Posts by Saint_Anger

    Hallo Zusammen,
    mittlerweile habe ich auch meine erste US-Lok seit gut 8 Jahren fertig gealtert: eine Athearn RTR SD40T-2 der DRGW, die erste von diversen Tunnel Motors, die noch folgen werden...
    Leider fehlen noch die Coupler-Cut-Levers sowie der richtige Snow-Plow von Details West (beides bereits bestellt), aber ansonsten ist sie soweit fertig.





    Hallo Zusammen,
    das nächste Objekt auf meiner Werkbank: ein 57' Mechanical Reefer der SOO Line. Dieses Paintscheme hat mich - ähnlich wie die "State of Maine" Waggons der BAR - schon immer zur Alterung gereizt!
    Erster Schritt: die Seiten des Wagenkastens mit dem Airbrush ausbleichen. Danach kommen die Rostflecken, teilweise mit Verlaufsspuren.
    Der Waggon quasi NIB:


    Hier mit Ausbleichung, sowie den Rostflecken:


    Und hier ein Blick auf's Dach - die erste Stufe der Alterung erfolgte mit hellgrauem Wash:

    Die Arbeiten werden am Wochenende fortgesetzt, sobald der Waggon fertig ist, kommen neue Bilder! :D

    Hallo Zusammen,
    Anfang der Woche ist nun bereits mein zweites Boxcar fertig geworden. Diesmal gibt es leider keine Bilder der einzelnen Entstehungsschritte, aber zumindest eine kurze Beschreibung, wie ich vorgegangen bin:
    Als erstes habe ich die Seitenwände mit einem dunkelgrauen Wash eingestrichen. Noch vor dem Trocknen wurde dann alles mit einem Wattestäbchen (Greta liest hier ja nicht mit), immer von oben nach unten weitestgehend weggewischt, so das dunkle Ablagerungen überwiegen nur in Rillen und Kanten verbleiben.
    Dann wurden alle Seitenwände mit dem Airbrush "ausgeblichen".
    Nun kam der größte Teil der Arbeit - die Erstellung der Rostflecken... Hierbei ist es eigentlich unabdingbar, sich an Vorbildfotos oder zumindest an Fotos gut gemachter Modellwaggons zu orientieren, da ansonsten Murks herauskommen kann (weiß ich nur zu gut aus eigener Erfahrung). Zum Teil haben die Rostflecken dann Verlaufspuren erhalten.


    Zuletzt habe ich das Logo und den Schriftzug der PW mit weißen Pigmenten von oben nach unten "verlaufen" lassen. Außerdem wurde der untere Rand des Wagenkastens mit dunkelbrauner Pastellkreide verschmutzt, um Flugrost- und Staubablagerungen nachzubilden.
    Beim Dach habe ich mich an einem Foto eines US-Kollegen vom WPM-Meet 2013 orientiert. Da es bei diesen Dächern fast nichts gibt, was es nicht gibt, hoffe ich mal, dass auch diese Form der Verrostung beim Original zu finden sein dürfte.
    Die Drehgestelle und Räder wurden nach der herkömmlichen Methode mit Matt Schwarz und rostfarbenen Pastellkreiden behandelt.


    Hier nun die Fotos des fertigen Waggons:



    Hallo Andy,
    der Wagen gefällt mir sehr gut! Um aber doch etwas Wasser in den Wein zu gießen: Bist Du sicher, das das Dach so verrostet sein muss? Ich habe auch mal im Überschwang so ein rostiges Dach produziert, bis mir ein Kenner sagte, dass das nicht stimmen kann, weil die entsprechende Baureihe reine Aludächer hatte. Ich weiß nicht, was das Material bei Deinem Wagen ist, aber auch ein verzinktes Dach sieht nicht unbedingt so schlimm aus, wenn die Seitenwände doch noch relativ gut sind. Guck mal dies Foto:
    https://www.flickr.com/photos/wrongmain/23682113246


    BAR #6483 hat bei etwa gleichem Zustand der Seitenwände (Foto von 1975) nur Schmutz auf dem Dach, aber keinen Rost, soweit ist das sehe. Meine "Ausrede" war dann jedenfalls, dass der Wagen im Stahlwerkeinsatz war und das rostfarbene alles Ablagerungen sind ;)
    Grüsse, Peter


    Hallo Peter,
    das ist eine gute Frage - keine Ahnung, ob es sich bei dem Vorbild um ein Alu-Dach handelt, zumal ich sogar bezweifle, dass der von Walthers hier produzierte Waggon überhaupt ein wirkliches Vorbild hat! Unter den mir bekannten Quellen im Internet habe ich kein BAR Box Car dieser Bauart bzw. auch nicht mit dieser Road-No. 6493 finden können. Ich setze deshalb mal voraus, dass es sich um ein Stahldach handelt! :S

    So, das gute Stück ist fertig geworden!



