Posts by Schraddel

    Ulrich,

    das sind meistens Fälle von "Patschhändchen mit dem Kopf durch die Wand". Und nein, man kann mit diesen ideologisch verbohrten Gläubigen nicht diskutieren. Schlimm für die nur,wenn sie dann in der Realität hart auflaufen. Die Naturgesetze von Physik und Mechanik sind unerbittlich, die scheren sich nicht um Glaubensgrudsätze von M* Fanboys.

    Solche Sozialfälle bekommt man dann auf die Werkbank:

    The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content.

    The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content.

    "Lok zieht nicht und bleibt immer stehen" Die Ursache ist klar, aber frage mich nicht wie das entstanden ist. Vielleicht hat der geglaubt, wenn man den Antrieb von einem Drehgestell entfernt zieht die Lok besser... War ja bei der V200 (3021[TM]) von Anno Knack auch so...

    So in dem Zustand kam diese Lok zu mir, keine weiteren Teile waren mit in dem Paket. Ich repariere die und bekomme sie wieder zum Fahren. Danach schreibe ich allerdings auch eine dementsprechende Rechnung.

    Umbauten von US Loks auf System Pickelkratz lehne ich grundsätzlich ab. Das erspart mir viel Ärger. Und ausserdem "Don't feed the troll". Was Bemo aber leider so gemacht hat.

    Ulrich,

    Wir fahren ja auch unsere Heavyweights und Streamliner Faltenbalg an Faltenbalg ohne KK-Mechanik. aber wir haben gefederte Faltenbälge. Haben die Bemo Wagen das auch?

    Eine KK-Mechanik ist hier bei den Schmalspurwagen mit Mittelpufferkupplung technisch witzlos. Es gibt keine Seitenpuffer die sich verhaken können. Von daher ist eine starre Kupplung wie sonst für KK-Kulissen erforderlich unnötig.

    Aber Du erinnerst Dich an die Märklin/Trix Boxcars? Die mit der Zinkpest. Hier hat M* eine komplette KK-Mimik eingebaut. Eben weil es dem M*-Kunden nicht mehr vermittelbar ist, daß man hier keine KK braucht.

    Stell mir grad vor wie eine Rio Grande K-37 sich selbst von Normalspur auf 3 Fuss umspurt.... wenn sie das damals gewusst hätten...

    Mit einer K-37 kann ich dir nicht dienen, aber mit einen K-27. Nicht spanisch, sondern mexicanisch: https://www.drgw.net/gallery/v/DRGW…62_000.jpg.html


    @ Ulrich

    Du siehst im Video eine Meterspurlok, die immer Meterspur war und deren H0m Pendant auf 12mm Gleise gehört. Aber was siehst du wirklich? eine Schmalspurlok die ab Werk auf 16,5mm Pickelgleis vergewaltigt worden ist um die Bedürfnisse der Pickelbahner in ihrer Scheibenwelt zu erfüllen. Es ist damit zum Spielzeug geworden.

    Wie?

    Das Dingen kommt nicht durch den M*-Küchentischradius?

    Und kuppelt nicht mit der RELEX Kupplung?

    Das geht gar nicht!

    Aber:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Siehste! Mit RELEX Kupplungen geht das. So sollte das auch beim neuen Golden Pass sein.


    Hinweis: Dieser Beitrag enthält ätzende Ironie.

    Hi Lutz,

    kannst du das näher beschreiben? Ein Freund will mir grad die angekündigte U30CG von Rapido schmackhaft machen und behauptet, sie hätte einen ganz normalen ESU Sounddecoder verbaut bzw wären die DCC ready mit einem handelsüblichen stummen Decoder zu betreiben. (Haha.... das hat Piko doch auch geschrieben)

    Hallo Gerold,

    wer es glaubt wird nicht seelig.

