Posts by Heiko

    Ich würde zu den Schmelzsicherungen raten, kosten nicht die Welt und sind anpassbar.

    Gegenmeinung: Lieber PTC-Sicherungen. Die, die du verlinkt hast, sind sogar noch billiger als Schmelzsicherungen - und sie halten ewig und stellen sich selbst zurück, wenn du den Stromkreis öffnest.


    Wenn es keine Hochsicherheits-Gründe gibt (Ex-Schutz oder so) würde ich nie mehr Schmelzsicherungen verbauen. Entweder (für größere Ströme) Sicherungsautomaten oder PTCs.


    Wenn die von Schönwitz nicht passen, kannst du dir auch ein Stück Lochrasterplatine nehmen (z.B. diese: https://www.reichelt.de/punkt-…5ps050-p23952.html?&nbc=1) und selbst aus https://www.reichelt.de/de/de/…erungen-c7658.html?&nbc=1 die richtigen verlöten. Hat dann natürlich keine so hübsche Ausfallanzeige, das wäre mehr Aufwand.


    MfG, Heiko

    Der LokSound 5 Nano DCC mit Next18-Schnittstelle hat eine Baugröße von 15mm x 9.5mm x 3.5mm.

    Ich wollte gerade schreiben "das Maß muss Quatsch sein", denn ich dachte, der Nano mit Next18 sei ein Nano mit E24 plus Adapter (so wie der mit Einzellitzen und der mit PluX16) - aber anscheinend bringen sie tatsächlich eine zweite Variante mit Next18-Anschluss raus. Okay...


    Tatsächlich sind je nach Lok die Aufbauten von Hood Units in Spur N gerne innen (knapp über) 9mm breit - hier zum Beispiel macht der Kollege mit dem Fräser Platz für einen LokSound 5 micro mit seinen 10mm Breite (ohne Schrumpfschlauch) in einer Atlas GP35:

    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.
    - da kann der Unterschied zwischen 8,5mm und 9,5mm entscheidend sein. Und 9,5mm ist ungefähr das Minimum dessen, was mit dem Next18-Verbinder geht.


    Heiko

    Hmm, interessant. Hier scheint ESU dann einfach mal Fakten ohne Norm zu schaffen (und die Hersteller ziehen mit/müssen mitziehen).

    Es ist ein schmaler Grat zwischen "ESU und ein Hersteller bauen eine / ein paar Loks mit E24-Dekodern, weil alle genormten Schnittstellen nicht in die Lok passen und ESU keine Lust auf noch mehr individuelle Tauschplatinen hat", "ESU entwickelt eine neue Schnittstelle und ist davon überzeugt, dass sie schon als Standard angenommen werden wird" und "ESU schafft eine neue proprietäre Schnittstelle". Irgendwo dazwischen wird die Wahrheit liegen :)


    Heiko

    Entstehen ist gut, ich habe hier schon die ersten Loks mit der E24 Schnittstelle. Warte noch auf die Decoder.

    Der ESU-Normvorschlag der E24-Schnittstelle wurde von der RailCommunity mehrfach nicht angenommen: http://normen.railcommunity.de/RCD-124.pdf aber anscheinend haben mindestens Zimo und D&H nun trotzdem auch E24-Decoder im Programm.


    Technisch finde ich den Vorschlag (mindestens für meine Spur N) recht gut: Klein, viele Pins, richtige Belastbarkeit, Decoder-Bauraum mit definiert und ein auch von Laien beschaffbarer Stecker mit Bestellnummer in der Norm erwähnt. Die Kombination hat sonst kein Standard geschafft, soweit ich das sehe.


    MfG, Heiko

    Ist ein Privatimport von Scale-Trains problemlos nach Deutschland möglich? Ich gehe mal nicht davon aus, dass auf den Verpackungen ein CE Label aufgedruckt ist und möchte keine Rücksendung riskieren.