    Hier noch mal ein paar einzelne Schritte der Arbeiten in Bildern.
    Zuerst hab ich Seiten des Wagenkastens mit einem hellgrauen Wash eingepinselt. Dann mit einem Wattestäbchen in Verlaufrichtung von oben nach unten ein wenig verwischt. Bei einigen Vertiefungen (vor allem bei der Leiter rechts und den Trittstufen links sowie der Türverriegelung) habe ich schon einiges an Farbe reinlaufen lassen, so dass sich dort gleich die ersten, deutlichen Ablagerungen bilden:



    Als nächstes habe ich sämtliche Vertiefungen, an denen sich der Dreck sammelt mit schwarzem Paneliner behandelt:



    Danach kamen diverse Rostverläufe und Roststellen dazu - wieder nach Vorbildfoto:



    Leider habe ich dann von den nächsten Einzelschritten keine Bilder mehr gemacht. Die Roststellen wurden mit Rust-Strikes von AK, Rust Texture von Vallejo sowie mit Pastellkreide weiterbehandelt. Der untere Bereich des Wagenkastens, vor allem über den Drehgestellen rechts und links wurden dann mit Pigmenten sowie Pastellkreide in Schwarz eingedreckt bis der gewünschte Effekt eingetreten war.
    Heute Nachmittag bei besserem Licht sah die gestern fertiggestellte Seite dann so aus:




    Leider hatte ich heute Abend dann kein Sonnenlicht mehr, als der ganze Waggon fertig war, deshalb sind die Bilder nun wieder etwas bescheiden belichtet. Zum Schluß habe ich auf jeden Fall noch den oberen, blauen Bereich der Seitenwände ein wenig ausgeblichen:


    Mit dem Ergebnis bin ich recht zufrieden und stelle fest, dass selbst so ein Walthers Mainline Boxcar ziemlich ordentlich aussehen kann, wenn man es unordentlich gemacht hat! :D Also letztendlich stören mich die etwas grobschlächtigen Roofwalks und die angegossenen Aufstiegsleitern gar nicht so sehr. Es muss echt nicht immer Athearn Genesis oder Exactrail sein, vor allem aus 50 cm Entfernung betrachtet!

    Hallo Zusammen,


    nach Jahren der DB/DR-verursachten Abstinenz zu amerikanischen Eisenbahnen, hat mich der Besuch der diesjährigen US-Convention in Rodgau (und ganz im speziellen die Anlage "Golden Spike" aus Dänemark) sozusagen mental wieder "gegroundet"...


    Da ich mich vor allem in den letzen beiden Jahren sehr ausführlich mit dem Thema Alterung/Weathering von Modellbahnfahrzeugen beschäftigt habe (siehe hierzu gern meine Facebook-Seite "Andy Bofrost"), war es allerdings doch auch irgendwie vorprogrammiert, dass ich irgendwann wieder zum Amerikaner werde - kann man sich doch beim Weathering US-amerikanischer Fahrzeuge viel mehr austoben als bei DB oder DR Modellen...


    Und weil ich gerade sozusagen "die Hütte vollstehen habe" mit DB/DR-Modellen, die im Kundenauftrag zu altern sind, war es an der Zeit für Abwechslung und dass ich mich für mich selbst endlich mal wieder mit dem "wahren" Weathering beschäftige! Um quasi wieder in's Thema reinzukommen habe ich erst mal ein paar einfachere Modelle aus der Walthers Mainline Serie auserkoren - den Anfang macht dieses 50' Insulated Box Car, BAR "State of Maine". Dieses Paintscheme hat es mir irgendwie schon immer angetan (habe früher schon mal ein ähnliches Modell von Intermountain gealtert) und das war mich somit der richtige Anfang.


    Hier nun einzelne Stufen der Alterung in Bildern.


