Posts by Schraddel

    FVM und ScaleTrains haben ja unterschiedliche DCC Schnittstellen. Verfahren sie jetzt weiterhin so, oder wird es vereinheitlicht? Kann dazu kein Statement finden.


    Sonntagsgrüße

    Ja, es wird wahrscheinlich vereinheitlicht.

    Nach propertiärer ESU Werksnorm mit dem Extratick inkompatibilität nach Scale Trains Werksnorm.

    Mikey lässt grüßen :hogri:)

    @ Volker,


    das ist nicht so allgemeingültig. Auf dem Amerikanischen Kontinent (Nord- und Süd-), Asien, Australien, Afrika und im übrigen Europa greift man für schwere Lasten zu 6-Achsern.

    Kann natürlich sein, daß hierzulande in D der Schienengüterverkehr zugunsten der Lagerhaltung auf der Strasse schon so geschrumpft ist, daß einfach keine Loks mit höheren Leistungen erforderlich mehr sind und man daher bei D+B nur 4-Achser beschaffte.

    Oder man hat es mal wieder typisch deutschbürokratisch ignoriert und verschnarcht, wie z.B. solche Projekte wie CODE24. Die Niederländer haben ihre Hausaufgaben gemacht (Betuweroute), Die Schweizer haben ihre Hausaufgaben gemacht (Gotthard- und Lötschberg Basistunnel einschl. der Zu- und Vorlaufstrecken).

    Nur dazwischen, im Zuständigkeitsbereich von D+B, war man wieder von politischer Seite an Hilfs- und Konzeptslosigkeit als auch an Desinteresse nicht zu überbieten; die CSU-Autominister waren halt mit anderen Prestigeprojekten beschäftigt.

    Die Nichtbeschaffung von 6-Achsern dürfte wohl in erster Linie eine politische Komponente sein.

    Daß jetzt quasi durch die Hintertür ein Umdenken einsetzt finde ich positiv.


    Exkurs:

    Selbst "nur" 4-achsige Fahrzeuge können sich selber heftig verschleissen: https://d-nb.info/1065669461/34

    Dabei dürfte es letztlich egal sein, ob es sich um 2-achsige oder um 3-achsige Drehgestelle handelt, die entscheidenden Verschleißfaktoren sind andere.

    Hallo,


    was die "nicht erfolgreichen" 6-achsigen Dieselloks hierzulande angeht, das ist in erster Linie auf das Beschaffungswesen von Doof + Blöd zurück zu führen. Aus mir unerfindlichen Gründen hat man dort eine Doktrin gegen 6-achsige Loks aufgebaut.

    Statt dessen konnte Bomb.-Trans. denen so fragwürdige Sachen wie die Rasenmähermotörchenloks andrehen die es bei gewissen Westwindlagen nicht über den Hindenburgdamm schafften. Auch bei dieser mißglückten Lokbaureihe wäre eine 6-achsige Ausführung technisch wesentlich "entspannter" zu realisieren gewesen. Aber die Abneigung gegen 6-Achser ...


    Hierzulande kommt noch hinzu, daß Entscheidungen Modeströmungen unterliegen und daß man "gerne" von einem Extrem ins Andere schwankt. Und Geschichte wird sich wiederholen weil man nicht aus den Fehlern und Fehlentscheidungen der Vergangenheit lernen kann.


    Des weiteren die Elektrifizierung in New York mit seitlicher Stromschiene und 600V DC lässt wegen der dabei erforderlichen Stromstärken keine so großen Leistungen zu. Die 600V reichen zwar für U-Bahnen und Vorortzüge, bei schweren Vollbahnzügen wird es jedoch kritisch. Hinzu kommt die Gleisinfrastruktur in New York/NY die keine hohen Geschwindigkeiten zulässt. So wäre eine geringere el. Leistung in dem Lastenheft zu verstehen.

    Zitat:

    Und auch Maersk schafft es nicht, sich über geltendes europäisches Recht hinwegzusetzen.

