Posts by SD40-2XR

    Der Zufall will es, dass ich gerade heute auf diesen Hersteller gestossen bin.
    Offenbar handelt es sich beim Besitzer um denjenigen, dem früher Kaslo Shops gehörte. Und Kaslo hatte ganz ansprechende Bausätze im Programm.
    Wie das mit den heutigen Modellen ist, weiss ich aber auch nicht. Zumindest die Webseite scheint wenig professionell.


    Thomas

    Das ist sicher keine Schlecht Philosophie, meine Erfahrung im Selbst und Umbau ist aber noch sehr gering und 28 Quadratmeter Moba müssen auch erst mal gebaut werden...

    Ja, da geht es mir gleich. :)
    Als ich noch keine Anlage hatte, ging es beim Fahrzeugbau speditiver vorwärts. Heute teile ich auf: Im Sommer wenn es im Dachstock zu warm ist, werden draussen auf dem Balkon Fahrzeuge gebaut. In der kalten Jahreszeit dann aber vermehrt an der Anlage.


    ...Ich habe mir auch fest vorgrnommen mal den Worktrain mit SDP40 bespannung und den verbeulten blau grünen Gondolas zu basteln....

    Der "Jimbo" wird voraussichtlich mein diesjähriges Projekt werden. Ein paar Gons habe ich bereits. Aber der Kran inkl. der dazu modifizierten Gondola wird kompliziert.


    Taugen die nichts?

    Doch, schon. Aber für die umgebauten Wagen der MRL sind es die falschen. Es müssen modernere 'ran. ;)



    Thomas

    Meine "Philosopie" in solchen Fragen: Lieber wenige Fahrzeuge, dafür vorbildrichtige.
    Gerade class II RR wie die MRL haben immer wieder spezielle Fahrzeuge in ihrem Bestand, welche nicht in Grossserie "off the shelf" angeboten werden. Und gerade das macht diese Bahngesellschaften so interessant.


    Die Beschaffungskosten für die Modelle kann man auch noch in Relation mit dem Bastelspass stellen. Man packt die Wagen ja nicht nur aus und stellt sie auf die Schienen, sondern hat für das Geld noch einige Stunden "Hobby-Time" mit ihnen.
    Vom selben Shapeways-Hersteller gibt es zudem auch noch "Familien-Packungen" für die Ausstattung mehrerer Wagen, welche dann auch günstiger sind:
    https://www.shapeways.com/shop…tion=HO+Ballast+gates&s=0
    Bei den Kadee-Wagen müssen dann noch die Drehgestellt gewechselt werden. ;)



    So oder so: Happy MRL-modeling!


    Thomas

    Davon ausgehend, dass vor allem die ballast cars der MRL von Interesse sein dürften, beschränke meine Antwort darauf. ;)


    Neben den Difco side-dumpers besitzt die Bahn folgende "echten" Schotterwagen:
    - #110000 - 110047, 2200 Cu Ft, 100t, Darby Corp.
    - #110085 - 110099, 2003 Cu Ft, 70t, Pullman Standard (umgebaute 2-bay covered hoppers)


    Für erstere habe ich bislang keine Basismodelle gefunden. Zweitere können aber relativ einfach gebaut werden.


    Ausgangspunkt ist ein PS-2 2 bay covered hopper von Athearn. Bei diesem werden oben der "Deckel" und unten die beiden "bays" entfernt.
    Am Boden und an den unteren Stirnseiten werden Polystyrolplatten eingesetzt.
    Die MK ballast doors und die oberen Abdeckungen an den Wagenenden gibt es bei Shapeways: https://www.shapeways.com/prod…version?optionId=56547854
    Um die obere Ladeöffnung wird aus Polystyrol noch ein Rahmen gebaut.
    Danach wird der Wagen schwarz gespritzt und mit einer (einfachen) Beschriftung versehen.
    Auf Wunsch kann der Wagen zum Schluss noch entsprechend verwittert werden.



