Posts by Saint_Anger

    Hallo Zusammen,


    das Problem ist geklärt - ich wollte mich hier für die Tipps usw. bedanken und natürlich noch ein Feedback geben, woran es gelegen hat:


    Gestern habe ich eine sehr ausführliche Erläuterung von Scott Goehte von Atlas erhalten, in der er noch einmal Schritt für Schritt genau erläutert hat, wie die Signale zusammen mit dem USCB und dem "Signal Attachment Cable" verbunden werden müssen - ich hatte demnach alles richtig gemacht.


    Ich habe dann einen anderen Controller sowie auch ein anderes Attachment Cable verwendet (von beidem habe ich ja insgesamt jeweils 6 Stück) und siehe da - das Signal zeigt perfekt alle Aspekte an! Die Grundstellung des Signals ist tatsächlich grün, wie auch im Manual beschrieben. Legt man Masse an den Anschluss "Rin", wechselt es auf rot. Bei "Yin" kommt gelb, bei FYin blinkt gelb und bei FGin blinkt es grün. Der Anschluss Din ist eigentlich nur für einen Detektor (z. B. Gleisbesetztmelder) - legt man hier Masse an, wechselt das Signal von der Grundstellung grün auf rot - trennt man Masse wieder, geht das Signal zuerst für ungefähr 1-2 Sekunden auf gelb und dann wieder auf Grundstellung grün. Alles perfekt!


    Danach habe ich zuerst das neue Attachment Kabel gegen das getauscht, welches ich als erstes verwendet hatte und prompt trat derselbe Fehler wieder auf wie am Anfang! Ergo lag der Fehler also am Attachment Kabel! Bei genauerer Untersuchung konnte ich dann feststellen, dass die Adern bei dem ersten Kabel in falscher Anordnung an den Verbindungsstecker angebracht sind, mit dem das Kabel an den USCB angeschlossen wird. Also ein Herstellungsfehler!


    Zufälligerweise war in meinem Fall gerade das erste Kabel, mit dem ich den Anschluss der Signale probiert habe fehlerhaft - das hat dann somit gleich beim ersten Versuch dazu geführt, dass das Signal nicht so funktioniert hat, wie es soll.


    Aber auch der USCB Controller, den ich zuerst verwendet hatte, hat einen Fehler - mit dem neuen Attachment Cable und dem Signal verbunden, funktioniert der Eingang "FYin" nicht. Legt man Masse an diesen Anschluss, bleibt das Signal grün, obwohl es eigentlich gelb blinken müsste. Alle anderen Aspekte werden aber korrekt angezeigt. Da äußerlich am Controller kein Schaden zu erkennen ist, scheint also der Anschluss FYin ab Werk nicht richtig montiert zu sein - ein weiterer Herstellungsfehler also.


    Es ist wohl ein ziemlich großer Zufall, dass genau die beiden ersten Teile, die ich aus jeweils 6 Stück für meinen ersten Versuch ausgewählt hatte, über Fabrikationsfehler verfügen...


    Trotzdem muss ich sagen, dass ich den Kundendienst von Atlas extrem klasse finde: Nach einem Tag hatte ich eine sehr umfangreiche Antwort auf meine Frage und konnte damit das Problem aufklären.


    Jetzt muss ich nur noch die beiden Defekten Teile über meinen Händler umtauschen - ich hoffe, dass das genauso problemlos funktioniert!

    Ich hab das jetzt gerade nochmal mit dem Eingang „Dim“ versucht und habe alle anderen Eingänge unbelegt gelassen. Wenn ich den Jumper 2 auf Cathode Stelle, dann leuchtet das Signal erst einmal rot. Wenn ich dann meinen Schalter betätige, geht es auf grün. Soweit, wie gehabt.


    Schalte ich aber den Schalter wieder aus, dann wird das Signal für 1 Sekunde oder so dunkel (sollte stattdessen aber laut manual kurzzeitig auf gelb wechseln), bevor es dann wieder auf rot springt.


    Gelb funktioniert bei dieser Anschlusweise gar nicht, Flashing gelb oder grün auch nicht.


    Stecke ich den Jumper 2 dagegen auf „Anode“, dann leuchtet bei Dim das Signal gelb - ansonsten lässt sich gar nichts anderes anzeigen.


    Ich bin der Meinung, dass Figure 6 im Basic manual überhaupt keinen Sinn ergibt. Wie soll man mit einem ein/aus-Schalter über den Eingang Dim fünf verschiedene Aspekte auswählen können?


