Posts by el-capitan

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    Original von Amtrak X995


    glückwunsch zu deinem neuen modell,

    zwischen deinen schreibfehlern liegen übrigends rund 1400$.........

    Hallo,

    versuchs mal beim amerikanischen ebay (ebay.com) Seit die Plastikhersteller mit immer besseren Modellen auf den Markt kommen, sind die Messingpreise total in den Keller gegangen. Die Händler haben meist ihre festen Preise aber bei ebay sind grosse Loks schon für unter 300 USD zu haben. Messingloks im Augenblick zu verkaufen lohnt nicht, denn meistens bekommt man nicht mal mehr das zurück was man dafür hingelegt hat. Aber eine gute Zeit für Käufer, denn es gibt immer welche die verkaufen müssen. Und noch was: Blanke Edelblechteile sind meistens teurer als bereits lackierte, wegen der Sammler - ist fast wie bei Märklin OK und MIB (Originalkarton und Mint in box)

    meine 2 cents

    Alain Kap
    Luxembourg

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    Original von brewmaster_de
    Hallo zusamen,
    Zitat Big Boy:
    Den Preisvorstellungen der Händler in Dortmund kann ich dabei schon lange nichts mehr abgewinnen

    Da kann ich Dir nur Recht geben.

    Folgendes dazu:
    Da hat ein Händler 2 Minitrixwagen mit 99 Euro ausgezeichnet und dann ein grosses rotes Schild beigelegt Sonderpreis 65 Euro.Diese 65 Euro waren UVP laut Katalog.Das ist in meinen Augen Ver*****e und die Leute fallen darauf rein.Ich habe viele solcher Sachen entdeckt. Trix US Wagen 3 Reefer 70.70 Euro UVP von Trix 49,95. Da fällt mit nichts mehr zu ein. Ausser :nunu(

    Gruss Kalle

    Von Märklin wird Dortmund in einem Rundschreiben als Endverbrauchermesse bezeichnet.

    Hallo Kalle,

    Es ist hiermit wie mit eBay. Besser vorher über die Preise erkundigen bevor man auf so einen Gaukler reinfällt oder sich bei eBay hochschaukeln lässt.

    Gruss
    Alain

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    Original von bigboy4015
    Alain ich habe folgendes aus der offiziellen Webseite von Dortmund kopiert:

    [QUOTE]INTERMODELLBAU
    Ausstellung für Modellbau und Modellsport

    Genaugenommen kann man jede Veranstaltung wo es etwas ausgestellt wird als Ausstellung durchgehen lassen. Bei einer Messe (Nürnberg) gibt's eher nichts zu kaufen.

    Ich meinte auch eher die Veranstaltungen wo der Begriff Ausstellung überwiegt, und nicht der kaufmännische.

    Gruss
    Alain

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    Original von Breezer
    Servus Matthias,

    immer wieder zu empfehlen die Seite von Carl Arendt
    oder auch hier gibt es was...die Suchfunktion hier im Forum nutzen...

    Gruß

    Alexander

    Hallo Matthias,

    Ja die Seite von Carl Arendt ist die einzige Seite die ich kenne die überwiegend Klein bis Kleinstanlagen behandelt. sie wird auch laufend ergänzt und erweitert. Hier stellen Modellbahner aus aller Welt ihre Werke ein. Nimm dir ruhig mal einen Abend Zeit zu stöbern. Es gibt Rangieranlagen mit einer bis ??? Weichen.

    Gruss
    Alain

    <Oh nein, Alain. So einfach kann man sich das nicht machen. Als durchschnittlicher Modellbahner, der auf eine grosse Austellung geht, darf ich Anlagen erwarten, die überdurchschnittlich sind. Sprich besser als mein Gewerkel daheim.>

    Hallo Jens,

    Ausstellung ja - Messe nein.

    Es gibt hier von der einen zur anderen einen riesigen Unterschied.
    Eine Messe wie Dortmund, Sinsheim, Köln usw ist ein Schaufenster für die Hersteller und Händler. Diese finanzieren das "Lametta" sprich Anlagen, drumherum. Hier gilt vor allem, dass der Veranstalter/Messleitung nicht nur auf ihre Kosten kommen sondern auch noch reichlich an der Sache verdienen. Was dann schlussendlich gezeigt wird ist was ins Budget gepasst hat.

    Unter einer Ausstellung verstehe ich, dass die meistens von Modellbahnern (in unserem Fall) organisiert wird, die eine gewisse Vorstellung von dem haben was sie zeigen wollen, d.h. auch eher auf Qualität als auf Quantität setzen. Hier wird auch versucht sich jedes Mal zu steigern. Ein gutes Beispiel ist da die Convention in Adliswil und Rodgau, aber auch Ausstellungen von Vereinen wie die der IGM Kaarst, wo ich und andere Modellbahner und -Bauer regelmässig mit unseren Exponaten zu Gast sind. Aber auch unsere eigene Ausstellung in Luxemburg entspricht seit einigen Jahren diesem Grundsatz. Dass dabei die Veranstalter nicht immer auf ihre Kosten kommen, versteht sich von selbst. Aber hier geht es in erster Linie darum dem Besucher jedes Mal etwas Neues und Erstklassiges zu zeigen, obwohl der das nicht immer anerkennt oder vielleicht auch nicht verlangt.

    Deshalb sollte man Messen und Ausstellungen nicht in einen Topf werfen und über den selben Leist ziehen. Beide haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung, denn ich gehe jedes Jahr nach Dortmund oder Sinsheim nicht wegen der Anlagen sondern wegen dem grossen Händlerangebot.

    <In England funktioniert es doch auch. Eine Fülle von Veranstaltungen mit jeweils einer ganzen Reihe handwerklich einwandfreier Anlagen, die wirklich schön anzuschauen sind. Aber das brauche ich dir ja nicht zu erzählen.>

    Da gebe ich dir Recht, aber auch hier gibt es gute und weniger gute Anlagen. Da die Engländer oft kleinere Anlagen, oder Rangieranlagen bauen bleibt natürlich mehr Raum für die detaillierte Ausgestaltung. Vieles ist hier auch Eigenbau. England ist schon allein wegen der einzigartigen Architektur, Landschaft und Eisenbahnmaterial nicht mit dem "Festland" zu vergleichen.


    <P.S. Du brauchst das nicht persönlich zu nehmen - deine Ausstellungsstücke waren immer sehenswert.[/quote]>

    Danke, deine aber auch.

    Gruss
    Alain


    Hallo Elmar,

    Wir haben uns ja über die Thematik am Samstag unterhalten. Du hattest natürlich etwas mehr Zeit dir die Anlage anzuschauen und mit den Leuten zu reden. Ich sehe es auch als eine PR Aktion für das Thema US-Bahnen. Model Railroader hat Exemplare des Dezember Hefts verteilt, und die Anwesenheit von den DCC Spezialisten der NMRA, Debbie Ames und Rutger Friberg dürften die Wichtigkeit dieser Teilnahme noch unterstreichen. Immerhin ist es der DCC Abteilung der NMRA in Zusammenarbeit mit der Firma Lenz zu verdanken, dass sich das DCC System bei der Industrie (in USA und auch in Europa) als Standard durchgesetzt hat und wir heute auf eine Vielzahl von Loks zugreifen können, die ein einheitliches Digitalformat besitzen.

    Zur Qualität: Auch in Europa werden immer wieder Anlagen gezeigt die unsereiner vielleicht nicht einladen würde. Aber auch hier gilt, was nützt die schönste Anlage, wenn sie niemand zu sehen bekommt. Und für die meisten Nörgler gilt, wie schon in einen früheren Beitrag bemerkt: Selber besser machen und dann zeigen.

    In diesem Sinne

    Alain Kap

    Hallo zusammen,

    Warum extra eine Anlage aus USA herholen?

    Nun die Veranstalter wollten das mal machen und siehe da, es hat geklappt.
    Klar gibt es hier in Europa gleichwertige oder sogar bessere Anlagen aber warum sind die nicht in Dortmund zu sehen? Die müssen sich eben auch mal anmelden. Von alleine werden nur die wenigsten eingeladen. Vielleicht sind die finanziellen Vorstellungen der Besitzer aber auch jenseits von Gut und Böse. Die Veranstalter verfügen über ein Budget, mit dem so viel wie möglich Anlagen bezahlt werden müssen. Da muss der Besitzer einer Anlage sich die Frage stellen, "will ich hier den dicken Reibach machen" oder will ich meine Anlage einem grösseren Publikum vorstellen. Das muss jeder für sich entscheiden.

    Die Überfahrt der US Anlage wurde von namhaften Firmen gesponsort, sicherlich auch die Flugtickets der Betreiber. Die Unterkunft in Dortmund hat wahrscheinlich die Messe finanziert, wie auch die der anderen Aussteller.

    Über die Qualität der Anlage und die bunten Zuggarnituren lässt sich wie beim Geschmack, streiten. Fakt ist, dass in den USA auch nur mit Wasser gekocht wird und die Modul- oder Segmentanlagen von Ausstellung zu Ausstellung auch nicht besser werden. Ich bin jedoch überzeugt, dass das die meisten Besucher nicht gestört hat, bzw nicht aufgefallen ist. Wer sich mit der Materie nicht auskennt, der merkt auch keinen Unterschied zwischen einem Single Dome Tankcar und einem Funnel Flow. Hauptsache es fahren ausreichend Züge.
    Aus zahlreichen Trainshow Besuchen in USA weiss ich, dass die Anlage die in Dortmund zu sehen war durchaus Standard ist. Es ist eben eine Ausstellungsanlage die kein spezifisches Vorbild nachempfindet und auch nicht den Anspruch von sinnvollem Betrieb, wie etwa beim Fremo, erhebt.
    Was so-rum funktioniert, müsste eigentlich auch von Europa aus funktionieren. Warum nicht auch eine europäische Modul- oder Segmentanlage in USA zeigen. Die Veranstalter von Trainshows würden eine solche Anfrage bestimmt positiv und mit demselben Medienrummel begrüssen als in Dortmund. Sponsoren würden sich bestimmt auch finden, oder? Aber was würde das bringen, ausser einem schönen USA Aufenthalt und viel Logistikaufwand?

    Gruss
    Alain Kap

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    Original von sschaer
    ich habe mr direkt abonniert. das heisst aber nicht, dass des blatterl von ennet dem teich kommt. es wird glaub in frankreich gedruckt und in europa verteilt.


    MR wird nach wie vor in USA gedruckt und halt über Frankreich verteilt.

    Eine andere Alternative zur Kreditkarte ist sich einen Bankscheck bei der Bank ausstellen zu lassen und an
    Kalmbach schicken. Allerdings kostet der Scheck auch Bankspesen. Dies wird aber billiger als alle anderen Bezugsquellen hier in Europa.

    Gruss

    Alain