Hallo,
hier habe ich ein paar Fragen zum Programmieren einer Broadway Limited Dampflok, deren Paragon 4 genannter Originaldecoder mit einem ESU Decoder und einer entsprechend passenden ESU Adapterplatine ersetzt wurde, und die jetzt mit dem ESU Lokprogrammer programmiert werden soll. Vielleicht hat ja jemand schonmal hier so eine Broadway Limited Lok mit einem ESU Decoder und der entsprechenden Platine versehen und programmiert, und kann daher hierzu vielleicht hilfreiche Informationen liefern.
Ich habe eine Broadway Limited Paragon 4 Dampflok in Spur HO (Texas & Pacific 2-10-4 (Artikelnummer 7241)), die ich mit einem ESU LokSound V5 Decoder 58419 und der ESU Adapterplatine 53952, die speziell für Broadway Limited Paragon 4 Lokomotiven enwickelt wurde, ausgestattet habe. Mein Digitalsystem ist die Master Control von Tams, und ich fahre im DCC Modus. Auf den ESU Decoder wurde die ESU S0590 Sounddatei (UP 4-8-4 FEF) aufgespielt und mit der ESU LokProgrammer Software wurde alles am PC programmiert. Bei der Programmierung gab es einige Schwierigkeiten bzw. Dinge, die man bestimmt noch optimieren könnte, aber wo ich dann an meine Grenzen gestoßen bin. Deshalb hier meine Fragen dazu mit der Hoffnung, dass man mir vielleicht weiterhelfen kann.
1. Als die Lok noch mit ihrem Originaldecoder (Paragon 4) von Broadway Limited ausgestattet war, waren alle anderen Funktionen (sonstige Geräusche, Lichtfunktionen und Rauch) von f3, dem Start/Shutdown abhängig. Also vom Ein- und Ausschalten des Betriebsgeräusches. Nachdem die Lok jetzt mit dem ESU 58419 Decoder ausgestattet wurde, kann ich die Lichtfunktionen zum Glück unabhängig vom Betriebsgeräusch schalten, aber nicht den Rauch. Der Rauch, der jetzt auf f1 ein- und ausgeschaltet wird, lässt sich leider nur dann schalten, wenn das Betriebsgeräusch, welches auf f2 ist, eingeschaltet ist. Egal was ich auch versucht habe, es lässt sich nicht voneinander trennen. Ich möchte aber, dass die Lok auch ohne eingeschaltetem Betriebsgeräusch rauchen kann. Was muss man machen, um die Rauchfunktion auf f1 unabhängig vom Betriebsgeräusch auf f2 schalten zu können?
2. Bei der Rauchdauer ist in der Anleitung der ESU Adapterplatine 53952 bei CV140 von einer automatischen Abschaltung nach einger gewissen Zeit die Rede. Ich möchte jedoch, dass es keine Zeitbegrenzung gibt, da ich den Rauchsatz dann ausschalten möchte, wann ich will und wenn ich sehe, dass kein Rauch mehr rauskommt. Ich dachte, dass ich diese Zeitbegrenzung deaktivieren kann, indem ich den Wert für CV140 auf 0 setze, aber als ich das getan habe, rauchte die Lok gar nicht mehr. Gibt es also einen Weg, die Zeitbegrenzung der Rauchdauer komplett zu umgehen, oder bleibt nichts anderes übrig, als den Regler bei CV140 ganz nach rechts auf den Maximalwert zu schieben? Und wieviele Minuten beträgt die maximale Rauchdauer dann?
3. Zur Optimierung des Rauchausstoßes: Mir ist das Intervall oder die Höhe des Rauchausstoßes nicht so sehr wichtig, aber mir ist wichtig, dass der ausgestoßene Rauch in einer ordentlichen Menge ausgestoßen wird, sodass er gut sichtbar ist und nicht nur schwach. Welche CV Einstellungen sind für so etwas relevant? CV138 (Anpassung der Lüftergeschwindigkeit) oder CV129 (Anpassung der Temperatur)? Oder sind dafür eher CV143 (Dauer der Dampstöße relativ zu Trigger-Impulsen), CV141 (Maximale Dampfstoßdauer) und CV142 (Minimale Dampfstoßdauer) verantwortlich? Und welche CV-Werte dann?
