Posts by K-37

    Moin Lutz,

    naja sagen wir nicht ganz Sitzheizung aber zumindest für den Rückenbereich (min 18:30).


    Nur Gut das ich nicht in der Größe baue sonst wüsste ich gar nicht mehr wo ich mit den Details aufhören soll;)

    Moin,

    bei meiner Recherche was jetzt alles so im Führerstand einer Dampflok verbaut ist bin ich auf folgendes nettes Erklärvideo zur Bedienung einer Dampflok gestoßen. Ich glaube einer der größten Inovationen im Dampflokbau muss die Sitzheizung sein^^


    Grüße


    Sven

    Der Rahmen ist 12mm die Deckplatte 10 mm Rahmenhöhe 81mm hatte bisher auch schon 1,2 m Module so gebaut nur aus zehner da war das nicht bemerkbar. Hab jetzt nochmal bisschen experimentiert und von unten her noch mal ein paar Spanten etwas verstärkt, bring auch deutlich was. ansonsten sind sie extrem Stabil zumindest kann ich drauf Rumlaufen. Da ich noch ein wenig Pu-Harz von meinem Aquaterarium-bau über hab werd ich mal schauen was das noch bringt, sorgt zumindest für eine Feste und Wasserdichte Oberfläche.
    Wie gesagt die Teile sind auch 1550mm lang das die komplett verwindungssteif sind, hätte ich auch nicht unbedingt erwartet.
    Morgen dürfte auch der Kleber Fest sein und dann werd ich nochmals testen.


    Grüße


    Sven

    Moin Moin,
    letzte Woche sind endlich die Ätzteile gekommen, leider gibt es ein paar Qualitätsprobleme in einigen Bereichen der Platine hatte ich auch noch nicht bei der Ätzerrei… aber hier schon mal ein kleines Vorschaubild, außerdem hab ich das Wochenende mit dem Bau der Module verbracht. Sie bestehen aus 12mm Pappel dennoch bin ich beeindruckt das sich das ganze Leicht auf der Längsachse verdrehen lässt mal schauen wie das noch wird ?(





    Grüße


    Sven

    Moin,
    nun hab ich doch noch eine Frage zum Vorbild, Die Weiche hab ich erst mal nach dem Schinoharagleis konzipiert bis ich mir mal die Zeichnungen der D&RGW etwas genauer zu Gemüte geführt hab, dabei ist mir aufgefallen das die Schwelleneinteilung recht unterschiedlich ist, dementsprechend hab ich das auch in der Laserdatei nochmals mit geändert. Nur Stellt sich mir die Frage wie es im Streckengleis ausschaut, ich würde vermuten das der Schwellenabstand 24'' im Streckengleis betragen dürfte da damit auch die Weiche jeweils endet.
    Und wie Schaut es mit der Schienenlänge aus 30 Fuß, 33 Fuß oder gar 36 Fuß?


    Grüße


    Sven


    Hallo Sven,


    da ist dir wirklich ein sehr guter Wurf für ein schönes Selbstbaugleis gelungen! Da Ergebnis sieht super aus. So könnte ich mich auch zum Selbstbauen überreden.


    Der Trackplan gefällt mir in der ersten Version. Jetzt sind es mir zu viele Gleise in de Kurve.


    Danke erst mal für das Kompliment :D . Die Laser und Ätzdatein für das H0n3 Gleis sind Gestern auch fertig geworden so das ich nächste Woche bestellen kann. Beim Gleisplan hast du recht das ist mir auch missfallen so das ich jetzt die dritte Kurve an der Drehscheibe wieder Rausgenommen hab, sieht in der Tat besser aus.


    Grüße


    Sven

    Hallo Micha,
    schau mal genau aufs Bild da sind im Trassenbrett entsprechende Schlitze für die Nagelklammern ;)


    Grüße


    Sven

    Hallo Sven,


    die Art die Gleise zu legen gefällt mir :ilike:


    Hast Du mal getestet ob bei Code 40 die Spurkränze innen glatt über die "Nägel" gehen ?


