Posts by bigboy4015

    War da nicht irgendwas zu beachten beim großen Roco Rundmotor und Digital?


    Ich habe irgendwie im Hinterkopf das einmal gelesen zu haben das der irgendein Problem bei Digital hat.

    Die allerletzten Sharknose RF16 hat Roco erst so etwa 1998 oder 1999 für E+R gebaut.
    Schräggenuteter Anker, Schnittstelle, Schwungmasse.


    Da passt als Kupplung die #34, aber nach den Schilderungen denke ich das Roco die Loks vor dieser Serie total überarbeitet hat, den die Kupplung sitzt bei meinen beiden Sharks definitiv am Chassis / Gehäuse.

    Georg, mir ging es dabei um Domaininhaber und admin-c ;)


    Zusammenhang zwischen FDT und BLI und united-domains.de ist da (.com URLs) hilfreich.


    Bei FDT ist die URL auf einen Provider registriert, ohne nähere Angaben.

    @ VAPEURCHAPELON:


    So einfach aus Draht sieht zum kotzen aus weil Kato die Griffstangen sehr genau nachbildet:
    - Winkeleisen
    - Schraubenköpfe
    - Besfestigungsplatte incl Schraube
    es ist alles da.
    Und so teuer ist KATO da nicht.


    @ Peter,
    ich habe ein böses Mägen für dich: Bei Kato sind die ausverkauft!
    Könnte eventuell einer von einer SD38, 40 oder 40-2 passen? Ich komme gerade an meine nicht ran...
    Da sind bei KATO noch einzelne Sätze vorrätig.

    Lars, das muß bei mir zwischen euren beiden Einträgen gewesen sein.


    Ich weiß nämlich noch das ich danach über united-domains gecheckt habe auf wen die URL von FDT eingetragen ist und auf wen BLI...


    BLI ist direkt auf PCM (!!!) registriert.
    FDT ist eingetragen auf einen Provider...

    Sagen wir es so:


    Was heute neu kommt, ob Green Goat oder SD70ACe hat Ditch Lights.


    Streckenloks ohne dürfte es eigentlich nicht mehr geben, Rangierloks, jooooo könnte schon sein das es da die eine oder andere gibt die keine hat, z.B. als Werkslok oder so.

    Nur mal so:
    Ich nutze mindestens 15 Jahren drei Schmiermittel von ROBBE (RC Modelle)


    - Silikon-Öl für Kunststofflager
    - Öl für Metalllager
    - nicht harzendes Getriebefett.


    Sind zwar zuerst einen Tick teurer halten aber ewig. Das Silikon haftet auf dem Kunststoff und wird durch die Drehzahl nicht weggeschleudert.

    Ganz klar: NEIN!


    Ditchlights sind überhaupt erst seit 1997 in den USA vorgeschrieben und wurden zuerst nur an Streckenloks angebaut die Strecken mit Bahnübergängen befuhren.


    Die von dir aufgeführten SW1 waren zu dem Zeitpunkt schon ausser Dienst gestellt.

    Quote

    Original von wb
    ...Denk mal ein bisschen anders. Ein stromloser Abschnitt nicht mehr stromlos, sondern 6-7V. Und erst darüber fährt ne Lok. Da stehen analog andere Möglichkeiten offen. :idea: Der ganze Firlefanz wie Sound, Rauch, usw. funktionieren dann auch uneingeschränkt analog. Und selbst die Rivarossi wäre am Berg stehen geblieben. :hmm:


    Wahnsinnsidee, Spass beseite: Das ist nicht Ernst gemeint oder?
    So anders kann ich gar nicht denken um der tollen Idee auch nicht den kleinsten Hauch eines Reizes abzugewinnen :rolleyes: .
    Das würde bedeuten das künftig ein Analogfahrer mit einer Lok noch mehr Probleme hat als jetzt schon.
    Den lasse ich den Strom bei mindestens 6 Volt fahren ALLE übrigen analogen Loks fröhlich weiter, denen reichen 6 Volt Fahrspannung nämlich.


    Du wirst jetzt einwenden "Aber nicht mit dem tollen MTH Dekoder im Analog Betrieb, man müsste nur alle Loks mit dem ausrüsten."
    (Einwurf: Ãœbrigens gibt es die Decoder derzeit laut der MTH Webseite nicht einzeln).


