Posts by DL109

    die masstäblich langen Personenwagen haben so eine Konstruktion mit einer beweglichen Kupplung in einer Deichsel. Wenn man den Zug schiebt, schiebt man vermutlich am Faltenbalg - was aber auch funktionieren könnte.

    Bei meinen hab ich das Zeug rausgeschmissen und bzw stillgesetzt und die Kupplungen mittlerer Länge durch kurze Kadees ersetzt.

    Truck mounted couplers on Walthers passenger cars - the new standard?
    Frank, I have ten of the Walthers Mainlines and added metal power pick-up trucks and SMD light bars with the kits from Walthers. The cars are the same as the…
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    hallo

    ich wollte noch einmal auf das Thema Kulissenführung eingehen.Auch im Zusammenhang mit einer Kadee Kupplung ,also mit einem beweglichen Kopf,kann eine Kulissenführung von Nutzen sein.Nämlich dann, wenn Personenwagen Übergang an Übergang gekuppelt werden.Im physikalischen Sinne sind dann diese Übergänge die "Puffer".

    Interessant.... ich verwende normale "lange" Kadees, body mount, und American Limited "Faltenbälge" - mit 90 cm Radius und #6 Weichen geben die Faltenbälge genug nach, dass man so ohne Abstand fahren kann. Auch mit den originalen Walthers Faltenbälgen, die in die Wagenkästen sozusagen integriert sind.

    Schiebebetrieb wird vermutlich so nicht möglich sein; ich habs aber nicht versucht.

    Weil es bei einer Lok mit Mittelpuffer Kupplung sinnbefreit ist.

    Das wäre mir neu. Vl brauchen sie den NEM Schacht, aber sicher nicht die Kurzkupplungskinematik.

    Ich habe keine Ahnung, ob du von EU-Moba soweit entfernt bist, aber Kurzkupplungen kuppeln star.

    Ohne Kinematik entgleist da einfach alles. Selbst wenn ich in Märklin/Trix-US Modelle eine Roco-Kurzkupplung stecke, hätten sie bei der ersten Kurve keine Chance, im Gleis zu bleiben. Trifft übrigens auch auf jedes Modellfahrzeug anderer Hersteller europäischer Produktion zu. Ohne Kinematik kann ich KEINEN Kurzkupplungskopf verwenden.

    Da hast du recht, mit dieser Art Kupplungen habe ich keine Berührungspunkte.

    Als Behelf um mit konventionellen (mit Puffern) Fahrzeugen knapp fahren zu können mag das schon sinnvoll sein. Bei Fahrzeugen (egal welchen Vorbildes) mit Mittelpufferkupplung sehe ich nach wie vor den Sinn nicht, ausser man will diese mit vorhandenen KK- Fahrzeugen mischen?

    und noch etwas.... ich bin definitiv KEIN Märklin Hasser. Die gibts ja auch, auch hier? Märklin und alle anderen Hersteller haben ihren Platz unter der Sonne und im Herzen ihrer Fans; es muss aber gestattet sein Mängel oder Eigenheiten der jeweiligen Produkte aufzuzeigen oder zur Diskussion zu stellen ohne ans Bein gepinkelt zu bekommen.

    Danke, habe fertig.

    Hallo,

    Edit : grad aufgefallen.... Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung (mit oversize knuckle only, die Redaktion) mit NEM-Schacht. - das kann die in den USA verkaufte Maschine doch nicht ernsthaft haben??? Auf Märklin Wunsch modifiziert? Gibts auf Wunsch Puffer auch dazu?

    Man muss nicht alles verstehen.

    Stimmt, du verstehst es nicht.

    BLI-Loks haben das nicht. Sollte eigentlich klar sein.

    Weil es bei einer Lok mit Mittelpuffer Kupplung sinnbefreit ist.

    Märklin haben das, wenn sie in den USA verkauft werden sollten, dann haben sie das eben auch dort.

    Die potentiellen Käufer hierzulande fahren häufig mit der Märklin Kurzkupplung, und die brauchen die Kinematik.

