Posts by Schraddel

    Wenn ich aber für ein normales Thermostat keinen Platz habe, nützt mir das Funkthermostat auch nix, das ist nämlich genau so groß...

    Es geht doch nicht um Platz, sondern darum die Heizungsregelung zu verkomplizieren. Ist doch genau so wie mit Weichenantrieben, warum einfach wenn es auch irre kompliziert geht? Siehe: Schlüsselfetischismus der mit IT in Zehnerpotenzschritten noch weiter verschlüsselt werden kann und die Bedienungfolglich erschwert. Ohne entsprechenden herstellerspezifischen LokThemostatprogrammer geht dann nichts mehr mit warmen Hintern im Winter.

    Das ist kein Draht, das ist eine flexible Rohrleitung. Unter dem Drehknopf befindet sich ein Geberkolben den Du mittels eines Gewindes bewegst. Der dadurch erzeugte hydrostatische Druck wird mittels der flexiblen Rohrleitung auf den Aktuator weiter gegeben. Der Aktuator bewegt dann das Themostatventil ganz so wie beim direkt aufsitzenden Drehknopf.

    Ist Bei Dir übrigens schon mal ein Schnüffelstück gesetzt worden?

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    Gas, Wasser, Scheiße ist doch nicht so schwer oder?

    Aus der Wikipedia:

    Fernversteller

    Bei einem mechanischen Thermostatventil mit Fernversteller sind Thermostat und Ventil als getrennte Einheiten angelegt. Dies ist vor allem bei Heizkörpern vorteilhaft, die nicht frei im Raum stehen, sondern schwerer zugänglich und/oder in einem Gehäuse verbaut sind. Denn dort ist einerseits ein herkömmliches Thermostat direkt an der Heizung umständlich zu bedienen (ergonomisch ungünstig), andererseits misst das Thermostat auch nicht die Temperatur im Raum selbst (sondern die meist wesentlich höhere Temperatur im Gehäuse), so dass eine gute Regelung der Raumtemperatur nicht möglich ist.

    Die Funktionsweise des Fernverstellers gleicht grundsätzlich der des oben beschriebenen mechanischen Thermostatventils: Eine Temperaturänderung führt zu einer Volumenvergrößerung eines Aktors. Aber anstatt direkt den Übertragungsstift zum Ventil anzutreiben, verdrängt diese Volumenvergrößerung eine hydraulische Flüssigkeit. Diese wirkt durch ein Kapillarrohr (der meist graue „Draht“ zwischen Thermostat und Ventileinheit) auf einen kleinen hydraulischen Zylinder direkt am Ventil, der wiederum das Ventil öffnet oder schließt. Wie oben beschrieben kann der Benutzer eine gewünschte Raumtemperatur einstellen, indem durch Drehen des Fernverstellers das dem Aktor zur Verfügung stehende Volumen verkleinert (höhere Temperatur gewünscht) oder vergrößert (geringere Temperatur gewünscht) wird.

    Das ist die mechanisch-hydraulische Ausführung.



    Aber die ist heute nicht mehr gut genug für die Elektronixer; da muß eine irre komplizierte elektronische Ausführung mit drahtloser Kommunikation her:

    Mit Funkkommunikation

    Thermostate mit Funkkommunikation (sogenannte Funkthermostate) lassen sich aus der Ferne einstellen. Dazu kommunizieren sie zum Beispiel via Bluetooth oder über einen anderen drahtlosen Kommunikationsstandard mit Smartphones, Tablets oder Computern.

    Während Nutzer bei einfachen Funkthermostaten auf diese Weise ein Zeitprogramm einprogrammieren können, sind ausgereifte Systeme mit weiteren Funktionalitäten ausgestattet. Möglich ist das durch die Kommunikation mit einer serverseitigen Regelung, auf die Nutzer auch mit mobilen Geräten wie Smartphones zugreifen können.

