Posts by berNd




    Fertig gebaut... Lackiert in Two Tone Grey. Irgendwo hatte ich gelesen, dass die MILW mal größere Farbbestände von der USAF übernommen hätte. Die Grautöne sind laut Revell-Farbtabelle USAF-Grautöne.

    Manaukee braucht ein Yard Office. In meiner Bastelkiste fanden sich noch Evergreen- und Grandt Line- "Rohstoffe", um ein bisschen Scratchbuilding zu betrieben.





    Lackieren werde ich mal mit Revell aqua color. Mal sehen, was das Zeug so kann :howi:

    Hallo Lutz,


    Als weitere Anmerkung, so ein Betriebs-, Fahr- und Soundverhalten der Lok wie im Video wirst Du mit ESU nicht hinbekommen.


    was meinst Du genau? Das Runterregeln des Soundpegels bei Erreichen der Konstantgeschwindigkeit? Oder den Einfluss der Wagenanzahl (sprich BEMF-Regelungsstärke)?


    berNd

    Hallo zusammen,


    danke für die Anregungen. Das mittlere Segment ist 1600mm lang. Das reicht für zwei 60 und zwei 50 Fuß-Wagen! Und wie schreibt auch Ian Rice: Die Umlauflänge muss nur so lang sein, wie der längste Zug ohne Lok. Da ich zur Miete wohne, muss ich auch flexibel planen. Für mich ist wichtig, dass ich im Falle eines Falles auch problemlos durch Einfügen eines Bogensegments links vom Umlaufgleis eine L-förmige Konfiguration aufbauen könnte. Die Bögen kännten dann direkt an das lange Segment anschließen. Eine mehr als vier Meter lange Wand ist nicht in jedem Hobby-Zimmer drin ;-).


    Hier nochmal zwei Bilder bezüglich der Tiefe. Gleisabstände: 52 und 67mm, Tiefe des N-Gebäudes: 55mm. Das reicht mit 25cm allemal, vor allem da "spotgenau" rangiert werden soll. Die Gebäude haben Ladetore aber keine Rampen, bei denen man den oder die Wagen "irgendwohin" stellen kann. Und auch für die Nachbildung einer Flüssigkeits-Entladeeinrichtung mit Schläuchen und Rohrleitungen vor einer sehr flachen Relieffassade reicht das allemal. Da ich ja nicht gerne baue, ist jeder eingesparte Quadratzentimeter willkommen ;-) .



    So ist meine tatsächliche Blickrichtung / -höhe:


    berNd

    Hallo zusammen,


    ich habe die Überschrift bewusst mal nebulös gehalten, denn geplant hatte ich den letzten Jahren ja so einiges, aber wenig umgesetzt. Diesmal ist der Antreiber "Sound", denn mir gefällt das einfach, wenn eine einzelne (!) Lok langsam daherrollt, die Fahrstufen ab und zu mal hoch und runter gehen und die entsprechenden akustischen Warnsignale bei den Rangierbewegungen abgesetzt werden. Aber eben nur mit einer Lok und nicht in Massen wie bei den FREMO-Treffen.


    Von einem meiner angefangenen Projekte liegen noch zwei fertige Segmentkästen und das Material für zwei weitere daheim herum. Die Anlagengröße daher: 4 x 0,25 m. Der Gleisplan steht schon (zur kritischen Beurteilung durch Euch) bereit und ist weitgehend selbsterklärend. Das Betriebskonzept ist völlig simpel: die Übergabe mit drei oder vier Wagen steht zu Beginn der Betriebssession im "in / out track" bereit und etwa genauso viele Wagen sind auch abzuholen. Es gibt immerhin neun Spots.


