Moin Moin,
ich möchte einmal von meiner neuen Gleisbaumetohde berichten. Zwingend notwendig ist eine CNC Fräse. Die ersten beiden Bilder des Beitrages sind aus dem ersten Versuch noch für H0e eine Weiche umzubauen und etwas auf sächsich zu trimmen.
Damit hatte aber überhaupt erst der Gedanke Fuß gefasst mal was neues zu probieren. Nachteil bei meinen Gleisen war die fummellei mit den Kleineisen und die Weichen für Nn3 sauber hinzubekommen ein Unding. Die lötschwellentechnick ist auch müsig und naja die Pertinaxschwellen stechen immer herraus. Abhilfe schaft das Peco Code 55 Material bei der H0e Weiche ist es tatsächlich mal eine Spur N Weiche von Peco gewesen, bei meinen TTe und Nn3 Weichen nehm ich nur das normale Schienenprofiel und feil mir den Rest mit den Fasttrack Tools zurecht.
Das Schwellenbett wird aus 3mm Flugzugsperrholz gefräst wobei bei Nn3 die Schwellenhöhe nur 0,8mm beträgt. Der Doppelte Schienenfuß ermöglicht ein einfräsen der Gleisverläufe (1mm tief). Damit kann ich die Profiele einfach mit Uhu Endfest einkleben.
Damit auch die Spurmaße und höhen passen hab ich mir Schablonen aus Polystyrol mit den Schienenkopfbreiten gefräst. in diese werden vor dem kleben die Gleise eingelegt um Sie dannmit Schraubzwingen in die vorgefrästen schwellenbetten zu verpresse. Bei Nn3 verzichte ich aber auf die kleineisen. die hatte ich mir bei H0e gedruckt und nur oben aufgeklebt rein zur Deko.
Im nächsten Beitrag bilder für US-Material.
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Grüße
Sven