    Bei Code 40 gehen auf alle Fälle die Spur Z Märklin Pizzaschneider und auch mit einem pärchen N RP-25 radsätzen hab Ich es schon getestet geht beides kann Heute Nachmittag gerne Nochmal meine Atlasmodelle draufstehen. bei Code 55 geht bisher alles was ich so da hatte an N-Radsätzen auch welche mit Großen Pizzaschneidenden Radsätzen ;) .


    Schön das es gefällt. Bin grad Fleißig am basteln der Laserdatei für die 7# Weiche.


    Grüße


    Sven

    Ja das ist richtig die Qualität der Laserteile macht's am Ende aus, Es wird im Prinzip die Koplette Schwelle gelasert nur ein kleiner Bund bleibt stehen so das dann die Einzelschwellen noch als kompletter Verbund in einer Platte verbleiben, die lassen sich dann aber einfach rausbrechen. Hat den Vorteil das ich nochmal schön über die Ganze Platte bürsten kann um dem Holz noch eine bessere Struktur zu geben. Und danach werden alle Schwellen noch nach Wunschfarbe gebeizt.
    Für Weichenprofiele mach ich es für mich noch ganz Konventionell mit der Feile alles ohne Lehre, für die TTe Weichen sind aber die Herzstücken und Zungen schon als Urmodell gefertigt so das sie in Neusilber abgegossen werden können. Was den Preis Pro Meter angeht müsste ich mal Nachrechnen ist aber Abhängig von der Materialstärke und Schwellenanzahl sowie Größe der Schwellen. das Gleiche gilt für die Trassen.
    Was es im H0 Bereich kostet kann ich am besten Sagen wenn ich die ersten Teile bestelle. Was die Ätzteile angeht macht die Masse den Preis.
    Wie gesagt wenn ich die ersten Sahen für H0n3 Lasern lasse kann ich auch Was genaueres zum Preis sagen, H0 ist dann nicht mehr viel teurer. Nur eins sei gesagt das "Billigste" Gleis ist es in der Form definitiv nicht aber für die Qualität allemal Preiswert.

    Hallo Tom,
    selbst ätz ich nicht da die geforderte Qualität nur mit entsprechend hochwertigem Gerät zu machen ist, aber die Komplette Ätzzeichnung mach ich danach geht das in Auftrag und mit entsprechender Abnahmemenge bleibt es auch bezahlbar, so liegt bei mir Material für rund 85m TTe Gleis und 40 Weichen in TTe herum… plus diverser anderer Krams wie Schienenlaschen und magnetisch entkuppelbare TTe-Kupplungen


    Die Schienennägelimitate Stecken einerseits im Trassenbrett und Der Schwelle alle Schlitze in den Schwellen und Trassenbrettern lass ich Lasern, sobald das Schienenprofiel drin ist leg ich das Trassenbrett auf den Rücken und lass Weißleim oder Sekundenkleber in die gelaserten Schlitze laufen dann ist alles Fest eventuell lässt sich auch noch die Schiene oben hin und Herschieben, Spätestens wenn es auf der Anlage eingeschottert ist verbleibt alles an Ort und Stelle, Gelötete Schwellen sind komplett überflüssig nur an den Modulenden werd ich dann noch das Profil an eine Sicherungsschraube Löten.
    Das System ist Simpel und man braucht nur eins etwas Geduld, ruhige Hände sind sicher auch von Vorteil da meine seit jeher extrem Zittrig sind kann ich das aber nicht bewerten ;) Auf Alle Fälle passt das System sogt das ich keine Spurleeren brauch. War aber auch recht viel Entwicklungsarbeit bis man weiß wie groß die Toleranzen sein dürfen, am besten Zeigt sich das an den Laserteilen da hier die Qualität recht unterschiedlich ist.