    Räder und Trucks sind fertig gealtert, der Wagenkasten hat erste Rostverläufe erhalten:


    Die erste Seite des Wagenkastens ist so gut wie fertig:


    Das Dach bekommt ordentlich Rost:


    Vorläufiges Ergebnis (1 Waggonseite und Dach sind fertig - die Roof-Walkways und restlichen Seitenwände kommen heute Abend dran!):


    Die Fotos sind von der Qualität leider nicht die besten - habe ich gestern Abend während bzw. nach der Arbeit auf die Schnelle mit dem Handy geschossen. Wenn der Wagen heute fertig wird, mache ich noch mal ein Paar Bilder mit der Kamera, dass sollte dann besser wirken.


    Viele Grüße
    Andy

    Hi,
    ich hatte mir zwei Alcos für die BCR bei RD vorbestellt...bis heute noch nix da aber ich denke mal die werden schon irgendwann kommen...Bei MB-Klein sind die auch noch nicht auf der Seite....dafür hab ich mir eben eine von PGE dort geordert...Grüße,Chris


    Hallo Chris - die BCR (ich denke mal, Du meinst die blau-weiß-rote Ausführung?) findest Du deshalb nicht bei MB-Klein, weil die auch schon wieder nach vermutlich 2 Stunden alle ausverkauft waren...


    Es ist echt ein Wahnsinn, wie sich die MLW C630M überall verkauft. Da hätte Bowser locker die doppelte Stückzahl auflegen können.


    Auf einen 2. Run warte kann man natürlich, aber in den nächsten 3-4 Jahren wird man da nix bekommen, denn die nächsten 2 oder 3 Runs bestehen aus weiteren Versonen der C630 und vor allem dann der C636. Also habe ich von daher nicht viel Hoffnung...

    Vielleicht hätte ich mich etwas präziser ausdrücken sollen...


    Ich "mache" jetzt seit ca. 10 Jahren in Sachen US-Modellbahn. Habe seit dem vermutlich über 150 Pakete beim Zoll abgeholt (sind bei mir nur 15 km), habe mindestens 2 dutzend Pakete in der Zeit erhalten, für die ich gar keinen Zoll bezahlt habe (Glück gehabt eben, dass es einfach so zugestellt wurde) und habe auch das ein oder andere Mal etwas beim deutschen Versandhandel bestellt. Ich kenne mich also mit dem Gesamtthema relativ gut aus (hätte ich vielleicht dazu schreiben sollen...)


    Mir ist es vor allem auch nichts neues, dass in den USA alles "Build to Order" läuft.


    Hier ist es allerdings so, dass ich bei Bowser/Stewart nur das ältere Zeugs kenne (naja, eher grauslig) und bei Intermountain seit der U18B ebenfalls ziemlich "geheilt" bin.


    Deshalb kam hier Vorbestellung für mich einfach nicht in Frage. Hier wollte ich dann doch erst mal abwarten, wie so die ersten Eindrücke/Berichte aussehen, wenn die Loks fertig sind.


    Ich bestelle sonst seit Jahren fast alles nur noch bei MB Klein, weil sowohl der Preis als auch der Service einfach unschlagbar sind. Und die ganze Palette von Athearn, Atlas über Tangent Scale, Exactrail bis hin zu Intermountain ist dort normalerweise immer zu bekommen. Man muss eben nur möglichst täglich gucken, wenn man weiß, dass ein Lieferdatum kurz bevor steht.


    Dann habe ich den Video-Beitrag von der NMRA National Train Show gesehen und war von Bowsers C630M absolut begeistert. Also habe ich zu dem Zeitpunkt dann doch noch vorbestellt und habe das Risiko mit der Intermountain SD40-2W eben in Kauf genommen und habe die gleich mit geordert.


    Tja, und wie gesagt waren die beiden Loktypen bei MB Klein innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Hier verstehe ich eben die Entscheidung nicht gerade von diesen beiden - von allen Canada-Fans - sehnsüchtig erwarteten Modellen nur jeweils 2 pro Roadnumber auf Lager zu nehmen. Hätten sie bei MB Klein zumindest von den CN und CP Varianten jeweils 5 genommen, wären die vermutlich genauso schnell weg gewesen! Ich meine - da war deutlich mehr Geld zu verdienen, als sie nun damit verdient haben. Ich meine eben, dass bei diesen beiden Loktypen vorhersehbar gewesen sein sollte, dass es hohe Stückzahlen geben wird. Man hätte hier auch vielleicht die Atlas GP40-2W als Wegweiser nutzen können, denn die war genauso schnell "sold out".


    Das wir die Diskussion über Zoll-Abhol-Aufwand und "Service" der deutschen Händler schon 1.000 mal hatten ist mir auch bekannt. Darum ging es mir in meinem Thread auch nicht.


