Posts by Baureihe1958

    Hallo Es hat vielleicht auch etw mit den Abgasbestimmungen zu tun.Alte SD 70 M , die noch im Einsatzbestand sind, sind da für Sonderzüge, wo sie im.Normalfall kaum oder gar nicht unter Last laufen, besser für die UP, als wenn man dafür hochmoderne Loks aus dem Regelzug Dienst abzweigen müsste.Die 6 SD 70 ACe in " heritage " Ausführung waren ein Statement für den neuen Umgang der UP mit ihrer Vergangenheit .Das wollte man sicjer mit dem modernen Loktyp unterstreichen.Bei der 1776 hat man anscheinend nur die Nummer einer regulären SD 70 M geändert.Außer der Loknummer kann ich keinerlei Unterschied zu meiner Athearn Genesis SD 70 M mit Flagge , die um die 12 Jahre alt sein dürfte , erkennen.MfG

    hallo

    Nach 24 Videos,bei denen ich nur die vor dem ersten Güterwagen laufenden Loks angeschaut und gezählt habe,ist doch eine eindeutige

    Tendenz zu erkennen.Anscheinend setzt die UP auf möglichst wenige Loktypen bei der Beförderung von Regel- Güterzügen.

    68 Loks,39 mal eine ES 44, 26 mal eine SD 70ACe,nur 3x eine SD 70 M, die aber nie an der Zugspitze.

    Demzufolge könnte es auch eine Frage der "Entbehrlichkeit" der SD 70 M im Regelbetrieb sein?

    MfG Olaf

    Hallo Ich habe da einen bestimmten "Verdacht" .Heute Nachmittag habe ich Zeit und werde mir die " UPs" der zahlreichen Güterzug Videos anschauen, die 2019 und 2024 entstanden sind.Wenn ich es richtig in Erinnerung habe , hatte ich mich schon damals über die Lokauswahl der UP gewundert.MfG Olaf

    hallo

    zu 2 Beiträgen die Erklärung:

    1.CN

    sowohl die CP schon vor der Übernahme der KCS als auch die CN gehören schon seit längerer Zeit zu den sog. 1st Class RR in den USA-(insgesamt 6 :daneben auch UP,BNSF,NS,CSX )Bei der CN war mit entscheidend die Übernahme der Illinois Central ,wodurch im Jahr 1998 über 4000 km Streckennetz in den USA dazu kamen.Übergeordnete Gesellschaft in den USA für die CN ,die erst 1994 privatisiert worden war,ist die Grand Trunk Corporation.

    2.SD 70 M

    als der Big Boy erstmals 2019 wieder auf Strecke ging,waren abwechselnd eine der modernsten GE und der GM Loks aus dem "normalen"Lokpool der UP am Zug .Eine GE ES 44 Gevo Tier4 und eine GM EMD SD 70ACe T4. Da der Big Boy noch nicht eingefahren war,(er erhielt die Streckenzulassung erst 2 Tage vor dem Start der Tour!) fuhr die 844 als "Angstlok" mit.Danach ohne die 2.Dampflok übernahm diese Funktion die mitfahrende Diesellok ,die zuvor schon wegen der sowohl beim Big Boy als auch bei der 844 fehlenden Sicherheits-bremseinrichtung im Zug sein musste.Erst bei der letzten großen Revision wurde der Big Boy mit diese Einrichtung nachgerüstet.

    Nach meinen Beobachtungen auf YT kamen aber in den Jahren danach die Lokomotiven aus dem Lokpool für historische Züge zum Einsatz .Dazu zählen die sechs "Heritage" Varianten(bei meiner 2.Zugvefolgung 2024 war es die Western Pacific) sowie mehrere SD 70 M.Ganz offensichtlich zählen diese SD 70 M schon länger zum Bestand der besonders "genutzten" Loks der UP, weil schon frühere Sonderlackierungen/Sonderbeklebungen der UP auf einer oder mehreren SD70 M waren . Mir bekannt waren "We are one" ,die ich auch als Modell habe,sowie die beiden Loks zur Olympiade 2002 in Salt Lake City.

    Hier mal der Link auf die enstsprechende Seite der UP.https://www.up.com/about-us/histo…t/commemorative

    MfG Olaf

    hallo Ronald

    Wieder zu Hause, kann ich meine im Gespräch geäußerte Begeisterung nur noch einmal hier"zu Papier" bringen.

    Die Ausstellung hat richtig viel Spass gemacht.

