Posts by bigboy4015

    Es gibt drei Möglichkeiten:
    1. Der Tender ist zu weit von der Lok gekuppelt. Gibts heute eigentlich nur noch bei Billigmodellen die aus alten Formen gebaut werden oder als Spielbahn auch für engste Radien gedacht sind.


    2. Wie schon bei Rivarossi selig sind in der Kupplungsdeichsel mehrere Löcher (2 bis 3) hintereinander um den Abstand zu variieren (BLI machts so)


    3. Bei Genesis, LL Heritage, modernen Spectrum ist der Tender mit einem optisch gelungenen Abstand kurzgekuppelt. Eine Kinematik gibt es aber bei keiner.


    Da viele Modelle auch mit einem beweglichen Ãœbergangsblech von oben versehen sind, fällt ein weiter Abstand oft nicht auf.


    Antrieb ist immer in der Lok, die Kraftübertragung eigentlich auch immer auf eine Achse über Zahnräder dann weiter über die Kuppelstangen.


    In den Tendern sind die Decoder, Soundsysteme etc.


    Zwischen Lok und Tender sind auch noch Steckverbindungen mit bis zu 7 Kabeln.


    Ich habe damals meine BLI ATSF Northern und meine C&O Berkshire zusammen bekommen und gegen die Berkshire kommt die Northern nicht an. (BLI hat die Northern, ich habe die #3751, in einem unmöglichen seidenmatten dunkelgrau mit weißer Beschriftung lackiert - richtig wäre glänzend schwarz / silber gewesen).


    SBB TEE (RAm und RAe), ICE1, 2 und 3, S-Bahn Zürich und SBB Neigezug haben alle Scharfenbergkupplung. Beim ICE z.B zwar mit einigen Zusätzen wie Steuerleitung etc aber vom technischen her ist es Scharfenberg.


    Da aber ein ICE oder TGV Zug im Betrieb nicht getrennt wird ist nur wichtig welche Kupplung an den Zugenden ist und das ist eben bei allen oben aufgeführen die Scharfenberg.
    Der TGV hat zwischen Triebkopf und erstem Wagen eine ganz normale Schraubenkupplung, und zwischen den Wagen garnix :D, sind ja Jakobsdrehgestelle.
    Auch die S-Bahn Zürich Züge sind im Zug mit der ganz normalen Schraubenkupplung gekuppelt, nur die Lok und der Steuerwagen haben am Führerstandsende die Scharfenberg.


    Okay, die LKAB hat Klauenkupplung, aber nur für die Loks und Wagen der schweren Erzzüge zwischen Kiruna und Narvik (Schweden und Norwegen).


    Grundsätzlich kann man also sagen das in Europa zurzeit nur zwei Kupplungssysteme verwendet werden:
    - Die Schraubenkupplung
    - Die Scharfenbergkupplung (Schaku)


    Zur Ausrüstung eines jeden Hilfszuges gehört der Schaku-Adapterkupplung - Anbau dauert etwa 5 Minuten - und da die mit Schaku ausgerüsteten Fahrzeuge (in der Regel nur Triebwagen) ein klar umgrenztes Einsatzgebiet haben liegen in den BW´s auch diese Adapter. Denn im Betrieb wird es nur im Notfall benötigt.


    Ein Problem sind in diesem Zusammenhang eher die Bahnen auf der iberischen Halbinsel und in England. Spanien und Portugal haben auch eine breitere Spur aber sie und England bremsen nicht mit Druckluft- sondern Saugluftbremsen, also Vakuum.
    Durch den Eurotunnel begann in England die langsame Umstellung auf Druckluftbremsen.
    Es gab und gibt aber schon lange Wagen mit beiden Bremssystemen, auch z.B. umspurbare Wagen der spanischen TRANSFESA.
    Kupplungsmäßig sind aber weder englische noch spanische Wagen ein Problem.