    Das ist so theoretisch das du die Praxis nicht siehst. Ja, man müsste alle Loks mit dem MTH Decoder ausrüsten, dazu die Anlagensteuerung einer analogen Anlage entsprechend umbauen.


    Der Umstieg auf DCC ist einfacher!


    Was ich aus deinen Schilderungen lese ist ein Decoder dem man für die Analogfahrer das "Gutsle" eines elektronischen Auslaufes bei 6 Volt Fahrspannung gegeben hat.
    Genauso unbrauchbar wie die Funkfernsteuerung vor MRC in den Genesis Loks und von den grundsätzlichen Problemen die Digitalloks Analog mit ihrer viel zu hohen Anfahrspannung will ich garnicht anfangen.
    Lass dich nicht verblenden, eine 08/15 Analoglok fährt bei spätestens 2 Volt an und bewegt sich auch bei dieser Voltzahl noch.


    Die ideale Lok ist analog mit einer Schnittstelle und ohne irgendeine Elektronik, will ich da was haben baue ich die ein, ich habe bekanntlich sogar was gegen einen Zwangstyp von Decoder.


    PS Die Rivarossi wäre bei 6 Volt einfach weitergefahren...

    Wir können uns hier noch lange über Antrieb unterhalten.


    PS: So geheimnisvoll fand ich den Antrieb der Märklin C garnicht (Kegelrad vs Schnecke und dazu den Glockenanker und das ganze Getriebe sehr leichtgängig konstruiert).


    Fakt ist: Im Analogbetrieb sind alle automatischen Dualmode Decoder eindeutig bis heute unbrauchbar. Solange die Lok in DC über den Decoder angesteuert werden muss hat sie miserable Fahreigenschaften.


    Es gab übrigens bei Rivarossi den Antrieb des absoluten Auslaufes bei 0 Volt: Den S-Drive :D in der BR 18. Die Wippe die in das Zahnrad der Treibachse eingriff wenn der Motor lief und die auskuppelte wenn der Motor abgestellt wurde. Nur hat bei Rivarossi damals scheinbar niemand daran gedacht das es mal nötig sein könnte einen Zug im Gefälle oder Steigung anzuhalten (Stromloser Halteabschnitt).
    Und der Zahnriemenantrieb der Rivarossi 59 (Württemb. K) bedarf auch keines Kommentars

    Die 2154 gehörte der Fort Worth & Denver als die BN, genauer deren Tochert Colorado & Southern die FWD 1981 übernahm.
    Die Loks waren zuerst im Bereich der batteriekästen auch noch mit FW&D gekennzeichnet.


    Das "Southern" hat in dem Fall eher mit der Einsatzregion (FW&D) zu tun als mit der SOUTHERN.

    Quote

    Original von Markus
    ...Ich hab die Wagen aus der Schachtel genommen, aufs Gleis gestellt, eine Kato F40PH vorgespannt und die Lok schleuderte ohne das der Zug sich bewegte!!!
    Hab dann die Atlas SD60 genommen, selbe Effekt. Erst nachdem ich die Achslager schmierte kam die SD60 mit schleudernden Rädern auf langsamste Geschwindigkeit...


    Ich sach doch immer nicht auf der 10% Rampe von Tante M* testen...

    Quote

    Original von wb
    Ne Schwungmasse ist bei heutigen Stand der Technik eigentlich überflüssig und ne Technik fürs Museum oder Oldtimer


    - Die Lok mit Elektronik vollstopfen nur damit man eine Analoglok mit variablem Auslauf hat?
    - Eine Mindestspannung von 6 Volt damit das analog klappt?
    - Das würde aber doch bedeuten ich müsste alle anderen Loks auch mir dem Dekoder ausrüsten?
    Da kann man gleich Digital fahren - Das ist kein Fortschritt! Und nochmal: Bei 6 Volt fahren meine Analogloks noch bis in alle Ewigkeit.


    Das ganze zeigt eigentlich nur eines: Im DC Betrieb taugt der Decoder von MTH genausowenig wie alle anderen Decoder auch!
    Und der MTH Decoder war ursprünglich noch nicht einmal DCC kompatibel.