    Das wäre mir neu. Vl brauchen sie den NEM Schacht, aber sicher nicht die Kurzkupplungskinematik.

    Das da auch einige mal EU und US kuppeln, kann doch egal sein, wenn jemand ein Modell gekauft hat, kann er damit machen, was er will.

    Nicht "er" macht was er will.... Märklin macht. Wenn "Er" eine Lok kauft, kann er darauf herumspringen auch und es ist sein Problem, wenn der Hersteller/ Importeur/ Verkäufer etwas macht kann man das kommentieren bzw kritisieren.

    Und die alberne Pufferfrage kommentiere ich nicht.

    Danke herzlichst.....

    Mich wundert, dass sie nur die SP Version anbieten. Für B&M würde sich die Nachfrage eher in Grenzen halten, aber so mancher kauft alles wo Santa Fe draufsteht.

    Aber das kommt alles vielleicht noch. BLI hat ja mittlerweile entdeckt, dass man mit bizarren Fantasielackierungen auch Geld verdienen kann.


    Edit : grad aufgefallen.... Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung (mit oversize knuckle only, die Redaktion) mit NEM-Schacht. - das kann die in den USA verkaufte Maschine doch nicht ernsthaft haben??? Auf Märklin Wunsch modifiziert? Gibts auf Wunsch Puffer auch dazu?

    Man muss nicht alles verstehen.

    Die Probleme hatte ich in den letzten 2 Monaten soweit behoben. Die Bauweiße der Weichen hat sich radikal geändert dazu ein anderes mal mehr, soviel sei gesagt auch die Weichengeometrie von Fast tracks kann ich bei meinem Anspruch ans Fahrverhalten in den Papierkorb werfen, egal ob man mit umgebauten Radsätzen oder Industrieware drüber fährt.

    Ein interessantes Thema. Ich warte neugierig.

    - habe in den letzten Monaten einige Shinohara HOn3 Dreischienenweichen verlegt, nach vielem Kummer in Spur H0 mit allen Arten von Weichen hab ich schlimmes befürchtet, zu meiner Verwunderung sind die relativ problemlos. Aber vl kann ich von deinen Erfahrungen etwas für meine (H0) Sorgenkinder lernen.

    Es ist schwer zu dem Thema allgemeingültige Aussagen zu machen. Ich importiere seit 30 Jahren privat und gewerblich, es ist einmal ganz einfach und blitzschnell und dann wieder kaum nachvollziehbar, was da abläuft. (Allgemein, nicht spezifisch auf USA oder Kanada bezogen)

    Was viel ausmacht: 1) ob der der Versender eine vernünftige Rechnung bzw ordnungsgemäss ausgfüllte Zollpapiere mitschickt

    2) offenbar die Stimmung des jeweiligen Beamten beim Zoll - kann von Gleichgültigkeit (lässt es einfach durchrutschen) über korrekte Abwicklung bis zu schickanöser Behandlung streng nach Vorschrift reichen.

    Viel kann man da nicht machen - maximal die Versender auf Punkt 1) hinweisen.

    Voriges Jahr hab ich, als ich bei einer Historical Society beigetreten bin, unerwartet eine Welcome Package zugeschickt bekommen - Mitgliedsausweis, Statuten, einen winzigen Kit im Wert von vl. 5 Euro. Nach endlosem Hin und her und Telephonaten wurde mir erklärt, ich solle einen Wert angeben - ich müsste aber für die Abwicklung zusätzlich zu der Einfuhrumsatzsteuer 30+ Euro bezahlen. Ich hab auf die Package verzichtet.

    Muss das gleich eskalieren? Ja Lutz hätt sich anders ausdrücken sollen ... es geht mir aber selbst oft so dass ich einen Riesenzorn (auf die Hersteller) kriege, da muss man sich fallweise selbst an der Kandare reissen um nicht zu schimpfen zu beginnen.

    Betrifft mich zwar nicht als H0 Bahner, aber es ist verdienstvoll einen modernisierten / Betterment Heavyweight anzubieten. Da herrscht ein echter Mangel; als Walthers einen (in HO) angeboten hat war der schnell vergriffen und wird offenbar auch nicht wieder aufgelegt.

    Ich habe einen Messingwagen nach dem Vorbild eines sechsachsigen Personenwagens der Jahrhundertwende instandgesetzt; habe aber in der Schnelle kein entsprechendes Vorbild dazu gefunden. Mir is die Raumaufteilung / Fensteranordnung nicht ganz klar; die "fehlenden" grossen Fenster sagen eigentlich dass es kein Coach oder Chair Car sein kann; eine Lounge oder ein Diner sollte aber dann in dem Bereich andere Fenster für Küche oder Waschräume haben?

    Tetsudo Mokei Sha ATSF wood hw coach
    This one came in its original Tetsudo box; it has a milled wood roof, brass sides and ends, and a bakelite floor. Roof and floor are attached to the sides with…
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    Es wäre doch die nachvollziehbare Lösung, eine Lok mit einem Stecker auszurüsten, so dass man seinen bevorzugten Decoder - mit oder ohne Sound - einstöpseln kann und die üblichen Funktionen verwenden kann .

    Scheint ja bei unserem Teil des Hobbys noch so zu sein. Es gibt doch fast immer Sound oder DCC-Ready.

    Dem Vernehmen nach funktionieren Fremddecoder in der ML4000 nur begrenzt. (Von MTH reden wir lieber nicht... aber das ist Schnee von gestern)

     

    das "Publikum" erwartet, daß die neu gekaufte Lok bei ihnen zu Hause ausgepackt, auf die Anlage gestellt wird und vollumfänglich funktioniert.


    Hier muss ich widersprechen.... nach achtmonatigem Aufenthalt bei der Reparaturabteilung von Piko hätte die Lok ja so funktioniert wie Loisl es für richtig hält (Lichtfunktionen...) ... aber halt nicht anders. Das war und ist nicht akzeptabel

    Das war hier nicht der Fall und Auslöser für diese ganze Diskussion.

    Bei Athearn Blue Box hat man wenigstens eine funktionierende Stirnlampe. Bei Piko nichts.

    Die Stirnlampe hat nach der Garantiereparatur eh funktioniert, nur nicht dann wenn ich es wollte.

    Da ihr auch in anderen Foren unterwegs seit, sollte ihr mitbekommen haben, was das 'Publikum' heute erwartet. Es gibt viel Geschrei, wenn ein aktuelles Modell nicht viel Klicki-Bunti hat. Ja, es gibt auch noch die Analogfraktion, die oft noch separat bedient wird. Wenn jetzt noch zusätzliche Versionen, z.B. NMRA-DCC erwartet werden, ist recht schnell der Punkt erreicht, an dem die Modelle wegen der kleinen Stückzahlen so teuer werden, dass der nächste Aufschrei wegen der hohen Preise folgt (recht laut gerufen wird schon). Da Piko wie auch die anderen Hersteller privatwirtschaftliche Unternehmen sind, die Gewinne erzielen müssen, gibt es den Trend zur Vollausstattung. Damit waren die asiatischen Autohersteller recht erfolgreich, während bei uns über die kosten für die Extras geklagt wurde.

    Es wäre doch die nachvollziehbare Lösung, eine Lok mit einem Stecker auszurüsten, so dass man seinen bevorzugten Decoder - mit oder ohne Sound - einstöpseln kann und die üblichen Funktionen verwenden kann . Da wäre ich schon ruhig und würde vermutlich mit dem Ding zufrieden sein.

    Piko wirbt ja genau damit auch - wieso, wenn es dann aber nicht funktioniert ( ich selbst habs nicht probiert - da ich mir eben die Soundversion eingetreten habe - aber es von mehreren Seiten, auch hier, gehört) .

    Ist das Absicht oder Inkompetenz?


    Und, wie sieht es eigentlich mit euren Mobiltelefonen aus? Habt ihr noch solche Klassiker, wie Nokia sie vor zwanzig Jahren baute? Oder seit ihr in der Lage, Reparaturen am Innenleben, die über den Akkuwechsel hinaus gehen, zu tätigen? Habt ihr wirklich die Software im Griff, oder nur noch gerade den Überblick, welche Apps sichtbar auf dem Bildschirm sind?

    Am Beispiel des Mobiltelephons ( Auto wär schon schwieriger....)

    Das ist ein Werkzeug. Solang ich primär mal telephonieren kann damit und ein paar Basisfunktionen verwenden kann - Browser, Whatsapp, Camera , Navi - soll ich von mir aus 95% der Möglichkeiten nicht ausschöpfen, es erfüllt ja seinen Zweck und von Schulkindern bis Pensionisten kann praktisch jeder die wichtigen Funktionen nutzen.

    Im Vergleich dazu Piko : das ist ("brauchen wir Modellbahn?" ) ein Luxusartikel im weiteren Sinne, den ich nicht brauche sondern kaufe, weil er mir Spass machen soll. Und wenn dann nicht einmal Basisfunktionen mit vertretbarem Aufwand zu erreichen sind ist Schluss mit lustig.

    Gerold,

    solange BLI und MTH Loks bzw. deren Decoder noch funktionieren, lass sie laufen.

    Der Umbau ist erst erforderlich wenn die Decoder tot sind. Für MTH gibt es keine Ersatzteile mehr. Bei BLI gibt es insbesondere für ältere Loks oft auch keine ET mehr dafür.

    Neuere Loks kann man zu BLI einschicken und dort für einen Pauschbetrag reparieren lassen. Der umfast auch den Rückversand nach EU. Aber die Versandkosten in die USA trägst du selber. Dann noch die Bürokratieaufwand beim Zoll. Man muß in D der Sendung eine Bescheinigung für eine "Passive Veredelung im Nicht-EU Ausland" beifügen. Anderenfalls zahlt man bei der Wiedereinfuhr in die EUSt. den Zollwert der kompletten Lok. Mit der o.a. Bescheinigung ist die EUSt. nur für die Reparatur zu entrichten. Die Bescheinigung lässt man am besten von einem darauf spezialisierten Verzollungbüro ausführen, sonst erstickt man in Formularen und braucht eine EORI Nummer.

    Hatte ich schon, einmal Garantie (da hat die Tenderbeleuchtung versagt, ich musste nur den Tender hin und herschicken, dadurch einfacher) und einmal hab ich aus Schussligkeit die komplette Elektronik einer Dampflok geschossen - hat mich bei 100.- Euro gekostet, das hätte ich für ein beliebigen Sounddecoder auch ausgegeben und zusätzlich die Arbeit gehabt. Ich bin aber mittlerweile von Soundloks gar nicht mehr begeistert, die doch auch vorhandenen Nachteile überwiegen für mich den Lustgewinn, wenn sowas dann bimmelnd und pfeifend unterwegs ist


    Vor diesem Hintergrund ist der Komplettumbau der Elektronik einer BLI Lok auf DCC nach NMRA finanziell günstiger.

    Bei PIKO Loks kann man das auch machen. Aber die Lok sind wie erwähnt als Bastelgrundlage zu teuer. Ich halte sie im Auslieferungslager des Herstellers rsp. Importeurs für bestens aufgehoben. So vermeidet man neuen Elektronikschrott und belastet selber nicht die Umwelt damit... :ironie:

    war ursprünglich auch meine Überlegung, ich musste aber feststellen dass sowohl die Withcomb wie auch die KM recht komplex aufgebaut sind (da gibts scheinbar auch einen Wettbewerb unter den Herstellern, der Con-Cor Zephyr und die Athearn CSA Challenger fallen mir ein) sodass Zerlegungs- und Umbauarbeiten immer mühsamer werden und oft Beschädigungen fast unvermeidlich sind. - Ach ja, wer hat schon bei einem Walthers Waggon die milchweisse Inneneinrichtung lackiert ..... ohne die Clips abuzubrechen oder die Farbe abzuschaben? ***dass*** scheint nicht nur bei Piko überhand zu nehmen.