    Zur geplanten Ausgestaltung: Links wird wohl die "übliche" Straßenbrücke als "viewblock" die abgehenden Gleise ein bisschen tarnen, rechts ist spot 9 in einem Gebäude, so dass auch dort das zum Segmentende durchlaufende Gleis optisch getarnt ist. Und rechts von spot 3 wird es eine RR-Xing geben, damit ordentlich gehupt und gebimmelt werden kann. Oder je nach noch festzulegender Epoche sogar Fusees ausgelegt werden könnten (siehe Lance Mindheim)?



    Hier noch ein Blick auf den "Ist-Zustand". Ich besitze ja noch eine LL Proto2000 SD7, die ich gestern wieder flott gemacht habe! Da soll eventuell ein ESU Loksound 5 - Decoder rein. Obwohl mich ja eine Alco bzgl. des Sounds mehr reizen würde. Der erinnert mich immer an die Fahrgeräusche der Flußschiffe auf dem Neckar, die in meiner Kindheit und Jugend im Sommer bei Schwimmbadbesuchen im Heidelberger Tiergartenschwimmbad oder im Neckargemünder Terrassenfreibad als "Hintergrundsound" zu hören waren.
    Das Zeug um die Kästen drumherum dient nur als Größenvergleich. Wagenkarten würde ich mir schenken, sondern später lieber mit Switchlists arbeiten. Von daher müssten die Segmentkästen gar nicht so hoch sein. Andererseits gefällt mir der Blickwinkel durch diese Höhe (SOK ca. 1380mm) einfach sehr gut!



    Und ich will auch nicht verschweigen, woher die Inspiration zu diesem Konzept kommt: RSSX Railserve


    Nächste Tasks:
    - Software-Update für meine IB1 aus der Packstation holen und den SW-Stand 1.55 auf SW-Stand 2.X wegen der Funktionsumfänge hochziehen.
    - Peco Streamline-Gleise bestellen.

    Engineer'n'Conductorboard


    Warum nicht Dinge noch nach 13 Jahren verbessern. Dank des 3D-gedruckten FRED-Halters von Claus (Der-Tick.de) und einer Bemerkung von Alex (Breezer) am letzten Wochenende in Waldenburg habe ich das gute alten Conductorboard zum Enginner'n'Conductorboard gepimpt: mit Hilfe von 2m Baumwoll-Gurtband, dem erwähnten FRED-Halter und etwas Moosgummi aus der Bastelkiste, aus dem ich zwei Einsteck-Taschen für Kugelschreiber und Entkupplerwerkzeug getackert habe. Aus einem Reststück des Gurtes entstand letztlich noch eine Schlaufe zum fallweise Einhängen des losen Endes des FRED-Spiralkabels.




    Endlich keine vergebliche Suche mehr nach FRED-Haltern und die Hände frei für Chips und Cola :D

    Ich habe bis Mittwoch Morgen die Gestaltung der Ergänzugssegmente für Manaukee weitergestaltet und am Wochenende beim FREMO americaN-Treffen in Waldenburg modern bespielen lassen :D




    Hier noch ein Blick in die Halle


    Markus, das ist alles versteckt unter der grünen Geländematte....



    Wie der Betrieb wohl ablief? Meine Vermutung:


    • Leerzug fährt zunächst soweit rein, bis die Caboose zwischen den Weichen steht
    • Caboose abkuppeln
    • Weiter vorziehen, bis die Loks wieder vor der zweiten Weiche stehen
    • Abkuppeln und die Caboose an dieses Zugende rangieren
    • Loks ans andere Ende ankuppeln
    • Solange im Kreis fahren, bis der erste Wagen nach den Loks wieder unterm Loader steht
    • Die ganze Fuhre langsam einmal zur Beladung im Kreis fahren lassen
    • Beladener Zug ist abfahrtbereit...


    Der Loader soll schon 1990 stillgelegt worden sein:

    " The third and most unique loadout at Haddix is well hidden and took me three frustrating trips to this area to actually find it, even after several EK engineers told me, "It's right there at Haddix". To get to it, go back to KY15 and turn right toward Hazard, pass by the blue gas station / mini-mart at the intersection, and take a right to cross a concrete bridge spanning Troublesome Branch. The turnoff for this bridge is just about 0.1 mile from the intersection and will take you up and over a hill on a gravel road that passes through open steel gates. At the top of the hill, the road turns to broken blacktop and passes by the entrance to a strip mine site off to the left being worked by a joint venture of S.J. Groves & Sons Inc. and Fram Coal Company. Fram is a division of Jellico, Tennessee's Mountainside Coal Company while S.J. Grove is Lexington based. You'll next pass by several nice houses (one even has a pool) that could be located anywhere in the U.S. giving the area sort of a twilight-zone effect. The road will next wind down to the EK mainline and then back uphill to a concrete bridge crossing over the tracks. The bridge is blocked by a rusting cable that's very hard to see so don't ram it with your car! This is the entrance to Addington Coal Company's Haddix Loadout, although you still won't be able to see anything. Viewing the structures will require a hike and I recommend parking your car back at the point where the road comes closest to the tracks. As you sit on the bridge, look both ways and you'll soon see why this site is so unique.


    This is the one and only loadout in Eastern Kentucky that has a "balloon" or "loop" track for the continuous loading of hoppers. These handy track arrangements are used extensively in the Powder River Basin of Wyoming and at several Consol mines in northern West Virginia and southwestern Pennsylvania. Trains can enter through a wye, load and then head back the way they came without stopping or additional train handling. All other sites in Kentucky (also southern West Virginia and southwestern Virginia for that matter) are located in the tight and narrow confines of the valleys and require at least a back-up or run-around move to get headed back the way they came. This particular location just happens to be at a peninsula where Troublesome Branch empties into the North Fork and the loop was made possible by a deep cut through a natural gap in the hill. To see the loadout, hike to the left through the cut and the flood-loader is just about 200 feet around the corner. Going to the right, like I did the first time, requires a mile and a half walk. Getting around behind the hill also gives a good view of the stacking tubes and processing equipment located on the hilltop which are invisible from any place else. This site was originally built by Starfire Coal Company and operated as the Lost Mountain Unit Train Loadout until being idled during early 1990. Addington took control in late 1994 but has yet to ship any coal from the 100 car plus capacity, "Andy" loop-track. " Quelle


    Wobei das ja kein Loop ist....

    Nachdem Manaukee seit der Verlängerung dreimal im Betrieb erprobt wurde, zuletzt vor 14 Tagen in Mammendorf,



    geht´s jetzt weiter mit Bau und Gestaltung. In dieser Woche habe ich ein paar Gleiskorrekturen an den Übergängen durchgeführt. Dann habe ich in drei Segmenten beidseits feste LN-Buchsenpanels aus dem H0fine-Shop eingebaut. Somit werden gleich mal sechs Loconet-Boxen "frei". Und die Landschaftsgestaltung an den beiden neuen Segmenten wurde angegangen und Hartschaumplatten heißdrahtgeschnitten und drahtgebürstet ...




    Hallo Peter,

    Schönes Video, die Musikuntermalung funktioniert sehr gut. Ich hab erst ohne, dann mit geguckt. Mit fand ich es besser.

    Musik ist ja Geschmackssache. Ich tausche den Originalton immer in Youtube gegen die dort erhältliche Musik aus. Und Musikstücke in der Länge dieses Videos sind kaum vorhanden, so dass ich bei diesem "entspannenden Gedudel" gelandet bin. Ich weiß nicht, ob man in Youtube mehrere Musiktitel unter ein Video legen kann. Für Hinweise bin ich dankbar.

    Manchmal geht es schneller als gedacht: ich habe zwei Segmente zur Verlängerung von Manaukee gebaut und schon beim FREMO-US-Treffen in Waldenburg ausgiebig testen lassen :D. 4,80m Länge in N für so einen kleinen Yard sind schon ganz nett....