    Theoretisch ist es möglich, dass der Zoll da genau hinschaut und die Sendung einkassiert - mangels CE oder mangels deutschsprachiger Anleitung oder was es noch alles für Regeln in der EU gibt. Genauso theoretisch dürfen (nach US-Recht) US-Ermittler zu dir nach Hause kommen und sich persönlich davon überzeugen, dass du als Dual Use einstufbare Güter (vor allem Elektronik) nicht in den Iran oder nach Russland weitergegeben hast.


    In der Praxis hab ich davon bei Sendungen an Privatpersonen noch nichtmal gehört. Allenfalls Feuerwerkskörper, Waffen, Drogen etc. werden wohl mal eingezogen - oder eben größere Importe auf CE, Produktpiraterie (Turnschuhe) und Sanktionseinhaltung überprüft. (Mein AG verbietet mir nach einer ziemlich nervigen Prüfung tatsächlich, dienstlich in den USA zu bestellen)


    MfG, Heiko

    Jürgen hat schon alles dazu gesagt - wenn du dazu noch knapp sechs Minuten bewegte Bilder sehen magst, gibt es hier:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.
    ein recht informatives Video mit diversen Decodern neben Linealen ;)


    Aufhänger ist da zwar sein Gemotze über den Nano (mit der ersten Version der Adapterplatine), aber der micro kommt auch häufig vor.


    MfG, Heiko

    Kennt jemand einen oder mehrere JMRI Entwickler?

    Ich kenne den einen oder anderen, aber keinen, der eine MX10 hat - und wie Simon vor sieben Jahren schon schrieb, würde das sehr helfen, die Unterstützung zu verbessern.


    Wenn du dich auf Englisch sicher fühlst, empfehle ich dir, dich an jmriusers@groups.io oder gleich jmri-developers@groups.io zu wenden oder ein "Issue" auf Github aufzumachen unter https://github.com/JMRI/JMRI/issues - vielleicht findet sich dann jemand, der sich gern da durch knobelt.


    Richtig ist, dass die MX10 bisher von JMRI nur in "Service Mode" Programmierung (also auf dem Programmiergleis) unterstützt wird. Sie wurde irgendwann 2014 hinzugefügt und seitdem hat sich daran auch nichts geändert, soweit ich das sehe...


    MfG, Heiko

    Bei Aldi gab es mal vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxie einen Aldimarktbausatz, da waren auch Einkaufswagen drin. Aber ob das so einer ist...

    Der Einkaufswagen sieht nach einem super zusammengebauten und grandios lackierten Gold Metal Models-Modell aus (Form und Verlauf der Gitterstreben, vor allem an der Rückwand)


    Ich hab davon glaub ich auch noch ein Ätzblech (in N) und wenn ich mal eine passende Situation baue, wage ich mich da auch mal dran. Bis dahin schaue ich mir an, wie toll Andreas das hier geschafft hat, den in Szene zu setzen :)


    Viele Grüße,

    Heiko

    Im Prinzip geht das genau so.


    Allerdings musst du am Anfang und am Ende der Steigung noch ein wenig Ausrundung einplanen - ein harter Knick zwischen Ebene und Steigung führt zu Problemen, von Traktionsverlust über Stromaufnahmerisiken bis zu ungewolltem Entkuppeln und im Extremfall sogar Entgleisungen.


    MfG, Heiko


    P.S: Und 2% wird dich bei der Zuglänge schon spürbar einschränken. Für dein am Ende doch relativ kleines Layout könnte das noch passen, im Zweifelsfall halt eine zweite Lok vor den Zug, aber wenn du mal 3m-Züge planst, lieber nicht... auf nscale.net schrieb jemand, seine Atlas GP9 zieht nur knapp 10 Wagen seine 2%-Steigung hoch. Andere Leute ziehen 30-Wagen-Züge eine 3%-Steigung hoch, aber dann mit 5 schweren (modernen, Kato-) 6-Achsern.

    Wie sicher bist du denn, dass das Kabel komplett intakt ist?


    Hintergrund: Das Fehlerbild "Walking L, aber Einschalten geht" klingt, als wären zwar die inneren vier Adern intakt (das eigentliche "Daten-Loconet") intakt, aber die äußeren beiden (Railsync, das Eingangssignal für einen Booster) nicht oder zumindest nicht beide.