    Figure 9 aus dem Advanced Manual ergibt aus meiner Sicht viel mehr Sinn - funktioniert aber trotzdem nicht…


    Ich habe Atlas gestern schon angeschrieben und das Problem geschildert.


    1. Antwort: ich soll das Signal umtauschen, da es vermutlich ab Werk falsch verdrahtet sei.


    Das ist aber kaum vorstellbar, da ich bei allen sechs Signalen die ich habe, exakt das gleiche Problem habe! Also ist entweder der USCB Controller kaputt/falsch verdrahtet, oder die Searchlight Signale funktionieren mit dem Controller nicht.


    Die Frage habe ich heute noch mal an Atlas gestellt. Bin jetzt mal gespannt…

    Hallo Simon,


    das wäre natürlich möglich - die Searchlight-Signals hat Atlas erst 2021 ausgeliefert. Das Manual für das Signalsystem ist schon von 2019.

    Wenn die Searchlights aber tatsächlich nicht über den USCB Controller gesteuert werden kann, wäre ein entsprechender Hinweis darauf auf der Atlas-Website schön gewesen...


    So hätte ich dann jetzt hier 6 Controller á 30,00 EUR herumliegen, die ich nicht verwenden kann.


    Wenn dem aber so ist, dann wäre die nächste Frage, wie ich diese Signale stattdessen bedienen kann? Wie schon geschrieben habe ich weder Blocksteuerungen noch Besetztmelder und ich steuere meine Anlagen vollständig Analog.

    Hallo Heiko,


    so etwas hatte ich zunächst auch vermutet, aber bedingt dadurch, dass das Signal nur über das "Atlas Signal Attachment Cable" mittels der werkseitig angebrachten Micro-Stecker mit dem Controller verbunden werden kann, ist ein vertauschen der Adern nicht möglich. Der Micro-Stecker passt nur in einer Richtung, er lässt sich verdreht erst gar nicht einstecken. Zudem liegen auf beiden Seiten die korrekten Farben aneinander.


    Die Searchlight-Signals hat Atlas 2021 erst ausgeliefert (deshalb sind sie im Manual von 2019 auch nicht enthalten).

    Meine Erfahrung ist "nur" mit den BLMA-Ausführungen der Signale und einem Signaldecoder aus der Fremo-Dunstkreis...damit hat alles funktioniert.


    Bei den BLMA war es so, dass die mit gemeinsamer Anode (+ Pol) für alle Signalbilder versorgt wurden...ist das bei den Atlas-Komponenten genauso ?


    Meine Erfahrung ist "nur" mit den BLMA-Ausführungen der Signale und einem Signaldecoder aus der Fremo-Dunstkreis...damit hat alles funktioniert.


    Bei den BLMA war es so, dass die mit gemeinsamer Anode (+ Pol) für alle Signalbilder versorgt wurden...ist das bei den Atlas-Komponenten genauso ?

    Nein, die Atlas-Signale haben einen + und dann die drei Farben grün, gelb und rot (also insgesamt 4 Kabel). Der ganze Spaß kann dann auch nur mit dem Atlas-Anschlusskabel an das USCB angeschlossen werden (mittels Mini-Stecker). Von daher ist also eine falsche Verkabelung ausgeschlossen.

    Ja, das hatte ich auch gesehen - scheint aber ein Fehler im "Basic Operational Manual" zu sein. Im "Advanced Manual", das viel umfangreicher ist, steht es ganz anders und ist auch anders abgebildet. Dim steht ja auch für "Detektor Input" und ich habe gar keinen Detector im Einsatz.


    Es fängt schon an der Stelle an, sich nicht wie im Manual beschrieben zu verhalten, wenn ich nur das USCB anschließe (ohne die ganzen anderen Eingänge zu belegen). Kommen sollte dann ja eigentlich die Signal Grundstellung "grün". Tatsächlich kommt aber "rot".

    Hallo Zusammen,


    ich hätte heute mal eine Frage an die Elektroniker unter Euch ;)


    Bin gerade etwas ratlos beim Anschluss der Atlas Searchlight Signals...


    Gemäß Manual soll die manuelle Schaltung der Signale mit einem einfachen Schalter wie z. B. der Atlas #215 Selector möglich sein. Den Schalter habe ich zwar nicht, ich vermute aber, dass das wohl nur ein simpler "ein/aus"-Schalter mit insgesamt 4 Ausgängen ist.