    (Sven H.)

    Das ist irgendwie ein Gesetz der Serie aus der Sammlung der Murphyschen Gesetze:

    Jede neue Generation von Junganwälten muß das alte Thema hervorkramen, sich daran abarbeiten und sich am Ende eine blutige Nase holen. Lernen aus der Vergangenheit ist ja sooo uncool. Daher sind sie nach Murphy gezwungen die Fehler getreulich zu wiederholen. Bestes Beispiel dafür ist der DB Keks.


    Tehachapi kennt wohl jeder.

    Hiwassee Loop dürfte weniger bekannt sein:

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    Es kommt dann noch die Paralellfahrt des eigenen Zuges hinzu.

    Hallo,


    Ein GM Squarebody Pick Up mit kurzem Radstand. Hier waren die Reifen des Mini Metals Modell der Schwachpunkt. Um sie richtig auf die Felgen zu montieren und sie da sitzen zu haben wo sie hingehören war etwas Umarbeitung nötig.

    Daneben hat Busch die 1970er Jahren Plymouth Modelle in einer einfachen Ausführung wieder aufgelegt.





    Die nächsten Wikings aus Nach-Peltzer Zeiten. Auch hier einfaches Zerlegen ohne mühsames Aufbrechen von Klebungen möglich.





    Der 2-Richtungs Golf mit Kleinfamilie besetzt. Kind auf der Rücksitzbank.





    Und die Volvo Schleuder ebenfalls besetzt mit einer Kleinfamilie. Hinten sitzt das hormongesteuerte Pubertier und beschäftigt sich gelangweilt mit ihrem Tamagotchi.

    Diese großen Kombis waren hierzulande einst Statussymbol für grün eingefärbte Öko-Rechtsanwälte bevor diese auf SUVs umstiegen. Heute fahren sie mit dem SUV-Ersatz Lastengondelfahrrad durch die Gegend...

    Haben die alten Coalporter das auch?


    MODEL FEATURES:

    Separate wireform grab irons, etched metal coupler platforms

    Separately applied brake wheel

    Multiple road numbers

    36” machined metal wheels with RP25 contours

    Weighted for optimum performance

    Body-mounted McHenry® operating scale knuckle couplers

    Highly-detailed, injection-molded body

    Painted and printed for realistic



    Beim RTR Sortiment beobache ich in letzter Zeit ein gewissses Chaos was die Ausführungsqualität betrifft.

    Bislang waren die Qualitätsmerkmale des Genesis Sortiments freistehende Griffe, geätzte Tritte und Laufstege, komplett nachgebildete Bremsanlage u.v.m.

    Die RTR Modelle entsprachen bisher in ihrer Ausführung und Detaillierung dem Stand des Formenbaus in den 1950ern, 1960ern und 1970ern. D.h. fast alle kleinen Details am Wagenkasten sind mit angepritzt, Bremsanlage nur rudimentär angedeutet; das war schon immer so.

    Einige der Genesis Merkmale finden sich neuerdings auch bei RTR Modellen wieder. Ich beobachte, daß Athearn in letzter Zeit damit angefangen hat das RTR Sortiment aufzuwerten u.a. mit freistehenden extra angesetzten Griffen. Dazu ist keine grundsätzliche Neukonstruktion erforderlich, aber es sind teilweise teure Formänderungen an den Werkzeugen nötig. Die Kosten dafür wollen sie natürlich amortisiert haben.

    Des weiteren vermute ich hier eine Mischkalkulation, d.h. alles wird kräftig teurer egal ob gar nicht überarbeitete Modelle, nur leicht verbesserte Modelle oder tatsächlich aufwendig aufgewertete Modelle. Es wird alles in einen einheitlichen Preistopf geworfen.


    Man muß sich schon aufmerksam die Beschreibungen in den PDFs durchlesen.

