Posts by K-37

    Moin Moin,

    ich möchte einmal von meiner neuen Gleisbaumetohde berichten. Zwingend notwendig ist eine CNC Fräse. Die ersten beiden Bilder des Beitrages sind aus dem ersten Versuch noch für H0e eine Weiche umzubauen und etwas auf sächsich zu trimmen.

    Damit hatte aber überhaupt erst der Gedanke Fuß gefasst mal was neues zu probieren. Nachteil bei meinen Gleisen war die fummellei mit den Kleineisen und die Weichen für Nn3 sauber hinzubekommen ein Unding. Die lötschwellentechnick ist auch müsig und naja die Pertinaxschwellen stechen immer herraus. Abhilfe schaft das Peco Code 55 Material bei der H0e Weiche ist es tatsächlich mal eine Spur N Weiche von Peco gewesen, bei meinen TTe und Nn3 Weichen nehm ich nur das normale Schienenprofiel und feil mir den Rest mit den Fasttrack Tools zurecht.

    Das Schwellenbett wird aus 3mm Flugzugsperrholz gefräst wobei bei Nn3 die Schwellenhöhe nur 0,8mm beträgt. Der Doppelte Schienenfuß ermöglicht ein einfräsen der Gleisverläufe (1mm tief). Damit kann ich die Profiele einfach mit Uhu Endfest einkleben.

    Damit auch die Spurmaße und höhen passen hab ich mir Schablonen aus Polystyrol mit den Schienenkopfbreiten gefräst. in diese werden vor dem kleben die Gleise eingelegt um Sie dannmit Schraubzwingen in die vorgefrästen schwellenbetten zu verpresse. Bei Nn3 verzichte ich aber auf die kleineisen. die hatte ich mir bei H0e gedruckt und nur oben aufgeklebt rein zur Deko.

    Im nächsten Beitrag bilder für US-Material.

    Grüße


    Sven

    Moin Moin,

    Moin,

    schön wieder etwas von deinem Projekt zu hören.


    Gruß Sven

    Mal schauen was es für ein Layout werden soll, der fiddelyard in übergröße existert ja schon. Ich schwanke zwichen einem einfachen Time Saver mit einem Teamtrack ein Anschluss eines Warehouse und einem kleinen Sägewerk . Dann wäre noch interresant ein Timesaver irgendwo in den Bergen, der sich rund um ein Bergwerk aufbaut, oder aber einer kleinen Zwichendurchstation vor einem Pass welche einen 3-5 Ständigen Lokschuppen beherbergt wo lokomtiven für den Nachschiebedienst Stationiert sind. Cimmaron Colorado von der D&RG ist da ein schönes Vorbild.


    Die Probleme hatte ich in den letzten 2 Monaten soweit behoben. Die Bauweiße der Weichen hat sich radikal geändert dazu ein anderes mal mehr, soviel sei gesagt auch die Weichengeometrie von Fast tracks kann ich bei meinem Anspruch ans Fahrverhalten in den Papierkorb werfen, egal ob man mit umgebauten Radsätzen oder Industrieware drüber fährt.

    Ein interessantes Thema. Ich warte neugierig.

    - habe in den letzten Monaten einige Shinohara HOn3 Dreischienenweichen verlegt, nach vielem Kummer in Spur H0 mit allen Arten von Weichen hab ich schlimmes befürchtet, zu meiner Verwunderung sind die relativ problemlos. Aber vl kann ich von deinen Erfahrungen etwas für meine (H0) Sorgenkinder lernen.

    Mal schauen ob du da was rausziehen kannst, es handelt sich vor allem um Spur Z bedingte Probleme. Einerseits Amerikaniche und Europäiche Radsätze unter einen Hut zu kriegen. Bei 6,5 mm Spurwete wirkt sich ein zentel mm wesentlich häftiger aus als zwei Spurweiten Größer, da liegt die Kunst darin nicht nur sehr sehr sauber zu arbeiten auch die Richtige Geometrie zu finden. Der Knackpunkt ist eigendlich der Herzstückbereich. Umso weiter die Spitze vor richtung Zunge wandert umso weniger fallen die Radsätze rein, und umso weiter die Spitze vorwandert umso warscheinlicher ist das der Spurkranz noch leicht gegen diese stößt. Beides ergibt gerade bei Starrahmen (Dampfloks) das typiche über die Weiche Ruckeln. Klar der Radlenker hilft doch, aber auch er sollte das Fahrzeug unter keinen Umständen stark nach Außen ablenken (stark bedeutet irgendwo zwichen fünf hundertstel und einem Zentel Millimeter). Hier kommt es dann bei Starrahmen lokomotiven auch zum Ruckeln.