    Die Regelung nimmt die Nutzerwünsche auf und sorgt für deren Umsetzung, indem sie Befehle an den Thermostat sendet. Ein integrierter Stellmotor setzt diese dort um, wie im Abschnitt zu autarken Thermostaten beschrieben.[7]

    Darüber hinaus sind zahlreiche weitere Sonderfunktionen möglich, wie die folgende Übersicht zeigt:

    • Einbindung von Fensterkontakten zum Schließen der Ventile bei offenem Fenster
    • Zentrale Abwesenheitsschaltung, z. B. durch einen Schalter in der Nähe der Wohnungstür
    • Verwendung eines weiteren Sollwertes bei kürzeren Abwesenheiten (Stand By), zusätzlich zu Komfort, Absenkbetrieb und Schutzbetrieb
    • Anpassung der Regelparameter an das Gebäude / den Raum
    • Automatische Optimierung der Regelparameter
    • Automatische Berechnung des Startzeitpunktes für das Aufheizen auf Grundlage der aktuellen Raumtemperatur / Außentemperatur
    • Automatische Berechnung des Startzeitpunktes für die Absenkphase auf Grundlage der aktuellen Raumtemperatur / Außentemperatur
    • Zentrale Bedienung der Anlage an der Wohnungszentrale, z. B. zur Eingabe von Abwesenheitszeiten
    • Berechnung des Vorlauftemperaturssollwertes auf der Grundlage des Wärmebedarfs in den angeschlossenen Räumen
    • Koordination mehrerer Heizkörper in einem Raum
    • Koordination Fußbodenheizung mit Heizkörpern
    • Verkalkungsschutz für die Ventile durch wöchentliches kurzes Öffnen
    • Anbringung der Regelfühler am optimalen Messort, unabhängig vom Heizkörper, z. B. wenn dieser sich hinter einer Gardine befindet
    • Fernbedienung der Anlage über Telefon / Internet
    • Alarmgabe bei zu tiefen / zu hohen Temperaturen lokal an der Zentrale und/oder über Telefon / Internet
    • Einbindung weiterer Alarmgeber wie Rauchmelder, Rohrbruchsensoren

    Intelligente Funkthermostate greifen darüber hinaus auf Regelstrategien zurück, die aufgrund verschiedener Algorithmen nahezu ohne Nutzerhand sparsam für optimale Komfortbedingungen sorgen. Möglich ist das, in dem die digitalen Regelprogramme verschiedenste Parameter aufgreifen, miteinander verknüpfen und Erfahrungen sammeln. Sie lernen beispielsweise, wie sich ein Gebäude thermisch verhält (Aufheizphasen, Absenkphasen etc.) und ermitteln so automatisch, wann die Heizflächen wie viel Wärme abgeben müssen, um zur erwarteten Nutzungszeit die gewünschte Temperatur bereitstellen zu können.

    Darüber hinaus lassen sich auch Wetterdaten verarbeiten, um die Wärmeabgabe entsprechend der Prognose anzupassen. Sind hohe Außentemperaturen und Sonnenschein zu erwarten, reduziert die Regelung die Wärmeabgabe über das Thermostatventil rechtzeitig und die Heizung verbraucht weniger Energie.[8]

    Eine bedeutende Bedienungserleichterung ergibt sich zudem durch die Sprachsteuerung via Smartphone oder Smart Speaker. Nutzer kommunizieren dabei mit digitalen Assistenten auf mobilen Endgeräten wie Alexa von Amazon, Siri von Apple, Cortana von Microsoft oder dem Google Assistant. Die Softwarelösungen wandeln Sprache in technische Befehle um, die sie dann an die Regelung der Thermostate übermitteln. Möglich ist das in der Regel mit sogenannten Actions oder Skills, den Schnittstellen zwischen Sprachassistenten und digitaler Steuerung der Thermostatventile.

    Die digitalen Technologien ermöglichen zahlreiche weitere Funktionen, welche die Energieeffizienz und die Einsparungen steigern. Die folgende Übersicht zeigt Beispiele:

    • Lernen der thermischen Trägheit der Wohnung
    • Lernen des Besonnungseinflusses in Abgleich mit dem Wetterbericht und damit an Wettervorhersage vorausschauend angepasste Beheizung
    • Lernen des Nutzerverhaltens (Aufstehen, Verlassen der Wohnung, Heimkommen)
    • Vorausschauende Beheizung bei Detektieren der Annäherung via GPS im Smartphone vor dem Heimkommen


    Mit Funkkommunikation

    Thermostate mit Funkkommunikation (sogenannte Funkthermostate) lassen sich aus der Ferne einstellen. Dazu kommunizieren sie zum Beispiel via Bluetooth oder über einen anderen drahtlosen Kommunikationsstandard mit Smartphones, Tablets oder Computern.