    So hat z.B. die angekündigte EMD SW1000 schon Genesis Niveau erreicht; auch preislich. Man vergleiche mit der Genesis GP9.

    Ein gewisses Chaos ist bei Athearn im Moment nicht von der Hand zu weisen.

    Hallo,


    betreffs Kaelble:


    dsc05731vykzy.jpg


    dsc05733flja6.jpg


    dsc057347ekju.jpg

    Vergleich Wiking gegen Kibri. Von dem gelben Muldenkipper gibt es auch eine Variante als Zugmaschine mit Doppelkabine.


    https://datenblaetter.theopold…A%20Datenblatt%201540.pdf

    Jetzt sollten Kritiker und Zweifler doch einmal den Meßschieber hervorholen und nachmessen. Ich bin zu faul dafür.


    Erwähnen sollte ich noch; bei Kaelble in Backnang wurden die Zugmaschinen, Kipper und LKWs quasi manufakturmässig in Einzelanfertigung für den Besteller gefertigt. Daher gibt es dusig verschiedenen Ausführrungen. Die besagte KDV 632 ZB für die Bundesbahn war für Kaelble dann schon Großserie. Auch hier gibt es veschiedenen Ausführungen und Details wie Allradantrieb oder nicht, vorderer Dachüberstand am Fhs. oder nicht u.v.m.




    dsc05735ckjrb.jpg

    Vergleichsfoto mit einem Peterbilt 579 von Trucks n' Stuff

    Hallo,


    es ist ja nicht nur der Maßstab. Peltzer hat sich weitere "künstlerische Freiheiten" geleistet:




    Der blaue Kubische ist von Wiking aus meinen Altbeständen der irgendwie den Verkaufsorkus damals überlebt hat.

    Der rote Kubische ist von Brekina und vom Erscheinungsjahr auch nicht mehr taufrisch.


    Ihr könnt ja selber einmal vergleichen: https://www.google.com/search?…&biw=1472&bih=711&dpr=1.3

    Als Hinweis; bei Daimler Benz hat es 2 Generationen der großen kubischen Kabine gegeben. Die erste, wie die o.a. Modelle, hatte noch ein feststehendes Fahrerhaus und damit die Motorhaube mitten in der Kabine. Die 2. Generation hatt dann schon eine Kippkabine. Es wurden einige Details geändert u.a. Dach (Facelift); bestes Unterschiedungsmerkmal sind die geteilten Schutzbleche vorne.


    Stramme Wikingsammler erreicht man damit nicht mehr, dort hat sich eine ähnlich religiöse Szene herausgebildet wie bei den Märklinisten und den Esuiten.






    Das wiederum ist ein Modell von Wiking in 1:87 welches sich vor den Mitbewerbern nicht verstecken muß und man sich auch nicht schön reden braucht.

    Lutz , Du bist unverbesserlich ! :appl: :cheer: Ich hab´ Blasen gelacht ! :lw)

    So sollte das auch sein Jörgen.



    Der Ego Shooter ist mittlerweile besetzt. Dafür suche ich jetzt noch 2 Typen in schwarzen Anzügen, weißen Hemden und Krawatten die in den Full Fat SUV kommen sollen.

    Du weißt schon, die immer genau dann in den US Krimis auftauchen wenn der brave Dorfsheriff gerade den Bösewicht dingfest gemacht hat. Die kommen mit quietschenden Reifen um die Ecke gefegt, steigen aus, wedeln mit irgendwelchen Dienstausweisen und lassen ihr Standardsprüchlein ab: "Wir übernehmen jetzt!"

    Tausche Athearn Genesis 36' Radsätze mit Code 88 Rädern gegen solche mit Code 110 Radprofil. Es handelt sich um die Ausführung mitdrehende Lagerkappen.

    Bei den neuen Friedrich Peltzer Retro Gedächtnisklumpen (annähernd TT-geeignet) wird auch nicht gemeckert.

