Hi Volker, Gerold und Lutz,
ich habe mir zwar die (meisten) Beiträge in diesem Faden gelesen, aber nicht alles gemerkt. Das bei solchen Systemen auch gerne proprietär vorgegangen wird, besonders wenn noch keine umfassende Norm dafür vorliegt, ist weit verbreitetes Geschäftsgebaren; ärgerlich, aber nichts ungewöhnliches.
Wenn die Lok out-of-the-box nicht läuft, hat man die von euch diskutierte Wahl, zurückgeben oder umbauen. Bei einer Modellbahnlok ist das ärgerlich, schlimmer finde ich da schon Fälle, wo funktionierende Hardware nicht mehr benutzt werden kann, weil eine ehemals verbreitete Softwareschnittstelle nicht mehr vorhanden ist.
Beispiel: Flachbettscanner mit Lide und Winzigweich-Zentralärgernis auf dem Computer. Unter Linux funktioniert der 20+ Jahre alte Scanner noch heute gut, nur das 'führende' Betriebssystem erkennt ihn nicht. Und Arbeitsbedingt komme ich leider nicht an diesem Betriebssystem vorbei.
Gruß
Gerald