    (ich nehme an, du hast jetzt wirklich das Fehlerbild "laufendes L" - im ersten Posting hattest du ja noch "blinkend ----Loco----" geschrieben)


    MfG, Heiko

    ... gibts eigentlich jemanden, der einen Weg gefunden hat, eine Piko Lok mit anderen Mitteln als dem hauseigenen Programmer einzustellen?

    Piko arbeitet zumindest an JMRI mit, damit das mit DecoderPro besser funktioniert: https://jmri-developers.groups.io/g/jmri/topic/99924785 (Mitte 2023)


    Wenn ich das so lese, behaupte ich, dass das zwar nicht so weit ist wie ESU - wo das ja alles bis auf Sounddatei/Firmware neu laden funktioniert - aber wenn Piko das ernst meint, sehr weit kommen kann.


    MfG, Heiko

    Habe hier mal u.a. bei Reichelt nach stabilisiertem Netzteil gegoogelt. Ich denke, das dieses Teil hier infrage käme.... . Was meint ihr? Sorry... bin so ein "kleiner Sicherheitsfanatiker" :argue:

    Ja, das passt schon. Aber auch mehr oder weniger jedes andere 12V-15V Schaltnetzteil wird da wohl passen, zum Beispiel dieses: https://www.reichelt.de/stecke…-3237-p215626.html?&nbc=1 (davon hab ich ein paar im Einsatz, allerdings nicht für Digitrax-Equipment).


    Falls dir die 12V statt 14V Sorgen machen: Schau zum Testen mal, ob du irgendeine externe Festplatte oder ein AA-Ladegerät oder sowas mit Netzteil mit passendem Stecker hast - die haben typischerweise nämlich auch 12V, rund 1A-2A, 5,5mm/2,1mm Hohlstecker. (Deswegen sind die Dinger auch so unverschämt billig, fast so billig wie USB-Netzteile.)


    Früher hatte Digitrax ja auch ein PS312 für die DS64 - kaputtgehen wird da sicher nichts, allenfalls könnte der Wumms nicht reichen, die Weichen zuverlässig zu schalten.


    MfG, Heiko

    - Ich vermute, der DCC-Umbau der ES44 ist nicht weniger einfach als der Umbau der E5


    - Vorteil des Silver Streak-Sets: Die langen Wagen machen zu kleine Kurven-Radien besser sichtbar (bzw. brauchen größere Radien, um "gut" auszusehen)

    - Vorteil des Silver Streak-Sets: Ist bei Kato bekannt - das andere finde ich zumindest nicht auf http://katousa.com (warum auch immer)

    - Vorteil des modernen Sets: Damit kannst du später auch rangieren - für viele ist ja der Güter- und Einzelwagenverkehr das Salz in der Suppe am Eisenbahnspiel

    - Vorteil des modernen Sets: Flexibler - ES44 hat die UP fast 1300 Stück, im Einsatz von 2003 bis heute auf dem gesamten UP-Netz. E5A hatte die CB&Q ganze 9 für ihre Zephyrs, von ca. 1940-1960, desgleichen die Personenwagen

    - (Kleiner) Vorteil des modernen Sets: Trafo dabei (aber so einen 14V-Fleischmann-Trafo oder sowas bekommt man ja auch billig hinterhergeschmissen: Fleischmann Msf Trafo 6735 eBay Kleinanzeigen ist jetzt Kleinanzeigen). Hoffentlich ist der, der da dabei ist, 230V tauglich und passt in unsere deutschen Steckdosen.


