ein bisschen dcc erfahrung habe ich. ca 1996 mit einem digitrax bigboy system begonnen. mittlerweile immer noch digitrax, dcs240, ein paar booster, 180+ digital gesteuerte weichen, >750 digitale loks.
ich habe immer wert darauf gelegt, die erfahrungen selbst zu machen. behauptungen wie einfahren oder warmfahren von loks, feinjustierung der geschwindigkeiten, oder die notwendigkeit einer x-stufigen geschwindigkeitskennlinie konnte ich für mich nie bestätigen. ich verwende ausschliesslich mid/max voltage. allenfalls kick-start.
mit unserem simon g. habe ich diverse diskussionen und vergleichstest von loks durchgeführt. seine nach neusten wissenschaftlichen erkentnissen programmierten loks liefen allesamt deutlich schlechter als meine quick-and-dirty programmierten decoder.
also... cv2, cv5, cv6, cv17/18 (4-digit adresse), cv29 und cv65. mehr braucht der modellbahner nicht um glücklich zu sein. klar, diverse lichteffekte, ditchlights etc sind schon cool. werden aber vom durchschnitts-zuschauer nicht wahrgenommen. und wenn die lok nicht zuvorderst läuft sind die effekte ja aus. lohnt sich also der programmieraufwand wirklich ?