    Bei Rapido haben sie ihre GE 44ton, die nun wirklich wenigen Lichtfunktionen hat, schon krytopgraphiert. Licht vorne, Licht hinten, Numberboard Beleuchtung, das war es an Bling-Bling bei diesem Modell. Damit wäre selbst eine alte 8-polige Schnittstelle nach NEM652 fertig geworden. Aber nein sie müssen da irgendwelche Spirenzchen mit dem Layout der Hauptplatine machen damit einfach einen Decoder einstecken eben nicht funktioniert. Das ist mit voller Absicht gemacht worden um den Kunden zu zwingen ESU Decoder zu kaufen. Die freie Decoderwahl ist also verhindert worden.

    Bei der GE U30CG dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Hauptplatine auch verschlüsselt und mit normalen Aftermarket Decodern nicht alle Funktionen nutzbar sein.


    @ trainscale

    Schön für Dich. Aber nicht alle sind so fromm und mögen ESU. Die mögen lieber Decoder mit richtigen Sound haben.

    Hier noch einmal ein Direktlink zur BLI SP Berkshire: https://broadway-limited.com/collections/sp…erkshire?page=1 Die finde ich wesenlich sypathischer als US Modellbahner. Zumal sie auch in DC/DCC-ready erhältlich sind.


    [OT]:

    Das Ausdenken und Anfertigen von KK-Mechaniken ist nicht so schwierig:


    Beispiel Lima ET30. Das ist auch so ein Fall wo eine KK überflüssig wäre. Vorausgesetzt die Faltenbälge sind aus elastischem Material oder federnd.


    BLI hatte das einmal bei den SP Wagen mit großem Faltenbalgprofil gemacht:

    Der Knackpunkt ist die leichtgängige Verschiebbarkeit der Faltenbalgstirnflächen zueinander. Sie können auch die beim Schieben entstehenden Druckkräfte abfangen. Und in Kurven bleiben diese Faltenbälge wegen ihrer elastischen Bauart zusammen und bilden ein geschlossenes Bild. Diese Lösung wäre auch für den o.a. ET30 ausführbar. Jedoch festgegossene Deutschbahntradionen verhindern das, nicht technisch, sondern vermutlich mental (siehe auch Beamtendreisatz).

    Daneben habe ich Dutzende von Heavyweights unterschiedlicher Importeure mit American Limited Diaphragmen ausgerüstet. Man fährt ganz ohne KK-Kulissen mit einem geschlossenen Zugbild Faltenbalg an Faltenbalg. Und das problemlos auf ettlichen Fremo Treffen.


    Bei den Walthers Streamliners lohnt sich m. E. das Aufbrezeln der Mainline Wagen nicht. Finanziell sind sie am Ende de facto fast genau so teuer wie die Proto Wagen. Aber die Mainline Wagen sind einfach nur silbergrau lackiert. Dagegen sind die Proto Wagen verchromt und anschliessend matt lackiert was den Stainless Steel Look des Vorbilds besser wiedergibt.

    Hi Lutz,

    Quote

    Köf langsam vorwärts auf das Papier fahren, anhalten, Fahrtrichtung ändern und langsam wieder rückwärts von dem Papier herunter fahren.

    Ich kenne diese Köf nicht (ist wohl H0), hat die normales DCC über die Schienen? Falls das so ist, wie soll das funktionieren mit dem Blatt Papier? Die Lok bekäme doch kein Steuersignal auf dem Papier und müsste stur entsprechend des letzten Fahrbefehls weiterfahren.

    Oder hat die ein Funksteuerung?

    Gruß
    Gerald

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Es funktioniert jedenfalls.


    Der Erfinder von DCC gibt die offizielle Erklärung: https://www.lenz-elektronik.de/Digital-Plus/D…nergiespeicher/

    Die Crux mit den Pufferspeichern:

    - In großen Loks ist mehr als genug Platz dafür vorhanden, aber die haben in der Regel eine gut ausreichende Stromabnahmenbasis.

    - In kleinen Loks, welche einen Pufferspeicher dringend nötig haben, ist kein Platz dafür.