    Thomas

    Nachdem ich das LOKi America durchgelesen habe, erlaube ich mir folgendes Fazit:


    Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit den Bahnen in Nordamerika und den entsprechenden Modellen. Unter der zahlreichen gelesenen Publikationen gehört dieses Heft klar zu den besten. Es handelt sich sicher nicht um ein "Grundlagen-Werk". Stattdessen werden ein paar wenige der zahlreichen Facetten behandelt. Diese aber qualitativ umso besser. Den "BigBoy-vor-rote-Felsen-Kitsch" resp. Wild-West-Romantik sucht man darin vergeblich. Stattdessen wird mehr Wert auf Realismus gelegt. American Railroading, wie es wirklich ist. Natürlich ist auch dieses Heft nicht zu 100 Prozent perfekt.


    Pelle Soeborg mag ein ausgezeichneter Modellbauer sein. Er versteht es aber auch, jeden einzelnen Satz zu vermarkten. So ist es vermutlich zu erklären, dass sein Beschrieb plötzlich abrupt endet. Schade.
    Die Anlage von Tom Johnson zeigt, wie man auch ohne lange Züge mittels einer (fiktiven) Shortline etwas Schönes bauen und betreiben kann. Hier hätte ich noch etwas mehr Informationen bzgl. der Idee "fictional shortline" erwartet.
    Der Bericht über den vorbildrichtigen Betrieb von Elmar Haug mag etwas langatmig erscheinen. Wer sich aber die Zeit nimmt ihn durchzulesen wird erkennen, dass man aus seiner Anlage mehr machen kann wie nur - wie es Elmar sagen würde - "Zügle im Kreisle fahre' lasse' ".
    Die Weathering-Tipps von Nick Campell zeigen gut verständlich auf, dass man auch ohne Airbrush, dafür mit viel Zeit Güterwagen ihren Plastikglanz nehmen kann. Ich muss zugeben, dass ich mir dann gleich ein paar Acrylfarben gakauft habe und nun nach ein paar "Kandidaten" zum verwittern suche.
    Mit seiner Timesaver-Anlage gibt Kim Nipkow einen guten Überblick, welche Anlagebaumethoden heute möglich sind.


    Ich bin der Meinung, dass das Heft für den Anfängern und auch den "alten Hasen", den American Railroaders wie auch den (vielseitig interessierten) Euro-Modellbahnern viel bietet.


    Wichtig ist mir zum Schluss anzumerken, dass ich dieses Fazit aus freien Stücken schreibe und mein Exemplar selbst bezahlt habe. Ich denke dass es angebracht ist, diese gute Leistung im Bereich von Hobby-Publikationen positiv zu erwähnen.



    Thomas


    P.S.
    Ich habe mir erlaubt, die Probleme mit dem Versand nach Deutschland dem Loki-Redaktor weiterzuleiten. Er wird der Sache nachgehen.

    ...Der Farbverlauf wollte mit Dispersionsfarben einfach nicht gelingen egal wie sehr dass ich das dunklere Blau habe. ....

    Das Problem bzgl. dem Farbverlauf ist mir leider nur allzu bekannt. Bei mir kommt allerdings noch die Dachschräge hinzu. Somit ist auch "mein Himmel" bislang babyblau (1. Bild).
    Dass der Hintergrund nicht zu kitschig sein darf, ist klar. Allerdings gilt ja gerade Montana als "Big Sky Country", weshalb ein gegen oben etwas knalligeres Blau durchaus sein dürfte (2. Bild).
    Ich werde wohl irgendwann mal einen Versuch mit einem Fotodruck machen. Davor werde ich aber mittels Bildbearbeitung einige Blauanteile rausnehmen und das ganze ggf. noch aufhellen. Mal scauen, ob dies klappt.



    Thomas

    "Ohhhh....cry me a river!"
    Lies bitte die ersten paar Beiträge nochmals durch. Nach Deinem ersten Beitrag wurdest Du nicht "verurteilt", sondern hast verschiedene gut gemeinte Ratschläge erhalten. Auch in den nächsten Beiträgen ging das so wohlgemeint weiter.
    Irgendwann hast Du dann das hier geschrieben:


    Und AN ALLE: Ihr könnt euch euer Genörgel sparen! Ich bau die Landschaft nach, die mir gefällt und fahre dort die Züge die mir gefallen, sowie meiner Meinung nach optisch auch passen! Egal ob das dem Vorbild entspricht oder nicht! Es ist meine Anlage und wird meine Sammlung und die muss mir gefallen und nicht euch! Wen es stört ist ruhig! ....