    Ich hätte jetzt eigentlich vorgeschlagen, aus dem Sonderangebot der Versender irgendwas rauszugreifen, muss aber gerade feststellen, dass die Sachen da auch ganz schön teuer sind... z.B. diese zusammen:

    Burlington Northern – All American Trains (aat-net.de)

    Northern Pacific – All American Trains (aat-net.de)

    Canadian Pacific – All American Trains (aat-net.de)

    Rock Island – All American Trains (aat-net.de)

    Western Fruit Express / GN – All American Trains (aat-net.de)

    Union Pacific – All American Trains (aat-net.de)


    Dazu für die Optik kleiner Radien einen langen Wagen - 89' flatcar oder Personenwagen:

    TTX Trailer Train – All American Trains (aat-net.de)

    Chicago Burlington & Quincy – All American Trains (aat-net.de) (dann ohne die Caboose vom Anfang)


    ...und eine x-beliebige Lok, passend zu der Caboose, eigentlich zu neu für die Wagen mit Dachlaufstegen und den Personenwagen, aber solange du noch nicht genau weißt, was du willst, ist das ja vielleicht eher unwichtig:

    Burlington Northern – All American Trains (aat-net.de)


    Ich würde dir empfehlen, fürs erste einen Bogen um Bachmann, Life-Like und Con-Cor zu machen sowie um alles, was noch keine Klauenkupplungen hat, sondern noch die klassischen europäischen Rapido-Kupplungen. Aber Micro-Trains, Intermountain, Athearn, Atlas, Kato (jeweils mit Ausnahme der ganz alten mit Rapido-Kupplungen) - damit kannst du als Testfahrzeuge wenig falsch machen.


    Die anderen Hersteller, Fox Valley Models, BLMA, Exactrail, Scaletrains wären mir aber zu teuer, um nicht wenigstens ungefähr zu wissen, was ich damit anfangen wollen würde.


    Viele Grüße,

    Heiko


    P.S: Wenn du weißt, dass du nach Delmenhorst kommst, sag bitte vorher kurz Bescheid - dann kann ich dir genauer sagen, wo wir uns treffen, und wir wundern uns nicht, wenn da "irgendjemand" "einfach so" reinläuft.

    Das stimmt schon irgendwie, aber ich kann den Ansatz verstehen, dass man gleich beim ersten Versuch einen Treffer landen will. Und mit der Motivation würde ich da auch ran gehen. Wenn ich so ein Projekt angehe im Gedanken: Ach, ist eh der erste Versuch und eh alles für die Tonne, dann motiviert mich das wenig.... ;)


    [...]


    Ach ja, noch ein wichiger Punkt: Bei allen Gedanken: Perfekt wird es nie und irgendwann muss man loslegen... und dann später ggf. korrigieren oder neu bauen. Aber sonst fängt man wohl nie an. ;)

    Genau, der Gedanke sollte nicht demotivieren im Sinn von "eh egal" sondern motivieren im Sinn von "es wird wahrscheinlich nicht im ersten Anlauf perfekt werden, aber das muss es auch gar nicht".


    Und deswegen meine Empfehlung: Lieber kleiner anfangen, weil man dann schneller das nächste Projekt (egal ob Erweiterung, Umbau oder Neubau) besser machen kann.


    (besser meint hier: Passender zu den eigenen Wünschen und Ansprüchen)


    MfG, Heiko

    Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstehe:


    In deinem Bild aus Kato Spur N Gleisplan Hilfe / Tipps / Verbesserungsvorschläge für mich als Neuling (dem ersten) - da ist oben eine Dachschräge, aber die Zeichnung ganz an der Wand bzw. Schräge, und rechts noch 50cm Abstand zur Wand? Richtig?


    70cm Höhe ist - verzeih mir die deutlichen Worte - scheiße. Es sei denn, du willst auf dem Fußboden sitzen - sonst guckst du immer von weit oben auf die Modelle (typische Tischhöhe sind so 75cm-85cm - leg dir da mal ein paar Gleise hin und stell irgendwas drauf) und das ist eine seltsame Perspektive, bei der eigentlich nie der Spielzeug-Eindruck weggeht. Ich kann dich nur nochmal zum Fremo-americaN-Treffen nach Delmenhorst einladen, da kannst du dir mit 130cm über Fußboden ungefähr das Gegenteil davon ansehen und gern mitspielen :) aber auch zur Bedienung im Sitzen würde ich eher 100cm Höhe oder so planen.