    Heute war es ja nicht so voll wie gestern, so dass man das ein oder andere "Kleinod" noch etwas intensiver

    betrachten konnte.

    Die Mischung war toll,besonders beeindruckt hat mich die akribische Gestaltung selbst der kleinsten Anlage.

    Und es gab an den 2 Tagen vielfältige Möglichkeiten, mit den Erbauern ins Gespräch zu kommen.

    Auch die Küche hat sich bemüht ,kaffee und Kuchen hat gemundet. So ich denn dann noch reisen kann,gerne

    wieder in 2 Jahren.Herzlichen Dank für deine und der Mitstreiter vorzügliche Arbeit.VG Olaf

    hallo Jo

    Zitat : Deshalb mag ich sie mehr und mehr und schaue im Netz, warum sie eigentlich etwas unbeachtet und unbeliebt scheinen.

    Auf das Vorbild gemünzt ist die Antwort ganz einfach: weil die SD 45 eigentlich ein Fehlgriff war. Man versprach sich eine bessere Leistung durch den größeren PrimeMover .Der Motor der SD 45 hat zwar 500 PS Leistung mehr als der der SD 40,aber es war ein 20 Zylinder.Mit einem weitaus größeren Aufwand als der 16 Zylinder zuvor.Was man im Voraus wohl massiv unterschätzt hatte.Auch Nachfolgetypen ab der SD 50 bekamen wieder einen 16 Zylinder.Hinzu kam das Problem mit den größeren Lüftern, die eine schräge "Ausbuchtung" des Gehäuses im Bereich der Lüfter erforderte oder ein verlängertes Gehäuse bei der SD 45-2.

    Die Unterbringung der Zugheizung erforderte sogar ein längeres Fahrwerk bei der SD P 45.

    Die Southern Pacific ,die auf ihren Strecken besonders hohe Anforderungen an die Lüfter stellen musste (ich habe Bilder gesehen,wo vor dem Einsatz der "Tunnel Motors" bei der Tunnelausfahrt das reinste Diesel in den Himmel geschossen ist)hat daher von der SD 45- 2 nur solche als T2 mit den über dem Fahrwerk angebrachten Lüftern gekauft oder 6 SD 45 auf den 16 Zylinder Motor zurückgebaut .Auch die Santa Fe war diesbezüglich tätig mit dem Rückbau von sogar 10 Loks,ohne den Gehäuseaufbau (die ausgebuchteten Seiten) abzuändern. MfG Olaf

    hallo

    ich wollte noch einmal auf das Thema Kulissenführung eingehen.Auch im Zusammenhang mit einer Kadee Kupplung ,also mit einem beweglichen Kopf,kann eine Kulissenführung von Nutzen sein.Nämlich dann, wenn Personenwagen Übergang an Übergang gekuppelt werden.Im physikalischen Sinne sind dann diese Übergänge die "Puffer".

    Nicht ohne Grund liefert Kato seine Personenwagen mit einer beigelegten Kulisse aus, auch wenn bei dieser Kupplung im Gegensatz zur Kadee ein starrer Kupplungskopf inbegriffen ist . Der aber seine Funktion auch im Zusammenspiel mit einem beweglichen Kadee Kopf zeigt, was meine Wagen-Kombinationen Walthers-Kato deutlich zeigen.Selbst die Kombination Walthers mit Alt-Rivarossi funktioniert auf diese Weise, wenn die Rivarossi Wagen mit einer Kulisse nachgerüstet sind.

    Ein besonderes Beispiel (Umbau)möchte ich aus meinem persönlichen Bestand zeigen : die Commuter Wagen von Atlas,bei mir gezogen von der ALP 45 .

    Mein Foto zeigt zwei Wagen von unten:einer mit der üblichen kadee -Kupplung .Die also nur eine Drehbewegung zeigt.Der andere umgebaut mit einer Kulisse.Sowohl die Wagen untereinander als auch der erste Wagen hinter der Lok würden bei einer engen Kupplung fast mit Berührung der Übergänge in Bögen entgleisen bzw. sind entgleist ,v.a.im Schiebebetrieb.Mit der eingebauten Kulisse schieben sich die Wagenenden in Gleisbögen gerade weit genug auseinander ,dass auch der Schiebebetrieb einwandfrei läuft.