    Grüße


    Sven

    Moin,
    nun hab ich mich erstmal für mein Selbstbaugleis in Code 55 entschieden im Anhang befindet sich ein Bild der TTe Variante in Code 40. Bestehen tust dies aus gelaserten Trassenbrettchen, gelagerten Einzelschwellen so wie Geätzten Nagelklemmen und Nagelplatten. Das ganze wird nur ineinandergesteckt mit die Schienenprofiele eingefädelt und von hinten mit Weißleim oder Sekundenkleber fixiert hält Bombenfest :thumbup:
    Das System hat den Vorteil das Spurlären überflüssig sind und Der Lötkolben auch nicht eingeschaltet werden muss. Auch lassen sich Komplexere Weichenkonstrukte komplett am Computer Konstruieren und beim Zusammenbau muss mann nur noch alles Zusammenstecken, auf die Art und weiße hab ich auch in TTe ein Komplettes Bahnhofsfeld als gelagertes Stück vorliegen mit der Option die Weichen Einzel Herauszutrennen um sie Separat zu Montieren.
    Natürlich gibt es neben Starren geraden und Kurvenbrettchen auch Filetstücke. Da ich auch schon Code 55 Kleineisen Herumliegen hab liegt es natürlich nahe das ganze auch für H0n3 zu verwenden.
    Da ich somit frei in der Gestaltung der Weichengeometrie bin hab ich den Bahnhofsplan noch einmal geändert und die 6# Weichen in 7# getaucht außerdem beträgt jetzt die kleinste Kurve etwas über 800mm Radius , im Anhang ist auch der Überarbeitete Plan mit drin (unten) zum vergleich ist auch der alte (oben) mit dabei.


    Grüße


    Sven

    Files

    Mir gefällts, aber "Sheep or Oil" ist nicht anfahrbar :?:


    Hallo Maurice,
    An das Untere ende würden sich Streckenmodule Fortsetzen, sprich das man darüber die Wagen Rauszieht und in das Gleis reinschiebt.


    Grüße


    Sven

    Moin Moin,
    Nachdem ich mich schon ne Ewigkeit nicht mehr gemeldet hab, und nur noch stiller Mitleser war und mich eher mit Sächsischer und Japanischer Schmalspur auseinandergesetzt hab, gibt es doch mal wieder was Aktuelles von mir. Einerseits hab ich eine Ätzzeichnung der Milw. EF-3 nur der Passende Antrieb ist noch in Arbeit und ansonsten hat sich bei mir das Platzangebot etwas verbessert so das ich doch in H0n3 ein kleines Layout errichten kann, so das in den Letzten Wochen ein wenig Zeit in die Layoutplanung ging. Falls sich jemand wundert trotz das ich einiges an H0n3 Material verkauft hab liegt ja noch ne ganze menge in den Schränken herum :whistling:


    Entstehen soll eine kleine Station irgendwo in den Bergen von Colorado, das ganze ist als Unterwegshalt gedacht gewesen aber mit der Option auch nur als Endpunkt einer Stichstrecke zu fungieren. Da ich nicht vor hab mit den Modulen ständig auf Reise zu gehen außer man zieht mal um sind die Module etwas Größer jedes Modul ist 1550mm lang und 550mm breit bis auf das Eckmodule welches 650mm Breite aufweist. Ob die anderen beiden eventuell auch noch 600mm breit werden sollen weiß ich noch nicht.
    Was das Gleismaterial betrifft denk ich an Shinohara mit 6# Weichen, eine andere Option wäre Selbstbaugleis wie ich es in TTe praktiziere. Der kleinste Bogenhalbmesser beträgt 650mm alle anderen sind aber größer.
    Im Anhang mal ein Maßstabsgerechter Plan einmal auch mit Rollmaterial da es die Größenverhältnisse besser Repräsentiert. Der Wasserturm ist zweimal Vorhanden da ich noch nicht genau weiß wo er hin soll.
    Damit gebe ich den Gleisplan zur Kritik frei. ;)



    Grüße


    Sven

    Files

    • drgw plan.pdf

      (29.49 kB, downloaded 81 times, last: )

    Hallo Tom,
    danke für den Link genau so was suche ich die Tage kommen ein par Bilder vom Gleis, dann wird es sicher ersichtlicher was ich da fabriziere, vielleicht gibt es ja noch Interesse für so ein Gleis.


