Posts by Heiko

    Mit einem PR3 und LokSound 5 (micro, micro DCC direct Kato USA) funktionierts zuverlässig - hilft dir jetzt wohl weniger, aber so als Datenpunkt gegen "da muss unbedingt der ESU-Programmer her"...


    Hast du einen (zweidraht-)KeepAlive verbaut? Der machte bei meinen ESU-Decodern ab und zu Probleme bei der Programmierung.


    MfG, Heiko

    Was die Zukunft bedeutet, was eventuell auch massive Investitionen in das Schienennetz bedeutet (längere Blöcke, längere Gleise in Abstellgruppen und Rangieranlagen usw...) mal sehen...

    Recht bald neue Kupplungen, oder?


    Wenn wikipedia Recht hat, kommt man mit Schraubenkupplungen bis 500kN. Die nötige Antriebsleistung (am Rad) für eine gegebene Geschwindigkeit kann man ganz einfach ausrechnen: P = F * v.


    Pro km/h braucht man für diese Kupplungs-Maximallast von 500kN demnach 139kW.

    Übrigens es gibt sechsachsige TRAXX Loks in Europa: ADtranz / Bombardier baute für die LKAB/MTAB zwischen 20 00 und 2014 insgesamt 17 Paare der IORETraxx H 80 AC. Also: Gibt es Bedarf können Siemens wie auch Bombardier Sechsachser bauen...

    Übrigens auch mit 30t Achslast, nicht mit den in D üblichen 20-21t.


    MfG, Heiko

    Wenn du einen Lötkolben am richtigen Ende anfassen kannst: Schneid irgendein USB-Kabel durch, such dir einen Widerstand zwischen 330 Ohm und 4,7kOhm und löte ihn an die rote Ader, steck das USB-Kabel in eine Powerbank oder dein Notebook und dann probier mit der schwarzen Ader und dem Widerstand aus, wie das Signal verdrahtet ist. Kannst auch an schwarz und rot je einen Widerstand anlöten, dann hast du gleich zwei behelfsmäßige "Tastspitzen".


    Ich glaube, anders kommst du dem nicht auf die Spur.


    Viele Grüße,

    Heiko

    Nein, die Atlas-Signale haben einen + und dann die drei Farben grün, gelb und rot (also insgesamt 4 Kabel).

    Wenn ich den "AtlasAdvancedSignalGuide" richtig verstehe, war/ist das nur bei den BLMA- und "Ex-BLMA-jetzt-Atlas"-Signalen so wie du (und Bernd) es beschreiben. Bei den "Original-Atlas"-Signalen ist/war das umgekehrt (gemeinsames Minus und dann drei Adern für die drei Farben grün, gelb und rot) - zumindest verstehe ich die Beschreibung zu JP2 auf Seite 3 so.


    Ich weiß leider nicht, zu welcher Gruppe die "Atlas Searchlight Signals" gehören.


    Mein Verdacht geht in die Richtung, dass du den vierpoligen Stecker zum Signal verdreht hast. Dann wären nämlich Rot und Grün vertauscht und ggf. könnte bei "ausgeschaltetem Gelb" der Strom von der roten Leitung durch das Signal und zurück durch die gelbe Leitung fließen, Gelb wäre aber immer verkehrt gepolt. Wenn du dann JP2 umsteckst, ist Gelb das einzige, was dann noch funktioniert. Passt zu deiner Beschreibung, finde ich ;)


    Ich glaube nicht, dass der Atlas-Schalter #215 dafür sinnvoll ist. Der dürfte nur vier Umschalter enthalten, die die Ausgänge wahlweise auf Eingang 1 oder Eingang 2 legen oder ausschalten, das passt irgendwie schlecht zum Signal.


    edit: Simon könnte Recht haben - das hängt natürlich von den LED ab, die da in den Searchlights drin sind, und da gibts im Prinzip alle Varianten, insofern weiß ich nicht, was Atlas da verbaut hat...


    Viele Grüße,

    Heiko

    Moin,

    Müsste der ESU 58721 LokSound 5 sein.

    Ja, der ist es. Wäre zwar schön, wenn ESU die Benennung etwas einfacher machen würde, aber dann könnte das ja auch jeder verstehen ;)

    Es scheint aber (noch) keine Lösung für DCC ohne Sound zu geben.

    Ich vermute - das aber ohne Gewähr - der DN166I3 müsste passen. Von Intermountain gibt es nämlich auch Loks, die für den LokSound 5 micro DCC direct (58721) gemacht sind, und da passt der DN166I3 dann rein: https://www.digitrax.com/products/mobile-decoders/dn166i3/ - die Außenabmessungen (66x8,3) passen auch und das Foto (in der Anleitung sind noch mehr) sieht auch gut aus.

