Posts by Simon_Ginsburg

    Also wenn'de auf "Ost" stehst, ein durchaus reizvolles Thema....


    Richtig, Du solltest die einzelnen Teile durchwegs als Modell kriegen. Die wichtigste Frage wäre nach dem Abstand zwischen den Drehgestellen. Wenn DER bei der B23-7 stimmt, wäre DAS das richtige "Startmodell", der Rest (vermutlich sehr viel von einem Dash 8 Shell) wird "verbastelt"....

    Genau, ich habe auch die Challenger aus der 1. Generation von Athearn und der Sound ist nicht der beste. Habe das irgendwie verdrängt. Danke für die Antwort


    Hallo Hans,


    hatte ebenfalls eine Lok dieser Serie und konnte dank Mithilfe eines Kollegen eine Platine der neueren Generation (dieses Mal von Soundtraxx) organisieren. Umbau problemlos, Lok läuft (und tönt) nun viel besser!


    Wie Uli schon sagte: Bei MRC Decodern gibt's nur eine Handbewegung: Rundordner auf, Decoder rein, Rundordner zu.....


    Ich habe für Simon den ersten von zwei Amtrak Business Cars begonnen. Ich hatte letztes Jahr einen in HO gemacht, diesmal nun N. Das Gehäuse ist recht sauber gedruckt und bedarf kaum Nacharbeit. Aus Styrene entstanden kleine brackets die den Wagenboden in seiner Position halten. Letzterer ist von Kato und erfordert kaum Änderungen... anders als beim HO Modell erfolgt das aufbringen der streifen hier als Decal:


    WOW, wird toll! :appl:
    Hast schon eine Lösung für die beiden hinteren Fenster?


    Selber bin ich noch dran, den Schattenbahnhof fertig zu kriegen, gestern und heute mal 84', ca. 28 m Selbstbaugleis gemacht....

    Sandro, schön gemacht!


    Selber beschäftige ich mich seit Anfang Jahr mit Weichen- und Gleisselbstbau.
    Nach längeren Tests, Versuchen und einer Lernphase bin ich dieses Wochenende in Serie gegangen.


    Eine Übersicht über das eiine Wendemodul. 5 Weichen gebaut, eine Strecke (fast) fertig, 3 Weichen und etwas Strecke noch zu machen....


    Detailansicht. Da es sich um einen Schattenbahnhof handelt wurde auf eine Swellendarstellung verzichtet. Zudem wird die Weichensteuerung oberirdisch über Schubstangen verlaufen, was die Wartung vereinfacht.

    Also, unten mal eine Zeichnung wie es wird. Aufgrund seiner Asymmetrie nicht besonders schön, aber die Form steht hier nicht zur Diskussion. Es geht hier um eine sinnvolle Ergänzung für den Fremo. Aus dem Bild erkennt ihr auch das es eigentlich nur 3 x Main gibt.
    Aufgrund des geplanten Einsatzes fällt eine Umpolung inklusive Weiche eigentlich aus weil man davon ausgehen muss das an jedem der drei Endstücke theoretisch ein neuer Boosterbezirk beginnen könnte. Der Umschaltbereich muss also innerhalb des Dreieckes liegen. Ideen?


    Den Umschaltbereich "nur" in diese paar Module packen zu wollen ist fahrlässig. Das fordert Ärger geradezu heraus. Falls nötig, ist EINER der umliegenden Boosterbezirke selber als "umschaltbar" zu gestalten. Dann sind die Streckenlängen, wie's der Markus beschrieben hat, auch gegeben. Wieviel Schalter willst Du unter den Modulen, um diverse Schaltarten beherrschen zu können? Sind die drei Module direkt an das Dreieck anschliessend eigentlich gleichgross? Dann könnte EIN Ast als der Umschaltast definiert werden und der ganze Aufwand reduziert sich massiv gegeüber der vollkommen frei einsetzbaren Variante. Der Umschaltast kann nun wahlweise via Weichengeschaltetes Reials gespiesen werden (dann braucht's da keinen eigenen Booster weil ja nur Kompositionen gewendet werden) oder aber es wird via Umschaltdetektor der Booster dazu geschaltet. Bedingung ist, dass an beiden Enden des Booster Bezirkes nicht gleichzeitig ein Zug die Trenstelle überfahren darf.