    Insgesamt bleibt die Frage, was du dir von der Anlage vorstellst. Und da habe ich stark den Eindruck, dass du das selbst noch nicht genau weißt. Insofern: Fang zum ausprobieren lieber kleiner an:


    - entweder mit ein-zwei Dioramen, gern auch lang und schmal, oder Modulen (mit zwei Kehrschleifen dran oder als Teil von einem Gleisoval, dass du auch ewig fahren kannst, wenn du das zumindest mal probieren möchtest)

    - oder einem der klassischen "4x8"-Pläne in H0. 4x8 ist 120cm x 240cm, d.h. du brauchst auf jeden Fall Zugang zu beiden Längsseiten. In N dann entweder in gleicher Größe sehr großzügig oder etwa 90cm x 180cm (eine Tür... in N sind das dann sogenannte HollowCoreDoor-Layouts).


    Frag dazu mal google und/oder z.B. die Model Railroader Track Plan Database: https://www.trains.com/mrr/how-to/track-plan-database/ Such dir aber einen Plan mit wenig Gleis und Weichen aus (so von wegen: Erst mal probieren, ohne viel Geld zu versenken) - mich persönlich reizt z.B. die https://www.trains.com/mrr/how…atabase/cactus-valley-rr/ immer noch, aber die wird natürlich mit den Steigungen schon aufwändiger als ich dir jetzt für ein erstes Layout empfehlen möchte. Da kann ich mir aber durchaus vorstellen, dass man dem Zug eine Weile zugucken kann, und dann ab und zu mal ein-zwei Wagen an die Ladestellen, eine Begegnung oder Richtungswechsel im Bahnhof etc. spielen kann.


    Denn für Modellbahnanlagen stimmt das Sprichwort, das man eigentlich auf Häuser bezieht, noch viel mehr: Das erste baut man zum Verkaufen, das zweite zum Vermieten, und erst im dritten bleibt man Wohnen.


    MfG, Heiko

    ...wobei ich bisher immer den günstigsten der drei möglichen Kurse bekommen (bzw. bei der Internetzollanmeldung letztens auch selbst eingetragen) habe - zwischen Kreditkartenkurs, Zollkurs bei Zahlung und Zollkurs bei Abholung können ja schon ein paar Prozent liegen.


    MfG, Heiko

    Mit 249mm Radius schränkst du dich bezüglich Rollmaterial doch deutlich ein - 282mm bei Kato (11") ist deutlich weniger Einschränkung, auch wenn ich für Dampf eher Richtung 13" schauen würde. Da geht dann praktisch alles aus der Großserie technisch durch (Messingmodelle eher 20"+).


    Zum Beispiel die Kato FEF-3, laut Kato (Japan) 4-8-4 UP FEF-3 (spookshow.net): "I'm not exactly sure what the minimum radius is for curves, but it's definitely not the 11" minimum that Kato advertises (mine consistantly derails on 11"-radius curves or sharper). I'd say that 13" is probably a more realistic minimum." Nun ist die FEF-3 nicht gerade klein, aber vielleicht doch gerade das, was du auf so einem Railfan-Layout fahren willst?


    Optisch - naja, das ist nochmal eine ganz andere Frage, aber damit musst ja nur du klarkommen ;) Zur Vorschau hat Youtube viele T-Trak-Videos, die auch auf 282mm/315mm-Kurven setzen, da kannst du dir das mal ansehen, wie das so aussieht. Und daneben dann z.B. mal ein free-moN-Video aufmachen mit deren 22" Mindestradius, die ja auch eher Railfanning als Rangieren betreiben...


    Ich würde außerdem für die Optik empfehlen, die Geraden nicht so exakt parallel zu den Plattenkanten zu legen. Und vielleicht ein paar großzügig geschwungene Kurven - auch wenn das (beides) ohne Flexgleis natürlich nicht so einfach ist, und Unitrack auf der anderen Seite besonders für Einsteiger deutliche Vorteile hat.


    Ansonsten - naja, betrieblich wäre mir da sehr schnell langweilig, aber es muss ja dir passen, nicht mir.


    Viele Grüße,

    Heiko