Posts by Simon_Ginsburg

    Soooooooo, jetzt habe es auch ich auf die neuen Seiten geschafft.....


    Trick war, den Cache zu leeren und Firefox neu zu starten..... Sonst passiert GAR nix.....


    Ja optisch (um-) gewöhnungsbedürftig, aber so alle 10 Jahre sollte das noch knapp zu machen sein....


    Ey Ulrich, tolle Arbeit!

    Hi Lutz,

    https://www.youtube.com/watch?v=19Epbvw27OI
    Hier habe ich die Probleme gelöst die anderenortes noch heftig diskutiert werden. Des weiteren zeigt das Video, man kann auch mit "unmöglich langen" Beschleunigungs- und Bremswerten einwandfrei Rangieren. Erst durch möglichst grosse Werte in den CVs 3 und 4 gibt man dem Sounddecder überhaupt die Zeit sein Soundprogramm abzuspulen bzw. nachzuführen. Das ist unabhängig von der Decodermarke.
    Man wird sich aber an die Benutzung einer Bremsfunktion gewöhnen müssen.


    Und wer das Video für ein Fake hält, der sei aufgefordert mich auf einer der nächsten Treffen der Fremo SWD anzusprechen. Der bekommt dann diese Lok mitsamt einem Fredi in die Hand gedrückt und wird mit dem entsprechenden Local dahinter in die Rangierhölle von Clearwater oder Flats geschickt. Den erwarten dann ganz andere Herausforderungen von denen die Beherrschung des Triebfahrzeugs nur das geringste Problem darstellt.
    :)


    Erstmal: Schönes Video! :appl:
    Auch die Geschwindigkeiten (Schnelles Schritttempo) stimmt für mich erstmal.
    Nietenzählermodus: Das Anfahren von Wagen wird in der Regel etwas vorsichtiger von Statten gehen. Gerade wenn nicht die Lok ankuppelt (=direkte Sicht) habe ich schon beobachtet, dass ca ein Meter vor Kuppeln ganz angehalten wird.
    Zudem fährst Du am Ende als Zug ab. Vorgängig wäre da noch das Zusammenhängen der Bremsleitungen, aufbauen des Bremsdruckes und die Bremsprobe nötig......


    Gerne komme ich mal in die "Rangierhölle"..... allerdings bin ich da halt vom Vorbild etwas vorbelastet: Der Lokführer fährt auf Kommando Vorwärts und Rückwärts. Der Rangiermeister erteilt die Befehle (oder bei einem Zweimannteam führt sie auch grad grossteils selber aus....). Ich nehme mal an, dass Du Dich mit dem Ausdruck auf die Komplexität der Topologie beziehst. Das ist eine Herausforderung für den Rangiermeister, der Lokführer fährt "nur".... :rolleyes:

    SaliThomas,

    Howdy folks :welc:


    Die Frage ist vielleicht etwas ungewöhnlich, aber eventuell auch einfach erklärt. Auf einer Website zum Thema Digital und MU consist, stieß ich folgende Aussage:


    Zitat: "Reduziert man in CV5 die Vmax, könnte es bei Soundloks passieren, das die Fahrstufe des max. Motorgeräusches nicht mehr erreicht werden kann." Sollte man also die CV5 u.U. auf factory default belassen? Ich fahre eh nie Full Speed. Laut meinem DIGITRAX DT402 laufen die Main Line Locos max. bei Fahrsteufe 12/13. Weiter drehe ich den Knopf nicht.
    Alle Loks sind bei mir in CV5 und CV6 reduziert, was sich ja zwangsläufig beim synchronisieren schon verändert. Sollte man also der Aussage folgend, die CV5 einfach unberührt lassen?
    Eine quälende Frage, die vielleicht noch 2019 erschöpfend beantwortet werdwen könnte.... :lw)


    Am Einfachsten lasen sich CV2 und CV5 mit dem Dreisatz erklären.
    Wenn beide Werte 0 sind, dann entspricht Fahrstufe 0 einer Spannung am Motor von 0V und eine Fahrstufe von 127 einer Spannung von 12V und bei Fahrstufe 2 eine Spannung von 126/12V also irgendwas zwischen 0.1 und 0.2V. Wenn ich nun CV5 auf einen Wert von 64 setze (also der Hälfte) dann sollte bei Fahrstufe 0 immer noch 0V sein, bei Fahrstufe 2 irgendwas zwischen 0.05V und 0.1 V und bei Fahrstufe 127 6V. Wenn zusätzlich CV2 hoch gesetzt wird, zum Beispiel auf 12, dann sollte bei Fahrstufe 2 nun bereits 12*12/126V also ca. 1.2V anliegen. Zwischen minimal und maximalem Wert wird dann die Spannung linear interpoliert.


