Posts by Gerald

    Quote

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass z. B. der Erbauer SO EINER ANLAGE dieselben Versuche machen musste und vielleicht auch mal einen Fehlkauf getätigt hat,

    Das Meiste, was in diesem Video zu sehen ist, würde ich als Fehlkauf bezeichnen. Alte Einfachmodelle von Bachmann (Loks & Autos), die Gebäude, ... weniger bedenklich sind nur die alten cov. Hopper von Atlas, die am Ende am Bildrand zu sehen sind.


    Aber du scheinst ja eine Neigung zum Trashigen zu haben, die du hier auf munter zelebrierst.


    Gerald

    Gab es damals, so in den 30ern - 40ern, überhaupt schon diese roten Wechsellichter an Bahnübergängen? Schranken sind ja schon lange im Einsatz, und der leuchtende Vorgänger (Wig-Wag) wurde wohl Ende der 20er erfunden.


    Gruß

    Gerald

    Hi Oliver,


    eine typische Ursache für Entgleisungen in Weichen (nicht nur bei welchen von Kato) sind zu tiefen hängende/endende Trip pins. Die unteren Enden müssen 0,25 mm oberhalb der Schienenoberkante sein. Um das zu messen, kannst du dir ein Spezialwerkzeug kaufen, eine Fühlerblattlehre, z.B. aus dem Baumarkt oder Kfz-Bedarf für ca. 10 € oder dickes Papier (Fotokarton, 300g +) nehmen.

    Sollten einige Pins zu tief enden, kannst du zwischen justieren und abschneiden wählen, je nachdem, ob du magnetic uncoupling nutzen möchtest. Herausziehen ist kein Option, denn diese Stifte halten die Kupplungen auch zusammen.

    Abschneiden wäre dann unter dem Kupplungskopf, Justieren ist etwas anspruchsvoller. Dieser Draht ist meistens das stabilste Teil in der Kupplung, deswegen sollte immer mit einer zweiten Zange gegen gehalten werden, egal ob beim Verschieben oder Biegen.


    Wenn bei allen Loks und Wagen alles i.O. ist, beginnt der interessantere Teil der Ursachenforschung, die ich bisher nicht durchführen musste.


    Willkommen & Gruß

    Gerald

    Die Wagen sehen recht schick aus. Wird die Umgebung auch noch angepasst, z.B. der fabrikneue Stabler, oder die schwebenden Gebäude?

    Gruß

    Das US-Fahrzeuge auf alten europäischen Gleisen laufen hat, wie ich schon schrieb, Alaska-Wolf (in diesem Forum) gezeigt. Ob wie lange Wagen durch enge Kurven kommen, wirst du wohl nur durch eigene Versuche feststellen können. Vllt. bekommt man die ja durchgeschubst, obwohl die Räder am Chassis schleifen. Wäre dass dann, aus Herstellersicht, gut geschafft?


    Schon der Rohe Mies wusste 'Less is more'. ich kann nicht nachvollziehen, weshalb jemand eine Achterbahn baut, dort die längst möglichen Wagen benutzt, wissend, dass es bescheiden aussieht. Wenn schon alles übermäßig komprimiert wird, weshalb nicht auch die Wagen? Heute sind sie, glaube ich, nicht mehr neu zu bekommen, aber diese ca. 20 cm langen D-Zugwagen waren doch sinnvoller für den von dir vertretenen Ansatz. Zur Not könntest du ja die zu langen Wagen selbst einkürzen.

    Aber du bist ja nicht der einzige, in den meisten 'allgemeinen' Foren gibt es viele, die genauso vorgehen.

    Hi Lutz,


    du zeigst (mal wieder), dass der Teller, über dessen Rand du nicht schauen magst oder kannst, recht klein ist.

    Schade - Aber ist der Ruf erstmal ruiniert, ....

    Super1000 hat einige Beispiele gezeigt die zeigen, dass auch im 'gelobten' Modellbahnland viel Unfug betrieben wird. Und? Hast du dich jemals darüber ausgelassen, oder über die amerikanischen 0-Bahner, besonders Lionel?


    Dass Super1000 ein nicht nachvollziehbares Verständnis von 'Modell' hat, haben ja alle mittlerweile verstanden. Die Welt ist kein Wimmelbild, das MiWuLa biete zwar eine Show auf hohem technischen und handwerklichen Niveau, hat aber nicht den Anspruch, eine Modellbahn im eigentlichen Sinn zu sein (sondern es ist ein Freizeitpark). Die von ihm verwendeten Radien würden im Original viele Straßenbahnen stressen, und wenn dort ein langer Wagen durchgeschubst wird, ist das eindeutig Spielzeug. Kleiner US-Güterwagen sollten das schaffen, die Vorbilder sind hier hinlänglich bekannt.


    Die Ursprungsfrage hätte doch eigentlich Alaska-Wolf am besten beantworten können, denn er verwendet doch die alten GFN Messinggleise.


    Gruß

    Technisch kann man viel machen, nur ob das auch sinnvoll ist? (siehe Michas Beitrag)

    Von dem, was du als langjähriger Modellbahner schreibst (Orientierung an dem Freizeitpark MiWuLa anstelle Modellbundesbahn/Altenbeken), und trotz Platzmangel sowas seltenes wie eine doppelgleisige Hauptstrecke mit begleitender Branch line (Wieso fahren die nicht auf der Hauptstrecke? N-trak ist dafür kein gutes Vorbild), weshalb du nicht einfach deine US-Sachen über die europäischen schickst. ESU hat, so habe ich gelesen, auch US-Loks im Programm, die für europäische Schienen gedacht sind und als einzigen mir bekannten Makel auf engen Märklin-Weichen beim Abbiegen mit den Laternen kollidieren.