    Allerdings darf man bei der ganzen Vorrechnerei nicht vergessen, dass AAT vermutlich einen ähnlichen, wenn nicht gar den gleichen Händlerpreis bekommt wie auch MB Klein. Und auch MB Klein verdient an der Lok bereits etwas, sonst wäre der Laden sicherlich schon lange geschlossen. MB Klein kann die Lok also für 179 USD anbieten. Für wieviel werden die die Lok wohl einkaufen (hat jemand eine Idee?)? Und wenn bei AAT umgerechnet 327 USD abzüglich 35 USD Porto = 292 USD (19 % Einfuhrumsatzsteuer vom Einstandspreis - aber wie hoch ist der in diesem Fall?), dann dürfte der Service der Verzollung auf alle Fälle eine richtig gut bezahlte Tätigkeit sein. Zumal ich nicht glaube, dass von AAT jemand zum Zoll fahren muss um die Lieferung abzuholen. Das dürfte hier wohl der Spediteur erledigen...


    Ach so, dann darf man natürlich nicht vergessen, wenn ich für EINE EINZELNE Lok ca. 35,00 USD Porto bezahle, dann kann das auf den Händler sicher auch nicht übertragen werden, denn der wird sicher kaum eine einzelne Lok aus den USA geliefert bekommen - d.h., da teilen sich dann vielleicht 100 oder 150 USD Porto durch locker 50 oder mehr Modelle.


    Für mich ganz persönlich kommt dabei dann eben zumeist ein "Wucher-Preis" - nämlich ein Aufpreis von ca. 30 - 35 % gegenüber dem Selbstimport - heraus, den mir der Aufwand von vielleicht 1 Stunde 5 oder 6 mal im Jahr, wenn ich zum Zoll muss mehr als Wert ist.


    Danke übrigens für den Tip mit Walthers, da ist die Alco (zumindest eine davon) tatsächlich noch zu haben - allerdings wie üblich für 100 % MRSP...

    Hallo Zusammen,


    man denkt ja immer, das Hersteller und Händler unter mangelnden Verkaufszahlen leiden.


    Gerade mache ich jedoch andere Erfahrungen...


    Ich habe mich extrem auf Bowsers C630M und Intermountains SD40-2W - beide mit CN Zebrastreifen - gefreut.


    Vorbestellt bei einem Händler in Deutschland (der sie bis heute noch immer nicht erhalten hat - ich glaube auch nicht daran, dass sie noch ankommen) habe ich seit Wochen mehrfach täglich die Seite von MB Klein in den Staaten gecheckt.


    Leider habe ich nur zufällig dann nicht geguckt, als die Maschinen endlich eingetroffen waren. Innerhalb weniger Minuten war alles ausverkauft - egal ob mit oder ohne Sound. Von den Alcos hatte er dort scheinbar nur jeweils 2, von den SD40-2W weiß ich es nicht mal, weil wirklich überhaupt keine mehr vorrätig ist.


    Wieso bestellen Händler von solchen seit JAHREN erwarteten Modellen nur so geringe Stückzahlen? Und warum legen die Hersteller von solchen Teilen keine größeren Serien auf??? Man denkt wirklich, die wollen gar kein Geld verdienen...


    Anders natürlich so manche Händler in D - bei AAT gibt es zumindest noch eine Alco - zum Sonderpreis von 237,00 EUR!!! Bei MB Klein hat das Teil 179,00 USD gekostet - mit Porto von 35,00 USD kommt man da umgerechnet auf ca. 150,00 EUR! Wofür verlangt AAT da 87,00 EUR mehr????


    Tja, das ewige Los, entweder Wucher bezahlen oder auf bestimmte Modelle verzichten. Aber den Herstellern geht's ja sooo schlecht.... :wacko:

    Diese Woche gibt es wieder neue Bilder zum Baufortschritt.


    Mit der Basis-Gestaltung des ersten Moduls bin ich jetzt nahezu fertig. Natürlich sind noch diverse Details und vor allem noch jede menge Bäume zu ergänzen, aber mit dem Gesamtzustand bin ich erstmal recht zufrieden und werde mich dem nächsten Modul zuwenden.


