Posts by Gerald

    KI kann wohl einigen Spaß bereiten, besonders die Fehler in den Bildern. Beispiel: Was soll diese Lok-Schuppen- was weiß ich-Kombination unten rechts auf dem vierten Bild (2. Dassel Short Line) sein.

    Insgesamt sind es aber eher harmlose Fehler. Ich habe schon ein Bild vom letzten Abendmahl gesehen, da saßen 12 Weihnachtsbäume am Tisch.


    Gerald

    Hi,


    ich kann zwar gerade nicht nachsehen und bin auch nur gewöhnlicher N-Bahner, erinnere mich aber, dass bei den US-Decodern der Lichtwechsel die Defaulteinstellung ist.

    Ob das große deutsche M Einfluss auch Digitrax und Co hatte?


    Gruß

    Hi Maurice,


    witzig wäre es vllt. gewesen, wenn es einen Bezug hätte. Wie du aber gerade in einem anderen Faden gezeigt hast, scheint diese Firma aus Schwaben (?) in deinen Gedanken oft präsent zu sein.


    Zum eigentlichen Thema:

    Ich weiß nicht mehr, wo ich es gelesen habe, dass nach Betriebsanweisung große, leichte Wagen nicht unmittelbar hinter die Lok gehören. Sicher, es gibt viele Entgleisungen, aber gerade an diesen markanten Stellen (Kurve und dazu noch Steigung) sind es oft die leichten Wagen am Anfang des Zuges, die den Weg verlassen.



    Gruß

    Sorry Maurice,


    das

    Quote


    Natürlich geht das, ohne Bremsschlitten und ohne Pickel mit nicht Schlittengebremsten Loks...............

    ist doch zusammenhangloser Quatsch (oder wo ist der Zusammenhang zwischen Stromaufnahme und Wagengewicht), mit dem du höchstens ein altes Märklin-Trauma pflegen kannst.

    Selbst die, die mit dead rail fahren, haben oft genug das bekannte Problem (siehe hier

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    und hier
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    ).


    Gerald

    Heiko hat schon das Wesentliche (Ausrunden der Übergänge) genannt.

    Das ist bei Kato Unitrack nur mit dem Flexgleis oder vielen kurzen Gleisstücken möglich. Bei Kurven muss man, besonders bei fliegendem Aufbau, auch mit den kurzen Gleisen bauen.


    Wenn eine Lok nicht mehr wie 10 wagen schafft, kann man ja zwei oder drei nehmen. Das ist ja nichts untypisches für US-Bahnen. Es gibt ja auch Leute, die kurze Züge in der waagerechten unbedingt mit vielen Loks bewegen wollen.

    Die LifeLike GP18/GP20, neuere Version sind auch recht gut. Nur die alte Version mit Rapido-Kupplung, die am Drehgestell befestigt ist, würde ich nicht kaufen.

    Güterwagen gibt es öfter günstig in der Bucht oder bei den Kleinanzeigen, da ist einiges an Geld zu sparen. Jedoch ist darauf zu achten, nicht irgendwelche überteuerten Museumsstücke zu erwerben. Dir Kupplung ist oft ein guter Indikator.

    Zuviel Geld würde ich in die ersten Fahrzeuge der Findungsphase nicht stecken, denn viele werden davon nicht auf Dauer bleiben.


    Hier noch ein Beispiel, das ich nicht empfehlen kann, da veraltet und mehrheitlich Billigkrams (Ausnahme: die Pennsylvania von Kato)

    Spur N US Konvolut Loks und Wagen


    Gerald

    Quote
    Quote
    Zitat von Schraddel Petzerklumpen

    ...was ist das????

    Lutz meint wohl die Autos.


    Über die Vor- und Nachteile von 1:160 gegenüber 1:87 ist schon so viel geschrieben worden, dass es Weiteres erübrigt. Den besten Vergleich gab es im Frühjahr, als N und H0 recht nah beieinander standen. Das hat mich damals (wieder) bestätigt, dass N einige, wesentliche (bekannte) Vorteile mit sich bringt.