    Meinst Du damit den Chevrolet Koffersattelzug, wie er bei Wiking gelistet ist? Der Chevy ist wirklich so klein, dass er zu TT passen würde? Wie breit ist er denn? Fragen über Fragen :S

    Von dem Auflieger gibt es ein maßstäbliches 1:87 Resine Modell:

    Eigentlich das gleiche Vorbild was dem Herrn Peltzer vorgeschwebt ist als er freihändig seine Interpretation aus dem Gedächtnis aus einem Stück Kernseife geschnitzt hat. Die Wiking Interpretation dürfte maximal 1/3 so lang sein.

    Maßstäbe waren bei Wiking unter Peltzers Ägide immer variabel, ganz wie auch bei Matchbox. Wenn trotzdem mal ein Modell in 1:87 geriet war das eher dem Zufall geschuldet als planmäßigem Vorgehen.


    Es gab aber auch mal eine Zeit nach Peltzers Abtreten als man bei Wiking 1:87 konnte:

    Man schaffte es dabei sogar die Modelle ganz ohne Traditionsklebstoff zu fügen.


    Bei VW war nach dem Abtreten Nordhoffs der Weg frei sich vom Führerbefehl Heckmotor zu lösen und bei Wiking war nach dem Abtreten Peltzers der Weg frei für richtige Modelle in 1:87


    Das sind die Wastlhubers die aus dem Südosten von Old Germany eingewandert sind. Absolut humorlose Menschen als auch stramme Loden-, Krachlederhosen- und Gamsbartträger rsp. Dirndlträgerin, auf dem Weg zum Bratwurstfest im Oktoberzelt. Nur Raudi der bay. Bierdackel ist nicht mit dabei, der hatte sich letztes Mal an Wurst überfressen.

    Hallo,


    statt mir die statistischen 0,025% Corvette C8 auf die Module zu stellen, lieber was alltägliches:


    dsc05665oqkrq.jpg


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    Modell von Brekina/Ricko.

    Sie kurven heutzutage fast überall herum, diese rundgelutschten Ego- und Hausfrauenpanzer in ihrer grandiosen Nutzlosigkeit. Also sollte man ruhig ein paar davon auf die Module stellen wenn moderne Zeiten aufgesetzt sind.





    dsc0566616jws.jpg

    Allein für sich fotografiert sehen sie harmlos aus.





    dsc05671jpjsy.jpg

    Erst der Vergleich mit einer bekannten Größe zeigt wie riesig sie wirklich sind.





    dsc0566986j1c.jpg


    dsc05670fwjge.jpg

    Der schon fast klassische Chrysler 300 war auch noch zu haben. Da in 1:87 bei Automodellen ein chronischer Mangel an 4-Türern herrscht, musste der auch noch mit in den Warenkorb.





    Ach ja, ehe ich das vergesse:

    dsc056680hjzv.jpg

    Jetzt sind die Scheinwerfer verchromt. 8o

    Pinorkel an der hinteren Quertraverse gibt es auch keinen.



    Bei den neuen Friedrich Peltzer Retro Gedächtnisklumpen (annähernd TT-geeignet) wird auch nicht gemeckert.

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    dsc034578mkqg.jpg

    Ich habe zwar nichts für Vodoo übrig, aber manchmal muß man zu solchen Mitteln greifen.


    Und weiters mal wieder ein fieses Vergleichsvideo gemacht.

    Hallo,


    letztes Jahr landete eine Bachmann Spectrum K-27 in Fn3 auf meiner Werkbank:

    Der Auftrag lautetete die Lok mit DCC und Sound zu versehen.





    Im Vergleich mit H0n3 ist das schon ein riesiger Klopper.





    Die Lok ist ab Werk schon mit Platinen und Elektronik vollgestopft. Hier die Platine vorne nach Abnahme der Rauchkammerfront.





