Posts by Acela

    2 arbeiten fertig bekommen. Für mich eine GP9 in der Version mit Heizkessel, die Milwaukee hatte 10 Stück, ursprünglich für die nicht elektrifizierte Lücke zwischen Idaho und Washington, später im Raum Chicago vor Nahverkehrszügen, teilweise aber auch noch vor Langläufern wie dem Copper Country Limited. Den Zug bilde ich damit nach. Basismodell ist eine Proto2000, wurde neu lackiert und dezent gealtert.


    Projekt 2, ein Auftrag eines Schweizer Forenmitglieds, zwei ex Metrolink F59PHI wurden als Amtrak California Maschinen umlackiert, Spur N...

    Kleine Sonntagabend Bastelei. Die SD7 waren die ersten Loks der Milwaukee die ab Werk das vereinfachte Orange/Black scheme bekamen, allerdings noch mit der hohen Trennkante, später verlief die knapp an der Unterkante des Fensters. Das Life Like Modell ist an sich eine gute Basis, allerdings hatten alle SD7 der Milwaukee ab Werk aus Gewichtsgründen nur einen halben Tank. Später bekamen 3 Loks wieder einen großen Tank, #511 war eine davon. Bei einer Neulackierung 1968 wurde die hohe Trennkante beibehalten, zusätzlich wurden die typischen in den eigenen Shops gebauten Spark Arrestors installiert. Somit beschränkten sich die Änderungen am Modell auf das neuere Logo, Nummern, Spark Arrestors von Overland und, da wie erwähnt kürzlich neu lackiert, nur ein leichtes Weathering. Typisch für die Milwaukee war auch die fehlende Übergangsmöglichleit an den Enden. Die sonst so typischen Ketten wurden durch eine geschweißte feste Stange ersetzt und die Drop Steps entfernt. Zu guter letzt wichen die etwas groben Scheibenwischer feineren von A-Line:

    Files

    • milw511.jpg

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    Zwischen den vielen Auftragsarbeiten habe ich mir mal die Zeit für was eigenes genommen, eine Overland Thrall Caboose bekam das typische Farbkleid in Orange/Schwarz. Dank Hilfe aus Berlin konnte ich auch den in der Pinnwand gesuchten UP 6-6-4 Sleeper in Empfang nehmen der, bereits dezent gealtert, für den Copper Country Limited vorgesehen ist. Da die Milwaukee keine Wagen dieses Typs hatte, stellte Pullman das, was gerade verfügbar war, meistens besagter UP 6-6-4, aber auch Pennsy, SP und ACL Wagen waren im Einsatz...

    Hallo,


    habe an meinem alten Roco 628/928 Räder und Radsätze auf US-Norm gebracht so wie eine MTC21 Schnittstelle eingebaut. Den werde ich aus dem Deuschbahnbestand nach Canada mit herüber nehmen. Der nächste Schritt wäre die Beleuchtung an den Stirnseiten zu ändern, so müssten die Ditchlights an die Pufferbohlen innen zwischen die Seitenpuffer.


    Gabs von Roco den 628.1 oder hast nimmst Du einen Serien TW?


    EDIT: Seh gerade das die auch einen 628.2 gekauft haben...

    Quote

    Also, was ist die Ausgangsbasis?


    Falsche Frage. Die Ausgangsbasis ist egal. Das Endergebnis zählt. In H0 ist das Grundgewicht 30 Gramm plus 6 Gramm für jeden cm Länge. Ein 40 Fuß Wagen sollte also grob 110 Gramm wiegen. Wie Du das erreichst, ist egal.


    In N wäre das Grundgewicht 15 Gramm plus 1,8 Gramm pro cm Wagenlänge

    In Rodgau hatte meine Milwaukee Floot zuwachs bekommen, eine U30B. Da die Lok in "meiner" Zeit noch recht neu war, hat sie nur ein dezentes Weathering bekommen, die Milwaukee typische elektrische Glocke fand Platz auf dem Dach...


    Im Auftrag wurden zwei Wagen fertig. Der DRGW Water car ist ein Overland Modell das lackiert wurde, die SP Zuckerrüben Gondola ist ein Bausatz von Detail Associates mit gefühlt 1000 Teilen...