    Für Zweileiterbahnen sind Gleisdreiecke immer eine Herausforderung, nur weil da nun ein Rechteck-Wechselstrom fliesst, ist das Problem nicht weg.

    Es wird sich wohl ergeben das ich demnächst mit dem Bau eines Gleisdreieckes aus mehreren Modulen beginnen werde. Elektrik ist eigentlich auch klar, wollte irgendeine Kehrschleifenelektronik verbauen. Nun sprechen die verfügbaren Beschreibungen immer davon das der umschaltbare Ast länger als der längste Zug sein soll. Geht hier natürlich nicht. Jetzt meine Idee, um ständige Verpoler durch Wagen auszuschließen, einfach am Beginn und Ende des Umpolabschnitts doppelte Trennstellen, sagen wir mal so mit 5 mm Abstand, damit nie zwei Achsen gleichzeitig die Trennstelle überbrücken, einbauen. Ist der Gedankengang richtig?


    Klare Antwort: NEIN! Wenn Du entlang der Längsachse unterschiedliche Pole auf der Strecke hast, ist's lediglich eine Frage der Zeit, bis Du darüber einen Kurzschluss hast. DANN ist die Frage wie gut Dein Kurzschlussdetektor ist oder wie teuer das Modell war dass über dem Kurzschluss stand. Habe schon mehr wie ein Stück Rollmaterial so verloren.....


    Gegenfrage: Wie willst Du das Gleisdreieck betreiben?


    Eventuell brauchst Du gar kein Kehrschleifenmodul. Denn die entscheidende Weiche wird den Dreiecksast einfach speisen. Damit das auch zuverlässig ist, würde ich das über ein Relais machen, das über die Weichenposition geschaltet wird, wie schon von Maurice beschrieben. Auf die Stromführung via Weichenzunge würde ich nicht alleine vertrauen, die kann verschmutzen.


    Bei Fragen Fragen fragen oder die allgemeinen Fragen konsultieren..... :welc:

    Hi Mike,


    Grosses Kino! :appl:


    2 doofe Fragen:



    Alle 16 LEDs (Type 0402 / 1,0 x 0,5 mm ) .....


    Ich zähle 13, wo hast Du die restlichen 3 versteckt, das eine Zusatzsignal fehlt ja offenbar.


    Ich hatte vor gut einem Jahr damit begonnen eine Schnapsidee zu verwirklichen.


    Kann dieser Schnaps kommerziell erworben werden und falls ja wo?


    Im Ernst ich werde Dich ggf. um Rat fragen wenn ich zum löten und reinfummeln der Leiter bei meiner Signalbrücke in San Jose (CP Julian) komme.

    Hmmmmm, also nu musste ich dennoch mal rasch nachsehen.....
    Aus "Wir über uns" ihrer Homepage:

    Quote

    Seit über 20 Jahren ist der POST MUSEUMS SHOP die erste Adresse für authentische Modelle auf Schiene und Straße.


    und dann die Modelle von UP und ATSF..... Beisst sich (für mich) ziemlich stark....
    Nur weil das Vorbild schon etwas in der Vergangenheit und erst noch auf der anderen Seite des Tümpels liegt, heisst noch lange nicht, dass Phantasiemodelle nun plötzlich "authentisch" sind....


    Oder sehe ich das zu eng? ?(

    Hi Mike,


    1. Toll gemacht! Auf den Bildern erscheint der Lack noch etwas gar glänzig.
    2. Ich vermute mal, Du meinst Phase V. Eine Beschreibung der Phasen findest Du hier.
    3. Was versteckst Du da mit der #1635 für eine interessante Maschine im Hintergrund? Details? Was hast daran noch gemacht ausser dem Lightning Strike und der Klimaanlage auf dem Dach?