    Kurz um ich hab ne Variante gefunden in der das Ruckeln soweit Reduziert ist das es nicht mehr Störend auffällt (aber ich lege auch auf ein sehr Ruhiges Fahrverhalten wert, dagegen sind so manche H0n3 Layouts richtige Buckelpisten.

    Das ganze hatte ich jetzt mit meinen TTe Weichen ausklamüsert, Heute fräse ich die ersten Nn3 Weichen, wobei ich noch eine ander Zungenkostruktion austesten möchte, Bilder gibt es im verlauf der Woche.


    Grüße


    Sven

    Moin Moin,

    es geht weiter bei meinen Nn3 Projekt. Leider gab es auch einige rückschläge, Die Radsatz und Weichengeometrie die von mir gewählt worden ist passe hinten und vorne nicht. Das ergebnis war ein ruckartiges Fahrverhalten auf den Weichen. Keine ahnung wie viel 1000 Schienenstühlchen ich umsonst gesetzt hatte... Als fiddelyard ist es zumindest noch zu gebrauchen.

    Die Probleme hatte ich in den letzten 2 Monaten soweit behoben. Die Bauweiße der Weichen hat sich radikal geändert dazu ein anderes mal mehr, soviel sei gesagt auch die Weichengeometrie von Fast tracks kann ich bei meinem Anspruch ans Fahrverhalten in den Papierkorb werfen, egal ob man mit umgebauten Radsätzen oder Industrieware drüber fährt.

    Die rste C-25 und die K-27 muss ich noch mal mit neuen Radsätzen ausstatten die zweite C-25 die im Bau ist, passt aber. Auch doof Miniatures by Eric gibt es ja leider auch nicht mehr, und auch da gab es nicht alles.

    Also sind die ersten sehr zierlichen Urmodelle für US-Bauteile in 1:160 entstanden, ein kleiner Testballon also, naja was soll ich Sagen qualitativ hab ich im US-Bereich für N noch nichts besseres gesehen, Das Foto stammt vom Handy leider mit nicht so toller Auflösung, zum vergleich mal die 3D konstruktion im wesentlich kommt das auch so raus gut die Schraube am Kesselflanch ist nur wie ein kleiner Niet das passt dann aber auch denke ich. Eine Side Dump Gondola ist bis auf die Radsätze und ein paar kleinigkeiten auch fertig konstruiert, diese wird wohl auch im Messingfeinguss umgesetzt um auf genug gewicht zu kommen und nicht zu kompliziert im bau zu sein.

    Wenn jemand Bedarf an solch einem Gussbaum hat einfach melden bei mir melden.


    viele Grüße

    Sven



    Einspruch euer Ehren.

    also Showcase Miniatures hat was für alle Liebhaber der Waldbahnen oder Getriebelokomotiven. MTL Güterwagen in Nn3 gibt es zu Hauf. und wer etwas Basteln will kann auch einiges selber umbauen, bzw. 3d Gedrucktes gibt es auch schon einiges.

    Grüße Sven

    Na erst mal danke für die Glückwünche,

    Viel Erfolg und Hochachtung, diesen Weg in der heutigen schwierigen Zeit zu gehen!

    Ach ja und noch eines.....das Thema Freizeit wird nun anders definiert werden. Ich weiß wovon ich rede! :appl: beavis

    Was war Freizeit noch mal? Zumindest geht es der Modellbahnbranche nach wie vor noch gut, muss man auch mal so sagen.

    Bin jedenfalls hier fleißig am ackern.

    Grüße

    Sven

    Moin Moin,

    ab Heute dem 1. Mai wird sich einiges für mich verändern. Der Eine oder Andere hier weiß ja, dass ich beruflich irgendwas mit Modellbahn zu tun hatte.

    Ursprünglich hatte ich meine Ausbildung zum Modellbauer (fachrichtung Anschauung) bei Präzisionsmodellbau Heinrich begonnen und mit Anbruch des dritten Lehrjahres war dann auch Schluss dort. Zum Glück bin ich ja dann in Göttingen bei der Firma Heyn (Modellbauwerkstatt Heyn) untergekommen und konnte dort die Ausbildung beenden und war seitdem da auch angestellt.

    Nun geht mein Chef in den wohlverdienten Ruhestand und reicht das Zepter an mich weiter, was sicher viele der Gartenbahner freuen wird, weil das Programm weiter bestehen bleibt und natürlich auch ausgeweitet wird.

    Wir haben ja zumindest für die amerikanischen Modellbahner ein kleines Sortiment an Trackside und Ozarkartickeln, vielleicht ist da ja was für den ein oder anderen mit dabei. Ansonsten sind wir auch weiterhin für Spezialanfertigungen was Fräsarbeiten und auch 3D Druck anbelangt zu haben, auch Baugrößenunabhänig.