    Das hier sitzt im Stehkessel. Links ein Ventilator welcher den Antriebsmotor kühlen soll. In der Mitte eine weitere Hilfsplatine die hauptsächlich für die LEDs zuständig sein soll. Rechts das verchromte Teil enthält mehrere LEDs für das Feuerbüchsflackern.





    Dann gibt es im Aschkasten noch eine weitere Hilfsplatine.





    Vor dem Ausbau habe ich sicherheitshalber noch einmal alles fotografiert.





    Die eigentliche Hauptplatine sitzt zusammen mit einer weiteren Hilfsplatine im Tender.

    Das ist schon eine beachtliche Ansammlung an vorinstallierter Elektronik. Jedoch hat man bei Bachmann versucht hier eine Art eierlegende Wollmilchsau zu schaffen. Mit dem Ergebnis daß nichts so richtig funktioniert wie eigentlich sollte; man fühlt sich an gewisse Elektroniken aus Neu-Ulm erinnert wo viel versprochen wird und dann doch nur ein bescheidendes Ergebnis dabei heraus kommt.

    Kurz erzählt, mit dem Kunden wurde abgesprochen, das ganze Giga-Mega-Elektro-Nichts Gedöns, so wie die bunten Kabelsträuße werden entfernt. Alle Licht- und sonstigen Funktionen werden direkt von einem Decoder gesteuert.





    Am Ende wurde dieser TSU4400 in der Feuerbüchse installiert.

    Die vorhandenen Lichtfunktionen konnte ich alle erhalten. Dafür wurden sie neu verkabelt. Die einzigen Elketronikkomponenten die neu hinzu kamen waren Vorwiderstände für die LEDs. Statt der dicken steifen Kabel wurde dünne Decoderlitze wie sie auch für H0 zum Einsatz kommt genommen. Nur für die hochstromigen Verbindungen habe ich die alten Litzen mit ihren grösseren Querschnitt genommen. Das sind die Anschlüsse für die Stromabnahme, den Motor und den Lautsprecher.

    Damit man später das Lokgehäuse für Wartungsarbeiten problemlos ohne Lötarbeiten abnehmen kann, habe ich eine 12-poligen Steckverbindung gemacht. Das Gegenstück ist auf dem Bild nicht sichtbar. Buchsen- und Steckerleiste wurden später sorgfältig mit Schrumpfschlauch isoliert.

    Die Anzahl der Kabel zwischen Lok und Tender konnte so auf nur 6 reduziert werden (je 2x Stromabnahme, Lautsprecher und Back Up Light)


    Was gibt es da eigentlich an Lichtfunktionen?

    In der Lok selber:

    - Headlight, liegt an f0 und automatisch aufblenden gemäß Rule 17

    - 2 Markerlights, sind auch auf f0 gemappt und bleiben konstant immer an solange f0 eingeschaltet ist

    - Feuerbüchsflackern, wird duech 3 farbige LEDs dargestellt, am Decoderausgang auf Firebox Flicker einegstellt und ist immer an, dafür wird keine Funktionstaste verschwendet.

    - Cab Interior Light, ist ebenfalls auf f0 gemappt und am Decoderausgang so eingstellt, daß es nur im Stand angeht; geht automatisch aus wenn die Lok sich in Bewegung setzt.

    - Dann gibt es noch den Ventilator, der hängt an einem eigenen Funktionsausgang und ist so eingestellt, daß er auch läuft wenn die Lok fährt

    - Der Rauchgenerator wurde nicht angeschlossen (Wunsch des Kunden), es ist auch nur ein einfacher Knetsch-Petsch a'la Seuthe


    Tender:

    - Da gibt es nur das Back Up Light, auf f0 und gemäß Rule 17


    Sound ist eine eigene Geschichte, die Lautstärke habe ich vorab schon profilaktisch auf den Wert 10 gestellt (von 255). Das war trotzdem noch "gute" Zimmerlautstärke hart an der Grenze. Für den Freilandbetrieb im Garten müsste man den wahrscheinlich etwas lauter stellen.