    Gruss
    Simon

    Hi Micha,


    gehe ich Recht in der Annahme, dass Du den aktuellsten Treiber von hier runtergeladen hast und auch alles hier durchgelesen hast?


    Dann emfehle ich ein Mail/Forumeintrag an Digitrax, da das Ganze unter 7 laufen sollte..... Meine Erfahrung über den Umgang mit Kundenreklamationen sind da allerdings durchzogen, um's mal ganz nett zu sagen....

    Die IB2 hat ja nur 16 Volt. :kratz) Das ist ja nicht zu viel!?


    Wenn's die einzig einstellbare Spannung ist, ja.
    Im DCC Standard habe ich lediglich den Hinweis gefunden, dass die Spannung ab Speisegerät maximal 2 Volt über der erlaubten Spannung am Motor sein darf. Das wären dann mal 14 Volt....
    Allerdings sollte der Decoder maximal 22 (für Spur N) oder gar 27 Volg Gleichstrom ertragen ohne kaputt zu gehen....


    Ich glaube nicht dass unter dem jetztigen Standard Daten kontinuierlich von der Lok an die Zentrale gesendet werden können. Und somit müsste die ganze berechnung im Decoder stattfinden. Dazu müsste aber die Zuglänge in Form von Wagen oder Gewicht zum Protokoll hinzugefügt werden.


    Scharf analysiert, Watson!


    Allerdings kommt da nun eben "das Andere" zum Tragen: Wieso kann der Decoder nicht via WLAN mit der Zentrale kommunizieren?


    Es geht ja nicht mal drum, das sofort 456 verschiedene Loks (oder eben deren Decoder) nun auf dem WLAN rumlümmeln, sondern vorerst eine selektive Untermenge der interaktiv gesteuerten Loks.


    Da sollte Bandbreite und Latenzzeit definitiv keine Rolex spielen.


    Der Decoder meldet zyklisch den BEMF Wert und der Regler kann daraus die Zughakenlast für die Fahrdynamik eruieren.


    Am Ende wird der Steuerbefehl der Leistungselektronik proportional zur notwendigen Motorleistung gesendet.


    Am Ende sind wir dann soweit, dass das DCC Signal nur noch zur Leistungsübertragung benötigt wird, spätestens können wir dann auf den sinusförmigen Wechselstrom umstellen (NEIN ich habe NICHT Märklinstrom gesagt!).....

    Hallo Simon, die von dir angesprochenen Probleme werden doch eigentlich durch eine funktionierende Lastregelung des Decoders erledigt. In der Programmierung stellst du die gewünschte Geschwindigkeit der Fahrstufe ein, mit entsprechender Beschleunigungskurve natürlich. Fährst du bergauf, wird der Decoder die Geschwindigkeit entsprechend halten. Idealer Weise zieht der Decoder in dem Fall dann auch den Sound entsprechend der Last hoch oder senkt ihn, wenn es bergab geht.


    Ich gehe davon aus, dass du schon einige Erfahrung mit der Programmierung von Decodern hast, daher meine Meldung hierzu. Welche Probleme siehst du konkret?


    Hallo Micha,


    das ist ja genau DAS was ich mit dem zur Diskussion stehenden Fahrregler absolut NICHT will! Der Handregler soll mir ja das Fahrgefühl "wie in einer echten Lok" suggerieren, dass heisst ich muss Fahrstufen entsprechen der Fahrdienstvorschrift, der angehängten Last und der Topologie wählen. Als Resultat wird der Zug dann hoffentlich die gewünschte Geschwindigkeit fahren.


    Und wenn wir schon von der Lastregelung im Decoder sprechen: Das ist genau DIE Information die der Handregler zurück erhalten muss, um das effektive Fahrverhalten "irgendwie" mit zu kriegen....