    Gruß

    Hi Super,


    soll das eine Eisenbahn oder eine Straßenbahn (Interurban/Elevated wie in New York oder Chicago) werden. Es gibt zwar noch wenige Stellen, an denen noch engere Kurven gebaut sind, doch das ist dann irgendein Industriegleis und keine Hauptstrecke.

    In diesem Video ist doch kein Wagen länger wie maßstäbliche 55', und das ganze kommt aus der Spielzeugabteilung. Wenn das deinen Ambitionen entspricht, ...

    Meiner Meinung nach ist das nicht weit von Punktkontakten entfernt. In N wären das schon vertretbare Radien.


    Gruß

    In irgendeinem YT-Video von einer Mitfahrt in einem alten LKW (Peterbilt o.ä.) waren drei Schalthebel zusehen. Wissen tue ich es nicht, aber wahrscheinlich ist der dritte Hebel für den Wechsel zwischen unterer und oberer Schaltgruppe [2 x (4 + 4) Gänge + Rückwärts].

    Von europäischen Lkw kenne ich dass nur, dass man durch 'Zur-Seite-scheiben' zwischen den beiden Schaltgruppen wechseln kann.

    Weshalb gibt es, anders als bei der Auswahl, nur das Ergebnis' neuster Beitrag oben'? Wenn man 'neuster Beitrag hinten' wählt, wird das auf die zweite Auswahl gezählt?

    Oder gilt hier das sozialistische Prinzip (Zustimmung oder Enthaltung)?

    Gruß

    Auf den Bildern Faun - Kaeble sehen beide Fahrzeug gleich breit aus und auch die Räder haben annähernd die selbe Größe. Auch beim Vergleich mit den MANs scheinen diese Größenindikatoren zu stimmen. Das der Faun sehr flach ist, stimmt. Aber wie ist es beim Original?

    Und die alte Kibri Zugmaschine ist neben den MANs recht hoch, besonders für einen Haubenmotorwagen. Auch die Motorhaube ist recht wuchtig (vllt. zu groß?)


    Gruß

    Der Digitrax-Decoder ist eindeutig für die 'älteren', dcc ready vor Sound Chassis gedacht. Da ich gerade fern meiner Loksammlung bin, kann ich kein Bild davon anhängen. Aber bestimmt hat jemand anderes, z.B. Mike, so eine Lok in Griffweite.

    Auch fehlen, wie Mike schon schrieb, irgendwie bei der Lok die Blechstreifen für die Stromabnahme.

    Ich hätte den Decoder ja zurück gegeben mit dem Hinweis, dass es offensichtlich die falsche Bauart ist.


    Gruß

    Hej Lutz,


    ich gehe mal davon aus, dass dein Post kein großspuriger Aprilscherz ist (Sollte es doch so sein, spricht das nicht für den Autor).

    Bis du eigentlich nicht auf die Idee gekommen, das du hier zwei dinge, die nicht zusammen gedacht sind, unbedingt zusammenbringen möchtest. Alleine schon deine Feststellung, dass die beiden Platinen ein vollkommen unterschiedliches Design haben, hätte dem versierten Monteur ein Zeichen sollen, dass da etwas mit der Bestellung schief gegangen ist.


    Ich bin so oder so irritiert.

    Gerald

    Schranken scheinen ja eher Dekoration denn wichtiges Sicherheitsmerkmal gewesen zu sein. Oder sie müssen nur vorhanden sein, aber nicht funktionieren. [8:04]

    Ich sehe hier weniger die Frage, wie es nach dem Herzstück weiter geht, da ist gerade im Standardfall richtig, außer es schließ sich ein Bogen in gleicher Richtung an. Auch haben die Amerikaner die Eigenheit, wie wohl schon beschrieben, die ersten zwei Meter der Zungen manchmal gerade zu führen. Aber danach geht bei allen Weichen, die ich bisher auf Bildern gesehen habe, der Bogen bis zum Herzstück. Die den neuen Walters-Weichen ist das, so wie es auf den Bildern aussieht, nicht der Fall, sondern wie Sven geschrieben hat, ist der größte Teil von der Zungenspitze zum Herzstück gerade. Da hilft auch kein Vergleich mit Deutschbahnweichen, das wird nicht proto. Eher ist es eine umgebastelte #4 Weiche.

    Zum Glück stehe ich nicht vor der Kaufentscheidung, für meine kleine Fahrzeuge sind die Schienen zu weit auseinander.

    Hej Kai,


    um dir einen historisch halbwegs korrekten Wagenpark zu bauen sind diese Bücher sinnvoll: The American Railroad Freight Car und The American Railroad Passenger Car von John H White Jr. Es wird der Zeitraum vom Anfang bis ca. 1910 dargestellt, auch mit vielen konstruktiven Erläuterungen.

    Es gibt die Bücher allerdings kaum noch, und bei dem Ebay-Händler ist es nicht unbedingt einfach.


    Diese Milwaukee-Seite ist schon ein bisschen merkwürdig. Das deutsche Fahrzeuge auch knapp 80 Jahre nach Ende von WWII ignoriert werden ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch andere Angaben scheinen nicht unbedingt richtig zu sein.