    Wenn ein Sounddecoder nun dieses SIgnal als Eingang für die Tonerzeugung nimmt und NICHT die Fahrstufe ist das für mich einfach "Thema Falsch Verstanden, Setzen, 1 (entspricht der 6 in D)".


    Etwas komplizierter wird's natürlich wenn noch die Motorregelung dazu kommt, aber im Prinzip ist's da ähnlich. CV2 und CV5 wurden EXTRA spezifiziert, um einer Lok ein Fahrverhalten so nahe an der Realität zu ermöglichen. Vergessen wir bitte nicht, wie ALT der DCC Standard ist und mit welchen Komponenten damals die ersten Decoder gefertigt wurden......

    Ich versuch es gerade. Zeit von über einem Tag wird angezeigt.


    Tut mir leid, aber dann ist das Problem DOCH irgendwo in Deiner Nähe.....
    Habe grad 2 Performance Messtools verwendet und nix feststellen können......
    Eventuell musst Du Deinen Anschluss mal überprüfen lassen.
    Kriegst Du von anderen Seite eine bessere Performance? Versuche mal 160MB von sonstwo runter zu laden....

    Sali Jürgen,

    Ich versuche die 4.18 seit 2 Tagen von JMRI zu laden. Klappt nicht. Downloadzeiten zwischen 3 Stunden und 4 Tagen wurden angezeigt.


    Kann keine alternativen Sourcen anbieten oder empfehlen. Die SW wird nun mal über DEN Server verteilt.....


    Allerdings wundern mich die Downloadzeiten. Ja JMRI ist dank der Dokumentation nun knappe 160MB gross, aber das dauert hier in den Ferien auch nur grad 10 Minuten für die aktuelle Release Version UND die aktuelle Testversion parallel....


    Kann natürlich sein, dass Du grad parallel mit 2'000 Anderen die neue SW runter geladen hast und der Server eine Performance Bremse drin hat(te).....


    Probier nochmals, bitte.

    ,

    Servus,


    welcher Kleber ist bei diesen Arbeiten, Verlängerung des shells etc. der Beste, am besten auf dem deutschen Markt. Danke .


    Grundsätzlich ist zu definieren, WELCHE Art von Materialien zusammengeklebt werden sollen.
    a) Reiner Plastik (Styrene): Hier ist Tenax 7R oder vergleichbare Produkte (Styrene Tack IT,...) am Besten. Der enthaltene Wirkstoff heisst "Methyl Ethyl Ketone" oder "Butanon" und sollte auch in Deutschland erhältlich sein.... Hier wird der Plastik wirklich aufgeweicht und es entsteht eine sehr stabile Verbindung. Der Nachteil ist, dass sich diese nicht mehr einfach lösen lässt und viel schlimmer, wenn etwas schief lief und die Verbindung schlecht gemacht wurde ist der Plastik bereits vorbelastet, die optimale Klemeverbindung lässt sich nicht mehr realisieren....
    b) Ein Teil Plastik, ein Teil Metall oder Giessharz: Hier dürfte die Verwendung von Kontaktklebern die beste Lösung sein.


    Zudem ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit wichtig. Tenax7R erlaubt das Arbeiten während maximal 10 Sekunden, da ist ein flinkes Händchen oder besser eine vorgefügte Verbindung Pflicht und nicht zwingend Jedermann's Sache.
    "Normale" Plastikkleber erlauben hier eine etwas gemächlichere Arbeitsweise....


    Hi Dirk,


    SMD löten ist gar nicht so schwierig.


    Dieser Widerstand scheint aber nicht gut angelötet worden, habe das noch nie erlebt, dass ich eine Lötstelle mit Klebeband aufreissen konnte.....


    Gerade die SMD sollten unten am Sockel einen ausreichend Fuss haben....


    Gruss
    Simon

    Sali PeLa,


    Willkommen im Forum!


    Vielleicht könntest Du Deinen aktuellen Standort vielleicht etwas genauer eingrenzen. Es KANN nämlich sein, dass Personen hier im Forum gar nicht so weit weg von Dir wohnen..... Selber wohne ich in Bern und arbeite in Olten.....


    Ach ja und vielleicht kannst Du uns noch Deinen Vornamen verraten, Kürzel und seltsame Namensbezeichnungen habe ich im Job schon genug..... Mein Kürzel dort übrigens aktuell GIN..... Ein Schelm wer Schlechtes dabei denkt....