4. Wie kann die Führerstandsbeleuchtung gedimmt werden? Beim Programmieren konnte ich die Helligkeit der Frontscheinwerferbeleuchtung und des Tenderrücklichts (beide mit f0 geschaltet) problemlos programmieren (maximale Helligkeit für das Frontscheinwerferlicht und mittlere Helligkeit für das Tenderrücklicht). Aber die Helligkeit der Führerstandsbeleuchtung auf f5 lässt sich leider nicht verändern. Denn egal was ich auch versucht habe, die Führerstandsbeleichtung leuchtet immer mit maximaler Helligkeit, was ich aber nicht möchte, da das Führerstandslicht nur mit schwacher Helligkeit leuchten soll. Mir ist bei der Führerstandsbeleuchtung aufgefallen, dass sie nur mit AUX5 und AUX18 funktioniert. Aber leider lässt sie sich nicht dimmen. Was muss man tun/programmieren, damit sie dimmbar wird?
Posts by Chief
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Also mehrere US-Modellbahnfreunde die ich kenne und gefragt habe, haben mir diese Radsätze wärmstens empfohlen und meinten, dass der Unterschied enorm wäre und die Wagen dadurch wirklich viel leichter rollen würden.
Nochmal zur Klärung: Natürlich können sich bei diesen Radsätzen die Räder mit der Achse drehen. Das ist ja auch der Normalfall. Aber sollten die Achsspitzen z. B. in Kurvenfahrt zu sehr gegen die Achslager der Drehgestelle drücken/reiben oder sich die Achsen wegen nicht so gut ausgeführter Drehgestellachslager nicht immer schön frei drehen, dann sind diese Radsätze von Vorteil weil sich das Rad weiter frei drehen wird während sich die Achse schlimmstenfalls sogar mal nicht (so leicht) dreht. Ich hoffe jetzt ist klar, wie das gemeint ist.
Der Messingzug, den ich damit ausstatten würde, ist aus den 70ern von Soho. Alle Wagen haben ihre Originaldrehgestelle, die ebenfalls aus Messing bestehen. Ich habe jetzt die gute Nachricht erfahren, dass diese ball bearing Radsätze von Intermountain auch genau auf die Drehgestelle von Sohos Streamlinerwagen aus Messing passen, sodass sich dann zumindest der Kauf von anderen Drehgestellen erübrigen würde. Auf meiner Anlage gibt es Mindestradien von 20 Zoll (515 mm), die diese Wagen alle problemlos durchfahren. Es ist aber für die Lok schon anstrengend 14 solcher Messingwagen durch solche Kurven zu ziehen, weshalb ich vermute, dass die Lok den Zug vielleicht viel leichter ziehen könnte, wenn die Wagen eben mit diesen Radsätzen mit sich unabhängig von den Achsen drehenden Rädern ausgestattet wären.
Das Problem ist halt, dass man das erst dann wissen kann, wenn man den gesamten Zug damit ausgestattet hat und dann testet. Sollte es aber nichts bringen und zu keiner noch viel leichteren Rollfähigkeit der Wagen führen, wäre man dann völlig umsonst mindestens 200 $ los. Deshalb dachte und hoffte ich, solche Radsätze vielleicht auch hier irgendwo von deutschen bzw. europäischen Herstellern finden zu können, was vielleicht etwas billiger wäre. Aber es scheint wohl in der Tat so zu sein, dass das bis jetzt nur Intermountain anbietet.
Gruß
Daniel
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Hallo Leute,
von Intermountain gibt es ja in Spur HO diese Radsätze, bei denen sich die Räder unabhänig von der Achse drehen können, sodass dies wohl die am besten rollenden Radsätze überhaupt sind und damit ausgestattete Wagen wohl noch viel leichter rollen als alle Anderen. Gibt es solche Radsätze eigentlich auch von heimischen Herstellern? Oder hat Intermountain eine Art Monopol darauf? Ich würde mir solche Radsätze schon gerne besorgen um einen schweren 14 Wagen Zug aus Messing leichter rollbar zu machen um damit die Loks, die ihn ziehen, zu entlasten. Aber das ist eine ziemlich teuere Angelegenheit, denn ich bräuchte 58 Radsätze und womöglich auch noch 28 andere Drehgestelle, an die diese Radsätze passen würden. Deshalb wäre es toll, wenn es hierzulande auch sowas gäbe, was womöglich etwas günstiger zu besorgen wäre. Aber bis jetzt habe ich noch nie was gefunden, und daher diese Frage hier ins Forum.