    Ich habe den USCB-Controller angeschlossen wie im Manual beschrieben und habe eben mit herkömmlichen Ein/Aus-Schaltern experimentiert.


    Das Problem ist folgendes: Sobald der USCB an die Stromversorgung angeschlossen ist, leuchtet das Signal permanent "rot". Das ist für mich zwar eigentlich sogar der gewünschte Effekt, allerdings sollte es gemäß Manual aber eigentlich "grün" leuchten!?


    Wenn ich nun den Eingang "Rin" (Red Aspect Input) am USCB mittels Ein/Aus-Schalter ansteuere, wechselt das Signal auf "grün" - eigentlich sollte es eben umgekehrt sein. Aber das wäre für mich soweit noch in Ordnung, denn damit könnte ich arbeiten.


    Jetzt wird es aber unbefriedigend: Egal, ob ich nun die Eingänge "Yin" (Yellow Aspect Input), "FYin" (Flashing Yellow Aspect Input), "Gin" (Green Aspect Input) oder "FGin" (Flashing Yellow Aspect Input) ansteuere, geht das Licht am Signal entweder aus (bei Yin, FYin und Gin) oder das rote Licht blinkt (FGin).


    Gelbes Licht bekomme ich also gar nicht am Signal angezeigt, und grün blinken kann es auch nicht.


    Wenn ich den Jumper 2 auf dem USCB von "Anode" auf "Cathode" ändere, dann ist das Signal dagegen grundsätzlich aus und nur wenn ich Gin oder FGin mit dem Schalter ansteuere, leuchtet es entweder dauerhaft gelb, oder es blinkt gelb. Rot und grün bekomme ich dagegen gar nicht am Signal angezeigt.


    Ich habe sämtliche Manuals durch und habe alle möglichen Varianten des Anschlusses ausprobiert - ich bekomme das Problem nicht gelöst....


    Da ich weder Besetztmelder noch Blockschaltungen nutze (bzw. nutzen will) und mich darauf verlassen habe, dass die Signale sich - wie im Manual beschrieben - vollständig mit allen Aspekten auch manuell schalten lassen sollen, bin ich nun etwas ratlos.


    Kann der Atlas #215 denn "mehr" als nur 4x an/aus?


    Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand eine Lösung für das Problem geben könnte.


    Danke vielmals und Grüße


    Andy

    Hier ein paar weitere Boxcars, mit etwas umfangreicherer Alterung bzw. Graffitis.


    Die Graffitis sind allesamt handgemalt mit Acrylfarben. Ich verwende hierfür keinerlei Decals.


    Bei den Modellen handelt es sich um Athearn RTR (HS ex-BN ComboDoor, SOO Mech. Reefer), Athearn Genesis (CNW N.A.C.C. Boxcar), Exactrail (HS ex-ROCK Boxcar, VCY ex-SP Boxcar) und Walthers Mainline (HS ex-GRN Boxcar):













    Das gefällt! Bis auf die einseitige Aussparung am Tunnelportal. Das sieht komisch aus, ich kenne das nur von beiden Seiten, da lasse ich mich aber gern belehren. Hast Du evtl mal einen Plan auf dem die gesamte Anlage erkennbar ist?

    Hi Micha,


    das mit der Aussparung am Tunnelportal ist absolut vorbildgetreu, wenn auch die Aussparung bei meiner Version deutlich größer als beim Original ist - dies ist dem extrem engen Kurvenradius geschuldet zu dem ich hier gezwungen war.


    SP hat 1994 die gesamte Strecke über den Tehachapi für den Double Stack Verkehr mit Highcube-Containern ausgebaut. In den Tunnels (die größtenteils alle in Kurven liegen) wurde soweit möglich die Gleislage abgesenkt und der fehlende Rest wurde beim sogenannten "Notching" - einseitig - aus den Tunnelröhren herausgemeißelt. Es gibt viele Fotos dazu im Internet und auch ein sehr schönes Video von Pentrex in dem das Thema behandelt wird.


    Grüße


    Andy

    Hallo Zusammen,


    auch an dieser Stelle des Forums heute seit langem von mir mal wieder ein Paar Beiträge.


    Zunächst vier "einfach" gealterte Boxcars, ohne größere Verschmutzung, Rost oder Vandalismus ;)


    Die Modelle stammen von Athearn RTR (UP DD Boxcar), Athearn Genesis (MRL Boxcar) und Atlas (2x BN Boxcar).


