Am "Johnson Creek Junction"


  • Die Gleise werden noch eingeschottert. Dazu verwende ich verdünnten weißen Holzleim (Ponal) welcher mit einer Dosierungsspritze zwischen den Schwellen abschnittsweise aufgetragen wird.
    Den Leim erst mal etwas ziehen lassen und dann den entsprechenden Schotter auftragen. Nach der Trockenzeit ( ca 12-18 Stunden) mit der Spitzdüse vom Staubsauger absaugen.



    Mal drüber nachgedacht es genau andersrum zu machen, so wie es eigentlich üblich ist und tausendfach bewährt?

    Gruß Markus


    H0 & Digital & mit Sound


    Conrail, Norfolk Southern , CSX ... und BNSF ist auch ganz nett

  • schotterst Du die Gleise erst im Nachhinein ein?
    Das wäre ganz zu Anfang sicher leichter gewesen.


    Die Gleise werden noch eingeschottert. Dazu verwende ich verdünnten weißen Holzleim (Ponal) welcher mit einer Dosierungsspritze zwischen den Schwellen abschnittsweise aufgetragen wird.
    Den Leim erst mal etwas ziehen lassen und dann den entsprechenden Schotter auftragen. Nach der Trockenzeit ( ca 12-18 Stunden) mit der Spitzdüse vom Staubsauger absaugen.


    Bin allerdings noch auf der Suche nach dem richtigen Schotter in Bezug auf Farbe und Körnung.








  • Dal iiegt noch Schulkreide zum einfrosten der Schwellen.



    Das Künftige Tunnelportal ist noch mit einer Schablone markiert-



    Die noch improvisierte Einfahrt zum Endpunkt. Dazu aber zu einem stäteren Zeitpunkt.

  • ...und auch hier geht es weiter:


    Der Namen dieses Anlagenteils verlangt natürchlich auch nach einem Gewässer ("Creek "= Bach). Hier entsteht ein kleines Einlaufbecken wobei die Wasseroberfläche entsprechend der früh einsetzenden Herbsttage eine leichte Frostoberfläche bekommt.



    Das Bild oben ist nur impovisiert wie der geplante Bacheinlauf mit Hintergrund mal aussehen soll. Im Vordergrung ist ein industriell fertiges Landschaftsteil das noch bearbeitet wird.



    Das fertige Landschftsteil ist halbiert und halbwegs eingefrostet.



    Frostbelag : Untergrund hellblau -Türkis mit kleinen dunkelblauen Tupfern und den Rest mit weißem Holzleim und als Oberfläche kommt weißes Bachpapier darüber.







  • hallo Wolfang ,


    schön , das du nach Rodgau kommst . Da ich Samstag und Sonntag da bin , komm vorbei : Stand Bush Terminal .


    Thema Alaska Railroad : die kommt doch immer in TV ; schau mir das ab und zu an , aber ich mag kein Schnee und Eis :thumbdown:
    gruss Jonny :D

  • Hallo Michael


    Normalerweise beteilige ich mich an den Diskussionen ob jetzt eine Anlagenplanung so Sinn macht nicht oder nur am Rande.


    Da könntest Du sogar recht haben. Das Problem ist immer gegeben wenn ein unfertiges Pordukt vorgestellt wird.



    Mit deinen Worten bin ich konform, spricht mir förmlich aus der Seele. Aber eben das ist auch eine Herausforderung bei dem Anlagenbau unabhängig von der Größe der Anlage .


    .

    Nichtsdestotrotz gibt es ein paar gute Gründe sich doch mit der Alaska Railroad zu beschäftigen.
    - Das Farbschema ist einfach geil...
    - Es gibt noch Passagierverkehr
    - Die Bahnanlagen auch an den Endpunkten sind für eine Class1 Railroad immer noch sehr übersichtlich.
    - Es gibt sehr gute Beriebsmöglichkeiten an einzelnen Spots auf dem Netz.
    Ich denke da vor allem an die APU Spur in Anchorage oder die Barge Operation in Whittier


    Bei Besuchen in den Staaten (Californien und Alaska) hat mich von den besichtigten US-Bahnen keines so fasziniert wie die ARR. Inbesondere die Lokomotiven und die Landschaft sowie v.m.. Letzteres lässt sich im Modell auch immer nur Ansatzweise nachbauen und auch immer nur in Anlehnung an das Vorbild im Gegensatz zu Vorbildgetreu. . Es gibt auch einge Anschluss - und Zubringer Gleise u.a. auch für die US-Base Elmendorf und Fairbanks. Natürlich bleibt es nicht nur beim Umsetzen schöner Reiseerinnerungen sondern hol die Informationen aus verschiedenen Quellen. So bin ich auch in einem amerikanischen Forum in Facebook " Alaska Railroad modelers" Mitglied sowie "Alaska Railroad Fans". Also nicht so ganz ahnungslos - weiß zwar einiges aber auch nicht alles.


    PS: Hiermal ein Einblick in den Northern Lights Model Railroad Club in Alaska : http://translate.google.de/tra…d.com/nl.html&prev=search

  • Hallo Jonny ,


    jetzt am Wochenende ist in Rodgau eine grosse US Train Show für 11 EURO eintritt.


    Die Ausstellung in Rodgau ist mir bekannt . Seit Jahren wollte ich schon da hin aber leider haben sich bei mir die persönlichen Termin 2013 und 2015 überschnitten.


    Dieses Mal wir es wolhl klappen entweder Ssamstag oder Sonntag.

  • Hallo Wolfgang


    Normalerweise beteilige ich mich an den Diskussionen ob jetzt eine Anlagenplanung so Sinn macht nicht oder nur am Rande.


    Da ich selber eine Anlage der ARR in Spur N baue, kommen hier trotzdem meine Gedanken.
    Und schon dabei bin ich mit dem Platzbedarf und dem Erzeugen der Stimmung hart an der Grenze...
    The N-Scale Alaska Railroad Cordova Subdivision


    Die Alaska Railroad ist eigentlich eine dankbar ungeeignete Gesellschaft für den Nachbau. Das mag jetzt etwas hart klingen basiert aber meiner
    Meinung nach auf folgenden Gründen.
    - Über weite Strecken verläuft die Bahn meilenweit durch menschenleere, abgelegene Gegenden ohne Anzeichen von Zivilisation,
    geschweige denn Bahnhöfen oder Anschliesser.
    - Daher sind die Gleisanlagen meist sehr grosszügig (Die Schleife bei Nenana um den Fluss zu überqueren hat eine Fläche von 500x1100m und besteht aus nicht viel mehr als Wald...
    - Die betrieblichen Möglichkeiten sind daher auch eher eingeschränkt. Wagenladungsverkehr gibt es selten und die meisten
    Whittier/Anchorage bis Fairbanks durch.
    - Interessante Manöver auf Unterwegsbahnhöfen gibt es fast gar keine.
    - Die Möglichkeiten die grossartige Landschaft im auf der heimischen Anlage nachzubauen ist sehr beschränkt.


    Nichtsdestotrotz gibt es ein paar gute Gründe sich doch mit der Alaska Railroad zu beschäftigen.
    - Das Farbschema ist einfach geil...
    - Es gibt noch Passagierverkehr
    - Die Bahnanlagen auch an den Endpunkten sind für eine Class1 Railroad immer noch sehr übersichtlich.
    - Es gibt sehr gute Beriebsmöglichkeiten an einzelnen Spots auf dem Netz.
    Ich denke da vor allem an die APU Spur in Anchorage oder die Barge Operation in Whittier
    https://www.google.ch/search?b…19k1j0i13k1.0.I4MqyzKaHbA



    Dazu müsstest Du zuerst Deine Wünsche und Ansprüche definieren und mit Deinen Möglichkeiten abstimmen.


    Das Sprichwort: Weniger ist mehr trifft wohl nirgends besser zu als bei unserem schönen Hobby.


    Dies als Anregungen von meiner Seite. Schlussendlich ist es Deine Anlage mit Deinen Vorlieben, Wünschen und Träumen.
    Und als Schlusssatz auch wenn schon sehr abgelutscht: Model railroaing is fun

  • Na bend Wolfgang ,


    willkommen im Forum . Du hast dir die ALASKA Railroad ausgesucht .Da du aber nicht viel Platz hast , würde ich warten mit den Bau einer Anlage . Die Fleischmann Schienen würde ich verkaufen , da das US Rollmaterial nicht dafür geeigned ist. Versuche , noch mehr infos zur ARR zu bekommen , vielliecht gefällt dir ein andere Gleisplan oder Station.


    und wenn du Zeit hast als Renter , jetzt am Wochenende ist in Rodgau eine grosse US Train Show für 11 EURO eintritt.


    gruss Jonny

  • Hallo Wolfgang,


    sicher, auch beim Hobby spielen die zur Verfügung stehenden Resourcen (leider) eine wichtige Rolle. Diese haben Einfluss auf die Art und Weise, wie es betrieben wird. Neben der zur Verfügung stehenden Zeit und dem Budget ist der zur Verfügung stehende Platz ein entscheidendes Kriterium für die Auswahl des Themas und des Maßstabes. Wäre es angesichts der von Dir genannten 0,8 m x 2,1 m nicht überdenkenswert, das Thema und den Maßstab dem zur Verfügung stehenden Platz anzupassen ? Unter Umständen kann mit einer anderen Geometrie der Anlagenfläche und deren Anordnung im Raum mehr Platz zur Verfügung stehen.
    Ich denke, wir alle verwenden vorhandenes Material bei Eignung wieder. Fakt ist aber, dass sich bestimmte Produkte für bestimmte Bereiche besser eignen als andere. Die Verwendung von vorhandenem Baumaterial hat auf den ersten Blick den Charm der Kosten- und/oder Zeitersparnis. Ist jedoch dieses Material nicht so besonders für den vorgesehenen Zweck geeignet, kehrt sich alles sehr schnell ins Gegenteil um. Alles Folgende muss dem einmal eingegangenen Kompromis angeglichen werden. Das Gleiche gilt auch für bestimmte Techniken und Bauabfolgen. Im Laufe der Entwicklung des Hobbys Modellbahn, und besonders im Bereich Railroad Modeling / Model Railroading, wurden Erfahrungen mit bestimmten Techniken, Technologien und Produkten gesammelt. Dabei erwiesen viele als geeigneter bzw. zielführender als andere und einige sogar als absolut ungeeignet.
    Zusammengefasst kann man sagen, Zeit, Platz, Budget, Thema, Maßstab, Material, Techniken und Technologien hängen untrennbar von einander ab. Wird an der falschen Stelle "gespart", setzt man an anderer mehrfach zu und das Ergebnis ist sehr bescheiden.


    Grüße Tom


    PS: Fiktive Situationen sind beim Model Railroading allgemein üblich und oftmals ist es nicht anders möglich, seine spezielle Vorliebe im Modell darzustellen. Dabei verlaufen die Grenzen zwischen vorbildgerecht, vorbildnah und ... sehr fließend. Heutzutage sind Recherchen einfacher denn je.


    Alaska Railroad Photographic Roster, ARR 1810, Eaglewood, Alaska, Alaska Railroad

  • Hallo Tom,


    zunächst Danke für Deine sachdienlichen Ausführungen aus denen ich ersehe das hier noch viel Erklärungsbedarf besteht.

    Als "Pensionär" sollte ja Zeit dafür sein

    Nur mal so nebenbei : Rentner und Pensionäre füllen oft in vielen
    Lebnesbereichen - familiär oder sozial ehrenamtlich - die Zeit aus die
    vielen Berufstätigen fehlt .


    Ein Hobby sollte durchaus individuell und frei gestaltet werden damit es Freude macht. Zu berücksichtigen ist nicht
    nur der vorhandene Platz sondern auch das zur Verfügung stehende Budget.

    Aus der Skizze ist, abgesehen von der ungefähren Gleisführung, nicht ersichtlich wie groß die Anlage werden soll und welche Radien, Weichengrößen, Steigungen und Gleislängen verwendet werden sollen, es sind keine Maße eingezeichnet

    Die Teil-Anlage Johnson Creek "ist" nur 110 x 80 cm und der Teil Eaglewood nur 100 cm x 80 cm . Mehr Platz ist nicht vorhanden, entsprechend sind auch die Radien. Verständlich dass man bei diesen geringen Durchmesssern ohne große Schwierigkeiten keine flexiblen Gleislängen einbauen kann. Klar : Große Maschinen mit dreiachsigem Drehgestell können hier nicht fahren. Eine F7 von Walther oder Bachmann schafft die Radien bequem.

    wie Das auf den Bildern zu sehende Gleismaterial (Fleischmann ?) ist sehr sicher nicht die beste Wahl und birgt abgesehen vom Aussehen betrieblich Ärger in sich

    Mein Prinzip ist es beim Anlagen-Bau erst einmal vorhandenes Material zu verwenden. Aus vorgehenden Anlagen ist noch ein ausreichendes Kontingent an FleischmannGleisen vorhanden. Betriebsstörungen gab es bisher keine. Wichtig ist für mich die Alaska-Vitrinensammlung in einer entsprechenden Landschaftskuliise fahren zusehen.

