UP Heimanlage

  • Mal ne andere Frage,


    Ich hab eine Digitrax DCS 50 reicht die Anlage für meine Planung aus, oder muss ich noch Booster oder eine größere Anlage verbauen?


    Ich wollt die Anlage mit 4-5 UP5 versehen.


    Da ich noch auf das Holz für die ersten Unterkonstruktionen warte, hab ich mal mein Station weiter gebaut da fehlten noch die ein oder anderen Teile die ich jetzt ergänzt habe.


    Farblich muss ich die Dachträger von vorne bearbeiten.


    Die Rampe und Kamine muss ich noch farblich gestalten.


    :kratz) Entstauben währe auch nicht schlecht :)

  • Eventuell so :gruebel:
    Die Gleise und das Roundhouse an der Tischkante cutten.


    So das Holz für die ersten Arbeiten ist bestellt.
    Ich kann es hoffentlich im laufe der nächsten Woche abholen.
    Als erstes werde ich anfangen für den oberen Bereich die Modulkästen zu bauen.
    Es werden gedeckelt Kästen werden. Die Längsbretter aus 12mm dickem Multiplex und die Querstreben aus 18mm Multiplex.

  • Hast du eigentlich recht :gruebel:
    Mit nem kleinen TT als eigenständigen Ausschnitt und den Tunnel als Trennwand nehmen :gruebel:

    Grüße aus Duisburg!
    Andreas


    Sorry, wenn Rechtschreibfehler drin sind, ich bin leider Legastheniker.

  • Stimmt die ist sehr stimmig.


    Alex ich finde die Anlage auch sehr schön, aber Stephan hat recht. Ich möchte den mittleren Raum frei lassen, um meine RC Modell auf einer beweglichen Werkbank warten zu können.
    Zum Bauen dieser Modelle hab ich zwar einen Werkkeller, aber für Wartungsarbeiten möchte ich schon eine saubere Umgebung haben.


    Am Knochen und am U überlege ich mal. Ich bin auch grade auch am überlegen den Schattenbereich, anstatt der Strecke mit dem Überhol Gleis zu machen.


    Also ich denke, der obere Teil wird so bleiben

  • Wenn ich Andi richtig verstanden habe, benötigt er Platz im Raum für andere Hobbys.
    So eine Peninsula ist optisch natürlich ein Leckerbissen, aber sie raubt natürlich auch viel Platz.


    Andi: Da Du beim "Pelle-Modell" die dritte Fläche eh zur Wand stellen würdest... Denk doch noch mal über den Anlagenbau über Eck nach.
    Also Quasi ein Hundeknochen über zwei oder mehr Wände.


    Man kann die Kehrschleifen dann eng machen und verdeckt bauen, hinter dem Hintergrund einen langen Schattenbahnhof, der auch über Eck gehen kann...

  • Du meinst hinter der Trennwand?
    diesen Teil würde ich auch nur verdeckt als Rampe nutzen.


    Ja genau den Teil meine ich.
    Ich persönlich fänd es sehr schade, den nicht zu nutzen.


    Willst Du nicht mal darüber nachdenken, den Innenraum der Anlage zu verkleinern, damit Du da draussen doch etwas machen kannst?
    Ist doch verschenkt sonst.

  • Du meinst hinter der Trennwand?
    diesen Teil würde ich auch nur verdeckt als Rampe nutzen. Vermutlich würde ich alle drei Gleise, noch ein wenig in die Lücke zwischen den Kaminen biegen, um noch ein wenig vorne an Tiefe herauszuholen.

    Grüße aus Duisburg!
    Andreas


    Sorry, wenn Rechtschreibfehler drin sind, ich bin leider Legastheniker.

  • Wenn Du das Pelle-Design (er ist glaube ich nicht der erste, der so eine Anlagenform gebaut hat) gut findest und mit den Steigungen klar kommst, mach es gerne so.


    Aber dann solltest (musst) Du auch den Vorteil dieser Anlagenform nutzen: Die dritte gestaltete Fläche, durch einen Mittelhintergrund abgetrennt.
    Die Strecke brauchst Du dann nämlich um vom Schattenbahnhof aus wieder die Ebene zu erreichen.


    Dann hast Du aber an der unteren Wand nur noch knapp 50 cm freien Platz... Du brauchst aber soweit ich weiß Platz für Deine anderen Hobbys.

