Posts by JB

    Andere hier sind berufener als ich, das zu erklären.

    Trotzdem möchte ich dich hier nicht im Regen stehen lassen. Und dir einen einfachen Weg zeigen:

    Zunächst beide Loks hintereinander mit Abstand aufs Gleis stellen und vorsichtig den Regler aufdrehen. Laufen sie ungefähr gleich schnell, kannst du sie sofort zusammenkuppeln und losschicken. Das sollte sowohl im Analogmodus als auch bei eingebauten Dekodern so sein. Klappt es nicht aus irgendwelchen Gründen, würde ich als erstes zum Händler gehen, der sie dir verkauft hat. Danach muss man weiter sehen... :);)

    Das Digital-Fahren hat begonnen, der Landschaftsbau ruht. Zuletzt habe ich noch vier Weichen für den Gleiswechsel eingebaut, zwei für das Durchqueren des North Yard für C & S Züge von Südwest nach Nord, zwei für die Bedienung dreier Anschliesser. Und Gleise einschottern, was im Anfangsstadium ist.

    Im Moment programmiere ich eingebaute Decoder und versuche dabei mal drei oder vier Consists zu harmonisieren. Wenn man`s gut machen will, sehr diffizil. Mein Ziel ist zunächst eine Art Basiseinstellung zu finden, ohne allzuviel Getriebe- und Radsatzverschleiss zu produzieren. Die Kurven von Geschwindigkeit zu Bitwerten sind wohl nicht sehr linear, ich versuche beim Programmieren mit dem Dreiwertemodell bei der Geschwindigkeit oder sogar einfacher visueller Schätzung auszukommen.

    Einen (sicher schon ca. 273 Mal gegebenen) Ratschlag beim Programmieren von Lokdekodern habe ich als rookie:

    Bei allen Beiträgen zur Programmierung sollte immer die Zentrale, GENAUE Dekoderbezeichnung und Lokmodell angegeben werden. Leider machen es gerade die eher Neuen unter uns häufig nicht.

    Die Intellibox IR (Kapitel: lange Adressen) hat mir bisher geholfen, insgesamt sechs eingebaute Decoder von Digitrax, ESU, Tsunami und Lenz zu programmieren, teils bis 12 Jahre im Dornröschenschlaf, teils rel. neu, aber bei einigen genauer Typ unbekannt. Bei einem neuen Econami (auch Soundtraxx) ging es erstaunlich flott. Für heute habe ich mir noch den Tsunami TSU AT1000 vorgenommen. Arggghhh....

    Ich hatte wg. Zentrale ja lange überlegt, auch bissle probiert, schliesslich kürzlich einen Digitrax Zephyr gekauft. Doch der steht gerade daneben (s.o.). Ich werde sehen.

    Über 30 Decods. stehen noch zwar eingebaut, aber nicht fahrbereit herum. Des wird noch. Weil es jetzt viiiel schneller geht. Und ich viel gelesen habe.

    Hurtig, Hurtig also ! :wlk:

    Bereits auf Wikipedia- Ebene wird festgestellt, dass die Daten- und Quellenlage bzgl. unseres Themas vielfältig und verwirrend sei, die Zahl der Motorenbezeichnungen und Bautypen ist vielfältig. Schon die Angabe des Hubraums in Kubik- Inches (645) lässt einen nicht an Deutz denken, und Deutz hat andererseits viele Lizenzen weltweit vergeben. Immer auch etwas für Rechtsanwälte, hüben wie drüben. :spam:

    Das Soundthema bleibt heiss.;)

    Das Foto bezieht sich auf die Stelle, wo die Craig branch steil vom (eher lauen) Toponaspass herunterkommt ins Tal des oberen Colorados. Die Ladung der vier Tunnelmotors (SD40T2) dürften ca. 120 x 100 to. hochwertige, hoch schwefelhaltige Kohle für die Kraftwerke des mittleren Westens sein, täglich 6 + Züge. Die Loks sind 6 x dieselelektrisch angetrieben, weil sechsachsig, der prime mover ist ein 16 Zyl. Deutz- Dieselmotor 645- generator, Leistung ca. 3000+ PS.