    Die neuen Boards passen eh nur so ungefähr.

    Nein, die ESU 58721 sind genau für diese Loks (neue Atlas und Intermountain) gemacht - oder sogar umgekehrt, die Loks für diese Decoder. Vier Kontaktpads auf der Unterseite für 2x Motor, 2x Speaker, viele LED vorn und hinten und oben drauf, entsprechende Lichtleiter in den Loks...

    Dieser hier....eigentlich für KATO,

    Deswegen passt er - der 58741 - nicht für die neuen Atlas. Der hat auch keine Lautsprecher-Pads oder Motor-Pads auf der Unterseite. Dafür passt er ziemlich gut in diverse Kato Hood Units... ich hab ihn in SD70MAC, SD70Ace (mit Fräsarbeiten für den Speaker) und C44-9W verbaut - allerdings immer mit separaten LEDs, weil das Board recht kurz ist und die Lichtleiter weit weg (und weil ich separate Ditchlights und Numberboard-Beleuchtung wollte).


    Ich rechne damit, dass der 58741 mit Fräsarbeiten für den Speaker auch in meine C30-7 und SD40-2 passt - hab schon bestellt.


    (als Speaker nehm ich Zimo 8x12 mit 3D-Schallkapsel - die "normalen" ESU sind breiter als der Frame)


    MfG, Heiko

    ... Dazu noch Speicher für eine Woche ...

    Wie? Gespeicherter Wasserstoff und Brennstoffzellen? Gigantische Batterien im Terrawatt Bereich?

    Alles was geht. Wasserstoff, Biogas, Müllheizkraftwerke (das wäre so langsam auch mal zu regulieren - aktuell ist die Vergütung darauf ausgelegt, die Teile permanent auf Volllast zu fahren, vor allem Biogasanlagen sind technisch aber auch super zur Spitzenabdeckung geeignet), Batterien in klein (ein Bekannter hat bei seiner Altbausanierung neben 30kW Photovoltaik auch wimre 12kWh Speicher installiert), Batterien in groß, thermische Speicher, Pumpspeicherkraftwerke...


    Wenn man von den oben zitierten 700TWh/Jahr ausgeht, wären für eine Woche 14TWh nötig. Deutschland hat ca. 20 Millionen Wohngebäude, also könnte zum Beispiel jedes Wohngebäude 10 große (ausgemusterte) Tesla-Akkus installieren. Der Markt entsteht ja gerade erst.

    Mich würde es nicht wundern wenn man es bis 2030 nur hinbekommt die rechtlichen Rahmenbedingungen anzupassen. das kurzfristig mehr Solar oder Windparks kommen ist eher nicht zu erwarten.

    Wie gesagt: Wir hatten schon Jahre, in denen wir in Deutschland 3x soviel Windenergie-Leistung installiert haben wie 2021. Wir hatten auch schon Jahre, in denen wir in Deutschland fast doppelt soviel Photovoltaik-Leistung installiert haben wie 2021. Das können wir. Photovoltaik erholt sich gerade auch aus dem Kahlschlag von 2012, jedes Jahr 10% mehr als im Vorjahr.

    Das Problem beim deutschen Verfahren ist aus meiner Sicht, dass die Anregungen/Widersprüche aus der Öffentlichkeitsbeteiligung nicht rechtlich bindend sind. Der Antragsteller kann sie mit einer entsprechenden Begründung verwerfen. Da das Planfeststellungsverfahren in sich geschlossen ist kann erst nach dem Planfeststellungsbeschluss geklagt werden.

    Das ist ein Problem, ein anderes ist die Be- und Überlastung der Gerichte (wie im gesamten öffentlichen Dienst - kostet ja nur Geld...), ein drittes ist das totale Chaos der Vorschriften, die teilweise im Kreis aufeinander verweisen, bis man keine Chance auf Durchblick mehr hat (und das von Bundesland zu Bundesland oder sogar Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich).


    Hat man ja auch an vielen Corona-Verordnungen gesehen - was anfangs noch relativ geradeheraus war, wurde durch "Abweichend von Satz 1" und "Personen im Sinne des Absatz 3" und "in Einrichtungen nach §5 Gesetz XY" zunehmend chaotisch.


    MfG, Heiko

    Bei großflächigem Einsatz würde der Strom vermutlich von AKW kommen.