    Die Alterungen sind in der Regel mit Acryl- und Enamelfarben, Acryl-Washes, Vallejo Pigmenten und Tamyia Mattlack aus der Spraydose gemacht.












    Hallo Zusammen,


    nach mehrjähriger Abstinenz wollte ich heute gern in diesem Forum mal meine im Bau befindliche Anlage vorstellen.


    Landschaftlich/thematisch orientiert sich die Anlage an der Strecke über den Tehachapi-Pass in Kalifornien. Ich habe verschiedene Originalplätze als Inspiration genutzt, ohne aber einen originalgetreuen Nachbau anzustreben. Dies wäre allein schon wegen des mir zur Verfügung stehenden Platzes nicht möglich.


    Die Anlage besteht aus Modulen mit 1 m Länge und einer Tiefe von ca. 70 cm bis 1,30 m. Das grundsätzliche Thema ist eine zweigleisige Siding einer ansonsten eingleisigen Hauptstrecke. Hinter der noch zu erstellenden Hintergrundkulisse gibt es zudem einen Schattenbahnhof mit 4 Abstellgleisen und 1 Durchgangsgleis.


    Als Ziel habe ich eine Zuglänge von wenigstens 40 Waggons (á 50' Länge) und 5 Lokomotiven. Die Anlage ist komplett eben, ohne Gefälle/Steigungen und wird ausschließlich Analog betrieben. Mit dem Thema Digital/Sound habe ich mich in der Vergangenheit mehrfach auseinandergesetzt und habe mich letztendlich dagegen entschieden. Auf die Gründe will ich an dieser Stelle nicht näher eingehen, nur soviel, dass der Sound von Modelllokomotiven mich nach wie vor vor allem im Streckenbetrieb nicht einmal annähernd zufriedenstellt und im Dauerbetrieb zudem einfach nur nervt.


    Die dargestellte Epoche orientiert sich am Original der 90er Jahre - allerdings haben auch in den Jahren nach 1995 bei mir die großen Merger (SP+UP, ATSF+BN NICHT stattgefunden). Ich fahre entsprechend dem gewählten Vorbildthema alle auf dem Tehachapi in den 90ern üblichen Zugarten der SP und ATSF. Diverse Lease-Units sorgen dabei für den ein oder anderen "Farbklecks" in meinen Consists.


    Neben dem Bau der Anlage beschäftige ich mich überwiegend mit der Alterung der Fahrzeuge - sowohl für mich selbst als auch als Auftragsarbeit.


    Als erster Beitrag nun einige Bilder meiner bereits fertigen Anlagemodule. Insgesamt wird sich der Bau der Anlage mindestens noch 2 Jahre hinziehen, soweit ich das heute abschätzen kann.


    Den Anfang mache ich mit dem rechten Ende der Anlage. Der Tunnel führt mit einer 180° Kurve direkt in den hinter der Kulisse befindlichen Schattenbahnhof:






    Diese Woche gibt es wieder neue Bilder zum Baufortschritt.


    Mit der Basis-Gestaltung des ersten Moduls bin ich jetzt nahezu fertig. Natürlich sind noch diverse Details und vor allem noch jede menge Bäume zu ergänzen, aber mit dem Gesamtzustand bin ich erstmal recht zufrieden und werde mich dem nächsten Modul zuwenden.


    Gesamtansicht:




    Ein paar Detailaufnahmen:





    Seitenansichten:




    Nochmal eine Totale - im Vordergrund 3 SD26 auf dem Ausziehgleis des Engine Service Terminals:



    Als nächstes Modul wird das links neben dem hier gezeigten Modul ausgestaltet. Dort befindet sich die Weichenstraße zum Yard sowie die Weichen des Engine Terminals und das Yard Office.

    In der letzten Woche konnte ich endlich den großen Krater in der Mitte meines Eckmoduls schließen:



    Der Schotterweg führt hinauf zum Yard und zur Engine Service Facility. Mehr Gras, Büsche, ein paar Verkehrsschilder und Schotter und schon sieht es wieder ein bißchen "fertiger" aus.






    Danach habe ich das Modul wieder um 180° in die eigentliche Position gedreht und erst mal wieder an die anderen Module angeschlossen. Die Blickrichtung auf den nächsten Bildern ist also die "richtige".