    Den oberen Wagen habe ich gerade erst gestern Abend nach meinem Foto umgebaut.Vorher hat ihn die Lok noch rausgeschoben aus dem Gleis(Kadeekopf mit mittlerer Länge an der Lok), jetzt nach dem Umbau funtkioniert auch der einwandfrei.Die abgebildete Kulisse ist übrigens von Prefo. Statt des üblichen Magneten habe ich eine Rückstellfeder eingebaut.Der Umbau gestern Abend erfolgte mit einer Symoba-Kulisse ,was denselben Effekt hat.MfG Olaf

    hallo

    BC RAILroader

    ich kann dich da nur bestätigen.

    Mit zwei so guten Fachgeschäften kann man das Hobby gut meistern.Normalerweise bestelle ich auch nur dort .

    Lediglich kostenfreie Ersatzteile habe ich direkt von Athearn und Scale Trains bekommen.Der Kauf der CN-Lok in Kanada war ein Versuch ,weil ich das Geschäft schon besucht hatte.Der einzige Direktkauf in den USA , den ich jemals getätigt habe ,ging prompt daneben.Lt. Paket -Nachverfolgung war es am Flughafen Newark verschwunden.Geld zurück ,da mit Paypal bezahlt.fG Olaf

    hallo

    danke für die Unterstützung .Es hat sich für mich erledigt. Nachdem ich eine "schlaue "Seite gefunden und studiert hatte ,wären für mich

    theoretisch MTH,Broadway limited und Lionel übrig geblieben.

    @Ulrich du wirst sicher das Modell auf deinem Kopfbild sehr gut kennen.

    Ich tendiere zu Lionel, weil der Hinweis "analog" sehr stark dafür spricht.Ich habe bereits eine H0 Lionel Lok, die fährt tatsächlich wie eine "richtige" Analoglok.Meine Broadway Limited Class J 611 zeigt dagegen die typischen Merkmale einer im Analogmodus fahrenden Digitallok.Ein optisch auffallendes Merkmal ist auch die Tenderleiter,die sich bei diesem Modell in den Gehäusefarben zeigt,während Abbildungen des BL Modells eine einheit-

    lich dunkle Färbung zeigen, die sich deutlich von den unterschiedlichen Farben des Gehäuses abhebt.

    Loks von MTH und Lionel sind aber für mich auf jeden Fall draußen:wegen des speziellen Dekoder Systems bei MTH

    und den Zahnrädern.Ich erinnere mich noch mit Grausen an meine Lionel Lok,nachdem an der die Zahnräder gerissen waren.

    Eine meiner damals teuersten Loks und

    kein Ersatz nirgendwo mehr zu bekommen.Schließlich habe ich gleich große Messingzahnräder gefunden ,die aber eine

    andere Bohrung hatten.Trotz nicht professioneller Ausstattung ist es mir gelungen,an genügend vielen die Bohrung exakt so zu vergrößern(mit etwas Ausschuss ,aber mit Reserve gekaufte Anzahl )

    dass sich die Zahnräder danach mit leichter Presspassung auf die Achsen aufdrücken ließen und die Lok seither wieder einwandfrei fährt.MfG Olaf

    Hallo Aus gegebenem Anlass wollte ich mich hier mit einer Ergänzung mal anhängen.Sollte ein neues Thema erwünscht sein ,kann ich auch gerne eines neu beginnen.Ich wollte berichten über meinen ersten Direktimport aus Kanada.Während unserer Rundreise letztes Jahr durch Kanada, von der ja bereits mehrere Beiträge in der Zeitschhrift " EisenbahnRomantik" erschienen sind bzw.auch weitere noch erscheinen werden, waren wir auch in mehreren Modellbahn Geschäften und machten dort reichlich " Beute".Das Preisniveau hat das durch den im Vergleich zum USDollar deutlich niedrigeren Kurs für den kanadischen Dollar noch zusätzlich unterstützt.Bei einem auch international tätigen Fachgeschäft in Vancouver , wo man die Preise online gleich auch in Euro einstellen kann und dessen Besitzer dank deutscher Abstammung mit uns auch deutsch gesprochen hat, habe ich jetzt zum ersten Mal direkt bestellt.Das günstigste Porto ausgesucht ( kanadische Post, Lieferzeit angegeben mit ca.10 Arbeitstage) hatten Ware , Verpackung und Porto zusammen 252 Euro gekostet.Schon nach 8 Tagen, davon gerade mal 6 Arbeitstage , brachte DHL das Paket, das lückenlos verfolgbar war.Alles topp , es kamen noch rd.49 Euro Einfuhr- Umsatzsteuer dazu, bezahlt an der Haustüre.Ersparnis gegenüber einem Händler - Import( keiner hätte das betreffende Modell vorrätig gehabt, 73 Euro.MfG Olaf

    hallo in die Runde

    ich wollte mal nachfragen, ob jemand das Modell auf der Abbildung kennt.

    Diese Lok wird von einem Händler angeboten für 287 Euro.Er weiß selbst nicht, wer der Hersteller ist.

    Beschrieben mit folgenden Merkmalen: 2 Leiter DC analog , Gehäuse der Lok Metall .Sofern der Händler es nicht aufgemacht, nur kontrolliert hat auf Fahrtüchtigkeit ,Könnte es ja demnach auch ein DCC Modell sein, das auch analog ohne Sound fährt.

    Die GS-1 von Bachmann Spectrum hat nach meiner Kenntnis einen anderen Tender,der auch weniger Details hat. und deren Gehäuse sind m.W. auch nicht aus Metall.

    Da ich Analogbahner bin und den "Morning Daylight" von Broadway als 3m langen Zug bereits habe ,überlege ich,m ir die Lok anzuschaffen.

    Ich wäre dankbar,wenn einer der kundigen kollegen etwas dazu schreiben könnte. MfG Olaf

    @ danke an die Kollegen für ihre freundlichen Reaktionen

    @ Ronald ich bin da für einen langfristigen Halt sehr skeptisch, habe selbst Verschmelzungen probiert.

    Gehalten hat es nur bei dem prinzipiell sowieso klebbaren ,in der chemischen Zusammensetzung anderen Kunststoff von Häusermodellen ,die nach 4 bis 5 Jahrzehnten einfach auseinander gefallen sind.Dagegen haben selbst Risse, die nur in den Achshülsen aufgetreten sind ohne eine selbst unter der Lupe nicht sichtbare Veränderung im Bereich der Zähne selbst nach

    dem Versuch des Zusammenschmelzens nicht über einen längeren Zeitraum gehalten .MfG Olaf PS:wir sehen uns!

    hallo

    Um den Forumsteilnehmern eine fachliche Erklärung zu geben, auf welcher Grundlage ich geschrieben habe, die meinerseits wohl mißverständlich formuliert war ,die aber noch lange kein Grund ist, von "Schraddel"als Verbreiter von Scheißhausparolen"bezeichnet zu werden,

    möchte ich weiter ausholen.Dass ich den Begriff Weichmacher benutzt habe,dafür habe ich mich ja schon entschuldigt.Ich wollte es nicht zu kompliziert machen und habe von "Weichmachern" geschrieben,hätte aber besser den

    Ausdruck Additive ,eher sogar noch den Ausdruck "Füllstoffe " verwenden sollen.Insbesondere unter dem letztgenannten Fachausdruck dürften die meisten Laien im allgemeinen Sprachverständnis das verstehen,worum mir es bei meiner Argumentation ging: die Kostenersparnis des Herstellers ,die sich aus den drei mit den Nummern 1.bis 3. gekennzeichneten Erklärungen ergibt.

    die folgenden drei Punkte sind so wörtlich einer Dokumentation zu Kunststoffen entnommen:

    1.Reicht durch die Additive eine geringere Produktionstemperatur aus, sinkt der Energieaufwand.

    2.Kann der Materialverbrauch durch Zusätze optimiert werden, werden die Ressourcen besser ausgeschöpft.

    3.Verbessern die Additive die Fließeigenschaften beim Schmelzen, Formen und Abkühlen eines Kunststoffs, entstehen niedrigere Herstellungskosten.

    Zusatzstoffe können aus Kunststoffen austreten, wenn auch nur normalerweise in minimalen Mengen.Wie groß diese "minimalen Mengen " sind, hängt natürlich davon ab, wie fest die Kopolymere in der Gesamt-Konstruktion enthalten (gebunden)sind, bzw. wie äußére Einwirkungen möglicherweise noch zu einer chemischen Reaktion durch für die Reaktion zur Verfügung stehenden freien Radikale in der Lage sind.Das hängt ursächlich selbstverstöndlich davon ab,wie große die Menge des enthaltenden Füllstffes ist.


    Insofern sehe ich keinen Grund ,den "Stein des Anstoßes" ,nämlich die prsönliche Beleidigung durch den Forumsteilnehmer "Schraddel" hinzunehmen.Und bleibe dabei, wenn es zu keiner Entschuldigung durch Lutz oder einer Rüge durch einen Admin kommt, werde ich das Forum nach 15 Jahren (bin seit Okt.2010 dabei) verlassen .

    Gerade in einem Forum, das sich wohltuend von anderen Foren im "Umgangston" unterscheidet,sollte ein einzelner Teilnehmer sich nicht hersausnehmen dürfen,eine Sonderstellung einzunehmen, auch wenn er viele fachlich fundierte Beiträge geleistet hat.

    Als Prüfer an der Uni zw. 1988 und 2001 war ich stets bemüht ,meine Kandidaten gerecht zu benoten .Dem ein oder der anderen durch Zusatzfragen behilflich zu sein, eine fachlich möglicherweise richtig "gedachte" Antwort zu präzisieren, wenn die Ausdrucksweise vordergründig mal nicht klar genug war.Aber es wäre mir nie in den Sinn gekommen,eine Person als "Verbreiter von Scheißhausparolen" zu diffamieren. Eine solche Ausdrucksweise hätte damals unweigerlich die Anullierung der Prüfung zur Folge gehabt,was in einem ähnlich gelagerten Fall bei einem anderen Prüfer auch so passiert ist.

    Anscheinend leben wir inzwischen aber in einem Zeitalter, wo persönliche Beleidigungen zum Ton dazu gehören und als gesellschaftsfähig geduldet sind.


    MfG Olaf

    hallo Lutz

    Wenn ich deine Aussage richtig verstanden habe, warst du bei der Produktion in China anwesend ?Anders kann ich mir diese Äußerungen nicht erklären.ich habe praktische Untersuchungen zu nach einiger Zeit reißendem /bröselndem Kunststoff auf wissenschaftlicher Grundlage gemacht .

    Wenn man "eigentlich gleichartigen" Kunststoff miteinander vergleicht ,beginnt der Test mit einem Härtevergleich der der vorliegenden Materialien.

    Wie dieser Unterschied zustande kommt, brauche ich dir wohl bei deinem beruflichen Hintergrund nicht zu erklären.

    Ich entschuldige mich ausdrücklich dafür, dass ich -aus Gründen des einfacherem Verständnis für Laien-von Weichmachern

    geschrieben habe .

    Abgesehen davon geht es mir aber vielmehr darum, wie du hier mit anderen Forumsteilnehmern umgehst.

    Man kann unterschiedlicher Meinung sein oder andere Grundlagen für ein Argument haben, aber man sollte soviel Respekt vor anderen Menschen haben,sie nicht unter dem "Schutz" der Internet-Anonymität persönlich zu verunglimpfen und als "Verbreiter von Scheißhausparolen " zu bezeichnen.

    Daher verabschiede ich mich jetzt von diesem Forum und bitte

    den Forumsbetreiber jetzt auch in der "Öffentlichkeit" ,meine Mitgliedschaft zu löschen oder mir in einer PN mitzuteilen, wie ich das selbst durchführen kann .

    hallo Lutz

    Von Dir hätte ich eine solche haarsträubend unsachliche ,ja beleidigende Bemerkung nicht erwartet.

    Wenn es nach Dir geht, hätte ich 13 Jahre lang an einer deutschen Universität als Hochschullehrer "Scheißhausparolen"

    statt wissernschaftlich fundierte Werkstoffkunde unterrichtet.

    Ich habe dabei auch selbst Kunststoff "Gegenstände" nach diversen Herstellungsverfahren hergestellt ,u.a. um anhand

    deren Besprechung die Unterschiede zwischen Materialien zu erklären, die man in der Fachsprache als "innere" und "äußere" Weichmacher bezeichnet. Wenn ich diesen Begriff allgemein gewählt habe, dann um das Ganze nicht zu kompliziert zu erklären.

    An die Forumsleitung gerichtet: ich erwarte für so eine Beleidigung eine Entschuldigung des Verursachers oder eine Rüge

    durch den Forums-Admin.Sollte das unterbleiben, sehe ich mich gezwungen ,das Forum als aktives Mitglied zu verlassen.

    MfG Olaf

    hallo Jo

    die von Athearn gezeigten Achshülsen passen auf alle vierachsigen P2K Loks folgender Typen :alle GPs, alle FA2, alle BL-2.

    Die früheren Modelle der Athearn Blue Box Serien hatten unterschiedliche Arten von Achskonstruktionen :

    eine davon war wie bei den P2K Modellen.Die Mittelachshülsen waren etwas schmäler als die heutigen Hülsen oder die von P2K.

    Diese habe ich aber schon nutzen können,bevor Walthers die Umtauschaktion für die P2K Loks nach der Übernahme von Life Like gemacht hat.Schon damals ist mir der deutlich merkbare höhere Härtegrad der Athearn Achshülsen aufgefallen.Auch heute noch sind die Achshülsen von Athearn härter als die der P2K Loks. oder die der Nachbestellhülsen von Walthers. Daher ist das Eindrücken der P2K Halbachsen in die AthearnHülsen nicht trivial.

    M.E. ist das genau der Grund für den "Ausfall" der P2K Achshülsen ,nämlich durch den Verlust von Weichmacher. der in den Hülsen von Athearn so nie drin war oder auch heute ist.

    Die auf der Athearn Packung genannten Loks sind aus der RTR Serie .

    Die Bachmann Spectrum Modelle ,deren Defekt ich hier beschrieben habe,haben zwar auch Mittelachs Hülsen ,deren Halbachsen sind aber dünner .Deshalb sind die Athearn Teile für diese Modelle nicht verwendbar.

    Um das Ganze auf die Spitze zu treiben,gibt es bisweilen auch Achshülsen- Ausfälle an älteren kato Loks.Die Hülsen weiten sich auf (meist nur eine Seite) ,ohne dass ein Zahnrad beschädigt sein muss.Dadurch rutscht die Halbachse nach außen, das Radsatz-Innenmaß ist verstellt .

    Ist mir dadurch aufgefallen, dass plötzlich Kato Loks an Weichen entgleist sind,wo sie zuvor einwandfrei drüber gefahren sind.

    Bei mir waren rund 20 Modelle der Typen SD40,SD 45 ,SD 40-2, C44-9,SD 90 betroffen.Deren Achsen sind aber im Fachhandel problemlos zu bekommen. MfG Olaf

    hallo

    Folgende Überprüfung kann man leicht bei geschlossenem Drehgestell Boden durchführen:

    mit einer Hand das Modell und das Rad einer Seite festhalten ,mit der anderen Hand das Rad

    der Gegenseite versuchen, zu drehen.Dreht sich auf einer Seite das Rad relativ leicht ,ist die

    Achse defekt und sollte getauscht werden.

    Selbst wenn die Lok noch nicht hörbar bockt oder rattert ,hat der Defekt die Weitung der

    Kunststoffhülse bereits soweit verursacht, dass die Halbachse keinen festen Halt mehr in

    der Hülse hat. Zuminest die Zugkraft ist dadurch schon beeinflusst.Bei mir war außer 2 SWs keine einzige

    vierachsige Lok der P2K Serie nicht betroffen ,also alle GPs ,die FA2und die BL-2,darunter auch alle Modelle

    aus den ersten Jahren nach der Übernahme von Life Like durch Walthers.

    Zuletzt hat sich der Defekt in Form der Achslockerung auch an 2 Bachmann Spectrum SD 45 gezeigt .

    Auch eine der 4 drehgestell -seitigen Kardanschalen hatte sich gelockert.Wie ich feststellen konnte,

    lag es an der Weitung des Bohrlochs.Die noch intakten Achsen haben gerade ausgereicht,ein Modell

    fahrbereit zu machen.Etwas eigenartig ist es schon, da alle meine Spectrum Modelle ,auch die

    der Dash8-40C/CW und der GP 30 , innerhalb 2 Jahren gekauft worden waren waren.

    Die von Lutz(Schraddel) gezeigte Packung der Mittelachshülsen ist lt.Athearn ab August 2026

    wieder lieferbar .MfG Olaf

    Hallo


    Nicht nur an älteren P2K Loks treten Probleme auf.Von mir 2024 nachbestellte Achsen von Walthers waren bereits ab Werk unbrauchbar.Man hat zwar keinen Riß gesehen, aber die Räder/Halbachsen ließen sich in den Hülsen bereits mit geringem Kraftaufwand drehen.Ganz dazu das Gegenteil mit den Achshülsen von Athearn, die es ja auch ohne Räder /Halbachsen gibt.Die Halbachsen von P2K ließen sich nur mit äußerst hohem Kraftaufwand in die Hülsen hineindrücken.

    Gerissene Achshülsen bei Loks von Athearn hatte ich bislang nur vereinzelt an Blue Box Modellen aus den 1980er Jahren .In Relation zur Anzahl der Modelle aber verschwindend gering.MfG Olaf