    Wie gesagt: Von welchem AKW? Von einem der französischen, von denen gerade wieder 30% wegen technischer Probleme oder Wartung stillstehen, weshalb in Frankreich Großverbraucher abgeschaltet werden? Von Projekten wie Hinkley Point C, die in 20 Jahren (vielleicht) soviel Leistung zubauen, wie Wind/Sonne in Deutschland pro Jahr schaffen, zu Preisen, die doppelt so hoch liegen?


    MfG, Heiko

    Mein Hauptpunkt war zwar eigentlich, dass uns Kernkraft dabei nicht mehr helfen wird, weil nukleare Neuanlagen zu lange brauchen, aber schön, wie die Diskussion losging :)

    Der Equivalent von 500.000 Litern Diesel in Strom? Prost Mahlzeit, wo ist das Kraftwerk?

    500.000 Liter Diesel sind knapp 5GWh (ein Liter Diesel hat einen Brennwert von ca. 10kWh - einfach zu merken). Mit dem physikalisch bedingt begrenzten Wirkungsgrad des Dieselmotors braucht man da elektrisch vermutlich ca. 1/3, maximal die Hälfte, also großzügig 2,5GWh pro Tag.


    Das wären bei einem Kapazitätsfaktor von 20% (entspricht 1750 Volllaststunden im Jahr, ein unterer Wert für moderne Windenergieanlagen an sinnvollen Standorten und zufällig auch relativ typisch für Photovoltaik in Arizona) gut 500MW zu installierende Leistung.


    Ca. 200 moderne Onshore-Windenergieanlagen oder knapp 0,1% des Windenergie-Potentials von Arizona: https://stacker.com/arizona/ar…ped-wind-energy-potential


    Alternativ bei Photovoltaik mit gut 150W/m^2 gut 3 Mio m^2, das sind 3 km^2.


    Dazu noch Speicher für eine Woche und das ist alles machbar, jedenfalls weitab von Utopie. Nicht von heute auf morgen, klar, aber unmöglicher als täglich eine Million Liter Öl irgendwo aus der Erde zu buddeln, um den halben Globus zu schippern und zu raffinieren ist es auch nicht.


    Und - zurück zu Deutschland - genau die lustigen 10H-Regeln oder auch den Solardenkmalschutz-Blödsinn, den ihr angesprochen habt, meinte ich oben mit "Politik" - wie gesagt, wir haben 2017 5GW Wind zugebaut (also 10x soviel wie als Ersatz für die oben genannten 500.000l Diesel benötigt wird) - dass das 2019 auf 1GW gefallen ist, ist genau dieser Altmaier-Blödsinn. Wenn das nicht vernünftig zurückgefahren wird, ja, dann haben wir keine Chance, wenn doch, dann brauchen wir für die 700TWh pro Jahr ungefähr 350GW Wind _oder_ 700GW Photovoltaik (Photovoltaik in Deutschland hat eher 10% Kapazitätsfaktor) bzw. eine Mischung daraus. Das ist bei aktuell schon ~63GW Wind und ~54GW Photovoltaik und optimistischer Entwicklung der Zubau-Zahlen durchaus gut machbar


    Ich betone nochmal: Wenn die politischen Randbedingungen stimmen - Solarzubau war mal über 8GW/Jahr, ist dann wegen abrupter Einspeisekürzung auf unter 2GW/Jahr gefallen, und dass das in Summe "nur" knapp 54GW - Stand Ende 2020 - sind, könnte daran liegen, dass erst Mitte 2020 die gesetzliche Deckelung auf 52GW insgesamt installierte Leistung weggefallen ist...


    Dazu noch Speicher für eine Woche und wir haben 2040 voll regenerative Energieversorgung, aus der Kohle kommen wir in gut 10 Jahren raus, meiner Einschätzung nach. Wenn die aktuelle Regierung ihre Aufgabe erledigt und auch der Bundesrat da nicht total querschießt.


    MfG, Heiko


    P.S: Ja, ich bin von North Platte irgendwo nach AZ abgebogen, hab aber jetzt keine Lust, die ganzen Zahlen auch noch für Nebraska herauszusuchen, sorry.

    Aber Scherz beiseite, so schwer es mir als Atomkraftgegner fällt, ich sehe nicht wie Wind- und Solarenergie den zusätzlichen Bedarf aus der Verkehrswende rechtzeitig in Deutschland decken kann. Ich fürchte, es führt kein Weg an Atomkraft vorbei, entweder bei uns oder zugekauft aus Nachbarländern.

    Ganz ehrlich: 2018/2019 ungefähr hätten wir noch entscheiden können, unsere alten AKW länger laufen zu lassen - jetzt ist es zu spät, Wartungsarbeiten aufgeschoben, Fachpersonal in Aufhebungsverträgen, Ersatzteile nicht mehr auf Lager...


    2018 gingen aber auch noch alle davon aus, dass selbst Altmaier die Erneuerbaren nicht so kaputt bekommt, wie er es dann doch geschafft hat (2017: 5GW neue Windenergieanlagen installiert, 2019: 1GW - und das war eine politsche Entscheidung von Altmaier und co. Zum Vergleich: Derzeit laufen noch knapp 4GW Kernkraft, zu Silvester wurden weitere 4GW abgeschaltet)


    Neue Kernkraftwerke zu planen - naja, bis die laufen ist es zu spät. Das dauert sehr optimistisch nicht unter 20 Jahre, eher 25, siehe Hinkley Point C und Flamanville 3. Ich hoffe ja, dass die aktuelle Regierung die Blockaden bei Erneuerbaren auflösen kann, dann können wir ziemlich entspannt das Äquivalent zu zwei großen KKW in Wind und drei in Solar installieren. Jedes Jahr.


    Damit schaffen wir dann die Abschaltung der Kohlekraftwerke und die Antriebswende im Verkehr gleichzeitig. (Und können Frankreich auch weiter Strom verkaufen, wenn deren altersschwacher Kernkraftwerkspark mal wieder unter der Last der Elektroheizungen schwächelt - wie fast jeden Winter)


    MfG, Heiko

    So wie ich es verstanden habe lässt JMRI in der Version 4.24 die Fahrstufen 1-3 aus und wählt als erste FS gleich die 4 an?!

    Jein. JMRi sendet ans Loconet (wenn eine Digitrax-Zentrale konfiguriert ist) im 28-FS-Modus die Fahrstufen 0,16,20...124 (wobei Fahrstufen auf dem Loconet immer 0...127 sind). Eine Digitrax-Zentrale macht daraus auf dem Gleis die Fahrstufen 0,1,2...28. Eine Intellibox macht daraus andere Fahrstufen, beginnend mit 0,4...


    Keine Ahnung, wie das bei der Z21 ist, wie du sie angeschlossen hast und was du als Zentrale eingestellt hast. Wäre aber durchaus einen Bugreport wert, dass das mal jemand dort auseinander dividiert.

    Ist die Roster Datenbank eigentlich Downgradeable?

    Vielleicht ;) Nein, ernsthaft: Darauf achtet niemand. Ich vermute, die Chancen bei einem Downgrade um ~10 Versionen stehen schlecht. Wenn ich das richtig gesehen habe, hat sich an dem Code für Loconet-28FS sogar noch länger, seit 3.3-irgendwas, nichts mehr getan.


    Ich empfehle dir eher

    0) Bugreport und Backup deiner Einstellungen

    1) Testversion 4.25.8 (ist glaub ich die aktuelle) ausprobieren

    2) Mit den Einstellungen zum Zentralentyp herumprobieren, wenn du über Loconet verbunden bist

    3) Auf 128FS umstellen


    MfG, Heiko

    Durch Interpolation?!

    Naja, soll ja eben nicht - wenn du JMRI auf 28FS einstellst, soll es bitte auch 28FS ans Gleis geben (und ich dachte auch, dass das klappt - deswegen wundert es mich, dass dein Messwagen 128FS anzeigt).


    Allerdings gab es da im August eine interessante Diskussion auf jmri-users - fährst du mit einer Intellibox? https://groups.io/g/jmriusers/topic/84483514

    Kurz zusammengefasst: Auf dem Loconet sind es immer 128FS, die Digitrax-Zentralen interpretieren Loconet-Fahrstufe 15/16 als erste von 28, bei den Intelliboxen ist das schon Fahrstufe 4/28 - und JMRI hat sich da (bis 4.25.2) nur an die Digitrax-Interpretation gehalten.


    Das hier: https://github.com/JMRI/JMRI/pull/10067 hat das für IB1 repariert, für die IB2 dürfte das immer noch kaputt sein.


    MfG, Heiko

    Wie wird denn aus 28FS ein 128FS-Modus?


    Ja, bei JMRI und der Fahrstufenumrechnerei sind ein paar Dinge relativ komisch, teilweise auch aus Tradition... ich hab da letztens mal geschaut, ob am Loconet eigentlich die gleiche Fahrstufe rauskommt wie wiThrottle vorne reingibt und festgestellt, dass das bis irgendwann im 4.23-Zyklus nicht so war...