Gruß
Daniel
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Soweit ich weiß haben alle Cab Forward Modelle bis 1994 den Dreipolmotor. Nur die 1997 und 1999 erschienen Modelle mit den Artikelnummern 5424, 5426 und 5430 haben einen Can Motor mit Schwungmasse. Wenn ich für max. 150 € an so ein Modell geraten würde, dann würde ich es mir schnappen und könnte mir einen Motoraustausch ersparen.
Habe jetzt diesen alten Faden hier ausgegraben: https://www.us-modellbahn.net/forum/index.ph…&threadID=44228
Den Infos dort zu entnehmen scheint es nicht nur Probleme mit den Rivarossi Motoren zu geben, sondern auch mit dem Getriebe. Mich würde interessieren, ob die Probleme mit dem Getriebe nur die alten Rivarossi Cab Forwards mit dem Dreipoler (bis 1994) betreffen, oder ob es auch auf die von mir oben genannten jüngsten Serien mit dem Can Motor von 1997 und 1998 zutrifft.Weil wenn es auch auf die neueren Versionen zutrifft, dann kann ich gern darauf verzichten (habe nicht das Geld jemanden für irgendwelchen komplizierten Getriebewechselarbeiten usw. zu bezahlen, schließlich kostet das ja was, und zwar nicht wenig).
espee: Danke für die Links. Mein Englisch ist sehr gut, klappt auch super ohne Übersetzer mit dem Verständnis. Bloß: Auf dieser Shasta Springs Seite ist zwar unten eine Cab Forward Skizze abgebildet, aber ich kann dort nirgends eine Umbauanleitung für den Can Motor Einbau in eine ältere Rivarossi Cab Forward entdecken. -
Hallo,
ich spiele gerade mit dem Gedanken, aus einer Spur HO Rivarossi Southern Pacific AC-11 4-8-8-2 Cab Forward eine AC-9 2-8-8-4 zu machen, was mit Hilfe von zwei Bachmann GS-4 4-8-4 Gehäusen und etwas Rumgesäge relativ gut geht und in meinen Augen akzeptabel aussehende Ergebnisse liefert. Nun ist es so: Ich weiß, dass die älteren Rivarossi Cab Forward Modelle einen Dreipolmotor haben. Sie sind auch relativ günstig zu haben. Die neueren Rivarossi Cab Forwards der späten 90er dagegen haben einen Can Motor und Schwungmasse und sind daher um einiges teuerer, da sie wohl besser ziehen und ruhiger laufen. Bis jetzt ist es aber so, dass ich noch keine der neueren Rivarossi Cab Forwards gesehen habe, die unter 200 € zu haben sind. Wenn man dann bedenkt, dass ich zu den 200 € noch ca. fast 100 € für einen Decoder (ESU V5) und 52 $ (ohne Versand) für die zwei GS-4 Gehäuse zahlen müsste, bewege ich mich dann schon in einem Preisfeld, bei dem ich mir gleich eine AC-9 aus Messing kaufen könnte so wie dieses wunderschöne Stück hier (welches auf meinen 20 Zoll Radien aber warscheinlich Probleme hätte): https://www.ebay.com/itm/Max-Gray-K…4UAAOSwCPxc5LNkDeshalb hätte ich gern eine günstigere ältere Cab Forward, habe da aber den Nachteil, dass diese eben den alten schwachen Dreipoler in sich werkeln haben. Allerdings ist für mich eine hohe Zugkraft sehr wichtig, da meine AC-9 35 Güterwagen (darunter einige beladene Flachwagen und Hochbordwagen), 14 Wagen meines Golden State und 17 Wagen meines Imperial ziehen können müsste. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das die alten Rivarossi Cab Forwards mit dem Dreipolmotor nicht schaffen würden. Leider kenne ich mich mit Motorentausch überhaupt nicht aus. Daher meine Frage: Gibt es in Deutschland einen Service, der auf sowas spezialisiert ist und den Dreipoler in so einer alten Rivarossi Cab Forward mit einem Can Motor ersetzen könnte? Oder was haltet ihr von der Idee, sogar zwei Motoren (für jedes Triebwerk Einen) einzubauen?Oder würdet ihr sagen, dass ich das Projekt lieber sein lassen soll und sich der Aufwand für die alten Rivarossi Cab Forwards nicht lohnt?Wiegesagt, die neueren Cab Forwards der späten 90er haben keine Remotorisierung nötig, aber preislich würde es sich einfach nicht lohnen für mich so eine anzuschaffen, weil ich dann womöglich auch mit einer aus Messing günstiger dran wäre, und das möchte ich nicht. PS: Andere Cab Forward Modelle anderer Hersteller sind für mich keine Option, da erstens zu teuer (da würde ich nicht dran rumschnipseln wollen) und zweitens nicht für meine Radien geeignet. Deshalb kommt -wenn überhaupt- nur Rivarossi für mich in Frage. -
Soweit ich weiß hast du diese Wagen schon, aber dein Sparta und Crystal Point würden brutal gut zu diesem Olympian Hiawatha Set hier passen:
https://www.ebay.com/itm/Oriental-L…&frcectupt=true -
Ach so. Austauschgzahnräder für die BLI M1a/b hat auch NWSL.