    Darüberhinaus gibt es eben wenige Züge die aufgrund ihres hohen Zuggewichtes eine Klauenkupplung verwenden, wie eben die Erzzüge Kiruna-Narvik oder die 6 achser Erzwagen der DB, Bauarten Faals 150, 151 und 152. Bei der DB wird auch die Luft automatisch mitgekuppelt


    Diese Wagen fahren nur zwischen wenigen Start und Zielorten im Pendel und an der Mosel - 5.400 Tonnen Erzzug mit 2 151 und 40 Faals 150 nach Dilligen - z.B. war in Cochem ein "Adapterwagen" stationiert der Schraubenkupplung.
    Die LKAB Wagen fahren nur zwischen Narvik und Kiruna, fast in einem "Inselverkehr".


    Die Triebwagen der Flirt-Buareihen sind mit Mittelpufferkupplungen vom Typ FK-9-6 von Schwab Verkehrstechnik ausgerüstet. Das ist etwas neues und die 9-6 ist nur für leichte Stadtbahnen und nicht mit der Schaku oder Schraubenkupplung kuppelbar.
    Ein Adapter für beide Kupplungen wird angeboten.
    Der große Bruder für "richtige Züge" der 9-6 ist die optisch sehr ähnliche 10-15. Nur kommt auch diese in der Belastung nicht an die Klauenkupplung heran


    So sieht die 9-6 groß aus


    Es gab vor einigen Jahren mal einen Versuch der DB mit einer Z-AK genannten automatischen Kupplung die aber zur Zugkraft übertragen konnte, Druckkraftübertragung geschah weiterhin über die Seitenpuffer.
    Diese Kupplung wurde an Tonerdewagen für den Verkehr Limburg - Italien erprobt, hat sich aber am Ende nicht bewährt.
    Diese Kupplung hatte einen Bügel integriert um mit einer Schraubenkupplung kuppeln zu können. Und ich hab sie ja selbst ständig gesehen, Züge wo Schraubenkupplung und Z-AK gemischt waren.
    Auch die STE´s, diese selbstfahrenden Windhoff und Talbot Containerzüge, hatten die Z-AK.


    Auch wenn man Eisenbahner fragt bekommt man es bestätigt:
    Es gibt in Europa kein Kupplungsproblem.


    Erst ab der russischen Grenze passt es nicht mehr weil dort Spurweite und Kupplung nicht stimmen.
    Wie geht es dann das russische Schlafwagen in Köln sind? Die Wagen haben Schraubenkupplung. An der Grenze in Brest Litowsk werden bei jedem Wagen die Drehgestelle ausgetauscht, das geht bei diesen Wagen in wenigen Minuten und "Adapterwagen" die auf einer Seite die russische Klauenkupplung und auf der anderen Seite Schraubenkupplung haben vor und hinter den Zug gehängt. Kann sogar sein das die beiden Adapterwagen weiter mitlaufen am Zugschluß oder Anfang denn nur die beiden wären untereinander mit der Klaue gekuppelt.


    PS: Ende der 70er Jahre sollte zu einem Stichtag die Umstellung auf automatische Kupplung als Standardkupplungim Gebiet der UIC kommen.
    Es gibt sie bis heute nicht, noch immer sind Rangierer in Lebensgefahr wenn sie Wagen entkuppeln oder kuppeln...

    Hier ist das Plagiat per Gesetz verboten und wird geahndet, selbst wenn eine chinesische Firma "nur" das Design eines Kugelschreibers für 49 Cent fälscht.
    Frankfurt könnte z.B. keine Straßenbahn in China kaufen wenn Siemens darüber Plagiatsvorwürfe erheben würde.
    Nur: Was ist mit den Ländern wo es solche Gesetze nicht gibt. Wen ich sehe was z.B. aus dem Türkei-Urlaub an Plagiaten mitgebracht wird. Bis hin zu Breitling Uhren.