    Gesamtansicht:




    Ein paar Detailaufnahmen:





    Seitenansichten:




    Nochmal eine Totale - im Vordergrund 3 SD26 auf dem Ausziehgleis des Engine Service Terminals:



    Als nächstes Modul wird das links neben dem hier gezeigten Modul ausgestaltet. Dort befindet sich die Weichenstraße zum Yard sowie die Weichen des Engine Terminals und das Yard Office.

    In der letzten Woche konnte ich endlich den großen Krater in der Mitte meines Eckmoduls schließen:



    Der Schotterweg führt hinauf zum Yard und zur Engine Service Facility. Mehr Gras, Büsche, ein paar Verkehrsschilder und Schotter und schon sieht es wieder ein bißchen "fertiger" aus.






    Danach habe ich das Modul wieder um 180° in die eigentliche Position gedreht und erst mal wieder an die anderen Module angeschlossen. Die Blickrichtung auf den nächsten Bildern ist also die "richtige".





    Die Stromleitung verleiht der ganzen Szenerie eine ernorme Realismus-Steigerung. Allerdings ist die Installation der Leitungen (Berkshire-Junction EZ-Line) eine echte Strafarbeit. So ein Gefummel!


    Nebenbei hat das regelmäßige Fotografieren des Baufortschritts einen enormen Vorteil: Man sieht sofort sämtliche Stellen, an denen man "gefuscht" oder nicht richtig hingeguckt hat und noch mal nacharbeiten muss. In der nächsten Woche versuche ich nun der Vordergrund des Moduls auszugestalten.

    Die Landschaft wächst. Diese Woche habe ich den Bahndamm begrünt, die Brückenköpfe und die Straße gealtert, Büsche und Bäume gepflanzt und die hiesige Seite des Gleises geschottert.


    Mit Stativ fotografiert sieht es dann schon mal gar nicht schlecht aus. Die letzten drei Fotos wurden dann ohne Stativ gemacht... Ich glaube, ich muss mir langsam Gedanken über meinen Alterungsprozess machen :S
















    Das Grasmaterial ist von Silflor, die Aspens habe ich aus Seemoos gefertigt und mit Heki-Flocken bestreut. Die Straße wurde mit Faller-Straßenfarbe lackiert und anschließend mit Kreidepulver gealtert. Als Schotter verwende ich Woodland Grey.


    In der nächsten Woche werden weitere Bäume und Büsche gepflanzt, Stromleitungsmasten entlang der Straße und Telephone-Poles entlang des Gleises aufgestellt und vor allem werde ich die Landschaft hinter der Brücke mit Styropor und Gips errichten. Unter der Brücke führt dann ein Schotterweg hoch zum Yard/Engine Terminal.


    Genug zu tun für die nächsten 2-3 Wochen....

    Hallo!


    In den letzten Wochen habe ich begonnen, erste Landschaftsdetails zu installieren. Dazu habe ich das rechte Eck-Modul der Anlage erst mal um 180° gedreht, damit ich besser an die rückwärtige Seite herankomme. Die Sicht, die nun auf den folgenden Bildern dargestellt ist, wird also später nicht mehrr möglich sein, da dies also quasi die Rückansicht der Anlage ist.


    1.) Zuerst habe ich die Geländeform aus Styropor-Platten errichtet



    2.) Über das Styropor kommt dann ein Überzug mit Fugen-Spachtelmasse



    3.) Die Straße wurde mit Modellier-Gips geformt, die Landschaft mit brauner Dispersionsfarbe eingefärbt. Der Kies neben der Straße ist Spur N Schotter von Busch (ja, auch ich kann N-Scale positives abgewinnen! :thumbsup: )



    4.) Sicht von oben (leider etwas unscharf)



    5.) Das Flussbett aus der 1:87 Perspektive



    6.) "Test-Run"



    7.) So wird das ganze dann später aussehen, wenn das Modul wieder richtig herum gedreht wurde



    In den nächsten Tagen werde ich nun die Straße und die Brückenköpfe altern, jede Menge Silflor-Gras und Bäume installieren und zum Schluß dann das Wasser in das Bachbett füllen. Damit wollte ich bis zum Schluß warten, damit nicht diverse Streumaterialien hineingeraten und am Ende auf dem Wasser festkleben...


    Für den ersten Eindruck finde ich die Wirkung ganz gut, aber die unfertigen Stellen wie z. B. der Straßenrand stören natürlich noch sehr. Aber es wird....