Die können nur besser sein als das Original von BLI
Was meint Ihr?
Wenn du es selber einbauen kannst oder jmd kennst der das für dich machen kann, nimm die von NWSL! Schick nix an BLI!
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Säg dir ein passendes Stück Holz oder Kunststoff zurecht und bieg den Draht darüber
Darüber habe ich in der Tat auch schon nachgedacht! Falls es so mit den Zangen nicht klappen sollte, werde ich es dann so machen.
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Von BLI kann ich grundsätzlich nur raten FINGER WEG! Ist nix als Edelschrott made in China! Und zu allem Überdruss ist dieser Hersteller auch noch völlig unfähig, seine eigenen Produkte zu reparieren, und schlimmer noch, sie werden in einem noch schlimmeren Zustand zurückgeschickt, als sie ankamen (und das auch noch zum wiederholten Male!). Wenn ihr wüsstet was für ein Riesendrama ich mit meiner Messing T&P 2-10-4 erlebt habe...könnte ein Buch darüber schreiben! Das einzige positive was es darüber zu berichten gab ist, dass BLI am Ende die Lok behalten hat und mir sämtliche Kosten (Kaufpreis und alle Versand- und Zollkosten) komplett rückerstattet hat.
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Acela: Die sieht super aus, ist aber leider in dem Fall nix für mich, da die Längen die ich für diese E7 Griffstangen benötige, von den möglichen Längen dieser Biegelehre abweichen, denn an den Enden müssen sie 1,2 cm und an den Türen 1,8 cm lang sein.
DL109: Ok dann werde ich es einfach mal mit Zangen probieren. Denke jetzt auch nicht dass ich mich so doof anstellen werde dass es net hinkrieg. Ist vielleicht manchmal etwas Rumgefuchtele aber müsste schon klappen.
Nimms mir nicht übel aber ich hab die Angewohnheit und Einstellung grundsätzlich überall im Internet nur mit Nutzernamen und nicht mit echten Namen unterwegs zu sein. Ich weiß, dass jetzt die Nennung des Vornamens meine Privatsphäre nicht verletzen wird, da es nur der Vorname und nicht auch noch mit Nachname ist. Ich weiß auch, dass das Manche vielleicht als unpersönlich oder unhöflich empfinden, während es für mich stinknormal ist, im Netz mit dem Nutzernamen angesprochen zu werden. Ich sehe das halt so: Wenn man anfängt überall den echten Namen zu benuzen, wozu brauche ich dann überhaupt extra einen Nutzernamen? Ist halt meine Sicht der Dinge. Nichts für ungut, wollte dir nur mal meinen Standpunkt erklären, das ist alles. PS: Extra für dich: Wenn du den Propheten aus der Löwengrube kennst, dann weißt du meinen Vornamen.
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Habe noch eine letzte Frage bezüglich der Griffstangen für meine E Units:
Den Draht um 90 Grad zu biegen ist kein Problem für mich, aber wie mache ich das am besten dass die gebogenen Teile beide gerade zueinander sind und nicht abweichen? Gibt es da ne Methode/nen Trick? Weil momentan weiß ich grad nicht, wie man dies am leichtesten erreicht, da ich sowas noch nie bis jetzt gemacht hab, weil die einzigen Griffstangen die ich bisher angebracht habe schon vorgefertigt waren und ich daher nichts zu biegen brauchte sondern nur "einlochen" musste.Habe das mal versucht auf dieser Zeichnung zu verdeutlichen was mich meine (ist halt etwas schwierig so zu erklären).
https://www.bilder-upload.eu/upload/d73f9b-1548060669.jpg -
Conrail: Super, danke für die Links!
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Ja, den meinte ich. Sorry wegen nicht funktionierendem Link. Ich verwende diesen Draht für Griffstangen, Rangiertritte und ähnliches.
Kein Problem, habs ja gefunden. Super wenn man ihn also für Dachleitungen und Griffstangen verwenden kann!