    Das Beste an Pufferspeichern hat bislang Lenz gemacht, z.B. Köf2. Blatt Papier auf die Schienen legen, Köf langsam vorwärts auf das Papier fahren, anhalten, Fahrtrichtung ändern und langsam wieder rückwärts von dem Papier herunter fahren. :thumbup: Die Lenz Köf hat ausserdem eine 3-Puntlagerung schon ab Werk.

    Andere Hersteller rsp. Importeure versuchen mit einem Pufferspeicher minderwertige Mechanik rsp. Stromabnahme zu kaschieren. Elektronische Nebelkerzen nenne ich das. Und besonders anfällig für Marketingsprech sind, q.e.d., die Fans des Hauses Göppingen. Wobei die Fanboygemeinden anderer Marken oftmals nicht nachstehen.


    Als Ergänzung, geschrieben schon 2016:

    Standpunkt:
    Märklin bezw. deren Ableger Trix sind für mich als 2L Bahner nur ein Anbieter unter vielen anderen Anbietern von Modellbahnmaterial.

    Das ist die Grundeinstellung bei mir als auch bei vielen anderen markenoffenen 2L Bahnern. Manche eingefleischte Märklin Fanboys mögen das vielleicht anders sehen und es mag auch nicht in ihr Weltbild passen.
    Daher müssen sich bei uns 2-Leiters auch die Modelle von Märklin und Trix einer kritischen Begutachtung unterziehen. Genau so wie wie wir 2-Leiters die Modelle anderer Anbieter einer kritischen Begutachtung unterziehen. Man will ja schliesslich wissen wofür man sein Geld ausgibt und ob man den angemessenen Gegenwert dafür erhält.
    Auch hier unterscheiden sich die Ansichten zwischen Fanboys und markenoffenen Modellbahnern. Der Fanboy kauft bedingungslos die Produkte "seines" Anbieters. Der markenoffene Modellbahner unter anderen auch Modelle von Märklin und Trix sofern sie gut gemacht sind.
    Und hier kommen wir dann zum Kern.
    Einige Fanboys sind schon so fanatisiert, daß sie jegliche sachliche Kritik als "abwertende Kommentare" auffassen. Als ob man da ein Heiligtum angegriffen hat möchten sie jegliche freie Meinungsäusserung sofort verbieten, sie könnte ja negative Kritik enthalten. Das möchte ich mir aber verbitten. Wenn ein Modell gut gemacht ist, dann ist es eben gut gemacht. Und wenn ein Modell vermurkst ist, dann ist es eben vermurkst, egal welches Herstellerlabel auf der Verpackung aufgedruckt ist.

    Das letztmalige Scheitern von Märklin auf dem US Markt war nur ein weiterer Sargnagel zur Insolvenz gewesen. Wenn man den US Markt kennt, kann man sich auch an maximal 2 Fingern abzählen, daß Märklin zur Zeit keine konkurrenzfähigen Produkte für den US Markt im Sortiment hat. Märklin hat schlichteweg nichts womit sie gegen die etablierten Mitbewerber dort anstinken könnten. H0 dort bedeutet in den USA 2-Leiter, tatsächliches Einhalten der Normen, hier nach NMRA und Räder nach RP25, so wie weiterer Übereinkommen und Gepflogenheiten.

    Also liebe Fanboys, wenn hier Skepsis und Kritik an Produkten aus dem Hause Märklin und Trix geäussert wird, ist das der normale Rahmen in dem auch Skepsis und Kritik an den Produkten anderer Hersteller geäussert wird.
    Und es gibt auch nicht nur Märklin Fanboys, mittlerweile haben wir auch:
    ESU Fanboys
    Roco Fanboys
    Fleischmann Fanboys
    Piko Fanboys
    u.v.m.

    Stand auch 2016

    Hallo Olaf,

    Du hast einen sachlich nicht richtige Aussage gemacht und dafür werde ich mich nicht entschuldigen.

    Die Ursache des Reißens der betreffenden Zahnräder aus POM sind:

    - Nichtberücksichtigung des Schrumpffaktors beim Werkzeugbau

    - Kriechverhalten

    - Zeitstandsfestigkeit unter Zugbelastung

    Aber nicht flüchtige Weichmacher.