    Mir kommt es darauf an, für meine langgestreckte Bergstrecke, ca. 6 Meter, mit den mit Sound- Decoder ausgerüsteten SD40T2`s eine optimale auch akustische Wirkung zu erzielen. Wir werden sehen. :holy::thumbup::whistling:


    Äh, please, Lutz et al.,;)

    habe mich wieder etwas beruhigt, nach diesen Fragezeichen bzgl. befremdlicher und zu karger Infos des Hauses SOUNDTRAXX aus Durango, Co. Und frustraner Versuche, meine zwei Tunnelmotors mit eigenen Adress- und Featuresänderungen auf Trab zu bringen.

    Mein Vorgehen ist nun, auf eine (bei mir stehengebliebene) Intellibox IR zurückzugreifen, und dort mit Hilfe des ausgezeichneten Handbuchs und einer neuzeitlich lackierten BN SD40 mit wunderschön funktionierendem ESU Loksound V4 (ca. 12 Jahre im Dornröschenschlaf) im Analogieverfahren die wenigen Programmierschritte für die Tunnelmotors zu vollziehen.

    Ich habe auch festgestellt, dass es einen anklick- und "liefer"baren (Tsunami) ECONAMI- Diesel Users Guide gibt - gefunden nach ätzendem Herumsuchen auf mehreren Soundtraxx Seiten, leider - mit ausführlichem, gut verständlichem Text.

    Nun ja. Ich entspanne mich und berichte weiter

    :thumbup:.

    Ja, RonaldH, wenn nur die paar Hundert km nicht wären. Und Kommunikation per Forumbeitrag mit hin und her ist zumindest "anspruchsvoll":gruebel:. Aber vielleicht lerne ich dich ja im Frühjahr in Aalten kennen... Jedenfalls Thx.

    Auch an dich, Lutz, herzlichen Dank für die Zeilen. Ich werde nachher eine PN (= Pinnwand Message oder so ?) an dich verfassen.

    Mehrere Dinge geben zu denken:
    1. ich kaufe eine Dekoderlok, lege sie für wenige Tage/ Monate in die Schublade, und brauche mehrere Stunden, ja Tage, um mir die Fähigkeit zu einer lumpigen Adressänderung anzueignen (bis dato noch nicht done !). Es liegt ein un- und missverständliches Blatt als Arbeitsanweisung in der Lokschachtel bei bzw. auf eine verkorkste, weil mit Werbung und Hinweisen zugepflasterte Internetseite wird einfach so hingewiesen. ..... .....

    2. ich denke angesichts des in vielerlei Hinsicht einmaligen Lokmodells (SD 40T2) daran, was es wohl für einen Dekoder eingebaut bekommt, wie er beworben und vorgestellt wird, und wie er später "bearbeitet" werden muss, um irgendjemand zufriedenzustellen. Der muss doch im Grunde auch billig, oder verkorkst, oder einfach unverkäuflich sein ? ..... ..... .....

    Nun ja, das Zeug ist im Haus. Es sollte bestmöglich damit umgegangen werden (ich hab schonmal meine Intellibox wieder ausgepackt, zusammen mit ihrem wirklich verständlichen Handbuch, was Programmierung usw. angeht. :gruebel::gruebel::gruebel:

    Ich wünsche allen Mitlesern hierin ein gutes und gesundes Neues Jahr 2026, insbesondere ein gutes Quäntchen Glück bzw. unerregtes Händchen Geschick beim wohlwollenden Streicheln der eingebauten und noch zu programmierenden (Tsunami)- Lokdekoder.

    Einige von uns brauchen das, z.B. ich dringend. Aber Klagen hilft nix bis wenig.

    Also: ich habe einige Tage hinter mir, wo ich mich intensiv, aber bisher erfolglos mit Adressimplementierung in zwei SD40T2 von Athearn beschäftigt habe, gekauft jeweils vor ein paar Jahren und ein paar Monaten, von einem als seriös bekannten Händler in Deutschland. Die letzten Tage erst habe ich mit einem nagelneuen Digitrax Zephyr versucht, in diese wunderbaren brutes (dt. vielleicht Brutalos ?) Leben reinzubringen - vergeblich ! (beide habe ich als fertige Decoderloks gekauft, beide sollen TSU-AT1000 Dekoder drin haben, bei einer davon liegt ein Manual als zweiseitig bedrucktes Blatt bei !)