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Noch etwas:
Bei den Wagen handelt es sich um 2 IHC Speisewagen und 1 IHC Schlußwagen. Alle 3 Wagen wurden von mir lackiert, mit selbstgemachten Schildern individuell beschriftet, mit teilweise bemalter Inneneinrichtung, Figuren, Metalljalousien und Innenbeleuchtung ausgestattet. Die beiden Speisewagen kommen dem Vorbild erstaunlich nahe, sodass ich dort trotz unterschiedlicher Fensteranordnungen (Unterschied Diner und Coffee Shop) bei beiden Wagen jeweils nur die 3 Küchenfenster abdecken, jeweils 1 zusätzliches Fenster hinzufügen und die Gangfenster vergrößern musste. Jetzt sind diese Wagen perfekt bis auf die fehlenden Dachleitungen. Dort habe ich halt das zusätzliche Problem, dass die Schornsteine mittig verlaufen, sodas sich bei den Modellen eigentlich nur eine Dachleitung anbringen kann, die zu ca. drei Viertel der Wagenlänge verläuft. Beim Vorbild jedoch gingen die Dachleitungen über die gesamte Wagenlänge, da die Schornsteine seitlich der Mitte positioniert waren. Und das ist mein Dilemma: Entferne ich die Schornsteine, klafft unter ihnen ein Loch, das auf jeden Fall ca. doppelt so groß ist wie die Löcher, die ich für die Dachleitungshalterungen bohren müsste. Gut, man könnte die Löcher vielleicht mit dickflüssiger Farbe verdecken, aber irgendwie ist das keine so tolle Lösung finde ich. (PS: Die Wagen habe ich mit Revell Aqua Color Acrylfarbe "Karminrot" handbemalt.)
Hier eine Collage meines IHC Rock Island Coffee Shops "Golden Goblet" (sehr großes Foto, man kann gut reinzoomen): https://www.bilder-upload.eu/upload/db08bf-1545333861.jpg -
DL109: Ja ich finde auch dass kegelförmige Halterung mehr Stabilität verleihen und ich finde auch, dass ein einfaches Aufkleben aufs Dach keine gute Lösung ist. Nicht so sehr wegen des Klebens unterschiedlicher Materialien (konnte schon oft erfolgreich Messing und Plastik mit nem normalen Sekundenkleber verkleben) sondern wegen der leichten Krümmung des Daches, weshalb es ja keine ganz gerade Fläche gibt, die man mit der Kegelunterseite gut verkleben könnte.
Wegen den E7 Griffstangen: Bohrst du die Löcher dafür mit nem Handbohrer (welche Dicke?)? Und wieviel mm lang machst du die gebogenen Enden? Bzw. wieviel mm reichen deine selbstgemachten Griffstangen in das Gehäuse rein oder wieviel mm "Luft" lässt du zwischen Gehäusewand und dem parallel dazu geraden Stück der Griffstangen?
Nochmal zum Draht: Heißt der Hersteller/die Marke Rich Eaton oder was? Und Hand aufs Herz: Was würdest du mehr empfehlen? Diesen amerikanischen Rich Eaton Nickel Silber Draht oder 0,5 mm Messingdraht?
Hahaha genau das hat der Bekannte auch gesagt: Auch wenns nur 1 mm ist, bohr kleine Löcher (mit Handbohrer) und kleb die Halter rein weils dann besser hält. Stell ich mir trotzdem sehr aufwändig vor.
Conrail: Könntest du mir eventuell nen Link geben wo ich dieses 0,5 mm Kunststoff Rundmaterial und diesen 0,5 mm Kunststoffstab (ist der eckig oder rund?) bestellen kann?
tacomaguy: Hört sich gut an! Dein Link funktioniert leider nicht, aber meinst du den hier? http://www.h0fine.com/shop/product_info.php?products_id=15
Würdest du den auch für die E7 Griffstangen empfehlen? Weil wenn ja, wären dann quasi 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen! -
Es ist so:
Es sind drei Streamlinerwagen von IHC, die so eine Dachleitung bekommen sollen.Problem: Das Dach besteht aus sehr dünnem Material (höchstens 1 mm) und direkt unterm Dach ist eine LED-Leiste für die Innenbeleuchtung geklebt, die nicht tiefergelegt werden kann, weil die LEDs sonst die recht hohe Inneneinrichtung berühren könnten.