    Während Nutzer bei einfachen Funkthermostaten auf diese Weise ein Zeitprogramm einprogrammieren können, sind ausgereifte Systeme mit weiteren Funktionalitäten ausgestattet. Möglich ist das durch die Kommunikation mit einer serverseitigen Regelung, auf die Nutzer auch mit mobilen Geräten wie Smartphones zugreifen können.

    Die Regelung nimmt die Nutzerwünsche auf und sorgt für deren Umsetzung, indem sie Befehle an den Thermostat sendet. Ein integrierter Stellmotor setzt diese dort um, wie im Abschnitt zu autarken Thermostaten beschrieben.[7]

    Darüber hinaus sind zahlreiche weitere Sonderfunktionen möglich, wie die folgende Übersicht zeigt:

    Intelligente Funkthermostate greifen darüber hinaus auf Regelstrategien zurück, die aufgrund verschiedener Algorithmen nahezu ohne Nutzerhand sparsam für optimale Komfortbedingungen sorgen. Möglich ist das, in dem die digitalen Regelprogramme verschiedenste Parameter aufgreifen, miteinander verknüpfen und Erfahrungen sammeln. Sie lernen beispielsweise, wie sich ein Gebäude thermisch verhält (Aufheizphasen, Absenkphasen etc.) und ermitteln so automatisch, wann die Heizflächen wie viel Wärme abgeben müssen, um zur erwarteten Nutzungszeit die gewünschte Temperatur bereitstellen zu können.

    Darüber hinaus lassen sich auch Wetterdaten verarbeiten, um die Wärmeabgabe entsprechend der Prognose anzupassen. Sind hohe Außentemperaturen und Sonnenschein zu erwarten, reduziert die Regelung die Wärmeabgabe über das Thermostatventil rechtzeitig und die Heizung verbraucht weniger Energie.[8]

    Eine bedeutende Bedienungserleichterung ergibt sich zudem durch die Sprachsteuerung via Smartphone oder Smart Speaker. Nutzer kommunizieren dabei mit digitalen Assistenten auf mobilen Endgeräten wie Alexa von Amazon, Siri von Apple, Cortana von Microsoft oder dem Google Assistant. Die Softwarelösungen wandeln Sprache in technische Befehle um, die sie dann an die Regelung der Thermostate übermitteln. Möglich ist das in der Regel mit sogenannten Actions oder Skills, den Schnittstellen zwischen Sprachassistenten und digitaler Steuerung der Thermostatventile.

    Die digitalen Technologien ermöglichen zahlreiche weitere Funktionen, welche die Energieeffizienz und die Einsparungen steigern.

    • Am besten die Heizungsregelung nach System Dr. Ziegler oder Dr. Wilfer ausführen lassen. Wer es schafft deren Soundecoder einzustellen, der hat dann im Winter auch keinen kalten Hintern...



    Thomas,


    Du bist mittlerweile auch auf den Pfad der Vernunft gekommen.

    Elektronik ist für mich ein Hilfsmittel das mir den Umgang mit meiner Modellbahn erleichtern soll. Und nicht umgekehrt.

    Dafür muß es einfach zu bedienen und zu handhaben (programmieren) sein.

    Wenn nicht, bei Giga-Mega-Elektro-Nichts sind mir auch schon so Gedanken mit dem Flammenwerfer aufgekommen... :hogri:

    Thomas,


    dafür gibt es dann die Remotes:


    Messeanlage im Bau:

    dsc028983l2g.jpg


    dsc02899obzfe.jpg

    Eine Weiche kann direkt betätigt werden. Zwei weitere wegen Platzmagel über Remotes. Die Tortoises werden dann da angebracht wo sie nicht stören.



    Weitere Anwendugsmöglichkeiten:

    dsc00514f6plf.jpg

    Eine Tortoise kann über 2 Remotes 2 Weichen betätigen. Hier eine Ausführung mit bereits eingebauten Decoder, Smail genannt.



    dsc0050525pwh.jpg

    Es macht keinen Sinn die Weichen eines Gleiswechsels einzeln zu betätigen.



    Sachdienlicher Hinweis für wokere Aktivisten, Gutmenschen, Antifa und Berufsempörte: Die Farbe der Gehäuse hat nichts aber auch gar nichts mit Politik zu tun!

    @ Jo


    Die Tortoise und die Töpfe von Feather funktionieren auch noch nach Jahrzehnten einwandfrei.

    Der Rest hat sich auf der Messeanlage im Vergleich dazu als ziemlich verschleißanfällig erwiesen und wurde dadurch unzuverlässig bis hin zum Totalausfall.

