Doch, das alles ist auf jeden Fall richtig gedacht und "wohl auch" machbar.
Man muss auf jeden Fall aber mal anfangen zu bauen, auch wenn man fast täglich neue angenehme Gedanken und Fantasien hat, die die Planung wieder verändern können ! Erkenntnisse stellen sich dann von selber ein, wobei manche unangenehmen richtig bitter sein können. Dann hilft es, an einer anderen Stelle weiter zu machen.
Zum Beispiel der SB: meine Planungs (bin H0- Bahner, wofür vieles Gesagte ebenso gilt wie für N) - und Bauphase erstreckte sich über eine lange Zeit, also viele Jahre. Bei der Gleisführung der SBs achtete ich immer darauf, mit Händen und Armen überall hinzukommen. Dennoch, v.a. im Zusammenhang mit Stützen, kann man nicht alles voraussehen. Auch Trassenbrettbegrenzungen habe ich installiert, wo nötig, um die Züge/ einzelne Wagen vor Abstürzen zu schützen. Die anfangs 4,5 cm hohen dünnen Sperrholzbrettchen behindern erheblich beim Reingreifen fürs Staubsaugen, Wagen angeln etc. Inzwischen bin ich trotz Skepsis bei 2,8 bis 3,5 cm Brettchenhöhe angekommen. Für N könnte man 2,4 bis 2,8 cm probieren. Dazwischen muss man fahren, immer wieder fahren und schauen.
Mit ner Drehscheibe ist vieles Ansichtssache. Ich hatte eine drin, ne kleine von Fleischmann für GP7/9s, auch GP20 und einer sehr kurzen 2-8-0. Ging nicht mehr für die SD40T-2. Okay, hab ja 4 Kehrschleifen. Dann war die Scheibe für ne E8m zu kurz. Genug ! Nun habe ich sie wieder herausoperiert. Die E8m (des El Chico der ATSF) Denver -- La Junta wird nach ihrer Rückkehr spätabends einfach vom Gleis genommen und andernorts wieder draufgestellt.....
Hatte ich nicht bedacht, tut aber auch nicht (mehr) weh..
Bauen, fahren, probieren, schauen. 