    Ich weiss von einer Maschinenbaufirma von der zwei Techniker nach China geflogen sind zur Routinewartung zweier Maschinen.
    Ihr Erstaunen war groß als dort in der Halle nicht zwei sondern fünf der Maschinen standen. Welches die Originale waren, war nicht zu erkennen.
    Und jetzt versteht China nicht warum das Unternehmen ihnen keine andere Maschine verkaufen will...
    Andererseits haben die Europäer an China alles geliefert was die wollen bis hin zu einer Flugzeugfabrik die Airbus liefern wird.


    Wenn es nach mir ginge würden Waren von Unternehmen die die Produktion aus Profitgründen ins Ausland verlagern mit Strafzöllen belegt, von mir aus auch mit 100 %.
    Und die Bundesregierung muss Gesetze ändern und die Subventionierung der Schaffung von Arbeitsplätzen im Ausland abschaffen. :M(

    Was sich bei Märklin ändern wird ist das auf immer weniger Verpackungen Made in Germany steht.


    Ist doch wie mit den Athearn Blue Boxes, die waren und sind 100% Made in USA, meine ersten SD70M von Genesis, die Halbkits :D, Made in USA, meine E&C Bethgon Kits Made in USA.
    Und heute kommt Genesis zu 100% aus China und ist nahezu RTR und auf den RTR LBF Wagen steht das C-Wort: China. Und das alles bei eigentlich gleichem Preis. Wir hatten alle was davon: fertige Modelle zum Bausatzpreis.


    Sucht doch mal bei den Packungen eurer US TRIX Boxcars des deutschen Programms das Herkunftsland: Da steht garnix!
    Bei den aus USA re-importierten ist der Aufkleber: MADE IN CHINA.


    Und bei WIKING und HERPA ist es genauso: Es gibt Packungen mit Herkunftsland und ohne.
    Herpa steht ganz offen zu seinem chinesischen Zweigwerk! Sie sagen ganz offen das z.B. der Fulda-Truck für den Preis nur in China konstruiert und gebaut werden kann. Mit ihren modernen Modellen von Baumaschinen, Kränen und Traktoren ist es das gleiche.

    Wenn ich auf die Walthers Preise für Life Like schaue: Ach du meine Fresse!!! :M(


    Und was aus so der Ãœbernahme eines gesunden Familien-Unternehmens durch eine Heuschrecke werden kann zeigt wunderschön der Sanitärarmaturen-Hersteller Grohe:


    Der erste Investor kaufte das Unternehmen der Familie Grohe ab, wollte seine Kredite schnellstens zurück zahlen und hat die Kapitalreserven aus dem Unternehmen gezogen und das Unternehmen "gestrafft": Will heissen Entlassungen und Auslagerung ins Ausland.


    Dann wurde das Unternehmen für etwa 150% des vorherigen Kaufpreises an den nächsten Investor verkauft und der macht es genauso.


    Grohe ist heute hoch verschuldet und kann nur am Markt bleiben wenn Arbeitsplätze abgebaut werden und Produktionsteile ins Ausland verlagert werden...


    Grohe wurde rein aus Profitgier wirtschaftlich zerstört!


    Zu den US Herstellern will ich nur anmerken das die großen in den USA nur VERTREIBER sind mit ganz wenig Personal.
    Ich tippe mal das Atlas, Kato USA, Overland / Tower 55, Broadway Limited und die Abteilung LifeLike bei Walthers zusammen etwa 50 Mitarbeiter sind, wohlgemerkt zusammen!


    Die Produktionsstätten für US Modelle sind zu 95 % in China, Japan und Südkorea und die Fertigung erfolgt im Lohnauftrag.

    Zum bohren solch kleiner Löcher in Plastik nehme ich Bohrer die ich mit einem Stiftenklöbchen von Hand drehe.