    Grüße


    Sven

    Moin,
    da ich in letzter Zeit die Gelegenheit hatte die quasi Alpha-version meines Gleissystemes zu Testen und nun an die Überarbeitung der Komponenten gehe stellt sich ein noch wichtige Frage, aber dazu gleich mehr. Das Gleissystem besteht aus Laser und Ätzteilen wobei es sich ähnlich eines Steckgleises um vorgegebene Radien und einzelgleise handelt, nur mit Echtholzschwellen und kleinen sehr kleinen Kleineisen. Hintergrund war das ich für meinen Vater ein Gleissystem entwickelte welches sich an die Oberbauordnung der Königlich Sächsischen Staatsbahn hält, in dieser sind Schwellenlagen, Kurvenüberhöhungen, Gleisteilungen angegeben auch die Radienteilung wird in 10m schritten vorgenommen. Somit entstehen Praktische Gleisstücke mit den man im Modell Quasi wirklich Vorbildgerecht bauen kann. Ich Setze Das im Moment in Code 55 und 40 um, für TTm, TTe und Nj (7,2mm Spurweite) bin ich soweit fertig nun geht es an die N Gleise im Bereich USA, hilfreich wäre wenn es eventuell auch hier Unterlagen bei den Bahngesellschaften gibt die entsprechend Aufschluss auf den Oberbau Schwellenteilungen etc. geben da es sich doch recht einfach nach Vorbild bauen lässt, als sich dahingehend etwas zurecht zu reimen.
    Bilder folgen Heute oder Morgen ;)


    grüße


    Sven

    Hast du eigentlich die Schrumpfung des Harzes bedacht?


    Wenn man beim erstellen der Silikonform darauf Achtet sie bei der Richtigen Temperatur aushärten zu lassen genauso wie beim Gießharz ist kein Schrumpfmaß zu Berücksichtigen die Teile sind identich groß + - eine gewisse Toleranz im Zentelbereich wobei bei der Ladung Lieber Größer man kann es ja passend schleifen. Wenn das Gussteil über der vorgesehenen Temperatur aushärtet wird es aber Größer da.
    Ich schätze aber das der Blasenfreie gus in einer Einteiligen Form auch ohne Vakuum geht da kann man auch mit einem Gießharz arbeiten welches eine längere Topfzeit hat und eventuell ein Pinsel um die Oberfläche Blasenfrei zu bekommen wobei ich fast bezweifle das das erforderlich ist nur so als tipp. (Im übriegen um so länger der Aushärteprozess umso geringer die Schrumpfung) Oder noch mit Füllstoff Arbeiten ist billiger die Schrumpfung wird auch geringer.


    Ob nun echte Steinkohle im Modell besser Ausschaut als ein anderes Ersatzmaterial ist insofern eine Interessante Frage, mich stör da immer der Übermäßige glanz vieler Kohlearten, Wer gute Kohle sehen will sollte sich mal die Kotol Briketts anschauen ist keine Steinkohle aber sieht halt aus wie ein Brikett und besteht glaube ich aus Kunststoff.
    Alternativ wäre da noch Woodland Schotter einwenig umzufärben ist auch Kunststoff.

    Was hast du da vor? Komplette Lok im 3D Druck?


    Die Lok soll im wesentlichen Komplett im 3D Druck entstehen dabei werden aber z.B Führerhaus, Rahmen Zylinder Rauchkammer… voneinander getrennt um danach die Teile besser zu bearbeiten und die Oberflächen zu Glätten, Rohre Handläufe entstehen natürlich aus Draht.


    Grüße


    Sven

    Der 480 braucht etwas Zeit man kann also noch Korrigieren in der Regel eine Halbe Minute dann fängt er an auszuhärten, da er Schwarz ist sollten die Teile nicht lackiert sein, er zeichnet sich außerdem durch eine Hohe Kapilarwirkung aus und hält scherbelastungen besser Stand als andere Sekundenkleber. Zudem klebt er eigentlich alle gängigen Modellbaumaterialien, auch Holz und Karton.


    Grüße


    Sven