Posts by amo111

    Danke an alle für die Antworten!

    Für eine Gleiswendel hast Du keinen Platz?

    Nein Leider, das wäre die einzige Möglichket ohne den Grundriss der Anlage noch weiter zu vergrößern.


    Habe heute ein Testoval aufgebaut mit einer 2,5 %igen Steigung und dann mitten in der Kurve ein 6 prozentiges Gefälle. Höhenunterschied gesamt waren 10cm. Bis auf ein paar Zugtrennungen wegen billiger Original Kupplungen hat es keine Probleme gegeben solange der Zug geschoben wurde.


    Sobald ich eine DPU in die Mitte oder das Ende des Zuges gesetzt habe, waren Entgleisungen vorprogrammiert...

    Das Problem waren nicht die Steigung oder das Gefälle ansich sondern das Gewicht der Wagen die bergab die Kupplungen gestaucht haben.

    Vorallen leichtere Wagen wie z.B. Open Hopper waren davon stark betroofen. Auch die Autoracks haben geschoben keine gute Figur gemacht...


    Fazit für mich:

    Ich werde den Plan nicht weiter verfolgen!

    Ich habe mich damals für eine große Rangieranlage entschieden und dazu muss ich nun auch stehen. Vielleicht erweitere ich die Anlage irgendwann mal oder baue eine neue. Dann werde ich solche Sachen von vorne herein berücksichtigen.

    Vielen Dank für eure Einschätzungen.

    Wenn es wieder mal regnet oder ich von der Hitze genug habe dann werde ich es mit Rocoline Gleisen ausprobieren.

    Wenn es mit 5% Steigung und R5 funktioniert sollte es auf der Anlgae mit 80-100cm Radius auch funktionieren.

    Hallo Forum!


    Heute hab ich mal eine Frage an euch. Und zwar spiele ich mit dem Gedanken am Endpunkt der Strecke und im Staging eine Kehrschleife zu realisieren, damit ich auch mal einfach den Zügen beim Runden drehen zusehen kann.

    Leider hatte ich den Gedankengang nicht als noch alles im Rohbau war.

    Mein Problem ist dass ich den Fuß des Homestake Pass als Steigung darstellen wollte und daher endet die Strecke ca. 10cm über der oberen Ebene.


    Da die 10cm Unterschied in ca. 2m Länge überwunden werden müssten, würde dieser Teil als reine Bergab Strecke dienen.

    Ich habe allerdings die Befürchtung dass die ganze Arbeit womöglich umsonst ist weil der Betrieb nicht so wie vorgestellt klappen würde.


    Hat jemand von euch Erfahrungen mit solchen Gefällen auf der Modellbahn bzw. den Einfluss auf die Betriebssicherheit?

    Mal wieder ein kleines Lebenszeichenvon meiner Moba.

    Der Bahnhof Whitehall hat flächendeckend die erste Schicht Bodenmaterial bekommen.

    Als nächstes möchte ich in einem Aufwisch die Landschaft vom Bahnübergang bis hoch zum Steinbruch machen, damit dann hoffentlich alles wie aus einem Guss aussieht.

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    Ausserdem hatte ich gestern auch endlich mal die Muße und habe die Switch Stands montiert.

    Den Hersteller hab ich gerade nicht im Kopf, die dinger heissen aber "Canadian National Switch Stands.

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    Die grüne Tafel war im Lieferumfang enthalten, die rote hab ich aus dem Auschussmaterial zugeschnitten.

    Die Dinger sind zwar beweglich aber nicht an die Weichen angeschlossen.


    Desweiteren hab ich noch den Bachlauf begradigt und die Hügel rund um Sappington verspachtelt.

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    Wie ich gestern Erfahren habe wurden die Gleisanlagen in Logan umgebaut und enstprechen daher nicht mehr meiner Anlage. Meine Moba hat damit nun einen fixen Zeitraum bekommen in welchem sie angesiedelt ist, und zwar Anfang 2012 bis Dezember 2019.


    Mehr gibt es leider nicht zu berichten...

    Martin,


    unabhängig davon dass es eine super Arbeit ist, aber irgendwas stimmt auf dem Bild nicht. Habe lange überlegt, dann ist es mir aufgefallen. Der Rio Grande Schriftzug ist in die falsche Richtung geneigt! Dachte erst es ist eine Täuschung un den Foto geschuldet, aber auf Deiner Website sieht man es ganz deutlich. Da solltest Du nochmal ran, der Aufwand dürfte gering sein...

    Bin kein Rio Grande Fachmann aber ich habe beide Varianten gefunden. Auf Dampfloks meist rückwärts geneigt

    http://www.rgusrail.com/thumbs/cocrm/drgw_318_02.jpg

    100 Punkte!


    Ich bin immer wider fasziniert was man damals für Mühen auf sich genommen hat nur eine Parallele Bahnlinie zu Bauen.

    Die Milwaukee Road traf ja im Lombard Canjon aud die Strecke der Northern Pacific und folgte dieser bis nach Whitehall. Von dort aus überquerte die NP die Berge am Homestake Pass und die Milwaukee am Pipestone Pass, Nur um in Butte wieder aufeinander zu treffen. Danach gings bis nach Missoula immer Parrallel zu Einander.


    Die Proportionen stimmen bei mir natürlich nicht zu 100% aber ich denke das wird ein netter Eye Catcher werden.

    Hier das Vorbild:Klick

    @all Danke für die Blumen!


    BC RAILroader

    Die Anlage wird mit einer Z21 gesteuert, als Booster dienen umgebaute Roco 10765. was sich anfangs als schlechte Investition herausgestellt hat, hat sich seit ca. 2 Monaten zu einen Segen entwickelt. Seit dem ist nämlich mein selbstgebautes Throttle "fertig" geworden klick.

    Die Weichen werden per Hand Taster Vorort gestellt.


    Heute hab ich wieder ein wenig XPS Platten geschnitzt, diesmal auf der anderen Seite der Anlage.

    Die Gegend soll die ansteigende Strecke der 6th Subdivision von Sappington aus nach Harrison darstellen.

    In wirklichkeit ist dieses Strecke mehrere Meilen lang, bei mir allerdings nur eine Kurve^^


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    An dieser stelle wird das Buch für das Block Register Territory seinen Platz finden.

    Train Crews müssen hier halten und sich eintragen sie die 6th Subdivision befahren dürfen.

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    Die Schranken werden über einen Schalter am Weichenstellpult aktiviert. (Der schwarze Schalter am 4. Bild weiter unten)

    zuerst kommen 5 Sekunden geblinke, danach schließen die Schranken und bleiben solange geschlossen bis der Schalter wieder auf "0" gestellt wird.

    Danach öffnen die Schranken und es wird noch 2 Sekunden nachgeblinkt. (geblinkt wird während des gesamten vorgangs)

    Ob das so wirklich Vorbildgetreu ist weiß ich nicht aber es erschien mir plauibel.


    Auf dieser Anlage findet eigentlich gar nichts automatisch statt.

    Natürlich wäre so ein Automatikbetrieb auf der Main eine nette Spielerei aber der Aufwand wäre mir einfach zu hoch. Bin zufrieden wie es zurzeit ist.

    Der Bau eines Bahnübergangs inkl. Steuerung steht bei mir noch aus...mir graust noch etwas davor

    Die Bahnschranken waren schnell aufgestellt... Die Programmierung und das Einstellen hat da wesentlich länger gedauert.


    Für mich ist das Thema Microcontroller mittlerweile aber ein Hobby im Hobby geworden, macht also spaß:thumbup:

    Hallo miteinander,

    habe gemerkt dass seit dem Update manche Bilder am Anfang des Threats nicht mehr da waren, wo ich die Bilder noch hatte habe ich es gefixxt.


    Nach viel Arbeit und ein wenig Urlaub im Februar gibt es wieder mal was zu bericheten.

    Ich habe angefangen die ersten Hügel zu grundieren und dabei auch sehr viel experimentiert.

    Zuerst habe ich die Gipsflächen mit einem gelblich Braunen Farbgemisch bepinselt, mit dünnem Leim angestrichen und gesiebten Kinder Spielsand darauf gestreut um etwas mehr Textur zu erhalten.

    Anschließend wurden statischen Grasfasern verschiedener Färbung aufgebracht.

    Die Gestaltung verlangt noch nach sehr viel Feinarbeit aber in den Grundzügen bin ich schon sehr zufrieden.


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    Auf dem zweiten Bild sind auch gut die Schichten zu erkennen. Rechts mit statischen Gras und links die Sandfläche mit einem ersten Versuch mit nicht statischen Fasern.

    Die gegend um den Homestake Pass ist zwar Weideland aber eher karg und trocken, so wie eigentlich der Rest Montans auch^^

    Daher habe ich die Grasmischung eher in Braun gehalten mit ein paar saftigeren Stellen drinnen.


    Ein bisschen ist es auch schon richtung ausgestaltung gegengen.

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    Die zweite Baustelle ist die Betriebstelle Whitehall. Hier ist das erste Gebäude der Anlage und ein Bahnübergang entstanden.

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    Das Gebäude stellt das Fire Department von Whitehall dar und sieht in echt eigentlich genauso unspektakulär aus wie hier, nur ein bisschen dreckiger.

    Es fehlen noch diverse Kleinteile, Weathering und eigentlich alles andere rundherum...


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    Die Schrankenanlage wurde beweglich aufgeführt und wird mittels einen Arduino Nano gesteuert.


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    Da die blinlichter einen geschaltenen Minus brauchen musste ich noch eine Platine mit zwei NPN Transistoren löten, ansonsten hätte man wunderbar ein fertiges Board mit Schraubklemmen verwenden können.


    Ansonsten ist noch ein Übersichtsbild mit der Fisheye Kamera am Handy entstanden weil mich meine Arbeitskollegen fragten ob ich leicht mit Märklin spiele...

    Konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen! Bei dieser gelegenheit ist auch noch ein Trackside Video über die gesamte Streckenlänge entstanden, bei Interesse kann ich es gerne bei Youtube hochladen.

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    in diesem Sinne solls das gewesen sein, wünsche euch in dieser Zeit sehr viel Gesundheit und bleibt alle brav zuhause!:)


    P.S.: nachdem ich die nächsten Monate wahrscheinlich in Kurzarbeit bin, wird hoffentlich ein wenig passieren an meiner 5th Sub!