    Grundsätzlich sind nahezu alle Getriebe in heutigen Lokmodellen selbsthemmend! Das ist bei jeder Lok der Fall wo die Kraft eines längs eingebauten Motors über eine Schnecke (Das ist die Hemmung!!!) auf ein Stirnradgetriebe übertragen wird.


    Ein klarer Vorteil des klassischen Antriebes bei Märklin und Fleischmann, da beim Drehgestellantrieb nur Stirnräder eingesetzt sind reicht als Schwungmasse das Gewicht der Lok.
    Erkennbar daran das man einer alten Märklin und Fleischmann Lok den kompletten Antrieb von Hand über die Räder drehen kann.


    Motormäßig kann man der ebenfalls bremsenden Rastung zwischen Rotor und Stator mit einem schräggenutetem Anker entgegenwirken, aber die Hemmung der Schnecke kann man nicht eliminieren.
    Ohne Schwungmasse, die auch dafür sorgt das der Motor im niedrigen Voltbereich runder läuft, wird jede Lok mit Antriebsschnecke beim abschalten des Stroms ziemlich rabiat stehenbleiben, auch die MTH Lok.

    PS: Markus, doch, gibt es. Athearn bietet die großen UP Dampfloks der Genesis Reihe nur MIT Decoder an. Die einzigen Analog-Versionen waren die des Challengers und die sind noch im Vorfeld gecancelt worden.
    Und BLI hatte das ja auch mal vor...

    @ sd90
    im text zur kommenden Virginian 2-8-8-2 von Lifelike habe ich folgenden Abschnitt gefunden

    Quote

    Traction Tires for Superior Pulling Power


    Mail doch mal einfach Walthers an, die sind eigentlich hilfsbereit. Du brauchst ja nur diese eine Achse.


    @ dieselswitcher
    Was ich bis jetzt nicht kapiere:
    Ich soll auf einen ganz normalen Radreifen Silikon schmieren? :hmm:


    1: Ändert das ganz leicht den Raddurchmesser Denn im Gegensatz zu einem Haftreifen der in einer Nut sitzt muß das Silikon auf den Radreifen aufgetragen werden.


    2: Immer mit dem Hintergedanken das es ein RP25 Rad ist, denke ich das das Rad leichter zu Entgleisungen neigt denn ich verändere dabei den Spurkranz, bzw. dessen Höhe (gerade bei N) in Richtung 0.


    3: Und das ist das entscheidende: Im Betrieb reibt sich das Silikon ab und bildet eine 1A Schmutzschicht auf den Gleisen.


    Der Vorteil gegen andere Ideen ist das man hier nur ständig die Gleise säubern darf, man beschädigt die Gleise nicht :hmm: . Wenn man es geschickt macht kratzen Herzstücke das Silikon aber großflächiger ab und man darf dann noch Silikon aus dem Herzstück pullen.


    @ VAPEUCHCHAPELON
    150 Wagen in N? :hmm: 50 wären schon stolz denke ich.

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    Und ist ausser durch Stromabstellen nicht aufzuhalten.


    6 Volt? Da hat das schon auf meine analogen Loks vor 20 Jahren zugetroffen...
    Bei 6V und einigermaßen sauberem Gleis hat eine Analoglok theoretisch einen Auslauf von unendlich....
    Drehst du der den Saft ab ist Sense!


    Ãœbrigens ist das mit der Anfahrspannung von 6 Volt auch nur der Fall wenn ein DC/DCC Decoder eingebaut ist, idR sogar 8 bis 8,5 Volt.
    Eine rein analoge Lok mit einem ordentlichen Getriebe und z.B. einem TITAN Trafo geregelt fährt bei etwa 1,5 Volt an und schafft es bis 1,2 Volt etwa in Fahrt zu bleiben.
    Im analogen Mischbetrieb mit DC Loks bringt es die MTH dann auch nicht (wie nahezu jede DCC Lok).
    Da lobe ich mir eher die DCC Modelle wo ich die Anfahrspannung auf 3 Volt senken kann...


    Den extremsten mechanischen Auslauf eines analogen Serienmodells ohne irgendetwas elektronisches, sondern rein über ein wunderbares Getriebe und Schwungmasse hat der "Fliegende Hamburger" von KATO (Von wem auch sonst :D ).


    Ein Brems- und Halteabschnitt von 100cm ist für den garnix. Der läuft aus 12 Volt stolze 120cm aus.