    Der Model Railroader hat es ganz gut zusammen gefasst:


    https://mrr.trains.com/news-re…rainfest-2019-show-report


    Ich persönlich finde Scaletrains etwas enttäuschend, weil sie sich immer Brot- und Butter Modelle aussuchen, die es schon gab bzw noch gibt. Für die SD45 ist es inzwischen der 4. Hersteller, das Proto2000 Modell ist bis heute unerreicht.


    Die 4180 airflow hopper gibt es als Spitzenmodell von Tangent. Warum diese Doppelentwicklung?


    Positiv sticht Hornby heraus, der 50`Boxcar hat mit 22 Dollarn einen sehr guten Preis und scheint auch halbwegs gut detailliert zu sein, auf dem Bild hat er jedenfalls freistehende Grab Irons...

    Mal als Sammelthread die bisherigen sowie noch kommenden Ankündigungen auf dem derzeit stattfindenden Trainfest.


    - Von Scaletrains kommt eine SD45 sowie ein Autorack
    - Atlas bringt eine U28C und U28CG


    To be continued

    US Convention Rodgau 2019...................das war es hier ?


    Bei 833 Membern waren gerade mal 12 vor Ort ??


    Ist das Interesse nicht mehr so hoch für ein Besuch wie vor 2 oder 4 Jahren ?
    Allso wenn man die nackten Zahlen nüchtern betrachtet und vergleicht zu der letzten Convention 2017 und 2015 , ist das leider so !!


    Versuche Dich nicht als Statistiker, wenn Du keine Ahnung hast :P


    Aus der Menge der Beiträge hier direkte Rückschlüsse auf die Convention zu ziehen ist eigentlich genau so sinnlos wie Wasser in einen Einkaufswagen zu schaufeln. Durch meine "Lage" direkt an Eingang hatte ich die letzten 3 Conventions vermutlich einen ziemlich guten Überlick. Grob über den Daumen gepeilt habe ich dieses Mal mindestens 30 mir bekannte Mitglieder gesehen und ich wette, es waren mindestens nochmal genau so viele "anonym" dort, wenn nicht sogar noch mehr. Auch von den sonstigen Besuchern kamen mir sehr viele Gesichter bekannt vor.


    Laut Horst Meier waren die Besucherzahlen annähernd auf dem Niveau von 2017, was ja okay ist. Ich denke, das wird sich so einpegeln, plus/minus ein bisschen.


    Trotz alledem sehe ich auch die Zukunft kritisch. Weniger wegen den womöglich strengeren Auflagen sondern auch wegen anderer Dinge, die ich folgend Aufführe. Ich möchte erwöhnen dass das auf meinen persönlichen Eindrücken beruht und subjektiv sein kann.


    1. Die Convention war mit dem Anspruch gestartet, etwas vergleichbares zu Adlsiwil in Deutschland zu bieten. Nach Adlsilwil ist man gefahren, um sich zu treffen und auszutauschen. Die "Ausstellung" war nur postives Beiwerk. Rodgau hat es leider nie geschafft diese fast einmalige Familiäre Atmosphäre aufzugreifen die zwischen den Ausstellern und auch dem Veranstalter herschte. (siehe dazu auch Punkt 3)
    2. Ich glaube nicht das der Anspruch nur "Premierenanlagen" zu zeigen, dauerhaft Bestand haben kann. Bei kleinen Dioramen oder Switching Layouts mag Nachschub innerhalb von 2 Jahren möglich sein, der Markt an Großanlagen ist m.E. so gut wie leer. Einige Bekannte die schon mehrfach in Rodgau aussgestellt haben äusserten sich deutlich dahingehend, für das nächste Mal nix neues zu bauen.
    3. Ein für mich wichtiger Baustein war immer der Ausstellerabend. Dieses Jahr gab es keinen, laut Horst störte es ihn das die meisten direkt nach dem Essen ins Hotel abgedampft sind. Kann man in gewisser Weise nachvollziehen. Fast alle Aussteller waren im selben Hotel, warum kommen die Verantwortlichen dann nicht mal Abends auf ein Bier vorbei. Genau das ist so ein Punkt, den Adliswil ausgemacht macht, eben das familiäre.
    4. Was fast komplett fehlte war Werbung in den gängigen Social Media Kanälen. Im Verein gibt es genug junge Leute die dort aktiv sind, da hätte man viiiiiel mehr die Trommel rühren müssen...