    MfG, Heiko

    Oh Mann... scheint als würde Zonos die IOSS-Einführung als Einladung zum Gelddrucken nutzen :-/


    Ich hatte die Diskussion schon mit Fifer - die wollten meine Bestellung stornieren, weil ihr Briefmarkendrucker ihnen erzählt hat, sie müssten sich als IOSS registrieren und für die EU die Einfuhrumsatzsteuer einziehen und abführen. USPS geht aber immer noch, muss man halt hier ganz normal beim Zoll abholen bzw. die 6€ Auslagenpauschale an die Deutsche Post zahlen.


    edit: Da hilft wohl nur beschweren und hoffen, dass das genug Leute tun. Bei Zonos und bei MB Klein. Vielleicht besser sogar per Telefon...


    edit: Die Chinesen schaffen das doch auch...


    MfG, Heiko

    Das war das, was ich mit "komische Funktionszuordnung" meinte - schön, dass es geklappt hat :)


    edit: Kommt vermutlich auch daher, dass ein Dieselmotor beim Drücken von F8 Start- und Stoppsequenzen spielt, ein Horn oder eine Glocke nicht,..


    MfG, Heiko

    Lautstärkeeinstellungen klingt für mich plausibel, oder irgendeine komische Funktionszuordnung, mit der der "Prime Mover"-Sound wie bei einem Diesel separat angeworfen werden muss, während die anderen Sounds funktionieren...


    Aber wie Hardy schreibt: "Zu Fuß" ist das sehr mühselig und fehleranfällig, außer LokProgrammer geht es alternativ auch mit (relativ) neuen Versionen von JMRI (ab 4.22 oder so).


    MfG, Heiko

    Es muss aber unbedingt auch erwähnt werden dass wir außer Elektrolyse noch keinen "grünen" Weg gefunden haben um Wasserstoff zu produzieren.

    Sehr richtig. Wasserstoff ist ein Energiespeicher, eine Alternative zu Akkus. Wasserstoff ist keine Energiequelle, keine Alternative zu Öl, Gas, Kohle-, Kern-, Wind- oder Solarkraftwerken. Bei vielen öffentlichen Statements hat man den Eindruck, das wollen die Leute gar nicht wissen...


    Und mit der gleichen Menge Strom kommt man mit Akkus ungefähr 3x so weit wie mit Elektrolyse plus Wasserstoff-Brennstoffzelle bis 8x so weit wie mit Elektrolyse plus Wasserstoff-Verbrennungsmotor.


    Wir könnten schon heute reichlich grünen Wasserstoff durch Elektrolyse gewinnen. Allein im Jahr 2020 sind laut Bundesnetzagentur ca. 6000 GWh Windstrom durch Abschaltung verloren gegangen, aber bezahlt worden. Damit hätte man 1,3 Millionen m³ Wasserstoff (bei Normaldruck) herstellen können.

    Kommt. Langsam aber sicher.


    Um die 6000GWh = 6TWh mal einzuschätzen: Das sind immerhin 1,5% des jährlichen Energieverbrauchs in Deutschland. Oder soviel Energie wie in 600 Millionen Liter Diesel enthalten ist. Da fängt es langsam an, wirklich sinnvoll zu werden, das in Wasserstoff oder sonstwo zu speichern.


    MfG, Heiko

    Hm, Standard 3mm LED plus 270Ohm bzw 560Ohm

    ...und die Widerstände sind die SMD-Bauteile, auf denen 271 (270 Ohm) bzw. 561 (560 Ohm) draufsteht.


    Halbwegs passend für typische weiße LEDs an DCC (3V, 20mA) wäre der zweite - 270 Ohm kommt mir sehr wenig vor, keine Ahnung, was Kato sich dabei denkt.


    Dunkler drehen kann man mit vernünftigen Decodern auch noch, heute muss man da nicht mehr mit verschiedenen Vorwiderständen herumspielen. Kann man aber natürlich, wenn man gern möchte.


    Aber ich würde da auch nicht anfangen, die Teile auszulöten - lieber mal 10-20 passende LEDs mit Datenblatt (was soll das Marslight können? Vielleicht ja gleich Mehrfarb-LEDs?) und ein kleines Widerstands-Sortiment mitbestellen, wo es das gibt - Reichelt, Conrad, aber auch die anderen Ableger von Conrad (Völkner, SMDV, Digitalo - einfach die Conrad-Nummer eingeben geht oft)


    Bei 2Ct/Widerstand brauchst du nämlich eine Weile, bis du sowas wie Mindestbestellwerte erreichst oder sich die 5-8€ Porto lohnen.


    MfG, Heiko

    das heisst, mit JMRI kann man auch POM (>und während der Fahrt) programmieren?

    Ja, JMRI kann POM und während der Fahrt programmieren. Getestet habe ich das nur mit dem Zephyr Xtra, aber das sollte mit allen Zentralen funktionieren, die das unterstützen.


    MfG, Heiko