    Die Stromleitung verleiht der ganzen Szenerie eine ernorme Realismus-Steigerung. Allerdings ist die Installation der Leitungen (Berkshire-Junction EZ-Line) eine echte Strafarbeit. So ein Gefummel!


    Nebenbei hat das regelmäßige Fotografieren des Baufortschritts einen enormen Vorteil: Man sieht sofort sämtliche Stellen, an denen man "gefuscht" oder nicht richtig hingeguckt hat und noch mal nacharbeiten muss. In der nächsten Woche versuche ich nun der Vordergrund des Moduls auszugestalten.

    Die Landschaft wächst. Diese Woche habe ich den Bahndamm begrünt, die Brückenköpfe und die Straße gealtert, Büsche und Bäume gepflanzt und die hiesige Seite des Gleises geschottert.


    Mit Stativ fotografiert sieht es dann schon mal gar nicht schlecht aus. Die letzten drei Fotos wurden dann ohne Stativ gemacht... Ich glaube, ich muss mir langsam Gedanken über meinen Alterungsprozess machen :S
















    Das Grasmaterial ist von Silflor, die Aspens habe ich aus Seemoos gefertigt und mit Heki-Flocken bestreut. Die Straße wurde mit Faller-Straßenfarbe lackiert und anschließend mit Kreidepulver gealtert. Als Schotter verwende ich Woodland Grey.


    In der nächsten Woche werden weitere Bäume und Büsche gepflanzt, Stromleitungsmasten entlang der Straße und Telephone-Poles entlang des Gleises aufgestellt und vor allem werde ich die Landschaft hinter der Brücke mit Styropor und Gips errichten. Unter der Brücke führt dann ein Schotterweg hoch zum Yard/Engine Terminal.


    Genug zu tun für die nächsten 2-3 Wochen....

    Hallo!


    In den letzten Wochen habe ich begonnen, erste Landschaftsdetails zu installieren. Dazu habe ich das rechte Eck-Modul der Anlage erst mal um 180° gedreht, damit ich besser an die rückwärtige Seite herankomme. Die Sicht, die nun auf den folgenden Bildern dargestellt ist, wird also später nicht mehrr möglich sein, da dies also quasi die Rückansicht der Anlage ist.


    1.) Zuerst habe ich die Geländeform aus Styropor-Platten errichtet



    2.) Über das Styropor kommt dann ein Überzug mit Fugen-Spachtelmasse



    3.) Die Straße wurde mit Modellier-Gips geformt, die Landschaft mit brauner Dispersionsfarbe eingefärbt. Der Kies neben der Straße ist Spur N Schotter von Busch (ja, auch ich kann N-Scale positives abgewinnen! :thumbup: )



    4.) Sicht von oben (leider etwas unscharf)



    5.) Das Flussbett aus der 1:87 Perspektive



    6.) "Test-Run"



    7.) So wird das ganze dann später aussehen, wenn das Modul wieder richtig herum gedreht wurde



    In den nächsten Tagen werde ich nun die Straße und die Brückenköpfe altern, jede Menge Silflor-Gras und Bäume installieren und zum Schluß dann das Wasser in das Bachbett füllen. Damit wollte ich bis zum Schluß warten, damit nicht diverse Streumaterialien hineingeraten und am Ende auf dem Wasser festkleben...


    Für den ersten Eindruck finde ich die Wirkung ganz gut, aber die unfertigen Stellen wie z. B. der Straßenrand stören natürlich noch sehr. Aber es wird....

    Hallo,


    nach ein Paar Wochen "unterirdischer" Arbeit (Verkabeln, Löten und noch mehr Verkabeln) habe ich in der letzten Woche erst noch mal einen weiteren Modulkasten fertiggestellt und das Gleis darauf verlegt:



    Auf dem nächsten Bild sieht man nun die gesamte östliche Einfahrt in den Yard, links die Engine Facility Tracks. Einen Teil meines Gleisplans sieht man übrigens auf der Frontseite der Modulkästen, die ich gleichzeitig als Gleisbildstellpult verwenden werde (noch mehr Verkabeln und Löten...):



    Ebenfalls eingebaut wurden die beiden Brückenköpfe für die Brücke unter der später die Zufahrtsstraße zum Yard verlaufen wird. Natürlich wird das Mauerwerk nach dem Fertigstellen des Geländes noch entsprechend gealtert:



    Und da ich zwischendurch immer mal wieder etwas anderes machen muss, habe ich mal eben ein Athearn Railbox Boxcar gealtert: