Posts by tacomaguy

    Hallo Andy,
    der Wagen gefällt mir sehr gut! Um aber doch etwas Wasser in den Wein zu gießen: Bist Du sicher, das das Dach so verrostet sein muss? Ich habe auch mal im Überschwang so ein rostiges Dach produziert, bis mir ein Kenner sagte, dass das nicht stimmen kann, weil die entsprechende Baureihe reine Aludächer hatte. Ich weiß nicht, was das Material bei Deinem Wagen ist, aber auch ein verzinktes Dach sieht nicht unbedingt so schlimm aus, wenn die Seitenwände doch noch relativ gut sind. Guck mal dies Foto:
    https://www.flickr.com/photos/wrongmain/23682113246


    BAR #6483 hat bei etwa gleichem Zustand der Seitenwände (Foto von 1975) nur Schmutz auf dem Dach, aber keinen Rost, soweit ist das sehe. Meine "Ausrede" war dann jedenfalls, dass der Wagen im Stahlwerkeinsatz war und das rostfarbene alles Ablagerungen sind ;)
    Grüsse, Peter

    Ich habe anläßlich des Fremo americaN-Treffens in Delmenhorst mal wieder Fotos gemacht. Die teilweise interessanten Blicke haben mich dazu verführt, mit dem Handy ranzuzoomen. Leider geht das allzu sehr auf Kosten der Bildqualität. Weil ich die Stimmung auf den Bildern trotzdem ganz schön finde, stelle ich hier mal zwei ein.
    Der Hintergrund mit den Bergen und Wolken ist übrigens nicht reinkopiert, sondern von uns für das Wochenende aufgebaut. Die Modellbäume links von der Lok auf dem oberen Bild sind tatsächlich dort und nicht auf dem Hintergrund, der sich etwa zehn Meter hinter der Szene mit dem Arbeitszug befindet.
    Grüsse, Peter





    So, und hier noch ergänzend die angesprochene Skizze. Grün wäre die "Modellplatte", rot die Iowa Central, schwarz die Illinois Central, die weiße Fläche (hier nicht mehr sichtbar, weil der Hintergrund auch weiß ist) beschreibt den Raum. Der linke Teil des roten Ovals bleibt unsichtbar. Die Bogenweichen oben wären in Atlas Code 55 verfügbar. Die beiden Enden der Illinois Central könnten als Standardmodulenden ausgeführt sein, um das ganze auch anders einzusetzen oder zu erweitern. Ergänzend könnte ein kleiner, dreigleisiger Schattenbahnhof im verdeckten Teil angeordnet sein.

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    • Iowa.jpg

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    Moin Torsten,
    ich komme mal zum Grundthema "noch auf Ideensuche" zurück. Wie Dein Titel richtig sagt, ist Grundlage jeder Planung eine Idee. Aber wie kommt man zu einer Idee, wenn es tausende Möglichkeiten und Vorbildsituationen gibt?
    • Da sind zuerst einmal der Platz, den Du mit 2,30 auf 2,10 angibst und der Maßstab 1:160.
    • Dann ist es der modellbauerische Anspruch. Du hast Dich da nicht geäußert, aber ich nehme einfach mal an, zuviel Aufwand sollte nicht drin stecken, also der Nachbau der Keddie Wye samt Brücken und Bergen wäre vielleicht etwas too much.
    • Schließlich gibt es die modelltechnischen Vorgaben. Ich habe umfangreiche Tests für mein Industriegebiet gemacht und die ergaben, dass ein Radius unter 38 cm wirklich nicht mehr geht, über 54cm scheint dann eigentlich alles zuverlässig zu fahren.
    • Last but not least haben wir die Wünsche: Rangieren, aber auch einen Zug im Kreis fahren lassen. Letzteres sollte zur Hälfte verdeckt stattfinden, also hinter einer Wand, damit es nicht zu sehr nach Spielzeug aussieht. Die Durchfahrt durch die Wand kann mit Bäumen oder Straßenbrücken etc. kaschiert werden.
    Nun kann man sich natürlich irgend etwas ausdenken, aber ich würde sagen, das ist die schwierigste Disziplin. Ein glaubwürdiger, am Vorbild orientierter Eindruck, der das Spielzeug zur Modellbahn macht, läßt sich leichter herstellen, wenn man ein Vorbild zur Hand hat. (Natürlich ist für eine Modellbahn auch ein Betriebskonzept notwendig, das sich an wirklichen Transportaufgaben von Fracht und Passagieren orientiert.)
    Hat man nun Präferenzen für eine bestimmte Landschaftsform oder Bahngesellschaft, grenzt dies die Vorbildsuche weiter ein. Klar ist, dass große Bahnhöfe mit Ringlokschuppen, Sorting Yards etc. nicht in Frage kommen. Es soll aber auch nicht nur ein Wasserkran an einsamer Strecke sein. An dieser Stelle nehme ich einfach mal ein beliebiges Vorbild, um beispielhaft weiter zu gehen, nämlich den Ort Ackley in Iowa. Nie gehört? Macht nichts, im Gegenteil, das Durchschnittliche ist besser als Vorbild denn das Besondere. In Ackley kreuzte die Iowa Central Railroad die Ost-West-Strecke der Illinois Central. Heute ist der nach Norden laufende Teil stillgelegt, aber in Google Earth noch zu erahnen. Die Bahnhöfe der beiden Roads sind sehr klein. Eine Kreuzung von 2 Gesellschaften bietet mit der Abwicklung von Interchange Traffic eine Menge zusätzliche Rangiermöglichkeiten, ohne das man auf die zum Anschließer passenden Wagen eingegrenzt ist. Außerdem finden sich in Ackley eine Feed Mill, mehrere kleine Grain Elevators, Kohlelager, ein Holzhändler...
    Hier setzt nun eine ausführlichere Vorbildrecherche ein. Ohne alle Suchergebnisse im Netz wiederzugeben: Interessant sind z.B. die Bildergebnisse in
    http://digital.lib.uiowa.edu/c…ailroadiana/id/776/rec/19
    oder
    https://www.loc.gov/item/2016630468/


    und die Karten, die es hier gibt:
    https://www.loc.gov/item/sanborn02552_004/
    Auf dieser Basis könnte man ein Gleisplankonzept entwickeln und in einer ersten, aber schon maßstäblichen Skizze darstellen.


    So, das sind meineTipps für einen Weg zur Modellbahnidee.
    Grüsse, Peter

    Könnt ihr mir präziser erklären, was genau ich da jetzt habe?


    Erst ab 2006 hat Atlas digitalisierte Loks angeboten, also wird diese wahrscheinlich nicht "dcc ready" sein. Wenn doch, müsste es auf dem Einleger der Box stehen. Allerdings ist es immer besser, das Innenleben durch Abnehmen der Shell selber zu prüfen, denn es kann sein, dass Vorbesitzer ein "shell swapping" gemacht haben, also die Shells zweier Loks getauscht haben, warum auch immer.


    Aber ich denke, das ist jetzt nicht das zentrale Thema. Hast Du schon Präferenzen für eine bestimmte Region und eine bestimmte Bahngesellschaft? Die Santa Fe ist Dir ja offenbar eher zufällig zugelaufen.
    Grüsse, Peter

    Hallo Torsten,


    wenn ich den link von Dir aufrufe, sehe ich die Santa Fe GP7 in einer Lackierung, von der ich glaube, dass es die erst ab 1974 gab. Die Lok ist wohl von 1951, aber die Farbe nicht. Bin jedoch kein ATSF Spezialist und kann mich auch irren.


    Grüsse, Peter

    Hallo Torsten,
    die Atlas GP7, die Du meinst, ist von 2003 und hat sicher die niedrigen Spurkränze.
    Grüsse, Peter


    P.S. Die „Pizzacutter“ genannten Räder mit den hohen Spurkränzen rattern nicht mal über die Schwellen, sondern über die Kleineisennachbildungen im Atlas Code 55 Gleis. Code 55 bedeutet, die Schienenhöhe beträgt 0,055 Zoll, umgerechnet 1,4 Millimeter.

    Sorry , ich habe u.a alle Roundhouse Modelle mit MTL Drehgestellen getauscht -----und fertig !!! ---kein gutes Modell ?? Gerade Roundhouse hat einige Rail Roads , die kein anderer Herrsteller im Programm hat. Und mit den einfachen Tausch der Drehgestelle kein Problen.

    Jonny, da hast Du natürlich recht. Deswegen habe ich auch geschrieben "grobe Richtschnur", denn wenn man noch alte Roundhouse-Modelle hat (die müssen ja von vor 2004 sein), kann man die natürlich durch Drehgestelltausch verbessern. Aber dann sind wir schon dabei, Einzelfälle und -lösungen anzusprechen, was ich vermeiden wollte.




    Übrigens hast Du selber in einem Umbaubericht eines Roundhouse-Wagens meinerseits hier im Forum mal geschrieben: "na ja. Roundhouse Wagen sind nicht so dolle , ausser ein paar Boxcars habe ich alle wieder abgegeben / verkauft . Bei den Gondolas wirkt der Aufbau zu breit -- ein Manko , den Atlas oder Athearn Modelle auch haben . Zum Basteln , probieren oder altern sind die günstigen Bausätze aber alle male gut." Es gilt halt leider vieles nur mit Einschränkungen.
    Grüsse, Peter

    Kenn ich, ist auch interessant. Vor allem, da man was überschaubares baut. Einziger Nachteil, ich möchte schon was "festes" daheim haben, wo ich je nach Lust und Laune fahren kann.

    Ich kann mich Andreas nur anschließen. Das schließt sich überhaupt nicht aus. Man muss ja auch immer damit rechnen, irgendwann umziehen zu müssen, das Zimmer für Nachwuchs zu räumen oder Teile der Modellbahn neu zu planen, ohne alles abreisen zu müssen.

    Laufen damit out of stock die übliche Loks bzw. Waggons? Ich dachte, das ist alles auf Code80 ausgelegt...

    Da kommt nun mit den Loks und Wagen die nächste Frage ins Spiel. Es ist keineswegs alles auf Code 80 ausgelegt. Eher im Gegenteil. Ich habe 1996 mit Vorbild US in Spur N angefangen. Schon damals waren fast alle neuen Loks für Code 55 geeignet. Ausnahmen fanden sich nur im Dampflokbereich, der aber bei Deiner Epoche Mitte 50er bis Motte 60er ohnehin kaum in Frage kommen. Auch Wagen sind schätze ich seit 20 Jahren alle geeignet für Code 55, falls doch nicht, lassen sich dort die Räder ganz leicht austauschen. Es werden allerdings, z.B. in der Bucht, zahlreiche Modelle aus den 70er bis 90er Jahren als "neu" angeboten, die modelltechnisch völlig veraltet sind. Grundsätzlich, wenn ich mich da mal aus dem Fenster lehne, sind auch heutzutage alle Dieselloks von Bachmann und alle Wagen von Con-Cor, Mehano, Minitrix, Arnold untauglich, aus dem einen oder anderen Grund. Auch bei den bekannteren Herstellern wie Microtrains, Atlas, Athearn (Roundhouse) gibt es alte Formen und neue Modelle, die sich in der Qualität deutlich unterscheiden. Grobe Richtschnur ist: Wenn ein Modell zu hohe Spurkränze für Code 55 hat, ist es auch aus mindestens einem anderen Grund kein gutes Modell und es ist kein Verlust, wenn man es nicht fahren kann. Wenn man aber anfängt und sich die Mühe antut, mangels Angebot auf dem Markt ein altes Dampflokmodell zu supern, damit es vorbildgerecht wird, kann man bei der Gelegenheit auch die Spurkranzproblematik mit lösen.



    Übrigens finde ich die Frage nach der Epoche noch entscheidender als diejenige nach der Region, die man sich als Vorbild ausguckt. Kennst Du schon die einschlägigen Bildarchive, die eine Vielzahl an Inspiration und Information bieten? Zum Beispiel:
    https://www.flickr.com/photos/railphotoart/albums https://www.flickr.com/photos/barrigerlibrary/


    Beste Grüsse, Peter

    Moin Torsten,
    willkommen im Forum. Dass Deine Frau die Sache mit der Eisenbahn vorgeschlagen hat, ist ja cool. Klingt nach optimalen heimischen Bedingungen :-)
    Ich finde, die grünen Loks der BN und Deine Epochenidee wiedersprechen sich nicht so sehr. Ab 1970 gab es die BN und in der Anfangszeit waren die Loks der GN, NP und SP&S nur mit kleinen Buchstaben an der Seite vom Cab gepatcht, so dass bunt gemischte Züge unterwegs waren. An den Gleisanlagen, Industrien und auch Güterwagen hat sich nichts so schnell verändert, so dass Du bei einer Festlegung auf Mitte der 70er alle Möglichkeiten hast. Es gibt hervorragende Literatur zum Thema BN und Vorgängergesellschaften. Man kann garnicht zuviel Vorbildrecherche betreiben.


    Eine Mischung aus "Zug im Kreis fahren lassen" und "switching operations" ist eventuell etwas viel Programm für den Platz. Ich würde vorschlagen, die Sache in Segmenten zu denken, bei denen Du anfangen kannst zu bauen und dann in der Weiterentwicklung noch Optionen hast. Nichts ist blöder als nach zwei Jahren an einem größeren Projekt zu merken, dass man auf dem falschen Kurs ist. Auf jeden Fall würde ich eine Anlagentiefe von 1,10m als nicht sehr praktisch erachten.


    Zum Gleissystem: Der Vorteil vom Kato Track ist ja, dass es sehr strapazierfähig ist und stabile Verbindungen für fliegenden Aufbau hat. Bei einer festen Anlageninstallation würde ich aber immer das vorbildgerechter aussehende Atlas Code 55 empfehlen. Es gibt auch noch wie erwähnt Peco Code 55, aber sobald man Betrieb auf dem filigraneren Gleis gemacht hat, mag man die hohen Profile und die breiten Schwellenabstände nicht mehr so gerne sehen. Aber das ist natürlich Geschmackssache. (@Claus: Du hast Dich verschrieben, denn bei der schlechten Verarbeitungsqualität sprichst Du sicher Atlas-Weichen an.) Optimal sind natürlich Selbstbauweichen von FastTracks, aber das ist nicht unbedingt etwas, womit man anfangen sollte. ;-)


    Im übrigens kann ich nur empfehlen, vor der Inangriffnahme von größerer Planung und Beschaffung von Gleis/Rollmaterial etc. ein paar "Dienstreisen" zu machen, unbedingt zu der US-Convention im Oktober, am besten auch zu einem Fremo-Treffen von americaN. In Deiner Region sind einige Aktive. Das nächste americaN-Treffen ist Ende Juli in Delmenhorst bei Bremen. Leider etwas weit weg von Dir.
    Grüsse, Peter

    Jetzt gibt es auf der Convention-homepage schon einiges zu sehen und ich glaube, es wird eine ziemlich sehenswerte Veranstaltung.
    Grüsse, Peter

    Hat sich denn niemand mal die Mühe gemacht Drehbrücke und Trestle mit dem Vorbild zu vergleichen und die Charakteristika heraus zusehen und mit dem Modell zu vergleichen?


    Ich habe mir vor dem Kommentieren Fotos vom Original unter bridgehunter angeschaut und war mich auch bewußt, dass die Konstruktion, besonders im Mittelteil, unstrittig technisch ganz anders ist. Dennoch finde ich das Modell gelungen, weil ich die Unterschiede nicht für ausschlaggebend halte. Auch Ronalds Version sieht für mich stimmig und glaubwürdig aus.



    Für die anderen, die das Vorbild nicht kennen: https://bridgehunter.com/or/lane/bh43252/


    In ähnlicher Methode nimmt zum Beispiel das ausgestellte Modell der Haltestelle Long Bien in Hanoi Motive des Vorbilds auf und komponiert sie dichtgedrängt neu. Wer sich Fotos vom Vorbild anschaut, wird auch 1000 Unterschiede finden. Insbesondere habe ich keinerlei Beleg dafür gefunden, dass solche Straßenbahnwagen auf der Strecke fahren. mit Dennoch finde ich das richtig klasse.

    dann gleich die Frage, warum hast du die Pläne nicht benutzt?


    Das wäre schwer umzusetzen. Die Siuslaw River Bridge, die sicherlich als Anregung diente, wäre in 1:87 komplett 12 Meter lang, die größte Spannweite wäre in 1:87 105 cm, die beiden Pratt Truss Segmente wären jeweils 70 cm. Natürlich ändern sich mit der modellmäßigen Kompression auch die Proportionen, weswegen die Trestles höher wirken als beim Vorbild.



    Das sich ein Vorbild selten exakt maßstäblich umsetzen läßt, wissen wir doch alle. Ich finde die Wirkung sehr schön, besonders die Präsentation mit dem gut beschrifteten Kasten ist prima. Auch eine "Streichholzkonstruktion" sehe ich bei der Brücke nicht, vielmehr sind für mich die Stahlträger gut nachgebildet. Wir wären sicher über so ein Modul in unserer Gruppe sehr froh.Vor allem finde ich grundsätzlich bei Ronalds Modell die Haltung gut, bewußt einen Ausschnitt der Wirklichkeit nachzubilden und das auch zu zeigen. Das ist doch etwas vollständig anderes als diese hilflos auf eine Platte geklebten Gleisovale mit ihrer "Ausschmückung" ohne jeden Modellbahngedanken.
    Nur so als mein Eindruck. Vor Ort war ich auch nicht.


    Grüsse, Peter

    Moin,
    ich kann Micha nur zustimmen. Ich habe auch WiThrottle auf dem Iphone. Es funktioniert einwandfrei wie beschrieben. Aber ich benötige zwei Hände zum Bedienen und muß für jede Aktion den Blick auf den Bildschirm richten. Beides ist etwas umständlich im Vergleich zu einem Fred. Besonders den Blickwechsel Modell - Bildschirm empfinde ich persönlich als illusionsraubend.


    Grüsse, Peter

    Moin,


    ich möchte mal ein Foto zeigen, das ich heute gemacht habe und auch gerne andere auffordern, von ihren americaN-Modulen (oder überhaupt Modulen) Bilder zu zeigen. Ich finde, wir sind recht zurückhaltend, dabei gibt es doch einiges zu sehen ;-)
    Das Bild unten ist von einem Streckenmodul mit 40 cm Breite, 55 cm Länge und einem Radius der Strecke von 3,2 Metern gemacht. Dabei habe ich drei Schärfeebenen gestapelt. Das Vorbild befindet sich in Cunningham im Staat Washington und an ungefähr dieser Stelle wurde auch das Hntergrundbild aufgenommen und von mir in Photoshop mit dem Modellfoto kombiniert.
    Irgendwann demnächst werde ich auch noch die Telegrafenmasten einsetzen.



    Grüsse, Peter

    Metra hat von Amtrak 21 F59PHI übernommen, die einst im Cascade und Pacific Surfliner Dienst standen.


    Die passenden Decals, um das in 1:160 nachzuvollziehen, sind schon in der Post. Dann wird auch bald mein Metra Consist modernisiert.


    Was ich nicht 100%ig verstanden habe: Es scheint so zu sein, dass die Loks bis zu einem (geplanten?) Umbau nicht für push-pull Service geeignet sind. Es hängt eventuell an der Ausstattung mit den richtigen Schlussleuchten. Stimmt das?
    Grüsse, Peter