    Das Interface sieht gut gemacht aus.


    Richtig das CE Zeichen ist ein Hindernis. Ich sehe (leider) aber noch 2 weitere Schwierigkeiten für einen wirklich durchgehenden Fahrspass.


    - Ergonomie: Schon mal überlegt, wie Ihr den Handregler bedienen wollt, wenn Ihr eventuell noch ein paar Fahranweisungen mitschleppt oder (graus, graus) sogar noch einen Kaffebecher mitschleppt?


    - Nachbildung der richtigen Fahrdynamik: Hier sehe ich die wirklichen Schwierigkeiten. Denn wie soll die Lok mitkriegen, ob sie nun leicht den Berg hochrollt oder geradeaus fährt? Wieviel Kraft effektiv am Haken hängt oder eventuell sogar stösst? Da ich mich schon seit Längerem mit der Thematik beschäftige und auch schon selber Versuche gemacht hatte weiss ich wie komplex das Thema ist und wie mikrig die Lösungsansätze waren, die ich im Modellbahnbereich bisher mitgekriegt hatte.


    Wenn Ihr im Video genau auf die Aktionen und die resultierende Motordrehzahl achtet werdet Ihr merken, dass hier vermutlich auch nur eine leicht optimierte Geschwindigkeitsregelung eingebaut wurde....

    Hi Marc,



    ich möchte meinen Yard mit einem Digitrax PM42 in 4 Powerdistricts einteilen.
    Da der Yard doubleended und mit einem Engineservice gebaut ist, können hier 3 Operator zeitgleich Arbeiten (Kurzschlüsse an Weichen verursachen).
    Damit das ganze Teil nicht komplett zum stehen kommt macht die Aufteilung meiner Meinung nach Sinn.


    Deine Idee macht Sinn, ist meines Erachtens aber nur eine suboptimale Lösung....
    Wieso entstehen die Kurzschlüsse? Lassen sich diese bautechnisch oder verdrahtungslogisch nicht besser vermeiden?
    Und wenn schon Kurzschlüsse, ist auf ausreichenden Querschnitt der Einspeisung zu achten, damit der Kurzschluss dank kleinem Widerstand auch schnellstmöglich detektiert weden kann.
    Selber verwende ich dafür nur noch die PSX von DCC Specialties. Warum? Weil die Dingers mittels Elektronik abschalten und damit schneller sind wie die Relaistechnik der PM42. Aber gut, Du hast das Teil schon, dann kannst's auch verwenden.... Bei Abrauchen würde ich es aber durch den PSX ersetzen, den gibt's 1x, 2x, und 4x, sowie für Kehrschleifen.


    Vorhanden ist ein Digitrax PM42 und ein TAMS-B4.
    Im Manual des PM42 steht Digitraxtypisch die Verdrahtung von Trackpower A/B und zusätzlich GND.


    Denke in Deinem Fall ist's überflüssig. Wenn Du für die gesamte Speisung eh schon einen Ground hast, dann anhängen, wenn der Rest eh "floating" ist dann braucht's auch diese Verbindung nicht. Wie Micha richtig gesagt hat, ist ein dickes Groundkabel bei mehreren Boostern (von Digitrax) notwendig. Im 2000 haben wir in Edison mehrere Boster verbrannt, weil das Erdkabel zu dünn war....


    Ist zwischen dem Tams und dem PM42 die GND-Verbindung notwenig?
    Beim Tams ist eine Loconet-Buchse an C und D angeschlossen, E ist frei.
    Müsste man E (Tams) mit GND (PM42) verbinden?


    Nööö, siehe oben....


    Alternativ wäre auch ein alter Lenz Bosster verwendebar, aber der hat auch nur C/D/E und eine Loconetbuchse an C und D....


    Der Booster sollte eigenlich egal sein. Er darf von den Kurzschlüssen eh nix mitkriegen, sonst schaltet alles ab....