Ich bin z.Zt. dabei, die Loconet Anschlussbuchsen entlang der "Out of Denver" zu plazieren, einen Überblick gibt Gleisplan in Beiträgen ## 13 und 14 im Thread "Was bisher geschah".
Im linken oberen Quadranten der Skizze aus # 13 liest man die Worte Couch, GBS etc. - dort ist mein personales Zentrum, auf der Couch sitzt der zugeneigte Besucher, zumindest vorübergehend. Dort sind - gegenüberliegend - zwei bds. isolierte Programmiergleise, dahinter ( --> nach links oben) die Diesel facilities, die ROCK ISLAND- Übergabegleise und sowas wie team tracks. Von der elektrischen Grundversorgung her scheint mir der ganze Schienenkosmos relativ klar und die ganze Anlage in fünf statt früher drei Strom- verbrauchende Zonen einzuteilen.
Was mir aber jetzt irgendwie unberechenbar erscheint, ist die Führung der 6- pol. Loconet- Kabel von der Zentrale Zephyr, die bei dem Wort GBS plaziert ist, zur re. ob. Ecke, schliesslich nach re. unten hin. Meine Befürchtung ist, dass durch zu viele L.-Stecker und L.- Buchsen evtl. vermeidbare Spannungs- bzw. Stromflusseinbussen entstehen, die den hochfrequenten Signalfluss spürbar stören...
In meinem Leben haben sich immer wieder Spannungsfelder zwischen Theorie und Praxis ergeben, die durch mich allein zu lösen waren und ich habe dabei die praktische Vorgehensweise im trial and error- Verfahren mehr und mehr kennen- und schätzen gelernt und ausgeübt. Doch ganz ohne Theorie kommt man niemals durch, auch wenn der reine Praktiker flott und frei vorangeht. 


Kurzum, gibt es denn im Zusammenhang dieses obig geschilderten Netzwerks irgendwelche Leitsätze, Basiserfahrungen, freundliche Empfehlungen, Warnungen, Fallen, Wege zum Licht um unnötige Arbeitsschritte, Irrwege etc. zu vermeiden (leider sehr oft mit negativen Empfindungen verbunden) ??? 