    Da ich ja jetzt selbst und Ständig und vor allem gefühlt alles mache, wird die Zeit für mein Privaten auch irgendwie überhand nehmenden Projekte auch eher weiter knapp ;( , wie sagte meine Muter mal so "selbst gewähltes Elend".

    Und damit genug der Schleichwerbung

    Grüße

    Sven

    Grundsätzlich haben viele Kompressoren zur Schmierung irgendwo nen Öleinfüllstutzen mit Kontrollauge (sollte man dann auch mal wechseln), bei den Kleinen die Kaum druck Aufbauen gibt es aber auch genügend mit ohne Öl. Müsste ja eigendlich in der Betriebsanleitung Stehe. Ansonsten das Gerät einmal ringsum anschauen ob irgendwo was in die Richtung zu finden ist. (Öl und Wasserabscheider nicht Ölen, da kommt maximal was raus)

    Grüße

    Sven

    Moin Moin,

    völlig unerwartet ist Vorgestern eine Platine eingetrudeld, darauf Ätzteile für meine Güterwagen sowie die Rahmenteile für die K-37.

    Das ganze hab ich mal schnell zusammengelötet und eine Kleine Testfahrt mit dem Märklin Fahrwerk gemacht.

    Bilder mit den Bauteilen kommen noch sobald ich wieder etwas Platz hab um Fotos schießen, derweil ein Youtune Link:

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    Grüße

    Sven

    Wir sprechen hier über Deutschbahnweichen zum Zusammenstecken "im angenäherten H0 Maßstab"* versus US Model Railroad Turnouts.

    Alle deutschen Spielzeuggleissysteme, auch die mit der Tarnbezeichnung "Modellgleis", zum Zusammenstecken, ob mit oder ohne Pickel, weisen einen durch das Herzstück durchgehenden Bogen bis zum Weichenende auf:

    Das sind einige der milderen Exemplare (Roco 2,5mm) von Deutschbahnweichen gegenüber US Weichen von Atlas (Code83)

    Ich war scjon leicht verwirrt, gibt es den beim Vorbild bei uns die Situation mit dem drüber rausgehenden Bogen wenn es a keine Bogenweiche ist oder B etwas im Bogen Weitergeführt wird.

    Spontan hab ich das bisher Bei Schmalspurbahnen und Straßenbahnen sowie speziellen Industrieanschlüssen wargenommen. Und mit Normalspur EU hab ich mich nie beschäftigt. Im Schmalspursektor wurden ja Häufig Bogenweichen aus Platzgründen verbaut etc.

    Grüße

    Sven

    Das ist aber nunmal die Eigenheit amerikanischer Weichen. Dort geht es ab dem Herzstück gerade, während in Europa der Bogen ausgeformt ist...

    So ist es, ich wundere mich weil das schon x-mal geschrieben wurde.

    Oh ich hoffe ihr täucht euch da mal nicht , in Great Europa gibt es beides. Erstes Beispiel was mir einfällt sind die Sächsichen Schmalspurweicauch Schleppweichen.

    https://bimmelbahn-forum.de/forum/index.ph…ahnen/&pageNo=2

    Und hier ein weiteres Beispiel:

    http://www.zander-heba.de/Schmalspurweiche_750mm_Spur_R_50m

    Grüße

    Sven

    Hallo Kai,

    Das Nn3 Gleis ist z.B. von mir entwickelt und die Schienenklammern sind auf Code 40 Ausgelegt, damit Sparst du dir das Nageln und Lötschwellen brauchst du auch nicht. Bei Interesse einfach bei mir melden, ich müsste nur die Laserdatein für die Schwellen anpassen (Schwellenhöhe ist aber auf 1mm begrenzt).

    Grüße

    Sven

    Hallo Lutz,

    die Geräuche bitte ignorieren der Rauschfilter macht da was ganz eigenes draus. Die geräuschkulisse ist orginal zimlich konstant nur Rückwärtsfahrt und Vorwertsfahrt sind etwas unterschiedlich im Klang.

    Die Schnecke selbst ist aber etwas außermittig da der Motor mal in der C-25 war. Allerdings sind die Zahnräder von Anfang an voll im Eingriff.

    Die Motorwelle hat auch kein spiel nach vorn und hinten. Aber jetzt wo du es erwähnst ,keine Ahnung wie das auf dem Foto so ausschaut wie es ausschaut, ganz so mittig sitzt die Schnecke nähmlich nicht. Im Video dürfte es wohl der Blickwinkel sein so extrem ist der Versatz wiederum auch nicht:huh:. Eindeutig sind hier böse Geister im Spiel ob es an den Märklinloks auf dem Modul liegt?