    Für eine Heimanlage mit geringer Schalthäufigkeit mag das auseichen, aber wenn es auf Dauer zuverlässig bleiben soll, ist Tortoise die 1. Wahl.

    Was erwartet ihr da eigentlich?

    Propertiäres Motherf...board trifft auf propertiären Sounddecoder.


    Leute wir haben Heute die elektronische Version der elektrischen Eisenbahn aus den 1950er Jahren. Damals gab es in der alten BRD 3 große Anbieter: Märklin, Trix Express und Fleischmann. Gemeinsam war allen "H0" und "16,5mm". Das war es aber auch schon. Drüber hinaus war nichts, aber auch abolut nichts miteinander kompatibel. Maßstäbe, Radsatzabmessungen, Weichen und Stromversorgung waren ganz bewusst inkompatibel gestaltet. Mischen impossible.


    Und genau da stehen wir Heute wieder bei den Sounddecodern und den Hauptplatinen in den 2-Leiter Loks. Nur noch "DCC" ist gemeinsam. Darüber hinaus wird es mit jeder neuen Decodergeneration und mit jedem neuen Lokmodell immer weniger kompatibel.

    Die Erfahrung macht Ihr gerade.



    Ich darf noch einmal daran erinnern, daß hierzulande ein großer Wettbewerb statt findet:

    Wer macht dem kompliziertesten und am umständlichsten zu handhabenden Decoder?


    1. Zimo

    Bislang unangefochten der Platzhirsch. Akademisch zwar korrekt, aber für Otto Normalmodellbahner nur sehr schwierig zu handhaben. Ein Master Abschluß in einem der IT Fächer dürfte den Umgang damit erleichtern.


    2. Esu

    Folgt dichtauf. Bezüglich propertiärer Ausführung am weitesten voran geschriten. Ein gewisses religiöse Gehabe seiner Anhänger ist nicht von der Hand zu weisen.


    3. Piko

    Der Newcomer ist aus dem Nichts aufgetraucht und in die traute Zweisamkeit der Spitzenkandidaten hinein geplatzt. Dort macht er ihnen das Anrecht auf den 1. Platz streitig.



    Wie schon erwähnt, die Erfahrung macht Ihr gerade. 8)

    Ja nee Du musst mit teilweise f25 oder so schalten. Da die Lok sowieso reklamiert wird, haben wir uns es erspart die Logikgatter auszutesten.

    Ansonsten Funktionmapping ab Werk für den Betrieb nicht wirklich brauchbar. Wohl aber für den MIST geeignet.


    Fährst Du mit einem NCE Hammerhead? Ansonsten Funktionmapping und das wird ohne den Piko Smart Programmer haarig.


    Wie schon erwähnt, wer gewinnt den 1. Preis für den kompliziertesten Decoder? :devil:

    Heute hatte ich eine Piko KM eines guten Bekannten auf der Werkbank gehabt.

    Nach :rtfm: der diversen Beilagen und probieren der Funktionen stellte sich heraus, daß die Lok eine sog. International Ausführung ist. Getestet werden konnten nur die Lichtfunktionen. Bei der US Ausführung kann man laut Manual mit mehrmaligen Drücken der f9 die Lichter alle schalten.

    Bei der International Ausführung kann man damit nur die Numberboard Lights schalten. Der Rest der Lichter ist zwar zugänglich, aber, wie bei Deutschbahn üblich, irgendwo willkürlich verstreut angeordnet. Es lagen zudem 2 Radsätze mit Schleuderpräservativen zum Austausch bei.

    Der Sound und dessen Funktionen konnten nicht getestet werden, weil die Lok stumm wie ein Fisch blieb.

    Laut Manual geht bei der International Ausführung mit f8 der Sound an. Ein Cycling wie bei der US Ausführung mit Einzelstart der Motoren ist wahrscheinlich hier nicht möglich.

    Die Kupplungen sind zwar Kadee kompatibel, jedoch aus Plastik und damit Kandidaten zum Austausch gegen Kadees schon vor dem ersten Einsatz.


    Egal, die Lok wird am Dienstag von Besitzer wieder auf die Ladentheke gelegt. Der nicht funktionierende Sound ist eben ein erheblicher Mangel.