    Gibt es unter uns einen coolen Typen, der mir diese Kleinode zum Laufen bringt, sprich programmiert, gegen Geld, Ruhm und Ehre ?

    Bitte unter email.

    :gruebel::idee::gruebel:

    Nun müsste ich das Purgatorium mal ins Modellbahn- Zentraleuropa- Denglisch übersetzen:

    Wenn also der Lok- bzw. Funktionsdecoderspeicher voll ist oder kurz davor, könnte/sollte dort wieder neuer Platz geschaffen werden (also im Zephyr), damit neue oder andere consists vor meine Züge gekuppelt werden können. Na, wenn die einzelnen Schritte in den Digitrax- Texten zu finden wären, käme ich doch ein ganzes Stück weiter.

    (Ganz dunkel meine ich mich daran zu erinnern, dass es vom Zephyr- Handbuch inzwischen eine deutsche Übersetzung geben soll. Weiss jemand mehr ?) ^^;)^^

    Ja das ist mir bewusst.

    Ich rechne damit, dass man maximal zu viert spielen kann, öfter werde ich allein oder zu zweit spielen. Ich habe bis jetzt ausser dem Zephyr noch vier UT4 -Handregler und eine DT402 unit. Alle Züge ausser den beiden "Überlebenden", in denen Menschen gegen Dollars mitgefahren sind, nämlich der Yampa Valley Mail (mit Aussichtswagen und der El Chico (Denver <--> La Junta an der ATSF_ Hauptstrecke) mit je einer loco, fahren mit zwei locos oder zwei locos plus einem dummy. Somit sind nie mehr als 9 - 10 Züge unter Strom, eher etwas oder deutlich weniger.

    Und ich bin so frei, anzunehmen, dass Lokadressen auf dem Zephyr löschbar oder ersetzbar sind, oder stimmt das nicht ? Ich habe ein geräumiges 3-gleisiges Diesel-BW (links bzw. nördlich vom North Yard, mit einer ganzen Flotte von GP30, GP35, GP40, SD40 (diese allerdings der CBQ bzw. BN zugehörig) und SD40T2, u.a., die nicht alle unter ständigem Bewegungsdrang leiden müssen, d.h. dort stehen bleiben können, wobei der Sound abschaltbar sein sollte..


    Wir können uns das Händchen reichen mit der Vorgehensweise, die bei mir - zumindest in den ersten Jahren, so ab 2000 - ebenfalls ziemlich planlos war. Je mehr ich mich aber mit Denver und dessen Umgebung befasst hatte, d.h. diese in Urlauben und in bunten Büchern durchstreift hatte, desto stärker wurde der Wunsch in mir, das alles dort irgendwie passend nachzubauen. Weiteres siehe in meinen Threads.

    Für den Moment bin ich jetzt dabei, die bisher bestehende Elektrik an den neu erworbenen Zephyr anzupassen. Also die Hauptfrage zu beantworten, wieviele Züge pro Strecke (oder Streckenmeter) pro Zeitablauf verkehren und wo diese ihre benötigten Elektronen hernehmen. Kurz vor dem Jahreswechsel wird hier ein alter Freund erscheinen von hoher Kompetenz in Elektrik (früherer Beruf und Modellbahnerei) und Küchenhandwerk (advanced), der noch nie einen Handregler zwischen den Pfoten hatte. Bis dahin sollten 3 - 4 Züge überall laufen. <X:huh:

    Hi, Sandro,

    ist ja schon beeindruckend, was du dir (oder ihr euch ? :D) für ein vielfältiges digitales Netz aufgebaut hast/habt. Allein, mir fehlt ein ungefährer Überblick über den Gleisplan und die abzuschätzende Verkehrsdichte der einzelne Routen oder Zugläufe. Insbesondere verstehe ich auch die drei Booster für die Weichen nicht, die doch hintereinander und nicht gleichzeitig geschaltet werden ?:gruebel: