Posts by JB

    Ach je, wenn man mal von der reinen Ideologie absieht...

    So oft ich eine Anlage sehe, sind am Zug max. drei Loks dran, oder sagen wir drei. Meist nur eine. Ausserdem, Schraddel, bin ich nicht mal so dumm, wie ich aussehe. Das können sogar einige Leute bezeugen.:S

    Spass beiseite. Genauso wie Pickelbahner sind auch Hunde bekanntlich halbe oder wie halbe Menschen...

    Freut mich, dass DAS sich mal einer zu schreiben traut !

    Da steckt sicher einiges an Erfahrung dahinter, andererseits werden Lastwechsel im Zehntel- Sekunden- Takt sich auch auf die Kupplungen auswirken. Dort die eine oder andere mal zu wechseln, braucht net stundenlang. Zusätzlich hänge ich gelegentlich oder wo verfügbar einen Dummy als trailing loco an (gibt`s da ein deutsches Wort für ?) oder als ersten Wagen einen meiner 62` Autotransport- Wagen ( DRGW oder RI).

    Ich gestehe auch gerne ein, dass ich bei der consist Einstellung/Erprobung von Anfang an jeweils 1) den 2er consist an der Zentrale gebildet habe, 2) dann die Loks in 10 bis 30 cm Abstand auf Gleis 1 habe fahren lassen mit visueller Beurteilung der Abstände. Ich war erstaunt, wie wenig sich diese Abstände zwischen den consist Loks verändert haben. Auch wenig bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten. 8|:thumbup:

    Doch, das alles ist auf jeden Fall richtig gedacht und "wohl auch" machbar.

    Man muss auf jeden Fall aber mal anfangen zu bauen, auch wenn man fast täglich neue angenehme Gedanken und Fantasien hat, die die Planung wieder verändern können ! Erkenntnisse stellen sich dann von selber ein, wobei manche unangenehmen richtig bitter sein können. Dann hilft es, an einer anderen Stelle weiter zu machen.

    Zum Beispiel der SB: meine Planungs (bin H0- Bahner, wofür vieles Gesagte ebenso gilt wie für N) - und Bauphase erstreckte sich über eine lange Zeit, also viele Jahre. Bei der Gleisführung der SBs achtete ich immer darauf, mit Händen und Armen überall hinzukommen. Dennoch, v.a. im Zusammenhang mit Stützen, kann man nicht alles voraussehen. Auch Trassenbrettbegrenzungen habe ich installiert, wo nötig, um die Züge/ einzelne Wagen vor Abstürzen zu schützen. Die anfangs 4,5 cm hohen dünnen Sperrholzbrettchen behindern erheblich beim Reingreifen fürs Staubsaugen, Wagen angeln etc. Inzwischen bin ich trotz Skepsis bei 2,8 bis 3,5 cm Brettchenhöhe angekommen. Für N könnte man 2,4 bis 2,8 cm probieren. Dazwischen muss man fahren, immer wieder fahren und schauen.

    Mit ner Drehscheibe ist vieles Ansichtssache. Ich hatte eine drin, ne kleine von Fleischmann für GP7/9s, auch GP20 und einer sehr kurzen 2-8-0. Ging nicht mehr für die SD40T-2. Okay, hab ja 4 Kehrschleifen. Dann war die Scheibe für ne E8m zu kurz. Genug ! Nun habe ich sie wieder herausoperiert. Die E8m (des El Chico der ATSF) Denver -- La Junta wird nach ihrer Rückkehr spätabends einfach vom Gleis genommen und andernorts wieder draufgestellt.....

    Hatte ich nicht bedacht, tut aber auch nicht (mehr) weh..

    Bauen, fahren, probieren, schauen. ;(:)

    Die kleine Drehscheibe, im obig verlinkten Gleisplan rechts oben, habe ich wieder ausgebaut. Statt derer habe ich drei Zugangsgleise für einen (fiktiven) Waggonservice dort installiert, davon zwei in die Halle rein, eines endet im Freien im Stein- und Dreckhaufen. Den Bausatz für die Halle - von PIKESTUFF - habe ich bisher lediglich etwas zusammengeheftet, um die Dimensionen sehen zu können.

    Beim Vorbild steht (oder stand) dort ausser einer kurzen Drehscheibe ein Teil eines Ziegelsteinbaus, des alten Lokschuppens, ich glaube der CBQ oder C & S. Darüber geht heute die seit ca. 1995 neu trassierte W Park Ave. (in Denver).