    Wie groß ist der Raum, wo Du Deine Anlage aufbauen willst ? Was willst Du darstellen ? Wie willst Du die Sache betreiben ? Was muss dabei sein und was wäre schön, wenn es dabei ist ? Hast Du mal andere Anlagengeometrien in Betracht gezogen, denn bei der skizzierten Rechtecklösung ergibt sich bei schlechtester Erreichbarkeit die schlechteste Raumnutzung.

    Wie bereits obegenannt ist der Platz äußerst eingeschränkt und von einem Raum kann ich nur träumen. Wie bereits beschrieben soll ein Teil einer Landschaft in Alaska mit jahreszeitlich Ende August / Anfang september bei Herbst- und Frostbeginn darr gestellt werden mit einem vereisten Bach (Creek).


    Im übrigen sollte es doch immer interessant sein wenn man versucht Lösungen auch auf kleinster Fläche zu finden .

  • Hallo Wolfgang,


    schön, dass Du mit einer Anlage anfängst. :thumbup: Als "Pensionär" sollte ja Zeit dafür sein. Und auch bei wenig Platz lässt sich eine sinnvolle und kurzweilige Anlage bauen und betreiben. Das ist alle Male besser als "Armchair Modeling bzw. Railroading".
    Du stellts Deine Idee hier im Forum zur Diskusion. Bist Du an einer ehrlichen und sachlichen Diskusion und Vorschlägen interessiert ? Aus gegebenen Anlass frage ich das. Es kann nämlich durchaus sein, dass hier etwas geschrieben wird, was Deinen bisherigen Intensionen widerspricht. Und da meine ich nicht Meinungen, sondern sachliche und nachprüfbare Argumente, denen andere sachliche und nachprüfbare Argumente gegenüber gestellt werden können. Daraus kann sich dann in der Diskusion eine gute Lösung heraus kristalisieren. Gefallen ist dabei nicht diskudierbar. Und auch das wurde hier im Forum schon geäußert; sachliche Argumente sind niemals irgend eine Form von Missionierung, weil es eben sachliche nachprüfbare Argumente sind. Die können durch andere ebensolche widerlegt werden oder eben nicht. Dabei spielen Meinungen oder Gefallen überhaupt keine Rolle.


    Aus der Skizze ist, abgesehen von der ungefähren Gleisführung, nicht ersichtlich wie groß die Anlage werden soll und welche Radien, Weichengrößen, Steigungen und Gleislängen verwendet werden sollen, es sind keine Maße eingezeichnet Das auf den Bildern zu sehende Gleismaterial (Fleischmann ?) ist sehr sicher nicht die beste Wahl und birgt abgesehen vom Aussehen betrieblich Ärger in sich. Wie groß ist der Raum, wo Du Deine Anlage aufbauen willst ? Was willst Du darstellen ? Wie willst Du die Sache betreiben ? Was muss dabei sein und was wäre schön, wenn es dabei ist ? Hast Du mal andere Anlagengeometrien in Betracht gezogen, denn bei der skizzierten Rechtecklösung ergibt sich bei schlechtester Erreichbarkeit die schlechteste Raumnutzung.


    Grüße Tom

  • Es soll H0 und Alaska sein trotz kleiner Platzverhältnisse. Optimal für mich dieser Entwurf ::



    Ein Kreis der zu 2/3 untertunnelt ist mit einer sichtbaren Zufahrt in die Station Eaglewood.


    Jahreszetlich soll es die beginnende Herbst- und Frostzeit in Alaska (Ende August Anf. September) sein.



    Hier erstmal ein Provisorium mit alten fertigen Landschaftsteilen die noch entsprechend bearbeitet und verändert werden



    Zufahrt nach Eaglewood



    Die Tunnelstrecke links



    Die Brücke über den "Johnson Creek"



    .... und der Landschaftsbau hat teilweise schon begonnen.



    Gruß Wolfgang
    Alaska-Wolf



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