    Ein großes Lob an die Planer, sowohl für das Layout wie auch die Betriebsplanung (TT & TO). Es hat Spaß gemacht, dort mitzu'spielen'.


    Gerald

    Quote

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass z. B. der Erbauer SO EINER ANLAGE dieselben Versuche machen musste und vielleicht auch mal einen Fehlkauf getätigt hat,

    Das Meiste, was in diesem Video zu sehen ist, würde ich als Fehlkauf bezeichnen. Alte Einfachmodelle von Bachmann (Loks & Autos), die Gebäude, ... weniger bedenklich sind nur die alten cov. Hopper von Atlas, die am Ende am Bildrand zu sehen sind.


    Aber du scheinst ja eine Neigung zum Trashigen zu haben, die du hier auf munter zelebrierst.


    Gerald

    Gab es damals, so in den 30ern - 40ern, überhaupt schon diese roten Wechsellichter an Bahnübergängen? Schranken sind ja schon lange im Einsatz, und der leuchtende Vorgänger (Wig-Wag) wurde wohl Ende der 20er erfunden.


    Gruß

    Gerald

    Hi Oliver,


    eine typische Ursache für Entgleisungen in Weichen (nicht nur bei welchen von Kato) sind zu tiefen hängende/endende Trip pins. Die unteren Enden müssen 0,25 mm oberhalb der Schienenoberkante sein. Um das zu messen, kannst du dir ein Spezialwerkzeug kaufen, eine Fühlerblattlehre, z.B. aus dem Baumarkt oder Kfz-Bedarf für ca. 10 € oder dickes Papier (Fotokarton, 300g +) nehmen.

    Sollten einige Pins zu tief enden, kannst du zwischen justieren und abschneiden wählen, je nachdem, ob du magnetic uncoupling nutzen möchtest. Herausziehen ist kein Option, denn diese Stifte halten die Kupplungen auch zusammen.

    Abschneiden wäre dann unter dem Kupplungskopf, Justieren ist etwas anspruchsvoller. Dieser Draht ist meistens das stabilste Teil in der Kupplung, deswegen sollte immer mit einer zweiten Zange gegen gehalten werden, egal ob beim Verschieben oder Biegen.


    Wenn bei allen Loks und Wagen alles i.O. ist, beginnt der interessantere Teil der Ursachenforschung, die ich bisher nicht durchführen musste.


    Willkommen & Gruß

    Gerald

    Die Wagen sehen recht schick aus. Wird die Umgebung auch noch angepasst, z.B. der fabrikneue Stabler, oder die schwebenden Gebäude?

    Gruß

    Das US-Fahrzeuge auf alten europäischen Gleisen laufen hat, wie ich schon schrieb, Alaska-Wolf (in diesem Forum) gezeigt. Ob wie lange Wagen durch enge Kurven kommen, wirst du wohl nur durch eigene Versuche feststellen können. Vllt. bekommt man die ja durchgeschubst, obwohl die Räder am Chassis schleifen. Wäre dass dann, aus Herstellersicht, gut geschafft?


    Schon der Rohe Mies wusste 'Less is more'. ich kann nicht nachvollziehen, weshalb jemand eine Achterbahn baut, dort die längst möglichen Wagen benutzt, wissend, dass es bescheiden aussieht. Wenn schon alles übermäßig komprimiert wird, weshalb nicht auch die Wagen? Heute sind sie, glaube ich, nicht mehr neu zu bekommen, aber diese ca. 20 cm langen D-Zugwagen waren doch sinnvoller für den von dir vertretenen Ansatz. Zur Not könntest du ja die zu langen Wagen selbst einkürzen.

    Aber du bist ja nicht der einzige, in den meisten 'allgemeinen' Foren gibt es viele, die genauso vorgehen.