Posts by gotransit

    die masstäblich langen Personenwagen haben so eine Konstruktion mit einer beweglichen Kupplung in einer Deichsel

    Genau.

    Wenn man den Zug schiebt, schiebt man vermutlich am Faltenbalg

    Ja.

    was aber auch funktionieren könnte.

    Tut es.

    Weil die Plastikfaltenbälge glatt sind, im gegensatz zu den Athearn Bombardier Bi-level, die haben Nietenatrappen und die verhaken sich beim schieben. Ich habe sie alle Plan geschliffen, Problem gelößt

    Hmmm, Kulissen im Sinne der Kurzkupplung sind das nicht, eher lange Deichseln

    Das kommt dabei raus, wenn man nicht schlafen konnte, mitten in der Nacht der Läppi anreißt.

    Ja, habe es mir noch mal angesehen, es sind lange Deichseln mit zwei Drehpunkten. Bei einem Centerbeam bewegt sich die ganze Couplerpocket durch den zweiten Drehpunkt.


    Zurück zur Lok.

    Habe gerade den Bericht/Test im EK gelesen, eigentlich schon ne tolle Lok, aber, ja, eben, die klasischen MÄ-Fehler/Probleme.

    ZU kleine Räder wegen der zu großen Spurkränze.

    Treibrad 16,3mm statt 18,4mm

    Laufachse vorne 8,0mm statt 9,6mm

    Nachlaufdrehgestell Rollachse 9,5mm statt 10,5mm

    Nachlaufdrehgestell Boosterachse 11,5mm statt 13,1mm


    Da sich die MÄTrix Homepage derüber ausschweigt, denke ich, die Trix hat die gleichen Räder.

    Bei Fahrzeugen (egal welchen Vorbildes) mit Mittelpufferkupplung sehe ich nach wie vor den Sinn nicht, ausser man will diese mit vorhandenen KK- Fahrzeugen mischen?

    Genau das gehört zur Firmenphilosophie, kompatibel mit jedem und alles aus dem hause MÄ, abwärts bis in die Steinzeit.

    Und ja, wo es Baureihe 1958 erwähnt, stimmt, lange US-Wagen mit langen Überhängen haben auch Kulissen. Da geht es aber nicht um die Vergrößerung des Abstandes zwischen den Wagen, sondern um die Seitenverschieblichkeit, die eine klassische Couplerpocket nicht hergibt.

    mit 90 cm Radius

    hat leider nicht jeder.

    Weil es bei einer Lok mit Mittelpuffer Kupplung sinnbefreit ist.

    Das wäre mir neu. Vl brauchen sie den NEM Schacht, aber sicher nicht die Kurzkupplungskinematik.

    Ich habe keine Ahnung, ob du von EU-Moba soweit entfernt bist, aber Kurzkupplungen kuppeln star.

    Ohne Kinematik entgleist da einfach alles. Selbst wenn ich in Märklin/Trix-US Modelle eine Roco-Kurzkupplung stecke, hätten sie bei der ersten Kurve keine Chance, im Gleis zu bleiben. Trifft übrigens auch auf jedes Modellfahrzeug anderer Hersteller europäischer Produktion zu. Ohne Kinematik kann ich KEINEN Kurzkupplungskopf verwenden.

    Hallo,

    Edit : grad aufgefallen.... Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung (mit oversize knuckle only, die Redaktion) mit NEM-Schacht. - das kann die in den USA verkaufte Maschine doch nicht ernsthaft haben??? Auf Märklin Wunsch modifiziert? Gibts auf Wunsch Puffer auch dazu?

    Man muss nicht alles verstehen.

    Stimmt, du verstehst es nicht.

    BLI-Loks haben das nicht. Sollte eigentlich klar sein.

    Märklin haben das, wenn sie in den USA verkauft werden sollten, dann haben sie das eben auch dort.

    Die potentiellen Käufer hierzulande fahren häufig mit der Märklin Kurzkupplung, und die brauchen die Kinematik.

    Das da auch einige mal EU und US kuppeln, kann doch egal sein, wenn jemand ein Modell gekauft hat, kann er damit machen, was er will.

    Und die alberne Pufferfrage kommentiere ich nicht.

    Ich bin zwar H0´ler aber Segmente/Module unterscheiden sich da nicht so krass, ich such mal ein paar Bilder, sind nicht ganz aktuell, da ich vor etwas mehr als 4 jahren den Spur-G-Flitz bekommen habe. Es war knapp, aber meine Frau ist noch da.


    Rohbau meiner Anlage von 2016


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    Ein noch nicht fertiges Segment von unten

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    Hallo Mike,

    auch ich kann bestätigen, RD-Hobby ist empfehlenswert und man bestellt dort auch in den USA, wenn Du etwas möchtest.

    Was bei Walthers verfügbar ist, kann amn dort bestellen, auch ein Anruf bei RD ist da oft hilfreich. Ich würde noch den Newsletter bei RD abonieren.

    Module

    Aber ich denke, es ist nichts für mich - intuitiv.

    Also ich rate auch zu Modu..., Nein, Segmenten.

    Module können beliebig aneinander gebaut werden, Segmente haben eine feste Aufbauordnung, daher bauen einige für Zuhause Segmentanlagen, da kann man jedes Teil auch mal hochkant oder mit Stützleisten kopfüber auf die Werkbank legen und so super bequem basteln. Das hat nichts mit Vereinsmeierei oder Modultreffen zu tun.

    Ich glaube, ich muss dir mal über die Straße helfen.

    Respektlose Unverschämtheit. Ich erinnere dich an die Regeln zum Umgang miteinander in diesem Forum (Fachbegriff Nettiquette).


    Frank

    Es tut mir sehr leid, das du eine hiesige ganz normale Umgangssprache so dermaßen in den falschen Hals bekommen hast.

    Das heißt doch übersetzt nichts anderes als, "Ich habe da mal einen Tipp für dich". Berliner Fresse halt.

    Na klar, nur ein master, Maurice, was du deutlich gesagt hast. Und deshalb denken wir auch nicht verschieden (zumindest nicht bei diesem kleinen Detail). Meine Frage zielte vor allem auf die/deine gängige Praxis.

    Na ich denke, es ist jetzt klar, bei weiteren Fragen, einfach stellen.

    Ach ja, meine Loks haben alle eine lineare Geschwindigkeitskennlinie. Da ich nur von Hand fahre, ist die Bremsrate ist immer 1. Meine Locos müssen einfach am Regler hängen und nicht irgendwann anhalten. Solche Einstellungen sind natürlich für PC-Programm-Fahrer nicht geignet.

    Na eigentlich nichts anderes, als ich in #25 beschrieben habe.

    Deine Methode würde bei mir nicht funktionieren. Mein Testkreis ist 3,53m lang - ein Paralellgleis innen wäre erheblich kürzer und würde ein Ergebnis verfälschen. Deshalb stell ich die Loks hintereinander aufs Gleis.

    Gruß

    Frank

    Ich glaube, ich muss dir mal über die Straße helfen.

    Das man die gleiche Beschleunigung nur auf den Geraden beobachtet, hatte ich als "logical" ,wie Spock sagen würde, vorausgesetzt.

    Die Höchstgeschwindigkeit kann man auch auf der Gegengeraden immer noch beobachten, nur das sie dann versetzt fahren.

    Beim hintereinander fahren haben die sich bei mir zu oft gekuppelt, das hat genervt. Denn die neue, einzustellende Lok ist ja immer schneller als die Masterlok.

    ich lasse den oder einen master nun schneller fahren (ein WENIG schneller), dann fahren doch alle consists etwas schneller (bei mir wären es gleichzeitig maximal vier), oder ? ;) Wurde das mal praktisch realisiert ?

    Irgendwie denken wir beide anders :gruebel:

    ES GIBT NUR EINE MASTERLOK. Die fährt nicht schneller, ihre CV´s sind in Stein gemeißelt. DIESE Oneandonly ist das Mass aller Dinge, äh, Loks. Die hat ihre Werte vor ca 15 Jahren bekommen und danach haben sich alle zu richten.

    ich finde meine Methode ziemlich einfach - ich habe zwei Handregler verwendet. Zentrale Lenz mit LH100 (nur Tasten) und LH101 (der Neue mit Drehregler), Dekoder TCS und Lenz, Loks find ich unerheblich aber Kato, FVM, Scaletrains. Auf meinem kleinen Testoval für jede Mehrfachtraktion eine Masterlok festgelegt und mit LH100 eingestellt nach meinen Vorstellungen mit Dreipunktregelung. Danach die Masterlok mit dem LH101 gefahren und die zweite Lok auf dem LH100 mit geringem Abstand dahinter unterm Fahren an die Masterlok angeglichen.

    Na eigentlich nichts anderes, als ich in #25 beschrieben habe.

    Mein Tipp dazu: CV`s fleißig mitschreiben. Ich hab ein extra Heft dafür.

    Ich habe dafür eine Tabelle, (Excel oder ähnliche Derivate) da stehen alle geänderten CV´s drin.

    jede Mehrfachtraktion eine Masterlok festgelegt

    Nööö, eine Masterlok für alle, das gibt maximale Flexibilität. ^^

    Und auch ned ganz einfach wenn man ein point to point layout hat ohne run around

    Ich baue zu diesen Zweck zwei parallele Testkreise auf dem Fußboden auf.

    Das warmfahren ist aus meiner Erfahrung wirklich wichtig. Wenn drei Loks perfekt laufen, (Kupplungen beobachten, zerren, drücken oder locker soft) ist das am nächstenTag nicht mehr so, doch, nach ca 10min wieder.


    PS. bei Sound ist es etwas schwieriger, da sie ja erstmal alles Hochfahren, bevor es losgeht, aber das betrifft mich ja nicht, wenn hier einer brüllt, bin ich das. Ging mir vor Jahren auf den Sack, dieser Krach, habe ich daher wieder abgewählt.

    Hallo Jo,

    Im Moment programmiere ich eingebaute Decoder und versuche dabei mal drei oder vier Consists zu harmonisieren. Wenn man`s gut machen will, sehr diffizil.

    Eigentlich ganz einfach, gilt aber nur für mich. Hier mein gespeicherter Standarttext zum Thema.

    "Gleiche Beschleunigung, gleiche Höchstgeschwindigkeit, gleiche Bremsrate, fertig. Gilt für lineare Beschleunigung.

    Soll vom Hörensagen auch bei Märklin einstellbar sein, bei DCC ist es sehr einfach mit Deocdern, die sich an die NMRA-Grundregeln halten.

    Ich habe eine Masterlok, nach der alle anderen eingestellt werde. Ich baue zu diesen Zweck zwei parallele Testkreise auf dem Fußboden auf. Auf der Geraden kann man im Adlerblick gut die gleiche Höchstgeschwindigkeit einstellen. Die Beschleunigung wird mit der Stoptaste eingestellt. Beide Loks stehen parallel nebeneinander, Stoptaste, zwei Regler, für jede Lok einer, auf Anschlag aufdrehen und Stop aufheben, immer wieder anpassen. Die Bremsrate ist bei mir einfach, CV4 ist immer 1, ich fahre aber auch nur von Hand und muss halt langsam runter drehen. Ein schlagartiges auf Null drehen führt dann allerdings zur Katastrophe, denn die Wagen schieben dann mordsmäßig auf die Lok, Trägheit der Masse.

    Ich fahre auch mit Zwischen- und Schiebeloks, es geht wunderbar."