    Bei gelegenheit werd ich den Motor wieder Tauchen, irgendwas ist ja immer...

    Aber danke für den hinweiß manchmal sieht man den wald vor Lauter Bäumen nicht.

    So,

    hab mal versucht das ganze in bewegte Bilder zu fassen, der Ton ist aber irgendwie seltsam in Natura ist es eher gleichmäßig laut...

    Aktuell ist aber nur der Hilfsschlepptender für Analog testfahrten dran. Ich benötige mal ein passenden Analogregler für die Probefahrten.

    External Content vimeo.com
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    Bin übrigens mit der Weinertgrundierung sehr zufrieden, so oft wie ich das Teil zusammen und auseinander Gebaut hab, halten sich die Lackabplatzer echt in Grenzen. Jetzt muss nur die Steuerung noch mal Farblich etwas angepasst und aufgehübcht werden, aber auch der Schwingenträger hat gelitten.

    Bitte Ignoriert den Staub auf dem Modell der ist schon wieder weg:whistling:

    Grüße

    Sven

    Moin,

    nun ein kleines Update, Ich habe mein Problem mit den Radsätzen und der humpelnden Loks gelöst:awg)

    Im UK hatte ich probeweiße diese Radsätze bestellt https://www.lightrailwaystores.co.uk/products/mossk…mm-dia-wheelset

    Die lassen sich prima auf meine 1mm Achsen aufpressen und Eiern auch nicht, damit ist jetzt die Radsatzmontage kinderleicht. Ich muss die Tage mal versuchen ein Gangbares Video machen auf alle fälle bin ich erst mal happy nachdem ich Gefühlt 100 Stunden an dem Problem gewerkelt hab. Leider sind sie Aktuell erst mal ausverkauft, hatte jetzt nur 40 Stückk bekommen... Hätte ich die mal vor dem Brexit endeckt, dennoch mal ein großes Lob an die Briten:)

    Grüße

    Sven

    Moin,

    auch von mir erst mal herzlich Willkommen.

    Zum Thema Gleis schließ ich mich mal den Vorrednern an, da hilft eigentlich nur Eigenbau. Gerade in der von dir präferierten Zeit ist wohl die Schleppweiche die Regel. Weiß eigendlich einer von euch was es sonst so an verrückten Bauformen gab?

    Ich denke auch das Code 55 die beste optik für das Thema wäre. Ich hätte aber ansonsten noch einige Platinen mit Gleisnagelklammern für Code 70. Braucht man nur passende Schwellen dazu.

    Grüße

    Sven

    Moin,

    Gerold, da geb ich dir uneingeschränkt erst mal recht, aber Rosa geht wirklich nicht wenn dann nur Telemagenta;)

    Nun das soll auch eher eine rechtfertigung mir Gegenüber sein, zumindest wäre ich mit einer Freelance Lösung selbst entspannter und darauf kommt es an, die Vorbildmodelle werden weiterhin natürlich recht akribisch geplant und Gebaut.

    Die andere Sache ist dann vielleicht eben auch ein eher Typischer Freelance Gedanke ich bedine mich von der Einen Bahn an der Stelle und von der Anderen an der, natürlich alles im Rahmen das es passt, also ein typisches erscheinungsbild der Bauten Bahn und Landschaft, dazu noch eine eigene Note dazu.

    Am Ende soll eine eher generische Bahn entstehen wobei dazu sicher auch ein paar wenige besonderheiten für diese dazu gehören.

    Aber dazu dann mehr in Teil zwei.

    Vielleicht hab ich was den Vorbildrealismuss angeht auch einiges etwas überspitzt dargestellt.

    Lutz,

    das ist oft auch besser so, außer es geht um rein technische macken. Die Fahrzeuge sollen ja schon alles gut Laufen, aber das weißt du nun wirklich besser als ich.

    Ich weiß ja nicht wie oft ihr mal schon euch ein konkretes Vorbild genommen habt und das von Grund auf selbst Konstruiert habt, da ist man schon in einem Spannungsfeld von Persönlichen Detailansprüchen, Fahrverhalten und Fertigungsmöglichkeiten, das Durchgehend auf einem Nivau halten bei allen Modellen ist schon ne herrausforderung und soll ja auch nicht im Hobbyburnout enden.

    Wenn ich hingegen nur ein bestehendes Modell verfeiner oder zusammenbau muss ich mir ja kein Kopf über grundlegende Dinge machen ergo ich sehe auch gar nicht so viele Fehler...

    In meinem Beruf als Modellbauer ist es genau so gerade im Architekturmodlellbau da sieht man selbst jeden Fehler der Architekt als Kunde Bermerkt diese oft gar nicht.

    Grüße

    Sven