Posts by the wanderer

    dieser Artikel widerspricht doch dem hier geschriebenen nicht

    Morgäääähn,


    deshalb ja auch treffender Artikel, passt zur Diskussion hier und zeigt, dass wir nicht nur mit unseren Modellen und Anlagen, sondern auch menschlich ziemlich nah beim Vorbild sind :thumbsup: .


    Und da es vielfältige Meinungen und Einstellungen zum Hobby gibt (auch hier im Forum), werden wir wohl nie zu einem abschließenden und allgemein gültigen Ergebnis in dieser Diskussion kommen. Müssen wir ja auch nicht...


    Gruss Dirk

    Im MRH Magazine vom Oktober ist ein treffender Beitrag zur allgemeinen Diskussion hier: Joe Fugate, reverse running, Seite 292
    Viel Spass beim Lesen...

    @ BigBoy: Ich bin da ja ganz bei Euch, aber entscheidend ist doch, was der Veranstalter draus macht. Er lädt ein und die Eingeladenen werden daraus schließen, dass ihre Objekte den Ansprüchen genügen.


    Wie weit man dann mit den kleinen (oder goßen) Unzulänglichkeiten leben kann, muss halt jeder für sich entscheiden. Ich bleibe bei den interessanten Anlagen länger stehen und husche über die weniger interessanten halt nur mal drüber, da bleibt dann mehr Zeit für Workshops und Clinics und Quatschen...



    Und da lande ich dann wieder bei dem Gesamtpaket, dass für mich über das einer bloßen Ausstellung deutlich hinausgeht. Zuletzt ist das Niveau bei ONTRAX (wo Du es mal ins Spiel bringst) auch nicht immer und durchgängig gleich hoch. Sehen wir also mal, wie das in 2 Jahren aussieht... Ich freue mich auf jeden Fall schon drauf...




    Gruß Dirk

    Hi Micha,


    wollte niemanden totschlagen... Das Argument zielte eher darauf ab: Leben und Leben lassen.
    Natürlich ist die US-Convention eine spezielle Veranstaltung im Modellbahnbereich, aber auch die Spezialisten unter uns leben von der breiten Masse, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre. Wichtig finde ich, dass man bei den Ausstellungsstücken die Mühe und Arbeit anerkennt, die da hineingesteckt wurde. Natürlich geht es immer besser und immer vorbildgerechter, aber wie viele Besucher haben wohl die eine oder andere Unstimmigkeit bei z.B. den Zügen erkannt? Da muss man sehr tief in der Materie sein.


    Was den eigenen Aufwand für die Convention (Anfahrt, Eintrittsgelder) angeht, muss halt jeder für sich entscheiden, ob es ihm das wert ist; da zählt für mich aber auch das Gesamtpaket zwischen Anlagen, Menschen, Information und Gesprächen.


    Gruß Dirk


    Übrigens: War schon häufig auf Eurer Seite...

    Morgeeeen,


    größer, besser, feiner detalliert ist irgendwann am Ende der Fahnenstange angekommen, mehr geht dann nicht mehr. Wenn dieser Wunsch immer erfüllt wird tritt ein Gewöhnungseffekt ein und eine Spitzenanlage wirkt dann auch nur noch gewöhnlich. Es macht eben die Mischung...


    Wie schon von anderen hier bemerkt haben sich (fast) alle echte Mühe gegeben und das Beste aus sich und für ihre Anlage herausgeholt. Die Unzufriedenen können ja mal posten, was sie so im Keller haben...., gleiche Anlage mit weißer Farbe überkippen geht allerdings gar nicht! Wobei es die Kölner ja besser können (Schwarzwaldbahn, BLS-Nord / Süd Rampe).


    Warum die Anlage dann vom Veranstalter auf der Convention-Seite als Weltpremiere angepriesen wird ist mit auch ein Rätsel :?:

    Warten wir noch etwas und wir können den BigBoy mit einer Tier 4 GeVO auf die Piste schicken, und das vielleicht ganz vorbildgerecht ;) ....


    (wobei man(n) wirklich nicht alles machen muss, was man machen kann)

    Hallo Matthias,


    hatte vor meinem Umstieg auf US eine größere Sammlung europäischer (schweizer) Modelle verschiedener Hersteller. Ich habe fast ausschließlich ESU Decoder der 3. oder 4. Generation benutzt, darunter auch Multiprotokoll. Die Ansteuerung über DCC oder Motorola Adressen lief einwandfrei. Programmiert wurden die Decoder überwiegend mit dem LokProgrammer. Letzteren halte ich für eine notwendige Anschaffung, macht das Leben deutlich einfacher und war auch der Grund dafür, mich auf ESU zu beschränken.


    Die Haltbarkeit war nicht zu beanstanden, bei etwa 60 verbauten Decodern hatte ich 1 oder 2 Defekte. Die Decoder wurden durch meinen Fachhändler problemlos ersetzt.
    Was die Sound Qualität (wenn es mal so weit ist) angeht, findest Du hier im Forum auch aktuelle Threads...


    Gruß
    Dirk

    Diese Anlage ist an die North Pacific Coast angelehnt. In der Narrow Gauge and Shortline Gazette wurde über einen langen Zeitraum in vielen Ausgaben darüber berichtet. Paul Scoles ist in Sn3-Kreisen fast ein Modellbahn-Guru. Seine Modelle von Baldwin Loks, Redwoods, Ferryboats, u.a. sind absolut Spitze und über deren Bau wurde auch in der Gazette berichtet.
    Es lohnt sich sicher für Interessierte in dieser Richtung, ältere Ausgaben der Gazette zu kaufen.

    Hallo Tom,


    das Layout von Jack Burgess orientiert sich aber in Szenerie und Verlauf an der konkreten Vorbildsituation, (z.B. der Schrägaufzug), Paul Scoles Anlage ist meines Wissens nach "freelance" und spiegelt den Character der North Pacific Coast wieder. Habe die 3 DVDs von Paul Scoles und finde die Anlage fantastisch.


    Grüße Dirk



    Grüße Tom

    Habe ich kein Problem mit, wenn man die Antwort nicht hören will, sollte man die Frage nicht stellen (oder keine Bilder Posten). Nehme den Tipp gerne an (wie man sieht), so wird das Ergebnis sicher besser. Das Lichtraumprofil entspricht dem NMRA Profil, mein Tragschnabel passt durch, auch im Abzweig, also alles ok :thumbsup:


    Frohe Ostern
    Dirk