    So nun zu Deinen inhaltlichen Fragen.


    Die grundsätzliche Frage die Du Dir am Anfang stellen musst/sollst ist WAS Du genau bauen willst.
    Wenn eine Modellbahn mit Vorbild US das Ziel ist, dann solltest Du auf jeden Fall ein Gleissystem wählen, das NMRA (US Normung) kompatibel ist.
    Willst Du vornehmlich Europäisches Material laufen lassen, dann sollte das Gleissystem NEM (Europäische Normung) kompatibel sein....


    Danach kommt sofort die Frage ob Du mit fixen Gleissegmenten (z.B. Kato) arbeiten willst, oder lieber mit Flexgleis (z.B. Peco).
    Diese Frage ist stark verbunden mit der Fragestellung WAS Du genau aufbauen willst. EIne Feste Anlage, Module/Segmente oder einfach Gleise auf dem Teppich Boden (daher der Fachbegriff Teppichbahner).
    In den meisten Fällen empfehle ich den Pfad Segmente/Module zu verfolgen. Das sind einfach gesagt Anlagen, die sich einfach in einzelne und einfach transportierbare und auch bearbeitbare Teile zerlegen lassen.
    Ich habe es mir schlichtwegs abgewöhnt (Ausnahmen während der Ausstellung bestätigen diese Regel!), unter der Anlage zu liegen und eine Verbindung über mir zu löten..... Lieber sitze ich aufrecht und bearbeite das vertikal aufgestellte Modul/Segment.


    Zum Thema Digital: Für Neueinsteiger würde ichmich grad von Anfang an dafür ausrichten. Am Anfang brauchst Du auch nicht viel, aber Du fängst nicht schon mit Altlasten an, die Du später bereust.....


    So das war erstmal genug Futter für den Sonntag.....

    Neues Phänomen : Habe zwei SMD-LEDs, #0402 warmweiss 2,8 - 3,1 V eingebaut. (Bezugsquelle http://www.modelsector.com) , mit einem Widerstand 1,5 k Ohm am Pluspol versehen und mit 16 V DC ausprobiert, alles ok. Am Decoder angeschlossen, sofort durchgebrannt.


    Hi Gerold,


    hast 'n Multimeter zur Hand? Teste mal den Widerstandswert des Widerstandes, danach den Spannungsabfall über der Diode in Durchlassrichtung. Dumm dass der Modellbahnelektroniker die Datenblätter seiner LED's nicht aufs Netz gelegt hat, eventuell fragst einfach mal nach, ob er Dir das Datenblatt für das LED senden kann. Denn ohne das Datenblatt ist's etwas stochern im Dunkeln.....

    Hallo
    Habe diese Anlage auf der 1 US Convention ewig lang bestaunt?.es ist vom Gleisplan sehr einfach ,mehr eine " Fahren-lassen-Anlage".....mir gefällt sie sehr gut.
    http://www.trainboard.com/highball/index.php?th...-drgw-up-bnsf.27410/
    Habe im Netz leider nichts gefunden bezüglich Gleisplan?..hat jemand zufällig einen link ?


    L förmige Anlage, Vorne (fast) nur Strecke, hinten einen Schattenbahnhof von dem aus lange Züge auf die Strecke gelassen werden konnten.....
    An die Anlage von Daniel Roth kann ich mich noch gut erinnern.....
    Mal nachsehen, ob ich eventuell noch einen alten Convention Guide habe, da könnte der Gleisplan abgedruckt sein.....
    Ansonsten den Daniel mal fragen....

    Hallo Hardy,


    ich stehe gerade ein wenig auf dem Schlauch weil die Dokumentation bei keinem Decoder es beschreibt.
    Ich habe ja eine Geschwindigkeitstabelle mit 28 Werten. Wenn ich aber den Decoder mit 128 Stufen ansteuere, dann werden die 28 Werte aus der Tabelle trotzdem verwendet. Wie macht der Decodser das nun, also zu welcher Geschwindigkleitsstufe zählt dann welche CV.


    Will Dich keinesfallstigstens weiter verwirren, aber warnen.....
    Diese Fahrstufe, die Du suchst, kann vom Decoder auf zwei total unterschiedliche Arten Interpretiert werden:
    - Normalerweise wird proportional zur Fahrstufe direkt eine mittlere Spannung auf den Motor abgegeben.
    - Der Wert wird als eine Geschwindigkeitsvorgabe interpretiert und mittels Motorregelung versucht, dieser Vorgabe nach zu regeln.


    Will heissen, dass Im einen Fall Du bei derselben Fahrstufe und unterschiedlichen Anhängelasten unterschiedliche Geschwindigkeiten feststellen wirst. Im zweiten Fall wird die Geschwindigkeit ungefähr gleich sein, wobei das "ungefähr" sich von Produkt zu Produkt stark unterscheiden kann, da die Motorregelung nicht überall gleich gut implementiert ist.


    Test 1) Wenn Du da Umschaltest (Ein/Aus) schaltest Du auch die Spannung zu/weg?
    Das Multimeter zeigt weder unter AC noch unter DC etwas an, egal ob Knopf rot oder grün


    Gut, dann haben wir das Problem erstmal lokalisiert!


    Denn wo kein Strom, da auch keine laufende Lok.....


    Das Problem ist dabei nicht die Verbindung zum SPROG, denn sonst könntest Du weder Lesen noch Schreiben


    Sondern, dass die Verbindung die Befehle für das Ein- und Ausschalten des Fahrstromes einfach ignoriert....


    Was mich etwas irritierrt/stört ist zudem, dass Du mein drittes Fenster mit dem lokalen Fahrregler NICHT hast.....


    Ergo das Ganze nochmals GANZ von Vorn.


    Das heisst die Verbindung erstmal löschen und danach Schritt für Schritt NOCHTMALS erstellen.


    Danach nicht den Fahrregler wie bisher wählen sondern direkt aus den Befehlen, ohne dass Du sontstirgendwas gemacht hast nach dem Neustart (der nötig ist um Konfigurationsänderungen zu übernehmen)


    Da die Adresse 2001 direkt eingeben....
    Lass wissen ob's funzt!


    hier übrigens die Supportseite vom SPROG. Bist Du sicher, dass Du einen IIv3 hast?

    Gut dann kommen jetzt die Standardfragen:
    - Betriebssystem
    - Auf welchem Port ist Sprog konfiguriert, der Sprog braucht zusätzlich noch den Treiber, vermute der ist aber schon richtig installiert


    In JMRI unter Connections hast Du
    System Manufacturer: SPROG DCC
    System Connection: SPROG (NICHT SPROG Command Station)
    Settings: Serial Port ....... (Port Nummer von oben)
    eingestellt, richig?


    Falls Du das alles schon so hast wird's für mich erst recht rätselhaft.... ?(?(?(
    Kann hier nur mit einem SPROG USB aufwarten, deshalb krieg ich eventuell andere Anzeigen etc.


    Im DecoderPro Hauptfenster hast Du den "Hauptknopf" für die Speisespannung am Ausgang des SPROG.


    Test 1) Wenn Du da Umschaltest (Ein/Aus) schaltest Du auch die Spannung zu/weg?


    Nun wählst Du die Lok aus und wählst unten rechts Throttle (oder Fahrregler)
    Ein Fenster für die Lok erscheint


    Test 2) Unter "Fenster" müsstest Du nun 3 EInträge sehen:
    Hauptfenster (DecoderPro:....)
    Local JMRI Throttle
    Effektives Fenster des Handreglers mit LokID (Bei Dir ist die ID 0001, das finde ich etwas unglücklich....)
    Findest Du auch die 3 Einträge?


    Test 3) Der Spannungsschalter am Fahrregler schaltet ebenfalls die Spannung weg


    Falls das bis hierher alles tut, dann wissen wir, dass SPROG grundsätzlich tut, nur einfach die 2001 "irgendwie" nicht reagiert.


    Erfasse die Lok NEU, dieses Mal unter einer Alphanumerischen ID, z.B. DB 1064. Ja Leerschläge sind in der ID durchaus erlaubt....


    Test 4) Tut's nu? --> dann wär's an der ID gelegen..... ja doooof....


    Falls IMMER noch nicht....


    Hast noch eine Lok? darf auch eine noch nicht programmierte sein mit Adresse 3


    Falls ja, Aufnahme dieser Lok und gleiches Prozedere mit der 1Byte DCC Adresse 3


    Test 5) Kannst diese Lok fahren?

    ?(?(?(
    Jörg,


    Du willst damit sagen, dass sich diese Lok unter der Adresse 2001 ab Zentrale fahren lässt, ebenfalls (unter Adresse 2001) ab ESU Programmer


    nicht aber via SPROG?


    Dieses Verhalten ist mir so direkt unbekannt......


    Ein paar doofe Fragen
    - Funktioniert die Lichtfunktion (z.B. F0: Hauptliche Ein/Aus)?
    - Wenn Du JMRI neu startest und einen Throttle neu initialisierst mit der Adresse 2001, funktioniert's dann?
    - Gibt es eine Lok, die sich ab SPROG bei Dir fahren lässt?


    Wenn letztere Nein, dann ist wohl noch irgendeine Grundeinstellung falsch.... :kratz)

    Vermutlich haben wir das auch der BLMA-Fusion zu verdanken.


    Nur zum Teil, die G Type Signale in HO und N waren schonmal 2006 oder so kurz im Sortiment bei Atlas.
    Bei Darth Vader gebe ich Dir recht, das sieht 1:1 (oder besser 1:87) nach BLMA aus.....
    Wenn Sie dann konsequenterweise auch die entsprechenden Signale in der Spur N rausbringen würden.....

    Für Wackelkontakt brauchts manchmal zwei..... Seiten....
    Kann heissen, dass das Kabel nicht mehr ganz gut tut, aber mit guten Steckbuchsen noch funktioniert. In einer ebenfalls angezählten Buchse dann halt nicht mehr oder weniger....
    Das mit der Energiesparfunktion habe ich noch nie gehört, aber auch das kann sein.
    Hast Du ein Neustart versucht? Tut's DANN wieder?

    Sali Andi,


    wie genau hast Du den LocoBuffer Treiber installiert? Warst Du da lokaler Administrator? Eigentlich müsste dann alles funktionieren....


    Kannst Du JMRI ebenfalls versuchsweise als Admin starten?


    Funktioniert's dann besser?


    Das mit dem 5 minuten macht mich irgendwie nervös, schlägt da unter Umstnden noch ein Screensaver rein?


    Für mich sind überzeugende Decoder: digitrax,soundtraxx und lenz,
    mit TCS liebäugle ich auch schon ne ganze Weile.


    Dann kann ich Dir nur den SPROG wärmstens empfehlen. Denn auch wenn es einen DCC Standard gibt, unterstützen nich alle Systeme alle Ausprägung des Standards gleich gut.


    Ein unrühmliches Beispiel (das aus der Historie des Standardes her rührt) ist die Maximierung der Inkompatibilität zwischen Lenz und Digitrax, die Beziehung zwischen beiden Gründern und Chefs ist .... "schwierig" ....


    Digitrax verwendet den "Paged Mode" zum Auslesen und Schreiben von CV's. Lenz verwendet den Direct Bit Mode. Einen Lenz Decoder mittels Paged Mode zu Programmieren war immer das Mühsamste, was ich hatte....


    Mit dem SPROG kann ich die Art der Programmierung wählen und kommuniziere so optimal mit unterschiedlichsten Produkte mit der besten Syntax.


    Ein weiterer Punkt: Der PR3/4 ist "nur" die Kommunikation, Du brauchst immer eine Digitalzentrale zum Programmieren. Der SPROG IST die Zentrale, Du brauchst dafür lediglich die Speisung und den SPROG selber mit zu schleppen. Für mobile Anwendungen ein grosser Pluspunkt. Habe meinen SPROG in eine kleine Rako Kiste eingebaut, in der ich noch sämtliche notwendigen Kabel und etwas Gleis versorgen kann. Diese Kiste nehme ich auch öfters an Treffen mit.

    Mal ganz unverblümt gefragt:habe das Programmieren per Hand satt,nun welches Interface ist für mich als digitrax user besser? ein Sprog oder PR 3/4 von digitrax?


    Gegenfrage: Welche Decoder willst Du programmieren?


    Falls Du auch in Zukunkft ausschliesslich Digitrax Decoder verwenden willst, ist der PR3/4 eine gute Wahl. Solltest Du Dich aber erfrechen, und auch Decoder anderer Hersteller verwenden zu wollen, bist Du mit dem SPROG einfach besser gestellt.


    Selber habe ich über 100 Digitrax Decoder verbaut, bin aber seit fast 10 Jahren von Digitrax abgerückt und verwende nahezu ausschliesslich TCS Decoder und bei Sound Decodern SoundTraxx. Lässt sich mit dem SPROG sehr elegant und einfach programmieren.


    Ein weiterer Vorteil ist, dass Du beim Programmieren schnell zwischen Programmiermodus und Betriebsmodus wechseln kannst um so zu sehen, ob die Konfiguration mit Deinen Vorstellungen übereinstimmt. Da brauchst Du nur noch einen Rollenrüfstand und Du wirst in Zukunft noch VIEL mehr aus den Decodern raus holen WOLLEN.....


    Aber Vorsicht: Übermässige Verwendung von SPROG kann süchtig machen!