    Das heisst:
    1. Alle sind gemeint (ist sogar gross geschrieben).
    2. Ich benötige keinen Rat mehr, da ich es so mache, wie ich es will. Da das Thema "Suche nach Leuten und Vereinen" bereits zuvor abgeschlossen war, gibt es auch nichts mehr zur Folgediskussion zu melden. Klar, man hätte noch erwähnen können, dass in der Zeit von ca. 1990 bis heute NS-Loks durchaus in run-through pools durch Wyoming fahren. Aber beim aufgefahrenen Tonfall eschien mir das doch eher als unnötig.
    3. Nach Deiner Standpauke gegen alle hier nun das "beleidigte Mobbing-Opfer" zu spielen, hat wiederum mit Sozialkompetenz zu tun. Ich wünsche Dir - und vor allem den Pferden - , dass Du beim Western-Reiten mehr Feingefühl an den Tag legst.



    Thomas

    Zusammenfassung:
    Neuling sucht Infos.
    Forenteilnehmer nehmen sich Zeit und bringen gute Ratschläge.
    Dem Neuling passen die Antworten (Fakten) nicht.
    Zum Dank p...st er mal allen ans Bein.


    Fazit:
    Hatten wir hier alles schon.
    Sozialkompetenz ist gerade in unserem Hobby nicht jedem gegeben.
    Am besten ab sofort ignorieren. Er macht sein eigenes Ding und soll damit glücklich werden.


    Als mittlerweile hier eher nur noch stiller Mitleser möchte ich den Mangel an Anstand vom Thread-Eröffner damit kompensieren, in dem ich allen danke, welche hier im Forum mit Rat unterstützen.



    Thomas

    espee
    Es geht nicht um die Code 83-, sondern die Code 70- und 100-Weichen.
    Die in meinem Beitrag gezeigten Weichen waren in meinem Besitz und Code 70. Und wenn ich mir die Code 100-Weichen ansehe, so schauen die auch sehr "amerikanisch" aus.


    Thomas

    ...Und die US-Artikel im LOKI welches es in den 80ern bei uns noch am Kiosk gab...

    Das LOKi exisitert erst seit den 90er Jahren. ;)
    Zuvor gab es "Die Modelleisenbahn" und die "Eisenbahn-Zeitschrift", welche dann fusionierten. In der EZ erschien jeweils zuhinterst ein Bericht aus den Reihen der American Railroadfans in Switzerland. Dies wurde noch eine Zeit lang in der LOKi weitergeführt.


    Thomas

    Es weist alles darauf hin, dass dieses Heft eine Menge Arbeiten von vielen grossen Namen der US-Modellbah-Szene zeigen wird - und das erst noch auf Deutsch. Also quasi das aktuelle "Who-is-who". Mir ist selbst aus dem Kalmbach Verlag bislang keine entsprechende Publikation bekannt.
    Ich will ja nun wirklich niemanden angreifen. Aber bei einer solchen Anklündigung von "...eigendlich ist es ja immer das selbe..." zu schreiben, zeugt nicht gerade von Sachverstand.
    Ich bin jedenfalls gespannt auf das, was da kommt.



    Thomas

    Am 28. April fand in San Bernardino, Kalifornien, das "Southern California Prototpye Modelers Meet (-ing)" statt. Da ich gerade in der Gegend auf einem Railfan-Trip war, habe ich den Anlass besucht.
    Bislang waren mir diese Prototpe Meets unbekannt, weshalb ich besonders gepannt darauf war.


    Im Bahnhofsgebäude wurde durch den Veranstalter (PPW/A-Line) die alte alte Empfangshalle gemietet und Tische aufgestellt. Auf diesen konnten dann die diversen Modellbahner ihre möglichst nahe am Vorbild orientierten Modelle (Umbauten, Alterungen etc.) ausstellen und den interessierten Besuchern erklären. Es fand dadurch ein angeregter Austausch zwischen Hobbykollegen statt. Auf das Zeigen von Anlagen und Dioramen wurde grösstenteils verzichtet. Im Zentrum standen Fahrzeuge und ein paar Gebäude.
    Es waren auch ein paar Hersteller anwesend (Athearn, Atlas, ScaleTrains, Tangent, Canon&Co., Soundtraxx etc.). an einer Clinic standen dann die vertreter von Athearn, Atlas und A-Line Red und Antwort.
    Eine kleine Börse unter dem Bahnhofs-Vordach rundete die Veranstaltung ab.