Deshalb dachte ich zuerst daran, die Halterungen für die Dachleitung nur aufzukleben statt in zuvor gebohrten Löchern zu verankern. Aber das ist halt eine relativ unstabile Lösung.
Ein Bekannter aus den USA stellt diese Halterungen her (gedacht für SP Daylight Wagen): https://www.bilder-upload.eu/upload/0c3731-1545251626.jpgDie sind halt ein bisschen stabilder, da unten dicker und oben dünner (kegelförmig wenn man so will). Man könnte diese Halterungen genau unter ihrer dicksten Stelle abtrennen (um maximale Klebefläche zu haben) und dann aufs Dach kleben. Aber der Bekannte hat davon abgeraten, weil das zu instabil wäre.
Was sagst du nun dazu?
PS: Eignet sich der von dir erwähnte 0,5 mm Nickel Silber Draht auch für Handgriffe an E7 Dieselloks? Hab da ein E7 A-B-B Trio von Life-Like mit teilweise abgebrochenen oder fehlenden Griffstangen, weshalb ich gerne auch alle noch erhaltenen Griffstangen mit selbstgemachten ersetzen würde. Kannst mir nen Link/Shop empfehlen wo du diesen Draht her hast? -
Fürs Selberlöten hätte ich niemals ausreichend Geduld.
Was für Halterungen und Drähte würdest du denn empfehlen? -
Ich würde gerne drei Spur HO Wagen mit solchen Dachleitungen ungefähr so ausstatten wie auf diesem Foto:
https://thumbs.worthpoint.com/zoom/images2/1…22b74c614cc.jpg
Frage: Gibt es solche/ähnliche Leitungen als Ganzes zu kaufen? Oder zumindest separat die Leitung und die Leitungshalter? Eventuell auch was von deutschen Herstellern sodass man sich den EInkauf überm Teich sparen könnte? -
Also von tamiya habe ich nichts passendes finden können, und ob das Revell Plasto für Acrylmaterial geeignet ist stand nichteinmal auf der Revell-Seite.
Was hältst du von Vallejo?
Würdest du eher das da hier http://www.ebay.de/itm/Vallejo-70…LkAAOSwdGFYyd0J oder https://www.ebay.de/itm/Vallejo-40…KkAAOSwSYpZ0mR5 nehmen? -
Hallo,
ich bin gerade am überlegen, mir diese Acryl-Wagenseiten von American Model Builders in HO anzuschaffen für den Union Pacific Gepäck-Schlafwagen:
Diese Wagenseiten möchte ich allerdings nicht für einen Union Pacific sondern für einen Southern Pacific Wagen (von Walthers) benutzen, da die Southern Pacific fast identische Gepäck-Schlafwagen hatte (also diese Acryl-Wagenseiten von AMB an einen Walthers Wagen kleben). Bloß hatten die keine hervorstehenden Zierleisten wie die Union Pacific Wagen (hier gut zu sehen an einem Walthers Modell):
Mit roten Pfeilen habe ich die Zierleisten sowohl auf dem Bild des Waltherswagens markiert wie auch auf dem Bild des AMB-Bausatzes, bei dem mir zunächst nicht klar war, inwiefern die Zierleisten dort hervorstehen. Also schrieb ich den Hersteller an und fragte danach. Antwort war dann:
"The car sides have laser-scribe lines on them to indicate where the ribs go. We include Styrene strip for the modeler to glue over the scribe - our car sides are perfectly flat. The modeler could fill in the scribe lines if they wanted to make the car perfectly smooth."
Ich gehe also davon aus, dass der Styrolstreifen als Zierleiste dient, der über die Ritze geklebt werden soll, sodass die Ritze wohl nur als Orientierung dient, wo die Zierleisten angebracht werden sollen. Jedenfalls gehe ich davon aus, dass diese Ritzen auf keinen Fall breiter als 1 mm sein dürften.
Nun meine Frage: Welche (in Deutschland gut erhältliche) Spachtelmasse würdet ihr mir zum Füllen dieser langen und sehr schmalen Ritzen bei diesen Acryl-Wagenseiten empfehlen, um am Ende völlig glatte Wagenwände zu bekommen, die korrekt für meine SP Wagen wären?
Frage deshalb, weil ich überhaupt keine Ahnung vom Spachteln habe, da ich dies noch nie vorher machen musste, und somit nicht weiß, welche Spachtelmasse in diesem Fall am geeignetsten wäre.
Und was hält ihr von der Idee, die Masse mit der Spitze eines kleinen dünnen Flachschraubenziehers zu verteilen?