  • Hallo ihr drei,


    in der tat, hab ich mit 10m Rampen gerechnet und zwar soll ab der Kurve rechts das Gefälle beginnen und das Überhol Gleis unten soll Komplet Gefälle sein.
    die Strecke rauf, zur linken kurve soll komplett verdeckt sein.
    Die Anlage von Pelle ist 22x11 feet 6,7m x 3,35m
    Er hat ja vor der 1 Weiche links noch ein stück grade Strecke die hab ich eingespart.
    Schattenbahnhof dahinter hört sich auch nicht schlecht an :gruebel: :kratz)
    Ich hatte auch schon überlegt anstatt des Überholgleises einen Schattenbahnhof zu bauen.

    Grüße aus Duisburg!
    Andreas


    Sorry, wenn Rechtschreibfehler drin sind, ich bin leider Legastheniker.

  • Das mit der Rampe hatte ich gar nicht so recht bedacht.
    Ich bin von einer Gleiswendel in einer der Ecken ausgegangen.


    Bei 2,5% Steigung braucht man übrigens 20 Meter Strecke, um 50 cm Höhenunterschied (Komplette Anlagenebene) zu überbrücken.
    Das gilt für zwei voll gestaltete Bereiche.
    Wenn es nur ein Schattenbahnhof sein soll, reichen vermutlich 25 cm, also 10 Meter Strecke.


    Die Anlage von Pelle finde ich vom Design her auch nett. Die hat glaube ich 6,1 Meter Länge.
    Beachte aber, dass Du dann fast überall Gefälle haben wirst.


    Ich würde für Deinen Raum eine Anlage in L-Form oder U-Form vorschlagen.
    Eine Ebene, Mittelhintergrund. Schattenbahnhof dahinter.


    So kannst Du lange Züge abstellen und musst Dir um die Steigungs-Tauglichkeit keine Sorgen machen.


  • ja Tom :thumbup:


    Wolfgangs Anlage : mit rote Kreis = Ein und Ausgang von Schattenbahnhof

  • Hallo Andreas,


    bedenke aber auch, dass Du bei Verwendung einer zweiten Ebene entsprechend lange Rampen benötigst. Und die müssen verdammt lang werden, wenn Du in dieser zweiten Ebene hantieren willst. Die Zugkraft der Triebfahrzeuge zeigt da bezüglich der Neigung klare Grenzen auf. 1 - 1,5 % sind da bei Deiner geplanten Bespannung realistische Werte. Gerade beim Einsatz von Steifrahmenloks ohne gefederte Achsen muss bedacht werden, dass egal wieviele Achsen die Lok hat, diese nur mit maximal drei Punkten auf dem Gleis aufliegt und sich auch nur über diese drei Auflagepunkte gegen die Anhängelast abstützt.
    Aus gegebenem Anlass habe ich vor kurzem mit vierachsigen Drehgestellloks auf einer Meßstrecke Zugkraftversuche von 0 % bis 4 % Steigung gemacht, hier das Ergebnis. (sechsachsige stehen mir nicht zur Verfügung)


    Die Meßeinrichtung habe ich mit einer HO-Scale 52'6" Gondola von Tangent "geeicht". Dieser Wagen entspricht den NMRA-Standard für Wagengewichte. Er ist 20 cm lang und wiegt 140 g (NMRA - 139,96 g). Die Zugkraftversuche habe ich mit einer Athearn SW 1500 mit einem Gewicht von 250 g und mit einer Atlas MP 15 DC mit einem Gewicht von 260 g gemacht. Gesucht habe ich die maximale Anhängelast für ein sicheres Anfahren ohne schleudernde Achsen.


    SW 1500 und MP 15


    0 % - 16 Wagen, 1 % - 11 Wagen, 2 % - 9 Wagen, 3 % - 6 Wagen, 4 % - 3 Wagen


    Die Meßergebnisse sind immer auf das Equivalent eines ganzen Wagens abgerundet.


    Dabei ist zu bedenken, dass diese Loks, bedingt durch ihre Drehgestelle, mit 2 x 3 Punkten aufliegen.


    Grüße Tom


    PS:


    Hier mal noch ein paar interessante Links.


    Let Time Drive Your Layout Design
    Layout Planning, Covering All of the Bases
    Should You Double Deck?


    Das sind nur ein paar Aspekte (u.a.), die bedacht werden sollten, wenn wirklich einmal eine für den Besitzer befriedigende Anlage heraus kommen soll.


    Grüße Tom

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!