    Die Veranstaltung war - wie der Name sagt- klar für den "Nietenzähler" gedacht. Gefallen hat mir, wie ungezwungen die Modellbahner ihre Modelle zeigten und darüber Auskunft gaben. Aber auch die Offenheit der Hersteller hat mich gefreut. Am ScaleTrains-Stand durfte man z.B. die neuen C39-8 "Humpbacks" sogar in die Hand nehmen und genauer anschauen und Craig von Athearn hat geduldig die verschiedenen Wünsche der Kunden notiert.
    Auf jeden Fall habe ich den Besuch nicht bereut.



    Thomas

    Gestern habe ich mich auf nach dem solothurnischen Derendingen gemacht und dort die "First American Rail Convention 2018 Switzerland" besucht.


    Tatsächlich konnte man sich dort an ein paar schönen Exponaten erfreuen.
    Faszinierend war sicher mal die Sammlung von verwitterten Modellen und Dioramen im Besitz von Jürg Rüedi. Diese konnte man m.W. bislang noch nie an einer Ausstellung besichtigen. Jürg gab bereitwillig Auskunft dazu.
    Die H0n3-Modulanalge der AMORS hat mit den landschaftlich zusammenpassenden Modulen, den neuen Segmenten von Cumbres, NM, und dem relaxten Betrieb überzeugt.
    Die Kleinanlage "Drumheller" zeigte, wie man auf wenig Platz etwas schönes bauen und betreiben kann.
    Weitere Anlagen zeigten zumindest, dass es um das Thema "USA" geht. Eine viel Platz einnehmende G-Scale-Anlage füllte mit den viel zu laut eingestellten Soundeffkten die Halle, wobei insbesondere das nervtötende, in Endlosschlaufe abspielende Indianergeschrei bei Ausstellern und Besuchern zu Aggressionen führte. Hätte nicht sein müssen.
    Davon verschont blieben die Aussteller, welche im verwinkelten Untergeschoss in den diversen Räumen untergebracht - oder besser gesagt versteckt waren.
    Von der Galerie hatte man einen guten Überblick über die Haupthalle und konnte so das Geschehen auf den einzelnen Anlagen aus der Vogelperspektive verfolgen. Ein klarer Pulspunkt dieser Location.
    An diversen Tischen wurden Occasionsmodelle angeboten. Von Modellen zu erstaunlich fairen Preisen bis zu überteuertem "Schrott" war alles zu finden.
    Auch ein paar Clinics gab es.
    Die Verpflegung funktionierte mit der vorhandenen Küche und den zwischen den Anlagen verteilten Tischen gut. Die Preise (Burger mit Pommes für knapp CHF20.-) waren sicher am oberen Limit.


    Fazit:
    Eine solche Veranstaltung zu organisieren ist aufwändig. Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass es sich um eine Prèmiere handelt, kann man als Besucher die "Nicht-so-ganz-first" US-Convention sicher mal als erfolgreich bezeichnen. Der Einsatz des Veranstalters und seiner Helfer ist zu würdigen.
    Auch wenn mich nicht alle Exponate total fasziniert haben - einige davon aber sehr - , so eignete sich der Anlass doch ganz gut, um die "Szene" wiedermal zu treffen.



    Thomas

    Files

    Es gibt auf YouTube unzählige Videos, welche aus zusammengeschnipselten, meist von anderen Quellen geklauten Eisenbahn-Aufnahmen bestehen. Meist sind diese daran erkennbar, dass der "kreative" YouTube-Bastler keine grosse Ahnung vom besungene Zug hat. Oder sieht jemand z.B: im verlinkten Video vom "Wabash Cannonball" auch nur eine Aufnahme der Wabash?
    Weitaus interessanter finde ich da originale Music-Clips mit Bahn-Szenen...soll ab und zu vorkommen.


    Thomas