auch umgebaut und keine Wagen für 53´ Container. Das wäre ja auch eine totale Fehlkalkulation gewesen, 53´ Wagen zu bauen, nur um festzustellen, dass die nicht wirklich gebraucht werden.

    Man muss da wenn es 100% sein soll auch aufpassen - TTX hat heute z.B. viele 53ft Wells zu 45ft Wells verkürzt weil es für 53er garnicht den Markt gab.


    Da bin ich aber völlig anderer Meinung. Die Nachfrage für 53´ ist sehr wohl gegeben. Ich war erst letztes Jahr in Kalifornien und die überwiegende Mehrheit der Container sind 53´. Das ist die Standardbox der USA im nationalen Verkehr. Im internationalen Verkehr werden hauptsächlich 40´ Container eingesetzt. Deswegen werden nur noch 40´und 53´ Containerwagen gebaut. Die alten Wagen für 45´ und 48´ werden umgebaut. Entweder "gestretcht" zu 53´ oder gekürzt für 40´.


    Im letzten Trains war so eine ähnliche Situation beschrieben. Da wurde einfach eine Lok der Mehrfachtraktion abgehängt, in das Anschlussglei gefahren, die andere Lok hat den Zug am Anschluss vorbeigezogen und nun kann die abgekuppelte Lok den Anschluss rangieren

    Hi,

    1) Besser anfeuchten - dann rollen hoffentlich keine "Kleberkugeln" über den Schotter und ziehen die Steinchen am Profil hoch

    Du solltest zum Anfeuchten eine Mischung aus Wasser und Spiritus im Verhältnis 50:50 verwenden. Den Leim dann so verdünnen, dass er schön flüssig ist.
    Dann kriecht der Leim schön in den Schotter hinein und du siehst keine Leimreste mehr.


    Gruß,
    Markus

    Hallo Thomas,


    ich habe eine SD45-2 von Intermountain und bin zufrieden mit der Lok. Ich habe sie digitaliesiert und die Fahreigenschaften sind gut. Absolut vergleichbar mit Kato. Die Detaillierung und Lackierung ist gut, sogar etwas besser als Kato.
    Ich kann mich aber daran erinnern, dass die Lok am Anfang nicht so gut gelaufen ist. Ich weiß aber nicht mehr woran es lag. Es ließ sich aber ohne großen Aufwand beheben und nach etwas Einfahren lief sie dann und läuft immer noch sehr gut.


    Gruß
    Markus

    Hi,


    habe auch drei dieser Wagen. Ich habe einfach von MicroTrains Drehgestelle genommen und die originalen sind auf dem Schrottplatz gelandet ^^ .
    Ich habe die 100ton Barber Roller Bearings Truck with medium extended couplers genommen. Ich glaube, dass ich die original Zapfen wiederverwendet habe. Bin mir aber nicht sicher. Die Wagen laufen sehr gut und ohne Entgleisungen.
    Evtl könnten auch die Kupplungen mit kurzem Schaft gehen.


    Gruß
    Markus