    Seufz.

    Jeder US Modellbahnhändler der was taugt sollte diese Teile auf Lager haben oder beschaffen können.

    Um diese Zahnräder zu montieren muß bei P2K und Blue Box kein Gehäuse ab, keine Kupplungbox ab. Im verlinkten Filmchen gleich zu 4:30 springen.


    Hinweis 1: Es gibt keine Klicki-Bunte App. Man muß die Arbeit händisch ausführen.

    Hinweis 2: Die geplatzen Zahnräder lassen sich nicht kleben. Oder mit Ringen zusammen zwängen, der Zahnabstand an der gerissenen Stelle bleibt fehlerhaft. Der Glaube an Esoterik und den magischen Wunderkleber der um Mitternacht bei Vollmond aufgetragen wird hilft nicht weiter. Das Material lässt sich technisch nicht kleben.

    Hallo,

    bislang war das Problem mit geplatzten Achszahnräder bei älteren P2K Loks bekannt. Athearn galt dabei als bombensicher.

    Dieses Zahnrad platzt gerade. Die Halbachsen sitzen noch fest, aber der Riß verursacht schon einen abweichenden Zahnabstand. Das führt dann zu Eingriffsfehlern, dem typischen Tang-Tang Geräusch und zuweilen zum Hoppeln der Lok. Nur, hier es ist nicht eines aus einer P2K Lok, sondern von einer Athearn RTR Lok.

    Genauer einer EMD SW1500 die geschätzt um die 15 Jahre alt ist. Zwei Radsätze dieser Lok waren betroffen. :kratz)

    Bei Gartenbahnen sieht die Rechung anders aus. Kurz angerissen, in den 6-Achsigen Dieseln sind in jedem Drehgestell jeweils 2 Stück Motoren von Typ RS 385 PH verbaut. Die haben laut Datenblatt 3A Blockierstrom. Macht bei 4 Motoren dann 12A für eine einzelne Lok. Wer Consists fährt kann sich dann selber ausrechnen. Die Normalstromstärke im optimalen Bereish wären 0,5A pro Motor.

    Wo ist das Problem, wenn die Elektronik schon bei Blockieren eines Motors den Strom abschaltet?

    Gruß, Volker

    Du kannst mit einem 3A Booster rsp. Zentrale 1 G-Scale Lok fahren, aber keine 2. Da sollte der Booster schon beim Anfahrversuch sofort abschalten.

    Zur überschlägigen Berechnung im Normalbetrieb ein 6-Achser zieht bis zu 2A Motorstrom, hinzu kommen noch der Strom für Beleuchtung, Rauchgenerator und Sound. Mit einem 3A Booster kommt man bei Gartenbahnen nicht weit. Hier ist dann das Einsatzgebiet für 5A und 8A Booster rsp. Zentralen.

    Hallo,

    jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied. Bei H0 und N sind das meistens die Decoderanschlußkabel. 0,14mm² ist eine gängige Größe für H0. Die ist für 3,5A Belastung ausgelegt.

    Nicht umsonst wird eine Einstellung der Zentralen für H0 und Booster für eine Maximalspannung von 14V und eine maximale Stromstärke von 3A dringend empfohlen. D.h. bei 3A soll die Kurzschlußsicherung auslösen.

    Bei Spur wiNz gibt es Kabelquerschnitte von 0,05mm². Hier sind 2A das Maximale und besser mit 12V Spannung. Die Kurzschlußsicherung soll bei 2A auslösen.

    Dicke Kabel zur Stromversorgung der Anlage gerne. Geringerer Spannungsabfall und bessere Signalübertagung der DCC Signale.

    ABER, auch hier sollte mit 3A für H0 und mit 2A für N abgesichert werden!

    3A reichen nicht für die ganze H0 Anlage? => Aufteilung in Bezirke die jeweils mit 14V und 3A abgesichert werden. Für N reichen 12V und 2A aus. Es gibt spezielle elektronische Kurzschlußsicherungen auf dem Markt. Oder man nimmt gleich Booster.