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    (soll keine Werbung für PIKESTUFF oder RD Hobbies sein)

    Das Büro habe ich auf die andere Hallenseite gesetzt.

    Noi, noi,

    hier wird immer noch weitergearbeitet, aber net ganz so fleissig wie vorher.


    Zur Orientierung:

    Jetzt, wo Ebene 1 und 2 nicht nur befahrbar sind, sondern auch mit Doppel- und 2 plus 1- Traktion befahren werden, macht das Testen so allmählich richtig Spass. Jetzt weiss ich, dass:

    1. zwei KATO SD40 (die Hauptebene 2 gezogen und geschoben ihre 19 Wagen (meist 50 ft., teils auch 62; noch keine Gewichtsanpassung) plus Caboose einwandfrei durchfahren

    2. dieses für die Steigung von kurzfristig 3 % (Anlagenrand links) , meist < = 2% ohne schleudern gilt und ohne Entgleisen, auch nicht bei Bergabfahrt

    3. um den North Yard herum bei 15 bis 25 mph gilt (der bestens einsehbare Bereich mit den Augen des Betrachters und Erbauers) mit beiden ein- und ausführenden Weichenstrassen

    4. DCC - Grundkommandos wie Halten und Anfahren und F0 bis F8, also auch Sound, ohne jegliche separate LN- Leitung gelingt nach beiden Seiten, bis jeweils ca. 10 m Entfernung vom kürzlich gekauften, neuen DIGITRAX Zephyr. Dazwischen manchmal fünf oder mehr Lötstellen der Schienenstösse.

    Das ist sehr stimulierend für mein weiteres Bemühen. :!:

    Bis bald...

    # 27,

    das wird ja immer besser. Wenn erstmal ein paar Schienen liegen (besser noch Weichen dazu), final oder präfinal, dann kommt Freude auf :D

    Und ganz ehrlich: wenn man auf dem Highway an Salt Lake City vorbeifährt, hat man fast immer das Gefühl, dass das Gebirge direkt hinter dem letzten Haus der Stadt anfängt. ^^

    Die DRGW (etcetera) in meinem Keller verstaubt nicht nur, sondern wird auch entstaubt, weitergebaut, bemalt, detailliert und geliebt. Während meine diversen SD40T2 mir Arbeit bereiten, rumzicken (z.B. deren Sounddecoder), liessen sich die 6 x SD45 ganz leicht behandeln, programmieren und herumrangieren. Deshalb mag ich sie mehr und mehr und schaue im Netz, warum sie eigentlich etwas unbeachtet und unbeliebt scheinen.

    Um sie dem geneigten Publikum hier etwas näher zu bringen, nun ein Bildchen (Original = H0- Modell) folgt)


    (dieser Fotografierstandort ist ausgesprochen zeitaufwendig, aber im Grund doch leicht und lohnend zu erreichen [über State Bridge]. Nach wie vor verkehren völlig regelmässig die Kohlenzüge aus dem Yampa Tal in den Rockies, nach Denver und weiter ostwärts, wobei heute fast alle Loks das UP- Livree tragen, leider und auch Gottseidank. Auf obigem Bild sehen wir - schon länger Vergangenheit- noch einen manifest train der DRGW)


    Also nochmals (ich lern`s schon vollends)

    links oben Mitte auf dem länglichen Brettchen oberhalb des Wortes caboose track DRGW steht der Digitrax Zephyr, rechts davon etwas zur Mitte hin habe ich gestern zwei rechteckige Löcher ins Frontpanel gesägt und je einen vorhandenen UP5 und UP7 gesteckt und provis. befestigt. Heute wollte ich zwei ebenfalls noch vorhandene UP7 einpassen, eines bei dem Wort Beginn C & S, das zweite unten rechts im Bild nahe CBQ diesel facility.

    Ich wiederhole mich zwar, aber die Topografie wird dadurch deutlicher. Wenn ich deinen Beitrag, wofür ich ausdrücklich danke sage, richtig verstanden habe, so käme es auch auf eine Art elektrische Symmetrie an, dass also keiner dieser Sternstrahlen allzu lange, mit zu vielen Verteilern = Stromverbrauchern wird ! Seh ich das richtig ?

    Übrigens: bei dem Wort Stellpulte li. /ob. sollen relativ weit oben auch noch mindestens zwei, besser vier bis fünf LN- Buchsen hin zur Bedienung der dortigen Bergstrecke und der zwei dort versteckten kleinen Schattenbahnhöfe. Da wäre ja gut passend für einen oder zwei von dir vorgeschlagenen Verteiler. Bisher stehen dort noch "herum", zum anschliessen also, zwei Titan 217 Trafos, zwei dito. 108, ein Digitrax DB 150 - und zwei Lenz Booster. :gruebel:?(:idee:


    Ich sollte noch dazufügen, dass sich von der Zephyr Zentrale aus auch nach links und unten hin (siehe # 13 und 14 in "Was bisher geschah") Äste des el. Netzwerks ausbreiten, welche die Gleise der Mittelzunge versorgen, nämlich Ebene 2 und 3 (Eb. 1, da weil eingleisig wenig sichtbar und wenig befahren, wird durch das "elektr. Zentrum" des North Yards sowie seiner Zu- und Abfahrten mit-versorgt).

    Ich weiss, dass es besonderer Anstrengung und Hinwendung bedarf, sich auf dieses Thema einzulassen, möchte mich deshalb extra bedanken, auch dem Hobbyfreund für seinen Grips- und Zeitaufwand. ;):holy::thumbup:

    Ich bin z.Zt. dabei, die Loconet Anschlussbuchsen entlang der "Out of Denver" zu plazieren, einen Überblick gibt Gleisplan in Beiträgen ## 13 und 14 im Thread "Was bisher geschah".

    Im linken oberen Quadranten der Skizze aus # 13 liest man die Worte Couch, GBS etc. - dort ist mein personales Zentrum, auf der Couch sitzt der zugeneigte Besucher, zumindest vorübergehend. Dort sind - gegenüberliegend - zwei bds. isolierte Programmiergleise, dahinter ( --> nach links oben) die Diesel facilities, die ROCK ISLAND- Übergabegleise und sowas wie team tracks. Von der elektrischen Grundversorgung her scheint mir der ganze Schienenkosmos relativ klar und die ganze Anlage in fünf statt früher drei Strom- verbrauchende Zonen einzuteilen.

    Was mir aber jetzt irgendwie unberechenbar erscheint, ist die Führung der 6- pol. Loconet- Kabel von der Zentrale Zephyr, die bei dem Wort GBS plaziert ist, zur re. ob. Ecke, schliesslich nach re. unten hin. Meine Befürchtung ist, dass durch zu viele L.-Stecker und L.- Buchsen evtl. vermeidbare Spannungs- bzw. Stromflusseinbussen entstehen, die den hochfrequenten Signalfluss spürbar stören...

    In meinem Leben haben sich immer wieder Spannungsfelder zwischen Theorie und Praxis ergeben, die durch mich allein zu lösen waren und ich habe dabei die praktische Vorgehensweise im trial and error- Verfahren mehr und mehr kennen- und schätzen gelernt und ausgeübt. Doch ganz ohne Theorie kommt man niemals durch, auch wenn der reine Praktiker flott und frei vorangeht. :gruebel::idee::gruebel:

    Kurzum, gibt es denn im Zusammenhang dieses obig geschilderten Netzwerks irgendwelche Leitsätze, Basiserfahrungen, freundliche Empfehlungen, Warnungen, Fallen, Wege zum Licht um unnötige Arbeitsschritte, Irrwege etc. zu vermeiden (leider sehr oft mit negativen Empfindungen verbunden) ??? :argue::motz::ill):boring::hogri:

    # DRGW # 01406 aus Beitr. 74, ...that`s - - -I wanna die for"

    der Preis für das Wägelchen kommt meinen Gefühlen nicht hinterher, - - - oder geht denen gerade zu weit voraus. Doch ich hab schon einen (fast) identischen Caboose, dessen Wagenboden aber leider ca. 1 bis 1,5 mm zu hoch (H0) liegt (Fabrikat ???). Mal sehn, ob ich den mal irgendwann tiefer bekomme. :gruebel:

    Sei willkommen, Caliente Fan,

    als Zaungast (von der H0- Fraktion) interessiert mich nun doch, auf welcher Höhe über Grundplatte bzw. über Fussboden die gelb-blauen diesels nun :?:fahren ?