    Die Klöbchen sind im Durchmesser kleiner als jedes Bohrfutter und man kann den Bohrer ziemlich tief darin "verstecken". :D

    Klare Antwort:


    Triple Track :D - Drei Spuren


    So wie die Kearney Sub der UP zwischen North Platte und Gibbon Junction in Nebraska :D


    Hammerharte Arbeit für den Dispatcher den irgendein Zug muß immer ins mittlere Gleis...

    Das ist ein ziemlich altes Modell !


    Ich würde sagen das abgebildete stammt spätestens aus den frühen 80er Jahren. Unklug dieses Modell als Muster zu nehmen.


    Von der Tower 55 Gasturbine gibt es bis dato kein Handmuster.


    Was anderes: Ich habe meine georderten SD70ACe alle (8 Stück) umbestellt auf die Ausführung OHNE Decoder.
    Ich habe mittlerweile vom Digitrax Sound Decoer die Nase voll.


    Ich fahre konventionell mit Gahler&Ringstmeier was auch mit Digitalloks eigentlich nix weltbewegendes ist.


    Nur geht mir der "Sound" der Tower 55 Loks im konventionellen Betrieb einfach nur auf den Geist. Das ist nix! :M(
    Die Entscheidung von mir ist zu 60% auch deshalb gefallen: Ich brauche eigentlich keine Decoder! Stehe dem ganzen sogar skeptisch gegenüber! Aber das will ich in diesem beitrag nicht ausdiskutieren.


    Optisch sind die loks für mich aber noch immer absolut empfehlenswert und Tower 55 sowie Digitrax tun alles um die Macken zu beheben.

    Ich traue mich gar nicht die Wahrheit zu sagen :frog)


    Ich habe 16 5-unit cars, 3 3-unit cars und 9 single wellcars.
    5-units sind überwigend Maxi III Kits von Athearn.
    Waren von 8-9 Jahren nicht so teuer.


    Ich bin noch immer am Container kaufen.


    Altern: Ich bring es nicht übers Herz...


    Ach, Canadian Pacific: Die Spedition EBS fährt mit 48ft Containern durch Deutschland mit Sondergenehmigung. gabs mal als Herpa Modell


    Containerschiffe sind innen nur für 20 und 40ft vorgesehen


    Auf Deck sind gewisse Stapel soweit auseinander das auch größere Container geladen werden können, sieht man aber nur selten.


    Und die 53ft Boxen sind nur im inneramerikanischen Verkehr zulässig

    Nein, leider!!!


    ich gebs ehrlich zu. Bei meiner BNSF ist es allerdings nicht so krass... Und bei den UP´s ebenso.


    Einen anderen Lackierfehler habe ich an 8 Modellen in Heritage 2 und 3, die ich live oder auf Fotos gesehen habe, gefunden. Der Warnaufkleber auf der Engineerseite am Ende der langen Hood, unter dem Radiator hat bei allen einen großen schwarzen Fleck.


    Mich wundert das ganze ein bisschen, Ajin und Overland sind sonst so penibel.


    @ Mathias, nur das Kato eben die AC4400 hat und nicht die ES44AC...

    Mathias,


    ich hoffe für dich er kann eine abgeben. Ich habe heute gehört die ersten Serien wären restlos ausverkauft.


    WT fan: Hab die Kamera gerade nicht greifbar.


    Im Atlas Forum sind einige gute und große Fotos die das gleiche Modell wie meine zeigen.
    Zur Seite


    Werde aber die Tage mal die UP´s und die BNSF nebeneinander fotografieren.

    Hallo Mathias (und an all die anderen die mich aus einem anderen Forum kennen),


    dein "jemand" :D ist jetzt auch hier im Forum 8)


    und ist seit heute auch Besitzer einer Tower 55


    BNSF ES44DC in Heritage 3 Lackierung.


    Das Modell ist komplet abgeändert gegen die UP Version:


    Andere Cab, Rücklichter nach unten gesetzt, etc.


    sieht sehr gut aus...