    Die Kurzschlußsicherungen kann man so einstellen, daß sie nicht gleich den Strom wieder einzuschalten versuchen. Man kann entweder einen Zeitfaktor einstellen, wo nach Ablauf von X Minuten der Booster wieder einschalten soll. Oder aber er bleibt aus und muß manuell restettet werden. Letztes ist der optimalere Schutz.


    Bei Gartenbahnen sieht die Rechung anders aus. Kurz angerissen, in den 6-Achsigen Dieseln sind in jedem Drehgestell jeweils 2 Stück Motoren von Typ RS 385 PH verbaut. Die haben laut Datenblatt 3A Blockierstrom. Macht bei 4 Motoren dann 12A für eine einzelne Lok. Wer Consists fährt kann sich dann selber ausrechnen. Die Normalstromstärke im optimalen Bereish wären 0,5A pro Motor.

    In den 4-Achsen ist pro DG 1 Motor vom Typ RS 540 PH verbaut. Blockierstrom pro Motor ist 4,4A, macht 8,4A pro Lok. Normalstrom etwa 1,5A pro Motor.

    Auf meiner Werkbank ist gerade ein A-B-A Consist aus klassischen EMF F7. Wären dann 25,4A die durch entsprechende Leitungsquerschnitte berücksichtigt werden sollen. Diese Kabel besorgt man sich am besten über KFZ Autoelektrik. Besteht auch die Möglichkeit billige KFZ Schmelzsicherungen einzubauen (NICHT bei H0 und N!) Wann die Sicherung auslöst richtet sichauch hier nach der Belastbarkeit der Kabel abhängig von deren Querschnitt.

    Hallo,

    Im Januar errichten mich neue Fahrzeugmodelle:



    Dieses rundgelutschte Teil stellt ein Modell des Ford Taurus der 3. Generation dar. https://en.wikipedia.org/wiki/Ford_Taurus_(third_generation)

    Das Modell ist von Atlas und hat 27,90 Öcken gekostet. Das ist viel für ein doch recht einfach ausgeführtes Modell. Hier schlagen dann u.a. die Trump Zölle durch. In China gefertigt und mit US Strafzoll für die Einfuhr in die USamA belegt treibt den Preis nach oben. Die Einfuhr in die EU schlägt dann noch einmal mit 19% Märchensteuer zu, beschönigend EUSt. genannt.

    Das ist so ein Brot-und-Butter Auto was man massenweise auf der Anlage plazieren könnte, wäre der Preis nicht so hoch.


    Dann habe ich mir einmal angewöhnt die Sattelplattenhöhe der Brekins Trucks zu korrogieren.


    Hier beim Ford C und beim Dodge.


    Ergebnis:

    Lohn der Mühe mit den Satteltellern, jetzt waagerecht stehende Auflieger. Hier einer von Walthers. Die Stützen sind im Bild ausgefahren und erreichen den Boden. Den Aufliegern liegen auch Stützen im eingefahrenen Zustand bei. So kann ich den Auflieger ohne Zugmaschine abstellen.


    Auflieger von Rapido Trains. Kann man sich als An- rsp. Abkuppelvorgang vorstellen.


    Ein Wilson 43' Getreideaufliger von Lone Star aufgesattelt auf die neue Kenworth W900 Zugmaschine von Brekina.


    Der bekannte Strick 40' Auflieger für den kombinierten Verkehr. Die Stützen fehlen nicht etwa, sie sind klappbar ausgeführt und schwenken nach oben unter den Boden.


    Die Vergleiche:

    Ford C im Vergleich mit dem Athearn Modell.



    Das Herpa Modell des W900 war von Anfang an vermurkst, daher lasse ich es aussen vor. Dafür ein weiterer Vergleich der Kenworth W900 Modelle von Athearn und Brekina. Den Athearn Kenworth gibt es schon seit über 40 Jahren. Zum Schluß wollte Athearn ungefähr den doppelten Preis des Brekina Modells für eine einzelne W900 Zugmaschine haben.

    Zerreissen müsst Ihr selber.