    Hallo,


    nach ein Paar Wochen "unterirdischer" Arbeit (Verkabeln, Löten und noch mehr Verkabeln) habe ich in der letzten Woche erst noch mal einen weiteren Modulkasten fertiggestellt und das Gleis darauf verlegt:



    Auf dem nächsten Bild sieht man nun die gesamte östliche Einfahrt in den Yard, links die Engine Facility Tracks. Einen Teil meines Gleisplans sieht man übrigens auf der Frontseite der Modulkästen, die ich gleichzeitig als Gleisbildstellpult verwenden werde (noch mehr Verkabeln und Löten...):



    Ebenfalls eingebaut wurden die beiden Brückenköpfe für die Brücke unter der später die Zufahrtsstraße zum Yard verlaufen wird. Natürlich wird das Mauerwerk nach dem Fertigstellen des Geländes noch entsprechend gealtert:



    Und da ich zwischendurch immer mal wieder etwas anderes machen muss, habe ich mal eben ein Athearn Railbox Boxcar gealtert:


    Ich war die letzte Woche auch nicht untätig und hab ein wenig am Statiosnkasten A weiter gemacht und mit Schotter und Elektrostat "gespielt"



    Also ich finde, dass das überhaupt nicht schlecht aussieht - gerade für Spur N. Wenn da noch Büsche, Bäume und "Bodendecker" oder Unkraut dazukommen, passt das.


    Viel wichtiger für die optische Gesamtwirkung hinterher ist dann natürlich noch die Alterung von Gleisen und Schotterbett, aber dann sieht das mit Sicherheit richtig gut aus!


    Ich wäre froh, ich wäre mit meiner Anlage schon seit weit, dass ich mit dem Begrünen der ersten Module anfangen kann.... Seit einer Woche mache ich nichts anderes als Module auf- und abbauen, Tortoise-Antriebe montieren, Strippen ziehen, löten, anschrauben und Testfahrten unternehmen... :-/

    Hallo,


    in der letzten Woche habe ich meine Dieseltankstelle montiert, gealtert und in die Gleisanlage integriert. Die Alterung wird noch ein wenig fortgesetzt, sobald der gesamte Yardbereich geschottert wurde (mir graut es schon davor....). Direkt hinter der Dieseltankstelle wird noch ein Besandungsturm aufgestellt sowie eine Untersuchungsgrube eingebaut.




    Da ich einiges an Bäumen auf der Anlage benötigen werde und ich nach über 2 Wochen Gleisverlegung auch mal etwas anderes machen wollte, habe ich mich ausserdem damit beschäftigt, die nicht besonders realistischen Busch-Kiefern mal optisch etwas aufzumöbeln. Verwendet habe ich vom Busch-Original eigentlich nur noch den Stamm. Dieser wurde mit einem Zweig aus dem Garten verlängert und das ganze dann mit "Zweigen" aus Blumendraht ergänzt. Rotbraun eingefärbt und mit Kiefernlaub von Heki ausgestattet sieht das Teil dann schon etwas besser aus wie ich finde (links die überarbeitete, rechts die originale Busch-Kiefer):


    Hallo an alle,



    danke für die Tipps - es liegt scheinbar tatsächlich am fehlenden Booster. Ich habe die "verdächtigen" Loks jetzt mal ganz alein auf's Gleis gestellt und da trat der Fehler nicht auf. Als jedoch wieder alle Loks aufgestellt waren, zeigte das System beim EInschalten wieder den Kurzschluß an.


    Ob ich jetzt tatsächlich Power Districts einrichten werde/muss, weiß ich noch nicht, da meine Anlage ja nur gerade mal 4,2 x 2,1 m groß ist und auch nur eine eingleisige Rundstrecke erhält.


    Allerdings habe ich den Bereich mit den 3 Engine-Service Tracks ohnehin von der Stromzufuhr trennbar ausgeführt, damit ich im Analogbetrieb (habe noch einen ganzen Schwung Kato-Engines ohne Decoder) dort Lokomotiven abstellen kann.


    Wenn ich diesen Bereich vor dem Einschalten des Power Cabs abgeschaltet habe und erst hinterher dazuschalte, tritt der "Kurzschluß-Fehler" nicht auf.


    Naja, mal sehen wie es weitergeht, erst mal habe ich mit Gleisbau, Einbau der Weichenantriebe, Verkabelung und Ausgestaltung der ersten 4 Module noch genug zu tun für die nächsten Monate. Bedingt durch die Modulbauweise habe ich auf alle Fälle dutzende Trennstellen, die ggf. später dann als Power Districts genutzt werden können.


    Also noch mal danke für die Hilfe!