    Die Rivarossi Modelle hatten ihre Zeit gehabt. Für den Stand in den 1960er Jahren waren sie sehr gut dtailliert. Schwachpunkte waren bei den Rivarossi Diesel und E-Loks aus dieser Zeit die Antriebe. So wurden nur 2 Achsen einer Lok angetrieben und es gab Dummy Loks. Ein 2-teiliger KM Consist war daher auch nur auf 2 Achsen angetrieben und damit ein Schwächling was die Zugkraft betraf. Nicht vergessen der Rasant Antrieb (hat eigentlich Ferrari den entworfen?) der zwar phantastische Geschwindigkeiten ermöglichte, aber die Zugkraft noch weiter schmälerte. Es gab Haftreifen welche schnell verhärteten und ihren grip verloren. Aber schwierig zu beschaffen waren und ohne Haftreifen ging gar nichts vorwärts. Heute kann man damit nur Bauernfängerei bei einer unwissenden Kundschaft betreiben.

    Also die Rivarossi KM ins Museum.


    Tempus Fugit und so hat Piko eine schon längst überfällige Neukonstruktion nach State Of The Art auf den Markt gebracht.

    Bei den Themen Bling-Bling, Piko Decoder, C4 und Function Mapping müsst Ihr Euch selber durchbeissen. Man wollte viel Bling-Bling und der Brillendoktor hat geliefert.


    Bei den Decodern ist nach wie vor unentschieden wer die komplizierteste und umständlichste Handhabung macht. Bislang war Zimo da unangefochten an der Spitze, dicht gefolgt von Esu. Und jetzt Newcomer Piko mit einem Paukenschlag der den beiden Platzhirschen den 1. Platz streitig machen will.

    Der Blunami ist nichts für Angsthasen. Wenn ich da an die ängstlichen, ablehnenden bis agressiven Reaktionen hier im Forum denke, als ich den vorgestellt habe.

    Roman Du musst das selber für Dich entscheiden.

    Du erkaufst Dir mit dem Blunami auch ein Stück Unabhängigkeit. Du brauchst nur Deine Lok, einen Blunami, Dein Handy rsp. Tablet und eine Stromversorgung für Lok und Decoder. Mehr nicht. Auf Digitalzentralen ist man dann nicht mehr unbedingt angewiesen.

    Stromversorgung kann Digitalstrom sein, es reichen aber auch 12 - 16V analoge Gleichspannung am Gleis. Nächste Stufe wäre dann Onboard Power, in einer G-Scale (1:29) SD40-2 ist viel Platz für Akkus vorhanden. "Nie wieder Gleise putzen."

    Konfigurieren des Blunamis kannst Du komplett mit dem Handy rsp. Tablet machen. Auch während eines laufenden Betriebs lassen sich so Fahrparameter u.a. anpassen.


    Des weiteren kann man den Blunami auch ganz konventionell unter einer DCC Adresse mit DCC über die Schienen betreiben.

    Hallo zusammen


    Ich löse diesen ganzen Spuk jetzt endgültig und unwiderruflich auf. Im Klartext, das Thema digital schalten ist für mich durch. Werde es jetzt konservativ gestalten, indem ich digital fahre, aber analog schalte und Punkt!

    ...

    Dann bist du jetzt da hin gekommen wo ich vor ettlichen Jahren auch gewesen war.

    Bin dann noch einen Schritt weiter gegangen und habe auf pure Mechanik gesetzt.

    Halo Helmut,


    dass find ich ja nett, das du mir das zeigst, nur war die Frage nicht ob ich das kann, sondern wie ich die Verdampfer mit dem Loksound 5 steuern kann.

    Überhaupt nicht.


    Ein kurzer Blick in das von ESU mitgelieferte Manual offenbart, daß weder der Loksound 5, noch der Loksound 5XL das können. Nur der Loksound 5L ist dafür vorgesehen.

    :rtfm:

    Diese Autos sind aber gar nicht korrekt nach den neuesten Forumsrichtlinien. Womöglich noch ohne Kat.

    Und ich dachte Du zeigst uns hier mal einige Modelle von den neuen ökologisch und klimatologisch korrekten schicken E-Autos.

    ...

    Wenn man weiß , was man tut , passiert weniger , als wenn man nix weiß und trotzdem was tut... :howi:

    Und genau das ist der Knackpunkt.

    Wissen wird nicht mehr erworben, das ist ja in höchsten Maße uncool und könnte Mühe machen. Damit gehen auch weitere Fähigkeiten verloren oder werden gar nicht erst erworben. Und wer nichts weiß, der muß an den Beamtendreisatz glauben.